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	<title>Krankschreibung Archive - Ahrensburg Portal</title>
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		<title>Nach Corona: Kassenärzte wollen an Krankschreibung per Telefon festhalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 15:34:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankschreibung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="696" height="696" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1-1024x1024.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1-1024x1024.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1-600x600.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1-80x80.jpg 80w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1-768x768.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1-1068x1068.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" />Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) fordert, dass auch künftig eine telefonische Krankschreibung ohne Arztbesuch möglich ist. Dies wäre sowohl für die Arztpraxen als auch für Patientinnen und Patienten von Vorteil. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="696" height="696" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1-1024x1024.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1-1024x1024.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1-600x600.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1-80x80.jpg 80w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1-768x768.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1-1068x1068.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/11/Monika-Schliffke-2021.11.05-KVSH-a4-klein1.jpg 1200w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><p>Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) fordert, dass auch künftig eine telefonische Krankschreibung ohne Arztbesuch möglich ist. Dies wäre sowohl für die<br />
Arztpraxen als auch für Patientinnen und Patienten von Vorteil. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte dürfen seit 1. April keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen (AU) mehr per Telefon ausstellen. Diese Corona-Sonderregelung, die vor allem für Patientinnen und Patienten mit leichten Erkältungssymptomen gedacht war, ist am vergangenen Freitag ausgelaufen.</p>
<p>„Die telefonische AU hat sich in der Coronapandemie bewährt und sollte daher dauerhaft eingeführt werden“, fordert Dr. Monika Schliffke, die Vorstandsvorsitzende der KVSH. „Die telefonische AU entlastet die Praxen, die aktuell fast dauerhaft einer hohen Inanspruchnahme ausgesetzt sind, und ist außerdem gerade für Patientinnen und Patienten in einem Flächenland wie Schleswig-Holstein eine Erleichterung.“</p>
<p>In vielen Regionen Schleswig-Holsteins gebe es Engpässe in der ambulanten Versorgung. Die Telefon-AU könne dazu beitragen, die ohnehin knappen Ressourcen in den Praxen effizient zu nutzen. Jetzt müssten Patientinnen und Patienten wieder wegen kleiner Infekte extra in die Sprechstunde kommen, das erhöhe unnötigerweise den Druck auf die Niedergelassenen.</p>
<p>Eine Telefon-AU ist aus Sicht der KVSH auch deshalb in Zukunft wieder vertretbar, da es sich in der Regel um Bestandspatienten einer Praxis handeln wird. Die Ärztinnen und Ärzte kennen ihre Patienten und verfügen damit über Vorkenntnisse, die eine telefonische medizinische Einschätzung erlauben. Es bleibe eine ärztliche Entscheidung, eine AU telefonisch auszustellen oder aber die Patientin oder den Patienten in die Praxis zu bitten, wenn das medizinisch erforderlich sei.</p>
<p>Zudem sollten telefonische Krankschreibungen ohne Praxisbesuch nicht nur künftig wieder möglich sein, sondern auf weitere Erkrankungen, die aus medizinischer Sicht keines Praxisbesuchs bedürfen, ausgeweitet werden. „Das vor allem, weil die Abholung oder Zusendung der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für den Arbeitgeber in Papierform seit der Einführung der elektronischen AU nicht mehr erforderlich ist“, so Schliffke weiter. Sowohl der Versand der eAU aus der Praxis an die Krankenkasse als auch die Information über die Arbeitsunfähigkeit durch die Krankenkasse an den Arbeitgeber sind mittlerweile vollständig digitalisiert.</p>
<p>Text: Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein</p>
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		<item>
