Das Ahrensburger Jugendorchester in der Schweiz (Foto: V. Muchow)

Nach einer Woche voller spannender Erlebnisse und voller Eindrücke stiegen die Mitglieder des Jugend-Sinfonieorchesters Ahrensburg (JSOA) müde, aber gesund und glücklich aus dem ICE am Hamburger Hauptbahnhof. Vor einer Woche hatten sie sich mitsamt ihren Instrumenten auf den Weg in die Schweiz gemacht, um dort vom 2. bis 9. Oktober 2021 das Jugendorchester Köniz (JOK) bei Bern zu besuchen.

Auf dem Programm standen dabei nicht nur gemeinsame musikalische Aktivitäten, sondern auch nichtmusikalische Unternehmungen, wie Wanderungen, Stadtführungen. Alles selbstverständlich unter Einhaltung der jeweils geltenden Schutzkonzepte und mit regelmäßigen Testungen.

Der Dirigent des JSOA Sönke Grohmann resümierte nach dem Austausch: „Unsere Mitglieder haben in den letzten Tagen mit viel musikalischem und zwischenmenschlichem Interesse wertvolle Erfahrungen sammeln können – dafür sind wir alle sehr dankbar!“ Julia Kneubühler vom Jugendorchester Köniz ist schon voller Vorfreude: „Nach einer Woche voller Musik, neuer Freundschaften und toller Erfahrungen freuen wir uns auf den baldigen Besuch in Ahrensburg.“

Für das JSOA geht es nun mit dem Orchesteralltag weiter: So stehen im November zwei Konzerte mit dem Mozart-Requiem auf dem Plan (16. November in Großhansdorf, 20. November in St. Petri, Hamburg), bevor es zum Saisonabschluss am 30. Januar 2022 in den großen Saal der Hamburger Laeiszhalle geht.

Text, Foto: Jugend-Sinfonieorchester Ahrensburg / Redaktion