Delegierte beider Städte vor dem Rathaus (Foto: Stadt Bargteheide)

Nach dem erfolgreichen Antrittsbesuch in der Normandie im vergangenen Jahr durfte Bargteheide nun eine Delegation aus der nordfranzösischen Partnerstadt Déville-lès-Rouen willkommen heißen. Ziel des Treffens war es, die deutsch-französische Freundschaft wieder aufzubauen und den Austausch zwischen den Städten mit frischen Ideen in die Zukunft zu führen.

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Beim offiziellen Empfang im Kleinen Theater unterstrich Bürgermeisterin Gabriele Hettwer die Bedeutung des europäischen Miteinanders: „Gerade in Zeiten großer Herausforderungen ist der persönliche Austausch über Ländergrenzen hinweg wichtiger denn je. Er schafft Verständnis, Vertrauen – und echte Freundschaften.“

Auch Mirella Deloignon, seit 2023 Bürgermeisterin von Déville-lès-Rouen, betonte den Wert der Begegnung: „Unsere Partnerschaft lebt nicht nur von ihrer Geschichte, sondern von dem, was wir heute gemeinsam gestalten. Wir müssen und wollen Europa von unten stärken – durch Projekte, die Menschen verbinden.“

Die Tour durch Bargteheide hinterließ bleibenden Eindruck. Die Delegation zeigte sich begeistert: „Wir haben Bargteheide aus einer neuen Perspektive kennengelernt – es ist eine lebenswerte, einladende Stadt.“

Beim abschließenden Arbeitstreffen wurden konkrete Ideen für die Zukunft geschmiedet: Neue Austauschformate, insbesondere für Jugendliche und Sportvereine, sollen die Verbindung mit Leben füllen. Erste Interessensbekundungen aus Sportmannschaften gibt es bereits – der Wunsch nach Begegnung ist spürbar.

Die ersten Schritte in eine gemeinsame Zukunft sind gemacht – getragen von Offenheit, Engagement und dem Willen, Europa lokal erlebbar zu machen.

Text: Stadt Bargteheide / Redaktion

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