		<title>Ärztekammer will telefonische Krankschreibung grundsätzlich zulassen</title>
		<link>https://ahrensburg-portal.de/aerztekammer-will-telefonische-krankschreibung-grundsaetzlich-zulassen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2022 10:44:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Krankschreibung]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Diskussion über eine Wiedereinführung der telefonischen Krankschreibung erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt: „Dass sich der Bundesgesundheitsminister für die Wiedereinführung der telefonischen Krankschreibung ausgesprochen hat, ist gut und angesichts [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure id="attachment_36445" aria-describedby="caption-attachment-36445" style="width: 269px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class=" wp-image-36445" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/04/Klaus-Reinhardt-2021.04.23-Bundesaerztekammer-tiny.jpg" alt="" width="269" height="378" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/04/Klaus-Reinhardt-2021.04.23-Bundesaerztekammer-tiny.jpg 1000w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/04/Klaus-Reinhardt-2021.04.23-Bundesaerztekammer-tiny-427x600.jpg 427w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/04/Klaus-Reinhardt-2021.04.23-Bundesaerztekammer-tiny-728x1024.jpg 728w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2021/04/Klaus-Reinhardt-2021.04.23-Bundesaerztekammer-tiny-768x1080.jpg 768w" sizes="(max-width: 269px) 100vw, 269px" /><figcaption id="caption-attachment-36445" class="wp-caption-text">Klaus Reinhardt (Foto: Bundesärztekammer)</figcaption></figure>
<p><em><strong>In der Diskussion über eine Wiedereinführung der telefonischen Krankschreibung erklärt Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt:</strong> </em></p>
<p>„Dass sich der Bundesgesundheitsminister für die Wiedereinführung der telefonischen Krankschreibung ausgesprochen hat, ist gut und angesichts der erneut steigenden Corona-Infektionszahlen vernünftig. Noch besser wäre es, wenn diese Möglichkeit bei bekannten Patienten mit nicht gravierenden Infekten dauerhaft in der Regelversorgung etabliert werden würde.</p>
<p><strong>Wer erkältet ist, sollte sich zu Hause erholen</strong> und nicht gezwungen werden, wegen eines simplen Verwaltungsvorgangs mit Bus und Bahn eine Praxis aufzusuchen und dort womöglich andere Patienten anzustecken. Wir brauchen einen pragmatischen Umgang mit der telefonischen Krankschreibung.</p>
<p><strong>Beispielsweise bei einem einfachen grippalen Infekt oder bei einem milden Corona-Verlauf ist in den meisten Fällen keine persönliche Konsultation des Arztes notwendig.</strong></p>
<p>In der Pandemie hat sich die Feststellung einer Arbeitsunfähigkeit auf Grundlage einer eingehenden telefonischen Befragung bewährt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Patienten und Ärzte sehr verantwortungsbewusst mit dieser Sonderregelung umgegangen sind. Es gibt keinen Grund dafür anzunehmen, dass sich das außerhalb der Pandemie ändern würde.</p>
<p><strong>Wichtig ist, dass die telefonische Krankschreibung aus ärztlicher Sicht unter Beachtung berufsrechtlicher Vorgaben, insbesondere der ärztlichen Sorgfaltspflicht, vertretbar ist.</strong></p>
<p>Voraussetzung muss sein, dass die Patienten dem Arzt persönlich bekannt sind und dass die vorliegende Erkrankung für eine telefonische Befragung und Beratung geeignet ist. Letztlich müssen und können nur Ärztinnen und Ärzte entscheiden, ob die Angaben ihrer Patienten für eine medizinisch fachgemäße und sorgfältige Beratung ausreichend sind oder ob dafür eine persönliche Vorstellung in der Praxis bzw. ein Hausbesuch notwendig sind. Dies gilt für alle Formen der ärztlichen Fernbehandlung. Und muss auch Voraussetzung für die telefonische Krankschreibung sein.“</p>
<p>Text: Bundesärztekammer / Fotos: Bundesärztekammer, Margarita Kochneva<em><br />
</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Corona Sonderregel beendet: Keine telefonische Krankschreibung ab 01.06.2022</title>
