Wer Einweggeschirr bei Picknick und Grillparty abschafft, leistet einen Beitrag zum Umweltschutz und für die eigene Gesundheit

Das Wochenende steht vor der Tür. Wenn das Wetter mitmacht, werden viele Menschen eine Party feiern, am besten im Grünen mit einem Grill. Dafür gibt es folgende Tipps:

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Besteck und Trinkbecher für die Party

Bio-Besteck und Trinkbecher aus kompostierbarem Material schneiden bei der Ökobilanz kaum besser ab als Einweg-Plastik. Vorsicht ist auch bei Bambusgeschirr geboten. Diese Produkte enthalten häufig Stoffe, die und Krebs sowie Nierenschäden verursachen können.

Die bessere Alternative sind wiederverwendbare Geschirre aus Polypropylen. Sie kommen ohne gesundheitsgefährdende Weichmacher aus, sind hitzebeständig und robust.

Essensreste nach der Party

Nach der Grillparty bleibt meist viel Essen übrig. „Die Reste in bunte Servietten zu wickeln ist keine gute Idee“, so Selvihan Koç von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Chemische Stoffe können dabei in die Lebensmittel übergehen. Auch Eisbehälter sind nicht dafür gemacht, Reste nach Hause zu transportieren.

Am sichersten sind Glasbehälter oder Frischhalteboxen mit dem Recyclingkürzel PP für Polypropylen und PE für Polyethylen. Wer seine Gefäße gleich zur Party mitbringt, ist gut ausgestattet, um Lebensmittel zu retten. Leicht verderbliche Speisen wie etwa roher Fisch, Fleisch oder Salate mit Mayonnaise eignen sich nicht zum Aufbewahren und bringen das Risiko von Lebensmittelinfektionen mit sich.[4]

Text: Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein
Foto: Susanne Jutzeler auf Pixabay

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