Trainer Laurenz Lütt, Conny Schillo, Carla Thies und Anastasia Winternheimer (Foto: Dirk Winternheimer)
Damenteam wird „Vize“ bei Hamburger Meisterschaften

Nach langer Zeit startete am 21.3.2026 ein Säbel-Team der Lütjenseer Damen bei den Hamburger Teammeisterschaften. Da neben dem FC Lütjensee nur ein zweites Team startete, der ETV Hamburg, waren unsere Damen Conny Schillo, Carla Thies und Anastasia Winternheimer quasi sofort im Finale.

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Dort starteten sie anfangs mit einem deutlichen Rückstand, doch konnten Conny und Anastasia gegen die schwächste Fechterin der beiden Teams den klaren Rückstand in einen Vorsprung verwandeln – bei 25 Punkten lagen sie tatsächlich vorne. Der ETV Hamburg ging auf Nummer sicher und wechselte eine weitere erfahrene Fechterin ein, so dass unsere Damen am Ende mit 26:45 deutlich verloren.

Im Mittelpunkt stand aber von Anfang an das erste Mannschaftserlebnis für unsere Fechterinnen und die Erfahrung, die sie sammeln konnten. Schließlich ging es gegen das Team der amtierenden Veteranen-Doppelweltmeisterin Rabea Hambach-Richter.
zwei Dritte Plätze bei den U20

Am 29.3.2026 ging es erneut für zwei Lütjenseer nach Hamburg. Dieses Mal standen die offenen Hamburger U20 Landesmeisterschaften in allen Waffen an. Für den FC Lütjensee kreuzten Flynn Jonathan Beu und Anastasia Winternheimer ihre Säbelklingen.

Für Flynn lief es in der Vorrunde nicht besonders gut, denn er verlor alle drei Duelle deutlich gegen seine Kontrahenten. Im Halbfinale steigerte er sich aber enorm, konnte das Duell lange offenhalten und blieb am Ende sehr knapp mit 12:15 unterlegen. So blieb am Ende die Bronzemedaille.

Bei Anastasia lief es bei der Damen-Vorrunde besser. Sie schlug zwei ihrer fünf Kontrahentinnen und wurde Vorrundendritte. In der ersten Direktausscheidung sah es sehr lange nach einer „Klatsche“ aus, da sie mit 5:10 schon aussichtslos zurücklag. Doch machte sie Treffer auf Treffer und gewann noch 15:10! Im Halbfinale konnte sie an die Leistung dann nicht ganz anknüpfen und verlor leider 9:15, was ebenfalls mit einer Bronzemedaille belohnt wurde.

Text Fechtclub / Redaktion

 

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