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	<title>Polizei Archive - Ahrensburg Portal</title>
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	<description>Aktuelles für die Region Ahrensburg</description>
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		<title>Einbruchschutz für die dunkle Jahreszeit &#8211; Tipps der Hamburger Polizei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2026 10:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei und Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="696" height="269" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2026/04/hamburg-polizei-schild-20260324-ec-aq.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2026/04/hamburg-polizei-schild-20260324-ec-aq.jpg 1018w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2026/04/hamburg-polizei-schild-20260324-ec-aq-600x232.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2026/04/hamburg-polizei-schild-20260324-ec-aq-768x297.jpg 768w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" />Die Tage werden merklich kürzer, Ende des Monats werden die Uhren umgestellt und es wird früher dunkel: Die sogenannte dunkle Jahreszeit beginnt &#8211; und damit auch die Hochsaison der Einbrecherinnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="696" height="269" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2026/04/hamburg-polizei-schild-20260324-ec-aq.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2026/04/hamburg-polizei-schild-20260324-ec-aq.jpg 1018w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2026/04/hamburg-polizei-schild-20260324-ec-aq-600x232.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2026/04/hamburg-polizei-schild-20260324-ec-aq-768x297.jpg 768w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /><p>Die Tage werden merklich kürzer, Ende des Monats werden die Uhren umgestellt und es wird früher dunkel: Die sogenannte dunkle Jahreszeit beginnt &#8211; und damit auch die Hochsaison der Einbrecherinnen und Einbrecher. Höchste Zeit also, sich intensiv Gedanken über ein möglichst einbruchsicheres Zuhause zu machen.</p>
<p>Einbrüche in Wohnungen und Häuser sind für die Betroffenen oftmals ein sehr belastendes Erlebnis. Neben materiellen und ideellen Verlusten durch den Diebstahl sowie Sachschäden infolge eines Einbruchs bereiten insbesondere die Verletzung der Privatsphäre und das damit verloren gegangene Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden erhebliche Sorgen.</p>
<p>Erst gestern Abend versuchte ein 35-jähriger rumänischer Staatsangehöriger, in ein Einfamilienhaus im Stadtteil Neugraben-Fischbek einzubrechen. Hierzu soll er versucht haben, ein im Erdgeschoss auf Kipp stehendes Fenster gewaltsam zu öffnen. Als der 52-jährige Bewohner darauf aufmerksam wurde, flüchtete der mutmaßliche Einbrecher vom Grundstück. Einsatzkräfte nahmen ihn gegen 23:45 Uhr am Bahnhof Neugraben vorläufig fest. Im weiteren Verlauf ergaben sich Hinweise darauf, dass der 35-Jährige im Laufe des Abends zudem versucht hatte, einen Pkw zu entwenden, sich unberechtigt auf einem weiteren Grundstück aufgehalten hatte und auch dort von Hausbewohnern bemerkt worden war. Daraufhin wurde er vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) dem Untersuchungsgefängnis zugeführt.</p>
<p>So machen Sie es Täterinnen und Tätern schwer und tragen wirksam dazu bei, sich besser vor Einbrüchen zu schützen:</p>
<ul>
<li>Wenn Sie Ihr Haus verlassen &#8211; auch nur für kurze Zeit -, schließen Sie Ihre Haustür unbedingt sorgfältig ab. Das bloße Zuziehen der Tür reicht nicht aus.</li>
<li>Verschließen Sie immer alle Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Denken Sie bitte daran: Gekippte Fenster sind kein ernsthaftes Hindernis.</li>
<li>Verstecken Sie Ihren Ersatzschlüssel niemals draußen. Täterinnen und Täter haben oft ein gutes Auge und sind beim Auffinden solcher Verstecke leider sehr erfolgreich.</li>
<li>Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, wechseln Sie möglichst umgehend den Schließzylinder des Türschlosses aus &#8211; erst recht, wenn der Schlüssel zusammen mit Hinweisen auf den Wohnort, etwa einem Ausweisdokument, gestohlen wurde.</li>
<li>Achten Sie auf auffällige Personen im Treppenhaus, in Ihrer Wohnanlage oder auf dem Nachbargrundstück. Informieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen sofort die Polizei über die Notrufnummer 110.</li>
<li>Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit, etwa in sozialen Netzwerken oder auf Ihrem Anrufbeantworter.</li>
<li>Unterlassen Sie gut gemeinte Hinweise an der Haus- oder Wohnungstür, etwa Klebezettel mit Aufschriften wie &#8222;Pakete für Müller bei Meier abgeben&#8220; oder &#8222;Bin gleich wieder da&#8220;.</li>
</ul>
<p>Auch das Landeskriminalamt Hamburg verzeichnet immer wieder Hinweise auf Fälle, in denen Einbrecherinnen und Einbrecher zur Vorbereitung ihrer Taten sogenannte Abwesenheitskontrollen an Eingangstüren anbringen, etwa Klebefäden oder Plastikschnipsel zwischen Türzarge und Türblatt. Diese fallen auf den ersten Blick oftmals nicht auf, geben den Täterinnen und Tätern aber Hinweise auf eine längerfristige Abwesenheit der Bewohnerinnen und Bewohner.</p>
<p>Wer solche verdächtigen Feststellungen macht, wird dringend gebeten, sich vorrangig beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg unter der Telefonnummer 040 4286-56789 zu melden. Hinweise nimmt aber auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.</p>
<p>Was macht den Unterschied zwischen einem sicheren und einem unsicheren Fenster? Wie sichere ich mein Haus bestmöglich vor einem Einbruch? Welche Empfehlungen hat die Polizei für mich?</p>
<p>Seit mehreren Jahren können sich Hamburgerinnen und Hamburger an ihr örtlich zuständiges Polizeikommissariat wenden. Die dort tätigen Stadtteilpolizistinnen und Stadtteilpolizisten geben Tipps zur einfachen mechanischen Absicherung von Fenstern und Türen. Bei weitergehenden oder komplexeren Fragestellungen, beispielsweise zu elektronischen Sicherungssystemen, vermitteln sie den Kontakt zum Landeskriminalamt.</p>