		<link>https://ahrensburg-portal.de/corona-sonderregel-beendet-keine-telefonische-krankschreibung-ab-01-06-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 May 2022 14:37:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Krankschreibung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" />Die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie lässt es zu, weitere zeitlich befristete Sonderregelungen in der Gesundheitsversorgung auslaufen zu lassen: Ab 1. Juni 2022 wird eine Krankschreibung nicht mehr telefonisch möglich sein. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><p>Die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie lässt es zu, weitere zeitlich befristete Sonderregelungen in der Gesundheitsversorgung auslaufen zu lassen: Ab 1. Juni 2022 wird eine Krankschreibung nicht mehr telefonisch möglich sein.</p>
<h3>Krankschreibung künftig in der Arztpraxis oder per Video möglich</h3>
<p>Dafür müssen Patientinnen und Patienten wieder in die Arztpraxis kommen oder die Videosprechstunde nutzen. Sollte die Corona-Pandemie in den kommenden Monaten  wieder an Fahrt gewinnen, kann der Gemeinsame Bundesausschuss seine Sonderregelungen in Bezug auf seine regulären Richtlinienbestimmungen für bestimmte Regionen oder bei Bedarf auch bundesweit wieder aktivieren.</p>
<h3>Videosprechstunde gehört bereits zur Regelversorgung</h3>
<p>Unabhängig von den Corona-Sonderregelungen gilt, dass Versicherte aufgrund einer Videosprechstunde eine Krankschreibung erhalten können. Voraussetzung ist, dass die Erkrankung dies zulässt, also zur Abklärung der Arbeitsunfähigkeit keine unmittelbare körperliche Untersuchung notwendig ist.</p>
<p>Wird die Arbeitsunfähigkeit in einer Videosprechstunde festgestellt, gilt:</p>
<ul>
<li>für Versicherte, die in der Arztpraxis bisher unbekannt sind, kann eine Krankschreibung für bis zu 3 Kalendertage erfolgen</li>
<li>für Versicherte, die in der Arztpraxis bekannt sind, für bis zu 7 Kalendertage.</li>
<li>Eine Folgekrankschreibung per Videosprechstunde ist nur dann zulässig, wenn die vorherige Krankschreibung nach einer unmittelbaren persönlichen Untersuchung ausgestellt wurde.</li>
</ul>
<p>Text, Foto: Gemeinsamer Bundesausschuss / Redaktion</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corona: Telefonische Krankschreibung bleibt möglich – mindestens bis Ende 2021</title>
		<link>https://ahrensburg-portal.de/corona-telefonische-krankschreibung-bleibt-moeglich-mindestens-bis-ende-2021/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 13:17:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Krankschreibung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" />Sonderregelungen im Gesundheitswesen nach Ende der „epidemischen Lage“ Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist der Fachausschuss der Bundesregierung für Fachfragen zur gesetzlichen Krankenversicherung. Er setzt sich gesetzlich zusammen aus Vertretern der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><p><strong>Sonderregelungen im Gesundheitswesen nach Ende der „epidemischen Lage“</strong></p>
<p>Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist der Fachausschuss der Bundesregierung für Fachfragen zur gesetzlichen Krankenversicherung. Er setzt sich gesetzlich zusammen aus Vertretern der Krenkenkassen, der medizinischen Leistungserbringer sowie neutralen Fachleuten</p>
<p>Auf die meisten Corona-Sonderregelungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) hat das Auslaufen der epidemischen Lage nationaler Tragweite am morgigen Donnerstag, 25. November 2021, keine Auswirkung. Sie wurden vom G-BA bereits im September bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Dazu zählen beispielsweise die telefonische Krankschreibung bei leichten Atemwegserkrankungen, die erleichterten Vorgaben für Verordnungen oder die telemedizinische Heilmittelbehandlung.</p>
<p>An die epidemische Lage nationaler Tragweite sind vom G-BA nur wenige Regelungen aus den Bereichen Arzneimittelversorgung, Disease-Management-Programme (DMP), Kinder-Vorsorgeuntersuchungen und Krankentransport zeitlich gebunden worden. Während die meisten Sonderregelungen zum Entlassmanagement nach einem Krankenhausaufenthalt durch die SARS-CoV-2-Arzneimittelversorgungsverordnung aufgefangen wurden und erst am 31. Mai 2022 außer Kraft treten, gilt für die anderen Bereiche im Einzelnen Folgendes:</p>
<ul>
