Der Verein „Pryvit – Hilfe für Tschernobyl-Kinder e.V.“ hat im Oktober 2025 um Spenden für Viktoriia in der Ukraine gebeten – und viel Unterstützung bekommen.
Die gute Nachricht am 10.03.2026
Mit großer Freude und Erleichterung können wir Ihnen und euch mitteilen, dass bei Viktoriia am 25. Februar die Wirbelsäulen-Operation sehr erfolgreich durchgeführt werden konnte und das 11jährige Mädchen am 10. März nach Hause entlassen wird.
Mittlerweile kann sie auch herumgehen, und die Schmerzen lassen allmählich nach. Nach einer solchen Korrektur der Wirbelsäule müssen sich ja sämtliche Sehnen und Muskeln auf die neue Situation einstellen.
Man darf annehmen, dass Viktoriia bald ein weitgehend normales Leben führen kann. Herz und Lunge sollten nun wieder genug Platz haben.
Wir sagen von Herzen Dank! Ohne Sie und euch wäre diese lebenswichtige Operation nicht möglich gewesen. Wir von PRYVIT sind sehr froh, dass wir hier wichtige Hilfe leisten konnten. Vermutlich haben wir ein Menschenleben gerettet.
Spendenaufruf vom Oktober 2025
Viktoriia ist 11 Jahre alt. Sie leidet seit ihrer Geburt an einer schweren Skoliose. Ihre verkrümmte Wirbelsäule beengt die inneren Organe. Durch den Zusammenbruch der Infrastruktur in dieser Region gibt es dort kaum noch Ärzte. So blieb ihre schwere Wirbelsäulen-Verkrümmung bis heute unbehandelt. Ohne eine Operation wären bei Viktoriia die inneren Organe (Herz, Lunge) sehr bald lebensbedrohlich eingeengt.
Der Verein „Pryvit – Hilfe für Tschernobyl-Kinder e.V.“ möchte Viktoriia diese Operation ermöglichen. Sie kann in Kiew in der Ukraine durchgeführt werden. Aber eine Krankenversicherung gibt es dort nicht, und die Eltern können die Operationskosten nicht tragen.
Text Pryvit / Redaktion