<p>Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle des Landeskriminalamts bietet am Standort des Polizeikommissariats 14 in der Caffamacherreihe 4 in der Hamburger Innenstadt eine umfassende, produktneutrale, kompetente und kostenfreie Beratung rund um das Thema Einbruchschutz. Erreichbar ist die Beratungsstelle per E-Mail unter kriminalberatung@polizei.hamburg.de oder zu den allgemeinen Bürozeiten unter der Rufnummer 040 4286-70777. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter https://www.polizei.hamburg/kriminalpolizeiliche-beratung-a-791800.</p>
<p>Weiterführende Informationen zu den bundesweit einheitlich geltenden polizeilichen Empfehlungsstandards, zu Herstellern geprüfter und zertifizierter Produkte zur technischen Absicherung sowie zu Adressen geeigneter Fachbetriebe zur Nachrüstung finden Sie auf der Seite www.k-einbruch.de.</p>
<p><strong>Terminhinweis</strong></p>
<p>Unter dem Motto &#8222;Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit&#8220; öffnet die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle am Sonntag, dem 25.10.2026, in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr ihre Türen. Nutzen Sie als Hamburger Bürgerin oder Bürger die Gelegenheit, sich ohne Voranmeldung kostenfrei zum Thema Einbruchschutz beraten zu lassen. Zudem informieren die Expertinnen und Experten der Kriminalprävention um 12:00 Uhr in einem etwa halbstündigen Vortrag über das Thema.</p>
<p>Text Polizei Hamburg (ots) / Redaktion</p>
<p><a href="https://ahrensburg-portal.de/polizei-und-feuerwehr/"><strong>Weitere Meldungen von Polizei und Feuerwehr für die Region</strong></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ahrensburg: 32jähriger verletzt zwei Personen mit Stichwaffe &#8211; weitere Zeugen gesucht</title>
		<link>https://ahrensburg-portal.de/ahrensburg-32jaehriger-verletzt-zwei-personen-mit-stichwaffe-polizei-ermittelt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 11:08:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei und Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
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<p>Nach dem Angriff auf eine Frau und einen Mann am Montagvormittag (07.09.2026) in Ahrensburg suchen die Beamten der Lübecker Mordkommission weitere Zeugen. Im Zuge der Ermittlungen ließ sich feststellen, dass sich ein Radfahrer zur Tatzeit unmittelbar in Tatortnähe aufhielt und das Geschehen mutmaßlich beobachtet hat. Weiterführende Beobachtungen und Erkenntnisse des Radfahrers können zu den aktuell laufenden Ermittlungen unterstützend beitragen.</p>
<p><em>Zeugen werden gebeten, sich unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 bei der Lübecker Kriminalpolizei zu melden.</em></p>
<p><strong>Update am 08.09.2026</strong></p>
<p>Nach einem Angriff mit einem machetenartigen Schwert am Montagvormittag (07.09.2026) in Ahrensburg erlitt eine 43 Jahre alte Frau lebensgefährliche Verletzungen, ein 54-Jähriger wurde in diesem Zusammenhang leicht verletzt. Kurz nach der Tat konnte die Polizei in Ahrensburg einen tatverdächtigen Mann festnehmen. Auf Antrag der Lübecker Staatsanwaltschaft wurde der 32-Jährige (Staatsbürgerschaft: Deutsch) am Dienstagmittag (08.09.2026) einem Ermittlungsrichter des Amtsgerichtes Lübeck vorgeführt. Dieser ordnete die einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.</p>
<p>Die Staatsanwaltschaft Lübeck und die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Lübeck hatten am Montag ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten Totschlags gegen den 32 Jahre alten Mann aus dem Kreis Stormarn eingeleitet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand standen die verletzte Frau und der verletzte Mann in keinem Bekanntschaftsverhältnis mit dem Angreifer. Ferner liegen nach aktuellem Sachstand keine Anhaltspunkte für eine politisch motivierte Tat vor.</p>
<p>Anhaltspunkte, die darauf hindeuteten, dass sich der Mann in einem psychischen Ausnahmezustand befand, werden aktuell im Zuge der weiterführenden Ermittlungen geprüft. Nach Vorführung vor dem Ermittlungsrichter des Amtsgerichtes Lübeck und Anordnung der einstweiligen Unterbringung wurde der Tatverdächtige am Dienstagnachmittag einem psychiatrischen Krankenhaus zugeführt.</p>
<p><strong>Mitteilung am 07.09.2026</strong></p>
<p>Am Montagvormittag (07.09.2026) sind in Ahrensburg ein Mann und eine Frau von einem 32 Jahre alten Mann aus dem Kreis Stormarn (Staatsangehörigkeit: Deutsch) mittels einer Hiebwaffe angegriffen worden. Dabei erlitt die 43 Jahre alte Frau lebensgefährliche Verletzungen, der 54 Jahre alte Mann wurde leicht verletzt. Kurz nach der Tat gelang Einsatzkräften der Polizei die Festnahme des Angreifers. Die Mordkommission der Lübecker Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes eingeleitet.</p>
<p>Das Tatgeschehen hat sich am Montagvormittag gegen 09:45 Uhr vor einem Mehrfamilienhaus im Ostpreußenweg in Ahrensburg ereignet. Nach bisherigem Sachstand waren der 54 Jahre alte Mann und die 43 Jahre alte Frau mit Reinigungsarbeiten in dem dortigen Mehrfamilienhaus beschäftigt, als sich ihnen der Tatverdächtige näherte. Weil der Tatverdächtige sich ihnen mit einem langen, machetenartigen Schwert näherte, flüchteten die beiden in Lübeck wohnenden Geschädigten ins Freie und suchten Zuflucht in ihrem PKW. Der Tatverdächtige soll daraufhin eine Scheibe des PKW eingeschlagen und anschließend die Frau mittels der Hiebwaffe lebensgefährlich verletzt haben.</p>
<p>Als der männliche Begleiter der lebensgefährlich verletzten Frau zu Hilfe kam, verletzte sich dieser im Kontakt mit dem Tatverdächtigen leicht. Kurz darauf entfernte sich der Angreifer zu Fuß, konnte aufgrund diverser Zeugenhinweise unmittelbar nach der Tat in Tatortnähe von der Polizei festgenommen werden.</p>
<p>Einsatzkräfte der Polizei beschlagnahmten vor Ort ein langes machetenartiges Schwert. Spezialisten der Spurensicherung der Kriminalpolizei sicherten am Einsatzort Spuren und Beweismittel.</p>
<p>Die Mordkommission der Bezirkskriminalinspektion Lübeck und die Staatsanwaltschaft Lübeck ermitteln wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes. Vor welchem Hintergrund der Angriff erfolgte, ist Bestandteil der eingeleiteten Ermittlungen. Es liegen Hinweise vor, dass sich der Angreifer in einem psychischen Ausnahmezustand befunden haben soll. Er befindet sich aktuell im Polizeigewahrsam.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Text Polizeidirektion Ratzeburg (ots) / Redaktion</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ammersbek: Polizei stoppt manipuliertes E-Bike</title>