<li><strong>Krankentransport:</strong> Der G-BA berät in seiner nächsten Plenumssitzung am 2. Dezember 2021 über die Verlängerung einer Corona-Sonderregelung zur Verfahrenserleichterung für Krankentransporte. Diese Sonderregelung ermöglicht derzeit, dass COVID-Erkrankten oder unter behördlicher Quarantäne stehenden Versicherten ein Krankentransport zu nicht aufschiebbaren ambulanten Behandlungen ohne vorherige Genehmigung durch die Krankenkasse verordnet werden kann. Diese Regelung würde entsprechend dem vorbereiteten Beschluss rückwirkend zum 26. November 2021 in Kraft treten, also zum Zeitpunkt des Auslaufens der epidemischen Lage von nationaler Tragweite, und damit ohne Unterbrechung an die derzeitige Versorgungspraxis anschließen.</li>
<li><strong>Disease-Management-Programme:</strong> Eine Übergangsfrist bis zum Ende des Jahres gilt ebenfalls bei den Sonderregelungen für DMP: Bis 31. Dezember 2021 müssen Patientinnen und Patienten nicht verpflichtend an DMP-Schulungen teilnehmen. Die eigentlich übliche quartalsbezogene Dokumentation ist in diesem Jahr ebenfalls nicht erforderlich. Ob eine Verlängerung der bisherigen Regelungen sowohl dem Pandemiegeschehen als auch einer angemessenen Behandlung chronisch Kranker im DMP gerecht wird, prüft der G-BA zurzeit.</li>
<li><strong>Kinder-Früherkennungsuntersuchungen:</strong> Nach dem Auslaufen der Feststellung  einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite greift bei den Kinder-Früherkennungsuntersuchungen (U 6 bis U 9) eine Übergangsfrist: Bis zum 25. Februar 2022 können die eigentlich vorgegebenen Untersuchungszeiträume weiterhin überschritten werden. Der G-BA prüft zudem, ob eine weitere Verlängerung dieser Regelungen notwendig ist. Nach erster fachlicher Einschätzung könnten diese Ausnahmeregelungen zeitnah durch einen Beschluss des G-BA verlängert werden.</li>
</ul>
<p>Text, Foto: Gemeinsamer Bundesausschuss / Redaktion</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Corona: Telefonische Krankschreibung und Videobehandlung weiter möglich</title>
		<link>https://ahrensburg-portal.de/corona-telefonische-krankschreibung-und-videobehandlung-weiter-moeglich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 16:44:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alle News]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Krankschreibung]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" />Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist der Fachausschuss der Bundesregierung für Fachfragen zur gesetzlichen Krankenversicherung. Er setzt sich gesetzlich zusammen aus Vertretern der Krenkenkassen, der medizinischen Leistungserbringer sowie neutralen Fachleuten Verlängerungen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2020/04/Gemeinsamer-Bundesausschuss-Geschaeftsstelle-2019-von-Web-aq-300g-tiny.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><p>Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) ist der Fachausschuss der Bundesregierung für Fachfragen zur gesetzlichen Krankenversicherung. Er setzt sich gesetzlich zusammen aus Vertretern der Krenkenkassen, der medizinischen Leistungserbringer sowie neutralen Fachleuten</p>
<p><strong>Verlängerungen von Sonderregelungen</strong></p>
<p>Der G-BA hat heute die Corona-Sonderregeln für die Ausstellung von Krankschreibungen, für ärztlich verordnete Leistungen und Krankentransporte sowie für die telefonische Beratung in der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung über den 31. März 2021 hinaus um weitere drei bzw. sechs Monate verlängert.</p>
<p>Der G-BA reagiert damit auf das anhaltend hohe Infektionsgeschehen. Ziel ist es, Arztpraxen zu entlasten und direkte Arzt-Patienten-Kontakte so gering wie möglich zu halten. Außerdem erweiterte der G-BA die Frist für pharmazeutische Unternehmen zur Einreichung der Dossiers für die Nutzenbewertung von Arzneimitteln gegen COVID-19. Wenn sich diese Arzneimittel in einem beschleunigten Zulassungsverfahren bei der Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) befinden, können die Dossiers nun auf Antrag bis zu 5 Monate nach der Zulassung an den G-BA übermittelt werden.</p>
<p><strong>Die Corona-Sonderregeln</strong></p>
<ul>
<li><strong>Arbeitsunfähigkeit: </strong>Patientinnen und Patienten, die an leichten Atemwegserkrankungen leiden, können wie bisher telefonisch für bis zu 7 Kalendertage krankgeschrieben werden. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte müssen sich dabei persönlich vom Zustand der Patientin oder des Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung überzeugen. Eine einmalige Verlängerung der Krankschreibung kann telefonisch für weitere 7 Kalendertage ausgestellt werden. <strong>Gilt bis 30. Juni 2021.</strong></li>
