Welche Erwartungen haben Ahrensburger an das neue Jahr? Welche Wünsche und welche Hoffnungen? Das Ahrensburg-Portal hat nachgefragt.

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Wo trifft man Menschen aller Altersklassen, die ihren Erledigungen nachgehen, aber dennoch gerne ein Pläuschchen halten? Auf dem Ahrensburger Wochenmarkt natürlich! Wir wollten von den Einwohnern der Schlossstadt wissen, was sie sich für das Jahr 2019 wünschen und haben interessante Antworten bekommen. Denn die meisten Ahrensburger scheinen tatsächlich wunschlos glücklich zu sein. So wie Edeltraut Sperling, die seit 38 Jahren in Ahrensburg wohnt. Es gebe hier alles, was sie zum Leben brauche und die Einkaufsmöglichkeiten seien gut. „Wenn ich mir tatsächlich etwas wünschen sollte, steht Gesundheit bei mir an der ersten Stelle“, sagt Edeltraut Sperling. Und dann fällt ihr nach längerem Nachdenken doch noch ein Verbesserungswunsch an die Stadt ein: Die Einfahrt in das Parkhaus beim CCA neu zu gestalten. „Dies ist für Fußgänger eine gefährliche Stelle“, sagt sie.

Edzard und Gertrud Trammena

Der Verkehr ist auch bei Gertrud und Edzard Tammena wichtigstes Thema. Der Autoverkehr sollte vor allem in der Innenstadt und vor den Schulen reduziert werden. Eine Lösung zeige aktuell Luxemburg mit einem kostenlosen Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln für die Bevölkerung. „Dies ist ein wichtiger Schritt im Sinne der Umwelt“, so Edzard Tammena. Und für die Gesellschaft? „Mehr Frieden und Verstand natürlich.“

„Manche Straßen müssten dringend erneuert werden, insbesondere die Hagener Allee“, ergänzt Reno Ohlenborstel. „Ich warte darauf, dass der Kreisverkehr endlich gebaut wird. Seit zwei Jahren ist hier nichts passiert.“ Persönlich wünsche er sich ein bisschen mehr Geld, sonst sei er wunschlos glücklich.

Bernd Meyerink

Durch seine Tätigkeit als Leiter des Bruno Bröker Hauses, liegt Bernd Meyerink eine andere Zielgruppe besonders am Herzen. Für das neue Jahr wünsche er sich vor allem einen Treffpunkt für junge Erwachsene. Gerade für Heranwachsende über 21 Jahren gebe es bis jetzt keinen offiziellen Treffpunkt in der Stadt. „Wenn die eigenen Wohnverhältnisse schlecht sind, verbringen manche jungen Erwachsenen ihre Freizeit lieber auf öffentlichem Boden“, sagt Meyerink. „Dies kann zu Problemen führen.“

Rundum zufrieden mit Ahrensburg sei Edith Winkel. „Sogar mit der Müllabfuhr“, sagt sie lachend. Alles sei hier eng beieinander und sie kaufe gerne auf dem Wochenmarkt ein – vor allem Fisch, da ihr Mann leidenschaftlicher Angler war. „Jetzt hole ich mir immer eine Portion auf dem Markt“, sagt Edith Winkel.  „Ich möchte hier nie weg und die Stadt gegen keine andere eintauschen.“

Edith Winkel

 

 

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