		<link>https://ahrensburg-portal.de/ammersbek-polizei-stoppt-manipuliertes-e-bike/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 11:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei und Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="696" height="487" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg 900w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-600x420.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-768x538.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-100x70.jpg 100w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-200x140.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" />Polizeibeamte stoppten Dienstagmorgen einen Radfahrer auf einem augenscheinlich manipulierten Pedelec. Dem Mann droht nun ein Ermittlungsverfahren. Auf dem Weg zum Dienst wurde ein Polizeibeamter, welcher mit seinem Pedelec, umgangssprachlich oft [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="696" height="487" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg 900w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-600x420.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-768x538.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-100x70.jpg 100w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-200x140.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><p>Polizeibeamte stoppten Dienstagmorgen einen Radfahrer auf einem augenscheinlich manipulierten Pedelec. Dem Mann droht nun ein Ermittlungsverfahren.</p>
<p>Auf dem Weg zum Dienst wurde ein Polizeibeamter, welcher mit seinem Pedelec, umgangssprachlich oft auch E-Bike genannt, auf der Lübecker Straße in Ammersbek unterwegs war, von einem Mann, ebenfalls auf einem Elektrorad fahrend, überholt. Sofort hatte der Beamte den Verdacht, dass hier etwas nicht stimmte. Der Überholende soll deutlich schneller als 25 km/h gefahren sein. Am Rad sei jedoch kein Versicherungskennzeichen angebracht gewesen. Umgehend informierte der Beamte seine im Dienst befindlichen Kollegen, welche den Radfahrer vor der Polizeistation Ammersbek stoppten und einer Kontrolle unterzogen. Bei dem Mann handelte es sich um einen 44-jährigen Deutschen aus dem Kreis Stormarn. Tatsächlich gewannen die Beamten im Rahmen der Kontrolle Hinweise auf eine mögliche technische Manipulation des Rads, wodurch die fahrbare Höchstgeschwindigkeit unerlaubt erhöht worden sein soll. Das Zweirad verfügte nicht über einen erforderlichen Haftpflichtversicherungsschutz und hätte in diesem Zustand nicht in Betrieb genommen werden dürfen. Dem Mann droht nun ein Ermittlungsverfahren unter anderem wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.</p>
<p>Das Angebot an zweirädrigen Fahrzeugen mit Elektromotorunterstützung ist mittlerweile derartig vielfältig, dass Verbraucher schnell den Überblick verlieren können. Grundsätzlich gibt es technisch und auch rechtlich ganz klare Unterschiede zwischen Pedelecs und sogenannten S-Pedelecs.</p>
<p>Bei einem Pedelec hilft der Motor, wenn der Fahrer oder die Fahrerin in die Pedale tritt, bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 25 km/h. Darüber hinaus schaltet die Motorunterstützung ab. Rechtlich gesehen gelten für Pedelecs die gleichen gesetzlichen Regelungen wie für normale Fahrräder ohne Motorunterstützung. Es ist keine Fahrerlaubnis, kein Kennzeichen und keine Versicherung erforderlich. Außerdem gibt es für die Benutzung kein Mindestalter. Mit Pedelecs darf und sollte, insofern vorhanden, auf Radwegen gefahren werden. Eine Helmpflicht gibt es nicht &#8211; die Polizei rät jedoch dringend zum Tragen eines Helmes.</p>
<p>S-Pedelecs haben einen deutlich stärkeren Motor, welcher beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45km/h unterstützt und sie gelten rechtlich gesehen als Kleinkrafträder. Die technischen Komponenten, wie beispielsweise Bremsen, sind auf die höhere Motorleistung abgestimmt. Für S-Pedelecs ist ein Führerschein der Klasse AM erforderlich. Außerdem besteht für diese Fahrzeuge eine Versicherungspflicht. Sie benötigen auch ein eigenes Versicherungskennzeichen. Für die Inbetriebnahme gilt ein Mindestalter von 16 Jahren. Radwege sind für S-Pedelecs tabu; es muss auf der Straße gefahren werden. Zudem ist ein speziell genormter Helm Pflicht.</p>
<p>Mit unsachgemäßer Nutzung oder Manipulationen, beispielsweise um bei einem Pedelec über die 25 km/h hinaus Motorunterstützung zu erlangen, können sie sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Pedelecs &#8211; und damit auch Bremsen, Motor, Rahmen usw.- sind vom jeweiligen Hersteller für eine Unterstützung bis 25 km/h ausgelegt und die technischen Komponenten eben genau darauf abgestimmt. Unerlaubtes Tuning kann dazu führen, dass bei hoher Last der Motor überhitzt, die Bremsen nicht ihre volle Wirkung entfalten oder schlimmstenfalls tragende Teile brechen. Schwere Unfälle können möglicherweise die Folge sein. Informieren Sie sich vor der Anschaffung eines Elektrofahrrads über die geltenden Regelungen und halten sie sich an die gesetzlichen Vorgaben.</p>
<p>Text Polizeidirektion Ratzeburg (ots) / Redaktion</p>
<p><a href="https://ahrensburg-portal.de/polizei-und-feuerwehr/"><strong>Weitere Meldungen von Polizei und Feuerwehr für die Region</strong></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>A1/ A20: Autofahrer nach Verfolgungsfahrt in Untersuchungshaft &#8211; Polizei sucht Zeugen</title>
		<link>https://ahrensburg-portal.de/a1-a20-autofahrer-nach-verfolgungsfahrt-in-untersuchungshaft-polizei-sucht-zeugen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 13:04:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei und Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="696" height="487" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg 900w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-600x420.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-768x538.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-100x70.jpg 100w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-200x140.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" />Sonntagabend soll sich ein Autofahrer eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei von Reinfeld über die Autobahnen 1 und 20 bis auf die B207 geliefert und dabei gegen diverse Vorschriften verstoßen haben. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="696" height="487" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg 900w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-600x420.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-768x538.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-100x70.jpg 100w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-200x140.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><p>Sonntagabend soll sich ein Autofahrer eine Verfolgungsfahrt mit der Polizei von Reinfeld über die Autobahnen 1 und 20 bis auf die B207 geliefert und dabei gegen diverse Vorschriften verstoßen haben. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest. Er befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Nun bittet die Polizei um weitere Zeugenhinweise.</p>