<li><strong>ASV: </strong>In der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) bleibt der Behandlungsumfang um die Möglichkeit zur telefonischen Beratung für alle Patientengruppen erweitert.<strong> Gilt bis 30. Juni 2021.</strong></li>
<li><strong>Entlassmanagement: </strong>Krankenhausärztinnen und -ärzte können weiterhin im Rahmen des Entlassmanagements eine Arbeitsunfähigkeit für eine Dauer von bis zu 14 Kalendertagen statt bis zu 7 Tagen nach Entlassung aus dem Krankenhaus bescheinigen. Ebenso können sie für die Dauer von bis zu 14 Tagen häusliche Krankenpflege, spezialisierte ambulante Palliativversorgung, Soziotherapie sowie Hilfs- und Heilmittel verordnen, insbesondere dann, wenn das zusätzliche Aufsuchen einer Arztpraxis vermieden werden soll. Außerdem können die Verordnungsmöglichkeiten von Arzneimitteln bei der Entlassung aus dem Krankenhaus wie bisher flexibler gehandhabt werden.<strong> Gilt bis Ende der epidemischen Lage.</strong></li>
<li><strong>Erleichterte Vorgaben für Verordnungen:</strong> Heilmittel-Verordnungen bleiben auch dann gültig, wenn es zu einer Leistungsunterbrechung von mehr als 14 Tagen kommt. Darüber hinaus bleiben Ausnahmen für bestimmte Fristen bei Verordnungen im Bereich der häuslichen Krankenpflege bestehen: Folgeverordnungen müssen nicht in den letzten 3 Arbeitstagen vor Ablauf des verordneten Zeitraums ausgestellt werden. Außerdem können Ärztinnen und Ärzte Folgeverordnungen für häusliche Krankenpflege für bis zu 14 Tage rückwirkend verordnen. Ebenfalls muss vorübergehend eine längerfristige Folgeverordnung von häuslicher Krankenpflege nicht begründet werden. <strong>Gilt bis 30. September 2021.</strong></li>
<li><strong>Krankentransport: </strong>Krankentransportfahrten zu nicht aufschiebbaren zwingend notwendigen ambulanten Behandlungen von nachweislich an Corona erkrankten Versicherten oder von Versicherten, die aufgrund einer behördlichen Anordnung unter Quarantäne stehen, bedürfen wie bisher vorübergehend nicht der vorherigen Genehmigung durch die Krankenkasse. <strong>Gilt bis Ende der epidemischen Lage.</strong></li>
<li><strong>Verlängerung der Vorlagefrist für Verordnungen:</strong> Die Frist zur Vorlage von Verordnungen bei der Krankenkasse bleibt weiterhin für häusliche Krankenpflege, Soziotherapie sowie spezialisierte ambulante Palliativversorgung von 3 Tagen auf 10 Tage verlängert. <strong>Gilt bis 30. September 2021.</strong></li>
<li><strong>Verordnungen nach telefonischer Anamnese: </strong>Folgeverordnungen für häusliche Krankenpflege, Hilfsmittel und Heilmittel dürfen weiterhin auch nach telefonischer Anamnese ausgestellt werden. Voraussetzung ist, dass bereits zuvor aufgrund derselben Erkrankung eine unmittelbare persönliche Untersuchung durch die Ärztin oder den Arzt erfolgt ist. Die Verordnung kann dann postalisch an die Versicherte oder den Versicherten übermittelt werden. Dies gilt im Bereich der Heilmittel auch für Folgeverordnungen von Zahnärztinnen und Zahnärzten. Ebenso sind weiterhin Verordnungen von Krankentransporten und Krankenfahrten aufgrund telefonischer Anamnese möglich. <strong>Gilt bis 30. September 2021.</strong></li>
<li><strong>Videobehandlung: </strong>Eine Behandlung kann weiterhin auch per Video stattfinden, wenn dies aus therapeutischer Sicht möglich und die Patientin oder der Patient damit einverstanden ist. Diese Regelung gilt für eine Vielzahl von Heilmitteln, die von Vertrags(zahn) ärztinnen und -ärzten verordnet werden können. Auch Soziotherapie und psychiatrische häusliche Krankenpflege können mit Einwilligung der Patientin oder des Patienten per Video erbracht werden. <strong>Gilt bis 30. September 2021.</strong></li>
</ul>
<p>Die Beschlüsse hierzu treten zum 1. April 2021 in Kraft.</p>
<p>Etwa 73 Millionen Menschen sind in Deutschland gesetzlich krankenversichert. Sie haben Anspruch auf eine – so formuliert es der Gesetzgeber – ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Gesundheitsversorgung. Bei der Bestimmung dessen, was „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ im Einzelnen heißt, spielt der G-BA eine zentrale Rolle. Welche genauen Aufgaben der G-BA hat und welche Anforderungen der G-BA in seiner Entscheidungsfindung beachten muss, legt der Gesetzgeber im Fünften Buch Sozialgesetzbuch (SGB V) fest.</p>
<p>Text, Foto: Gemeinsamer Bundesausschuss / Redaktion</p>
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