Die Sitzung findet am 24.03.2023, 18 Uhr im Rettungszentrum, Am Weinberg 2 statt.
T a g e s o r d n u n g
1. Eröffnung, Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
2. Beschluss über die Zulassung der unmittelbaren Wahlvorschläge, geordnet nach Wahlkreisen
3. Beschluss über die Zulassung der Listenwahlvorschläge, geordnet nach Parteien und Wählergruppen
4. Festlegung eines neuen Termins für die Sitzung des Gemeindewahlausschusses
5. Informationen und Kenntnisnahmen
6. Anfragen und Anregungen
7. Schließung der Sitzung
Die nächste Party oder ein Picknick steht vor der Tür? Wie wäre es dann mal mit Fingerfood?
Fingerfood kann ohne Besteck ganz einfach unkompliziert gegessen werden. Bei einem Fingerfood-Buffet ist für jeden Geschmack etwas dabei und es ist geselliger und kommunikativer als warmes Essen an einem festen Platz.
Am Donnerstag, den 23.03.2023 findet von der Volkshochschule Großhansdorf ein Kochkurs speziell für Fingerfood statt. Mit kleinen, feinen Häppchen sind Sie genau richtig vorbereitet für die nächste Party. Spieße, Canapés, Teigtaschen und Muffins werden an dem Kochabend so angerichtet, dass sie praktisch mit einer Hand und mit mehr oder weniger einem Bissen verzehrt werden können. Gemeinsam wird gekocht, gebacken und zubereitet und hinterher zusammen alles aufgegessen. Mitzubringen sind Schürze, Geschirrhandtuch, kleine Gefäße und ein Getränk.
Der Kochkurs findet statt am Donnerstag, den 23.03.2023 von 18.00 Uhr bis 21.30 Uhr in der neuen Küche der Friedrich-Junge-Schule (Sieker Landstraße 203, Großhansdorf). Die Kursgebühr beträgt 37 Euro. Dabei ist die Lebensmittelumlage in Höhe von 15 Euro bereits enthalten.
Anmeldungen sind in der Geschäftsstelle per Mail ([email protected]) und telefonisch (04102 – 6 56 00) möglich.
Die Berufliche Schule in Bad Oldesloe (Foto: Grüne Stomarn)
Alles oder nichts – nach diesem Motto hat die CDU-Fraktion im Ausschuss „Schule, Kultur, Sport“ des Stormarner Kreistags verhindert, dass sich die Berufliche Schule Bad Oldesloe zeitnah in ein Regionales Bildungszentrum (RBZ) umwandeln kann.
Seit 20 Jahren arbeiten die Oldesloer in RBZ-ähnlichen Strukturen. Anfang des Jahres bekräftigte eine Zweidrittelmehrheit der Lehrkräfte erneut ihren Umwandlungswunsch. Zur Anerkennung auf Wandlung in eine Anstalt des öffentlichen Rechts fehlte dann nur noch der politische Beschluss. Diese politische Entscheidung kam im vergangenen Ausschuss nicht zustande, weil die CDU-Fraktion auf ihrer Sichtweise beharrte: „Entweder beide Schulen oder keine!“
Schon vor einem Jahr hatte die Grüne Kreistagsfraktion einen Antrag auf Wandlung einer oder beider Berufsschulen des Kreises – er ist noch für die Berufsschule in Ahrensburg zuständig – in Regionale Bildungszentren eingebracht. Damit sollte beiden Berufsschulen der Weg zu mehr Eigenständigkeit geebnet werden. Ein Vorangehen der Oldesloer Berufsschule hätte keinerlei Nachteile für die Ahrensburger, denn beide Schulen weisen ganz unterschiedliche Profile auf. Der Schulleiter der Berufsschule Ahrensburg bat im Ausschuss um mehr Zeit für die Entscheidung seiner Schulkonferenz. Im Herbst solle eine erneute Abfrage erfolgen.