<p>Am 02.08.2026 gegen 18:40 Uhr fiel einer Polizeistreife im Gewerbegebiet in Reinfeld ein PKW der Marke Opel auf, der von einem Tankstellengelände entgegen der Beschilderung auf eine Straße gefahren sein soll. Die Beamten entschlossen sich zu einer Verkehrskontrolle und gaben dem Fahrer entsprechende Anhaltezeichen, welche dieser jedoch missachtet haben soll. Der Fahrer beschleunigte sein Fahrzeug und fuhr durch den Kreisverkehr und anschließend weiter auf die A1 in Richtung Norden/Lübeck. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf. Die Verfolgungsfahrt führte über die A1 bis zum Kreuz Lübeck und von hier aus weiter über die A20 in Richtung Rostock. An der Anschlussstelle Lübeck Süd fuhr das Fahrzeug von der A20 ab auf die B207 in Richtung Lübeck.</p>
<p>Auf der gesamten Fluchtstrecke habe der Opel-Fahrer den PKW fast durchgängig mit hoher, zum Teil überhöhter Geschwindigkeit, geführt und diverse verkehrsrechtliche Vorschriften missachtet. So habe er beispielsweise mehrere Fahrzeuge rechts überholt, rote Ampeln überquert und sich auch sonst grob verkehrswidrig und rücksichtslos verhalten. Noch auf der A20 soll er bei einem gefährlichen Fahrmanöver mit einem anderen PKW kollidiert und anschließend einfach weitergefahren sein. Während der Fahrt soll der Fahrer zunächst einen Beutel mit einer verdächtigen Substanz und später ein Bündel Geldscheine aus dem Fenster des Wagens geworfen haben. Weitere hinzugerufene Polizeikräfte fanden im weiteren Verlauf des Einsatzes beides auf und beschlagnahmten die Gegenstände. Die Beamten stellten zudem fest, dass die an dem Opel befestigten Kennzeichen zur Fahndung ausgeschrieben waren. Diese gehörten ursprünglich an ein anderes Fahrzeug und sollen gestohlen worden sein.</p>
<p>Auf der B207 etwa auf Höhe des Flughafens richteten Unterstützungskräfte der Polizei Lübeck eine Straßensperre ein. Der flüchtige Autofahrer soll mit hoher Geschwindigkeit auf den quer zur Fahrbahn stehenden Streifenwagen, welcher noch mit zwei Beamten besetzt gewesen ist, zugefahren und erst in letzter Sekunde über den Fuß- und Radweg ausgewichen sein. Wenig später habe er die Kontrolle über den Wagen verloren und verunfallte im Bereich der Abfahrt zum Flughafen. Hier nahmen die Einsatzkräfte den Fahrer schließlich vorläufig fest. Es handelte sich um einen 18-jährigen Deutschen aus dem Kreis Stormarn. Doch damit nicht genug: Die Beamten gewannen vor Ort Hinweise auf einen möglichen Drogenkonsum vor Fahrtantritt, woraufhin sie die Entnahme einer Blutprobe anordneten. Außerdem soll der Heranwachsende nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis gewesen sein und der Opel nicht über einen gültigen Haftpflichtversicherungsschutz verfügt haben.</p>
<p>Gegen den Beschuldigten wurde aufgrund des Sachverhalts ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, und zwar u.a. wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Cannabis, des verbotenen Kraftfahrzeugrennens, der Gefährdung des Straßenverkehrs, des unerlaubten Entfernens vom Unfallort und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Am 03.08.2026 wurde er einem Haftrichter vorgeführt. Der 18-Jährige befindet sich nun in Untersuchungshaft.</p>
<p>Bei dem Einsatzgeschehen erlitten drei Polizeibeamte leichte Verletzungen.</p>
<p>Die Ermittlungen dauern an. Gesucht werden nun Zeugen und weitere Verkehrsteilnehmer, die durch das Fahrverhalten des Tatverdächtigen möglicherweise gefährdet wurden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Bad Oldesloe telefonisch unter 04531/5010 sowie per Mail über badoldesloe.ki@polizei.landsh.de entgegen.</p>
<p>Text Polizeidirektion Ratzeburg (ots) / Redaktion</p>
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		<title>Reinfeld, Zarpen: PKW nach wilder Verfolgungsjagd gestellt – zwei Festnahmen</title>
		<link>https://ahrensburg-portal.de/reinfeld-zarpen-pkw-nach-wilder-verfolgungsjagd-gestellt-zwei-festnahmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 09:59:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei und Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="696" height="487" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg 900w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-600x420.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-768x538.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-100x70.jpg 100w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-200x140.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" />Bereits am Donnerstagabend wollten Polizeibeamte einen PKW in Reinfeld kontrollieren. Der Fahrer soll sich der Kontrolle entzogen haben, verunfallte jedoch später bei Zarpen. Drei Insassen sollen zunächst die Flucht ergriffen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="696" height="487" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg 900w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-600x420.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-768x538.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-100x70.jpg 100w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-200x140.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><p>Bereits am Donnerstagabend wollten Polizeibeamte einen PKW in Reinfeld kontrollieren. Der Fahrer soll sich der Kontrolle entzogen haben, verunfallte jedoch später bei Zarpen. Drei Insassen sollen zunächst die Flucht ergriffen haben, konnten aber allesamt durch die Einsatzkräfte vorläufig festgenommen werden. Die Beamten beschlagnahmten zudem diverse Betäubungsmittel und eine größere Menge Bargeld.</p>
