Schüleraustausch Traumziel Kanada (Foto: Deutsche Stiftung Völkerverständigung)

Viele Schülerinnen und Schüler wollen für ein Auslandsjahr in die Welt aufbrechen. Die Kosten für einen Auslandsaufenthalt sind allerdings erheblich. Vor diesem Hintergrund bietet die gemeinnützige Deutsche Stiftung Völkerverständigung Stipendien für den Schüleraustausch im Schuljahr 2027/ 2028. Bewerbungen sind vor Ort auf den AUF IN DIE WELT-Messen möglich.

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AUF IN DIE WELT-Stipendien für das Auslandsjahr 2027/2028

Ob USA, Kanada, England, Costa Rica, Dänemark oder Japan das Reiseziel der Austauschschüler ist – alle angehenden Austauschschüler/innen können sich für ein Stipendium der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung bewerben.

Die Stiftung vergibt zu den Messen insgesamt sechs Stipendien für Schülerinnen und Schüler, die für ein Auslandsjahr in die Welt starten. Die Förderung umfasst einen finanziellen Beitrag in Höhe von bis zu 2.000 Euro als Taschengeld für die Ausgaben der jungen Leute im Ausland.

Die Voraussetzungen für die Stipendien

Stiftungsvorstand Dr. Michael Eckstein: „Voraussetzung sind weder besonders gute Schulnoten noch finanzielle Bedingungen der Familie, Wir erwarten nur, dass die Schülerinnen und Schüler mindestens ein halbes Schuljahr ins Ausland gehen und dass der Schüleraustausch mit einer qualifizierten Bildungsinstitution durchgeführt wird, die von der Stiftung mit dem Gütesiegel ausgezeichnet sind.“

Die Bewerbung für die Stipendien

Die Schülerinnen und Schüler können sich auf den AUF IN DIE WELT-Messen für die Stipendien registrieren. Dies ist nur vor Ort möglich. Die Gewinner der Stipendien werden durch Losentscheid ermittelt.

Die nächste AUF IN DIE WELT-Messe in Hamburg am 29.08.2026

Hier bekommen Junge Leute und ihre Familien unabhängige Informationen zu Auslandsjahr, Schüleraustausch und Gap Year. Der Eintritt und die Beratung sind hier kostenfrei.

Die nächste AUF IN DIE WELT-Messe in Hamburg findet statt am 29.08.2026, 10 bis 16 Uhr,Ida Ehre Schule, Bogenstraße 36, 20144 Hamburg. Weitere Informationen

Text Deutsche Stiftung Völkerverständigung / Redaktion

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