Stadtradeln (Foto: Kreis Stormarn)

Vom 5. bis zum 25. September gilt es wieder, möglichst viele Wege mit dem Rad zurückzulegen beim Wettbewerb STADTRADELN in Stormarn

Erfolgsgeschichte
2019 haben 5.000 Menschen mehr als 600.000 Rad-km zusammengetragen.

Aktive Gemeinden und Städte im Jahr 2020
Dieses Jahr machen 14 Gemeinden und Städte mit: Ahrensburg, Bad Oldesloe, Bargteheide, Barsbüttel, Delingsdorf, Glinde, Großhansdorf, Lütjensee, Oststeinbek, Reinbek, Reinfeld, Tangstedt, Trittau und Witzhave und das Land fördert die Aktion über RAD.SH. Über 100 Teams haben sich bereits angemeldet.

Wer kann mitmachen?
Mitmachen können alle, die in Stormarn wohnen, zur Schule gehen, arbeiten oder sich z.B. in einem Verein engagieren – und das ist ganz einfach: Wer ein Team z.B. für den Betrieb, die Schule oder Klasse, den Verein, das Jungendzentrum, Freunde oder eine Gruppe z.B. von Nachbarinnen oder Nachbarn eröffnen will, meldet sich an bei „Mein Stadtradeln“ auf stadtradeln.de/kreis-stormarn.

Nach der Anmeldung kann man auch einfach in einem der schon eingerichteten Teams mitradeln. Dabei sind auch „offene Teams“ für alle oder z.B. Schulteams, Teams von Betrieben, Vereinen, Parteien, Kirchengemeinden, Läden, Kliniken etc.

Wo kann man sich informieren und anmelden?
Auf den Internetseiten zum Stadtradeln stadtradeln.de/kreis-stormarn
Auskunft geben auch die koordinierenden Personen vor Ort, die auf der Website genannt sind.

Stadtradel-Stars
Gesucht werden auch STADTRADELN-STARS in Stormarn, Menschen des öffentlichen Lebens, die während der 21 Tage des Aktionszeitraums demonstrativ ihr Auto stehen lassen und komplett auf das Fahrrad (und Bus & Bahn) umsteigen. Anke Tieken hat 2 Jahre lang eindrucksvoll bewiesen, dass das auch auf dem Land mit 2 Kindern und einer Arbeitsstelle im Nachbarort möglich ist.

Fahrrad-Codierung
Der ADFC wird in der STADTRADELN-Zeit in Ahrensburg, Bad Oldesloe und Bargteheide eine Fahrradcodierung anbieten, Termine unter: stadtradeln.de/kreis-stormarn oder adfc-stormarn.de. Mit der Fahrrad-Codierung macht man Personen mit „langen Fingern“ das Leben schwerer. Die sichtbare Codierung schreckt diesen Personenkreis ab und erleichtert beim Auffinden des entwendeten fahrbaren Untersatzes die Rückführung zur Besitzerein oder zum Besitzer.

Text, Foto: Kreis Stormarn / Redaktion