<p>Am 02.07.2026 gegen 23:15 Uhr wurden Polizeibeamte im Bischofsteicher Weg in Reinfeld auf einen Opel aufmerksam und entschlossen sich zu einer allgemeinen Verkehrskontrolle. Der Fahrzeugführer soll jedoch die Anhaltesignale missachtet und versucht haben, vor den Beamten zu fliehen. Eine zwischenzeitlich durchgeführte Datenabfrage ergab, dass die Kennzeichen eigentlich zu einem anderen Fahrzeug gehört haben sollen und bereits Ende Juni als gestohlen gemeldet wurden.</p>
<p>Im Rahmen der Verfolgungsfahrt habe der Fahrer eine rücksichtslose und grob verkehrswidrige Fahrweise an den Tag gelegt, sei unter anderem mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen, in den Gegenverkehr geraten und habe beispielsweise auch ein Verkehrsschild überfahren. Die Fluchtstrecke soll von Reinfeld, über die Ortslage Heidekamp bis kurz hinter Zarpen gereicht haben, wo der flüchtige Opel-Fahrer schlussendlich an der Kreuzung Horst / Zarpenerhof an einem Baum verunfallte. Sofort sollen die Beamten das Auto mit ihrem Streifenwagen eingekeilt haben, um eine weitere Flucht zu verhindern. An beiden Fahrzeugen entstanden Sachschäden.</p>
<p>Als der Wagen zum Stillstand gekommen war, seien sofort drei Personen ausgestiegen und setzten zu Fuß zur Flucht an. Eine 18-Jährige und ein 16-Jähriger, beide deutsche Staatsbürger und wohnhaft im Kreis Stormarn, nahmen die Beamten noch an Ort und Stelle vorläufig fest.</p>
<p>Im Rahmen der Festnahme soll es zur Abgabe eines Warnschusses aus der Dienstwaffe eines Polizisten gekommen sein. Eine weitere männliche Person sei zunächst zu Fuß entkommen. Die hinzugerufenen Unterstützungskräfte stellten den Heranwachsenden, einen 18-jährigen Deutschen aus dem Kreis Stormarn, kurze Zeit später und nahmen ihn ebenfalls vorläufig fest.</p>
<p>Im Rahmen der Durchsuchung fanden die Beamten bei dem 16-Jährigen diverse verschreibungspflichtige Medikamente, mögliche Betäubungsmittel sowie Bargeld im mittleren vierstelligen Bereich und beschlagnahmten diese. Bei einer Überprüfung des Fahrzeugs nach der Fahrzeugidentifikationsnummer stellten die Beamten auch in diesem diverse mögliche Betäubungsmittel und Medikamente fest. Diese beschlagnahmten die Beamten ebenfalls. Den Opel stellten die Beamten sicher.</p>
<p>Gegen die beiden männlichen Fahrzeuginsassen leiteten die Einsatzkräfte Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein. Die 18-jährige entließen die Beamten nach Abschluss der polizeilichen Vernehmung.</p>
<p>Bei den beiden festgenommenen männlichen Tatverdächtigen ergab sich zudem der Verdacht, dass diese auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnten. Dementsprechend ordneten die Beamten die Entnahme von Blutproben an. Wer von den beiden gefahren sein soll und auch, woher das Fahrzeug ursprünglich stammt, ist nun unter anderem Gegenstand der laufenden Ermittlungen.</p>
<p>Text Polizeidirektion Ratzeburg (ots) / Redaktion</p>
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		<item>
		<title>Volksdorf: 17jähriger versucht 18jährigen zu töten &#8211; auch ein zweiter Täter gefasst</title>
		<link>https://ahrensburg-portal.de/volksdorf-17jaehriger-versucht-18jaehrigen-zu-toeten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 14:40:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei und Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2025/08/hamburg-wandsbek-volksdorfort-20250824-ec-aq1-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2025/08/hamburg-wandsbek-volksdorfort-20250824-ec-aq1-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2025/08/hamburg-wandsbek-volksdorfort-20250824-ec-aq1-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2025/08/hamburg-wandsbek-volksdorfort-20250824-ec-aq1-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2025/08/hamburg-wandsbek-volksdorfort-20250824-ec-aq1-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2025/08/hamburg-wandsbek-volksdorfort-20250824-ec-aq1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" />Mitteilung der Polizei am 03.07.2026 Im Zuge der intensiven Ermittlungen der Mordkommission geriet ein zweiter Tatverdächtiger (18) in den Fokus der Beamtinnen und Beamten. Dieser soll sich nach bisherigen Erkenntnissen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2025/08/hamburg-wandsbek-volksdorfort-20250824-ec-aq1-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2025/08/hamburg-wandsbek-volksdorfort-20250824-ec-aq1-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2025/08/hamburg-wandsbek-volksdorfort-20250824-ec-aq1-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2025/08/hamburg-wandsbek-volksdorfort-20250824-ec-aq1-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2025/08/hamburg-wandsbek-volksdorfort-20250824-ec-aq1-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2025/08/hamburg-wandsbek-volksdorfort-20250824-ec-aq1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><h3><strong>Mitteilung der Polizei am 03.07.2026</strong></h3>
<p>Im Zuge der intensiven Ermittlungen der Mordkommission geriet ein zweiter Tatverdächtiger (18) in den Fokus der Beamtinnen und Beamten. Dieser soll sich nach bisherigen Erkenntnissen zur Tatzeit ebenfalls in dem Wald aufgehalten haben und gemeinschaftlich mit dem bereits am Samstag verhafteten 17-Jährigen auf ihr Opfer eingewirkt haben.</p>
<p>Die Ermittlerinnen und Ermittler erwirkten über die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht einen Haftbefehl für den Heranwachsenden, der gestern Vormittag in Neumünster (Schleswig-Holstein) vollstreckt wurde. Darüber hinaus wurden zwei Durchsuchungsbeschlüsse an Anschriften in Neumünster und in Owschlag (Schleswig-Holstein) vollstreckt. Dabei stellten die Ermittlerinnen und Ermittler mehrere Beweismittel sicher. Die gemeinsamen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an.</p>
<h3><strong>Mitteilung der Polizei am 30.06.2026</strong></h3>
<p>Nachdem es vorletzten Freitag im Hamburger Stadtteil Volksdorf zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil eines 18-Jährigen gekommen war, haben Beamtinnen und Beamte der Bundespolizei Samstagnachmittag am Bahnhof Frankfurt (Oder) einen 17-jährigen Tatverdächtigen festgenommen.</p>
<p>Nach den bisherigen Erkenntnissen der Mordkommission (LKA 41) hielt sich der 18-Jährige am 19.06.2026 mit einem Bekannten im Volksdorfer Wald auf. Dort stach der zunächst unbekannte Mann, mutmaßlich wegen offener Geldschulden, mehrfach mit einem Messer auf den 18-jährigen Heranwachsenden ein und verletzte ihn dabei schwer.</p>