„Wenn vom Schulleiter der Beruflichen Schule Bad Oldesloe ein so klares Votum im Ausschuss vorgestellt wird, dann verdient dies Anerkennung, Wertschätzung sowie eine politische Antwort durch die Mitglieder des Ausschusses“, sagt Wiebke Garling-Witt, Grüne Antragstellerin. Nichts spreche dagegen, dass zunächst eine Schule in den Wandungsprozess startet. Vielmehr wäre es angesichts der zukünftig zu erwartenden Anforderungen an das Bildungs- und Beschäftigungssystem vorteilhaft für den Kreis Stormarn, mit den beiden Nachbarkreisen Herzogtum Lauenburg und Segeberg gleichzuziehen und zumindest mit der Umwandlung der Beruflichen Schule Bad Oldesloe in ein RBZ zu beginnen. „Sollte Ahrensburg in den nächsten Jahren mit der Umwandlung nachziehen wollen, dann könnte sie von den bereits in Bad Oldesloe gewonnenen Erfahrungen profitieren“, so Garling-Witt.
Welche Nachteile eine Nichtumwandlung für den Standort Stormarn haben kann, habe sich in den vergangenen Jahren auch darin gezeigt, dass die in Schleswig-Holstein durch die Bundesagentur für Arbeit finanzierte Erzieherausbildung ausschließlich an Standorten mit Regionalen Berufsbildungszentren stattfinden konnte. „Alle Beruflichen Schulen des Landes ohne eigene Rechtsfähigkeit – also die Standorte im Kreis Stormarn– sind von diesen Ausbildungsmaßnahmen der Bundesagentur für Arbeit ausgeschlossen“, erläutert Garling-Witt. Ausgeschlossen sei damit eine nennenswerte Gruppe von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in Stormarn, die an dieser Ausbildung gerne hätten teilnehmen wollen. Für den Arbeitsmarkt der Erzieherinnen und Erzieher in Stormarn habe das zur Konsequenz, dass ein Potenzial für die Ausbildung zusätzlicher Fachkräfte nicht genutzt werden konnte.
Wenigstens ein positives Zeichen hätte der Ausschuss setzen können, indem er die Einrichtung einer interfraktionellen Arbeitsgruppe beschlossen hätte, welche sich mit der Bestellung eines Aufsichtsrates, seiner Geschäftsordnung und einer Satzung für das zukünftige RBZ befasst. „Hier hätte das politische Gremium schon vorbereitend tätig werden können – egal, ob für eine oder zwei Schulen“, ergänzt der Grüne Uwe Schreiber. Nun aber werde die Verantwortung auf die Schulen verschoben. Denn sollte sich die Berufsschule Ahrensburg im Herbst doch gegen die Wandlung in ein RBZ entscheiden, dann wäre mit dem Junktim der CDU – beide Schulen oder keine – auch das positive Votum der Beruflichen Schule Bad Oldesloe nichts mehr wert und alle Anstrengungen wären vorerst vergeblich. Entsprechend enttäuscht zeigte sich Kai Aagardt, Schulleiter der Oldesloer Schule, am Ende der Sitzung.
Am 25. April 2023 tagt der Ausschuss ein weiteres Mal. „Hoffentlich mit einem positiven Zeichen für eine Kreisberufsschule, die sich als RBZ modern und eigenständig aufstellen möchte,“ so Garling-Witt.
In Schleswig-Holstein gibt es aktuell 19 Regionale Bildungszentren und 16 Berufsbildende Schulen. Der Koalitionsvertrag von CDU und Grünen beschreibt die Weiterentwicklung der RBZ – aber geht das auch in Stormarn? Erwähnt seien nur einige Vorteile für diesen wirtschaftsstarken Kreis: Ein Regionales Berufsbildungszentrum hat vielfältige Möglichkeiten. Es trifft eigenständig die Entscheidungen über seine finanziellen Mittel – unter Aufsicht des RBZ-Verwaltungsrates. Es schließt mit den Kooperationspartnern eigenverantwortlich Verträge mit vielfältigen Zielrichtungen ab. Ein RBZ kann Fortbildungsmaßnahmen für die Wirtschaft flexibel einrichten & abrechnen. Einen erwirtschafteten Gewinn kann ein RBZ in Fortbildungsmaßnahmen für Lehrkräfte fließen lassen bzw. direkt für Projekte ihrer Schülerschaft zur Verfügung stellen. Ein RBZ ist verpflichtet, die Jahresbilanz dem Verwaltungsrat vorzulegen – eine politische Teilhabe bleibt also erhalten. Ein RBZ kann sich eigenständig an europäischen Förderungen beteiligen und gewonnene Fördergelder direkt in das Schulprofil einarbeiten, sei es für Kooperationen mit externen Bildungspartnern, für inklusive Bildungsgänge, für eine eigene Ausbildungs-KiTa.