<p>Der 18-Jährige wurde unter Notarztbegleitung in ein Krankenhaus transportiert. Sein Zustand ist inzwischen stabil. Er schwebt nicht mehr in Lebensgefahr.</p>
<p>Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen zunächst ohne Festnahme eines Tatverdächtigen. Die daraufhin eingeleiteten umfangreichen Ermittlungen der Mordkommission führten dann zur Identifizierung des 17-jährigen tatverdächtigen Deutschen.</p>
<p>Der Jugendliche konnte am Samstagnachmittag durch Beamtinnen und Beamte der Bundespolizei am Bahnhof Frankfurt (Oder) festgenommen werden, nachdem er mit dem Zug in die Bundesrepublik wiedereingereist war. Die Ermittlerinnen und Ermittler erwirkten über die Staatsanwaltschaft Hamburg beim Amtsgericht einen Haftbefehl für den Jugendlichen.</p>
<p>Die gemeinsamen Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft Hamburg dauern an.</p>
<p>Text Polizei Hamburg / Redaktion</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Polizei: Gefahrgutkontrolle auf der A1 zeigt viele Sicherheitsmängel</title>
		<link>https://ahrensburg-portal.de/polizei-gefahrgutkontrolle-auf-der-a1-zeigt-viele-sicherheitsmaengel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:16:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei und Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/06/Autobahn-A1-Ri-Nord-Raststaette-Ellerbrook-2021.09.12-Ec-aq-tiny-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/06/Autobahn-A1-Ri-Nord-Raststaette-Ellerbrook-2021.09.12-Ec-aq-tiny-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/06/Autobahn-A1-Ri-Nord-Raststaette-Ellerbrook-2021.09.12-Ec-aq-tiny-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/06/Autobahn-A1-Ri-Nord-Raststaette-Ellerbrook-2021.09.12-Ec-aq-tiny-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/06/Autobahn-A1-Ri-Nord-Raststaette-Ellerbrook-2021.09.12-Ec-aq-tiny-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/06/Autobahn-A1-Ri-Nord-Raststaette-Ellerbrook-2021.09.12-Ec-aq-tiny.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" />Gestern (04. Juni 2026)) führten Beamte aus mehreren Polizeidirektionen sowie des BALM eine Gefahrgutkontrolle auf der Bundesautobahn 1 auf dem Parkplatz Ellerbrook zwischen den Anschlussstellen Ahrensburg und Stapelfeld durch. In [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/06/Autobahn-A1-Ri-Nord-Raststaette-Ellerbrook-2021.09.12-Ec-aq-tiny-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/06/Autobahn-A1-Ri-Nord-Raststaette-Ellerbrook-2021.09.12-Ec-aq-tiny-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/06/Autobahn-A1-Ri-Nord-Raststaette-Ellerbrook-2021.09.12-Ec-aq-tiny-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/06/Autobahn-A1-Ri-Nord-Raststaette-Ellerbrook-2021.09.12-Ec-aq-tiny-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/06/Autobahn-A1-Ri-Nord-Raststaette-Ellerbrook-2021.09.12-Ec-aq-tiny-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/06/Autobahn-A1-Ri-Nord-Raststaette-Ellerbrook-2021.09.12-Ec-aq-tiny.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><p>Gestern (04. Juni 2026)) führten Beamte aus mehreren Polizeidirektionen sowie des BALM eine Gefahrgutkontrolle auf der Bundesautobahn 1 auf dem Parkplatz Ellerbrook zwischen den Anschlussstellen Ahrensburg und Stapelfeld durch.</p>
<p>In der Zeit zwischen 09.00 Uhr und 15.00 Uhr kontrollierten die 32 Kontrollkräfte insgesamt 58 Fahrzeuge. Neben der Kontrolle von Lenk- und Ruhezeiten, Ladungssicherung, den technischen Zuständen der Fahrzeuge und der Qualifikation der Fahrer wurden die Transporte insbesondere nach dem Gefahrgutrecht überprüft.</p>
<p>22 Gütertransporte wurden beanstandet, hiervon 10 gefahrgutrechtlich. Hinzu kamen diverse Verstöße nach dem Fahrpersonalrecht was die Einhaltung der Lenk-und Ruhezeiten betraf. Drei Transporter wiesen technische Mängel auf, wie z.Bsp. einen defekte Bremsanlage oder auch eine lockere Verschraubung an der Sattelplatte. Während zwei dieser Transporte die Auflage erhielten eine nahegelegene Werkstatt selbstständig anzufahren, wurde der dritte Gefahrguttransporter direkt von den Beamten dorthin begleitet. Nur so konnte sichergestellt werden, dass eine Weiterfahrt erst nach einer Untersuchung des Fahrzeuges durch einen Sachverständigen erfolgte. Beanstandet wurden aber auch fehlerhafte und fehlende Dokumente, fehlende Ausrüstung und mangelhafte Ladungssicherung.</p>
<p>Drei Fahrzeugführer besserten vor Ort nach und sicherten ihre Ladung nun so, dass eine Weiterfahrt möglich wurde. Für zwei Gefahrguttransporte endete die Fahrt allerdings an Ort und Stelle.</p>
<p>Text Polizeidirektion Ratzeburg (ots) / Redaktion</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ostseinbek: Rollerfahrer nach wilder Verfolgungsfahrt von Polizei gestellt &#8211; Zeugen gesucht!</title>
		<link>https://ahrensburg-portal.de/ostseinbek-rollerfahrer-nach-wilder-verfolgungsfahrt-von-polizei-gestellt-zeugen-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 17:47:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei und Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/02/Oststeinbek-Ort-2023.02.03-Ec-aq-tiny-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/02/Oststeinbek-Ort-2023.02.03-Ec-aq-tiny-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/02/Oststeinbek-Ort-2023.02.03-Ec-aq-tiny-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/02/Oststeinbek-Ort-2023.02.03-Ec-aq-tiny-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/02/Oststeinbek-Ort-2023.02.03-Ec-aq-tiny-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/02/Oststeinbek-Ort-2023.02.03-Ec-aq-tiny.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" />Bereits am 08.Mai 2026 wollten Beamte in Oststeinbek einen Rollerfahrer kontrollieren. Dieser soll die Flucht ergriffen haben, konnte aber wenig später gestellt werden. Der Grund für die Flucht: Der Mann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/02/Oststeinbek-Ort-2023.02.03-Ec-aq-tiny-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/02/Oststeinbek-Ort-2023.02.03-Ec-aq-tiny-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/02/Oststeinbek-Ort-2023.02.03-Ec-aq-tiny-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/02/Oststeinbek-Ort-2023.02.03-Ec-aq-tiny-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/02/Oststeinbek-Ort-2023.02.03-Ec-aq-tiny-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2023/02/Oststeinbek-Ort-2023.02.03-Ec-aq-tiny.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><p>Bereits am 08.Mai 2026 wollten Beamte in Oststeinbek einen Rollerfahrer kontrollieren. Dieser soll die Flucht ergriffen haben, konnte aber wenig später gestellt werden. Der Grund für die Flucht: Der Mann sei nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis gewesen, soll ein gestohlenes Kennzeichen geführt und nicht über einen gültigen Versicherungsschutz für das Fahrzeug verfügt haben.</p>
<p>Gegen 19.45 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung auf einen auf dem Gehweg stehenden und wartenden Rollerfahrer im Eichredder aufmerksam. Die Polizisten beabsichtigten, den Fahrer einer allgemeinen Verkehrskontrolle zu unterziehen. Als sie den Mann ansprachen, soll dieser sein Fahrzeug in Gang gesetzt und sich der Kontrolle durch Flucht entzogen haben.</p>
<p>Über den Eichredder und weiter die Möllner Landstraße entlang in Fahrtrichtung Hamburg habe der 18-jährige deutsche Hamburger versucht, vor der Polizeistreife zu fliehen. Dabei soll er keine Rücksicht auf andere vorfahrtsberechtigte Verkehrsteilnehmer im Bereich der Möllner Landstraße genommen haben. Nur durch deren Umsichtigkeit und schnellen Reaktionen sei es hier zu keinem Unfallgeschehen gekommen. Die Flucht des Rollerfahrers habe sich zum Teil auch über Gehwege, die er sowohl rechts- wie auch linksseitig der Möllner Landstraße befahren haben soll, erstreckt. Durch die Ausnutzung der baulichen Begebenheiten des Piaggio-Rollers habe der Hamburger mehrfach versucht, den Streifenwagen abzuhängen. Zuletzt sei der Roller vom Oststeinbeker Weg nach links in einen Feldweg mit Durchfahrtspoller, eine Verlängerung zum Eichredders, eingefahren. Den Beamten gelang es dennoch dem Rollerfahrer dort zu folgen. Im Feldwegbereich sei es dann zu einem seitlichen Zusammenstoß zwischen dem Streifenwagen und dem flüchtigen Fahrzeug gekommen, woraufhin der Rollerfahrer stürzte.</p>
<p>Umgehend soll der unverletzte Hamburger jedoch seine Flucht zu Fuß weiter fortgesetzt haben. Doch nur wenig später gelang es den Polizisten mit Hilfe von aufmerksamen Anwohnern, den Flüchtigen auf einem Privatgrundstück im Lister Weg zu stellen und vorläufig festzunehmen.</p>
<p><strong>Der mögliche Grund seiner Flucht wurde schnell klar:</strong> Er sei nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis gewesen. Zudem soll das angebrachte Versicherungskennzeichen an seinem Fahrzeug zu einem anderen Kleinkraftrad gehört haben. Sein Roller sei gar nicht versichert gewesen.</p>
<p><strong>Zeugen gesucht</strong></p>
<p>Die ermittelnden Beamten der Polizeistation Oststeinbek suchen nun Zeugen und möglicherweise geschädigte Fahrzeugführer oder auch Fußgänger. Die Verkehrsteilnehmer im Bereich der Möllner Landstraße, denen es gelungen sein soll, dem Rollerfahrer auszuweichen bzw. rechtzeitig zu bremsen, um einen Verkehrsunfall zu verhindern, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 040/3503133-0 zu melden. Gesucht werden auch Fußgänger, die während der möglichen Benutzung des rechts- und linksseitigen Gehweges durch den Rollerfahrer möglicherweise ebenfalls gefährdet wurden. Ebenfalls möglich ist die Kontaktaufnahme mit den Beamten per Email unter Oststeinbek.PSt@polizei.landsh.de.</p>
<p>Der 18-Jährige wird sich nun wegen des Verdachts der Urkundenfälschung, des Diebstahls, des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des fehlenden Haftpflichtversicherungsschutzes und des verbotenen Kraftfahrzeugrennens verantworten müssen.</p>
<p>Text Polizeidirektion Ratzeburg (ots) / Redaktion</p>
<p><a href="https://ahrensburg-portal.de/polizei-und-feuerwehr/"><strong>Weitere Meldungen von Polizei und Feuerwehr für die Region</strong></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ahrensburg: Autofahrer beschießt anderen mit Reizstoff – Zeugen gesucht</title>
		<link>https://ahrensburg-portal.de/ahrensburg-autofahrer-beschiesst-anderen-mit-reizstoff-zeugen-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 15:34:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ahrensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei und Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2024/05/Ahrensburg-Ort-Ahrensburg-2021.05.22-Ec-aq-tiny-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2024/05/Ahrensburg-Ort-Ahrensburg-2021.05.22-Ec-aq-tiny-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2024/05/Ahrensburg-Ort-Ahrensburg-2021.05.22-Ec-aq-tiny-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2024/05/Ahrensburg-Ort-Ahrensburg-2021.05.22-Ec-aq-tiny-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2024/05/Ahrensburg-Ort-Ahrensburg-2021.05.22-Ec-aq-tiny-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2024/05/Ahrensburg-Ort-Ahrensburg-2021.05.22-Ec-aq-tiny.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" />In der Nacht von Freitag zu Samstag soll es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Autofahrern in Ahrensburg gekommen sein, bei welcher einer der beiden Männer Reizstoff gegen den anderen eingesetzt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="696" height="348" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2024/05/Ahrensburg-Ort-Ahrensburg-2021.05.22-Ec-aq-tiny-1024x512.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2024/05/Ahrensburg-Ort-Ahrensburg-2021.05.22-Ec-aq-tiny-1024x512.jpg 1024w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2024/05/Ahrensburg-Ort-Ahrensburg-2021.05.22-Ec-aq-tiny-600x300.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2024/05/Ahrensburg-Ort-Ahrensburg-2021.05.22-Ec-aq-tiny-768x384.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2024/05/Ahrensburg-Ort-Ahrensburg-2021.05.22-Ec-aq-tiny-1068x534.jpg 1068w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2024/05/Ahrensburg-Ort-Ahrensburg-2021.05.22-Ec-aq-tiny.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><p>In der Nacht von Freitag zu Samstag soll es zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Autofahrern in Ahrensburg gekommen sein, bei welcher einer der beiden Männer Reizstoff gegen den anderen eingesetzt habe. Der unbekannte Tatverdächtige flüchtete und die Polizei sucht nun Zeugen für den Vorfall.</p>
<p>Am 21.03.2026 gegen 01:30 Uhr soll es in der Hamburger Straße in Ahrensburg auf Höhe der Bahnhofstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Verkehrsteilnehmern gekommen sein. Der derzeit noch unbekannte Tatverdächtige soll mit einem weißen Cabrio der Marke Mercedes links neben einem 27-jährigen Mann aus dem Kreis Stormarn gehalten haben.</p>
<p>Als beide die Scheiben heruntergelassen hatten, soll der Unbekannte den anderen Autofahrer plötzlich mit einer reizstoffverdächtigen Substanz beschossen haben. Anschließend soll er in den Wulfsdorfer Weg eingebogen und unerkannt entkommen sein.</p>
<p>Der flüchtige Tatverdächtige konnte folgendermaßen beschrieben werden: Es soll sich um einen Mann im Alter von 20 bis 30 Jahren mit heller Haut und dunklem, schulterlangen Haar gehandelt haben. Die Beifahrerin des Tatverdächtigen sei ebenfalls circa 20 bis 30 Jahre alt gewesen sein und habe eine dunkle Hautfarbe.</p>
<p><strong>Die Polizei leitete die Ermittlungen ein und sucht nun mögliche Zeugen</strong></p>
<p>Wer kann Hinweise auf den Tatverdächtigen oder seine Beifahrerin beziehungsweise den genannten weißen Mercedes liefern? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 sowie per Mail über ahrensburg.pr@polizei.landsh.de entgegen.</p>
<p>Text Polizeidirektion Ratzeburg (ots) / Redaktion</p>
<p><a href="https://ahrensburg-portal.de/polizei-und-feuerwehr/"><strong>Weitere Meldungen von Polizei und Feuerwehr für die Region</strong></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Verkehrskontrolle: Polizei stellt zahlreiche Verstöße fest</title>
		<link>https://ahrensburg-portal.de/verkehrskontrolle-polizei-stellt-zahlreiche-verstoesse-fest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Ahrensburg-Portal.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 12:13:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polizei und Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>
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					<description><![CDATA[<img width="696" height="487" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg 900w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-600x420.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-768x538.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-100x70.jpg 100w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-200x140.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" />Dienstagnachmittag (10.02.2026) führten Beamte des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Bad Oldesloe auf der K 80 im Bereich zwischen der Willinghusener und der Stemwarder Landstraße Verkehrskontrollen durch. 15 Beamte kontrollierten etwa drei [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<img width="696" height="487" src="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg" class="webfeedsFeaturedVisual wp-post-image" alt="" style="display: block; margin-bottom: 5px; clear:both;max-width: 100%;" link_thumbnail="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz.jpg 900w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-600x420.jpg 600w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-768x538.jpg 768w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-100x70.jpg 100w, https://ahrensburg-portal.de/wp-content/uploads/2019/01/polizeio1-polizeiwagen-rz-200x140.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><p>Dienstagnachmittag (10.02.2026) führten Beamte des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Bad Oldesloe auf der K 80 im Bereich zwischen der Willinghusener und der Stemwarder Landstraße Verkehrskontrollen durch. 15 Beamte kontrollierten etwa drei Stunden lang insgesamt 56 Fahrzeuge. Dabei stellten sie zahlreiche Verstöße fest.</p>
<p><strong>In vier Fällen leiteten die Beamten Ermittlungsverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis ein. </strong></p>
<ul>
<li>Ein 24-jähriger Rumäne aus Hamburg war mit einem Sprinter unterwegs und verfügte nicht über die erforderliche Fahrerlaubnis.</li>
<li>Um über seine fehlende Fahrerlaubnis hinwegzutäuschen, soll ein 34-jähriger deutscher Toyota-Fahrer aus Hamburg zunächst einen falschen Namen bei den Beamten angegeben haben. Der Schwindel flog jedoch auf und die Beamten stellten die wahre Identität des Mannes fest.</li>
<li>Ein 27-jähriger VW-Fahrer aus Bulgarien legte den Einsatzkräften einen bulgarischen Führerschein vor. Den geschulten Augen der erfahrenen Kontrollkräfte entging nicht, dass das vorgelegte Dokument eindeutige Fälschungsmerkmale aufwies. Sie leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und der Urkundenfälschung ein.</li>
<li>Obwohl ein Fahrverbot gegen ihn vorlag, war ein 38-jähriger Deutscher aus Hamburg mit einem Audi auf der K80 unterwegs. Auch er muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren für sein Handeln verantworten.</li>
</ul>
<p>Allen vier Fahrern untersagten die Beamten die Weiterfahrt.</p>
<p><strong>Haftpflichtversicherung fehlt</strong></p>
<p>Bei zwei Autofahrern, einem 19-jährigen Deutschen aus Schwarzenbek sowie einem 40-jährigen Türken aus Hamburg, stellten die Kontrollkräfte fest, dass für die jeweiligen PKW kein Haftpflichtversicherungsschutz bestand. Für den 19-jährigen Ford- und den 40-jährigen Mercedes-Fahrer war damit die Fahrt am Kontrollort beendet. In beiden Fällen leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren ein.</p>
<p><strong>Drogen</strong></p>
<p>Vier Verkehrsteilnehmer weckten bei den Polizisten den Verdacht, möglicherweise unter Drogeneinfluss zu stehen. Daher ordneten die Beamten die Entnahme von Blutproben an. Auch diese vier Männer durften vorübergehend nicht mehr weiterfahren und müssen sich nun in einem Ordnungswidrigkeitenverfahren für ihr Handeln verantworten.</p>
<p><strong>Sicherung der Ladung mangelhaft</strong></p>
<p>Wegen mangelhafter Ladungssicherung droht dem Fahrer eines Kleinlasters ein Bußgeldverfahren. Da dieser die Ladung unter den Augen der Kontrolleure vorschriftsmäßig mit Spanngurten nachsichern konnte, durfte er jedoch seine Fahrt fortsetzen.</p>
<p><strong>Weitere Kontrollen in Planung</strong></p>
<p>Das Ergebnis der Kontrolle verdeutlicht den positiven Beitrag der Verkehrsüberwachung zur Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr. Weitere Kontrollen befinden sich bereits in Planung.</p>
<p>Text: Polizeidirektion Ratzeburg (ots) / Redaktion</p>
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