Ahrensburg: Einmündung Brückenstraße / Hamburger Straße (Foto: Ahrensburg-Portal)
In der Zeit vom 08.03.2023, 09:00 Uhr, bis zum 10.03.2023, 08:00 Uhr, werden im Einmündungsbereich Hamburger Straße 85 / Brückenstraße nach einem Rohrbruch Asphaltierungsarbeiten durchgeführt werden.
Die Verkehrsregelung erfolgt während dieser Zeit mittels einer Ersatz-Ampel.
Maurice Steger kommt mit seinem Klavierbegleiter Martin Stadtfeld nach Ahrensburg.
Auf dem Programm stehen Werke aus der Epoche des Barock: Johann Sebastian Bach, Bodin de Boismortier, Georg Friedrich Händel, Giuseppe Sammartini und auch Martin Stadtfeld. Auf das Zusammenspiel von Blockflöte und Steinway-Flügel darf man gespannt sein!
Termin: 19.03.2023, 20 Uhr
Ort: Eduard-Söring-Saal in der Waldstraße 14 in Ahrensburg
Tickets für 20 bis 30 Euro im VVK (zzgl. 10% Vorverkaufsgebühr) oder an der Abendkasse
Der Lottbeker Stauteich im Frühjahr (Foto: Petra Ludwig-Sidow)
Verwunderung herrschte im Ammersbeker Umweltausschuss am 27. Februar 2023 über die bisher nicht kommunizierten neueren Hamburger Entwurfsplanungen zum Lottbeker Stauteich, als Grüne Ausschussmitglieder die Ammersbeker Verwaltung fragten, ob sie in jüngerer Zeit über die Planung, dass der Teich großteils weg soll, informiert worden wäre.
Zuletzt hatte der Ammersbeker Bürgermeister 2020 die Information des Bezirksamtes Wandsbek weiter gegeben, „dass der Stausee umgestaltet werden soll mit den Zielen der Entschlammung, Herstellung der Durchlässigkeit für Fische und Erhöhung des Retentionsvermögens.“ Katharina Maar-Klipfel, die im Bauamt für Umweltangelegenheiten zuständig ist, wusste aus 2021 zu berichten, wo sie gehört hatte, dass der Stauteich entschlammt, aber entgegen früherer Planung erhalten werden soll.
Dann zwei Jahre Schweigen im Walde von der Hamburger Seite. Die Antwort des Hamburger Senats auf eine Anfrage des CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Thilo Kleibauer zeigt aber, dass die Entwurfsplanung bereits seit August abgeschlossen ist.Aus der Senatsantwort und aus Gesprächen mit Ammersbeker Naturschützern erfuhren die Grünen, dass nun wieder geplant ist, den Mönch, der den Lottbeker Teich staut, zurückzubauen und die Lottbek bis auf einen Teichrest im Oberlauf nur noch als Bach zu belassen.
Aber bisher weiß Ammersbek davon nichts, auch nichts darüber, ob es eine Vorprüfung zur Umweltverträglichkeit gab, nach der sich entschied, dass es kein Planfeststellungsverfahren mit Bürgerbeteiligung geben wird.
Entschieden wandten sich die Umweltausschussmitglieder von Bündnis 90/Die Grünen Ammersbek deshalb gegen die Intransparenz der Planung Hamburgs.
Petra Ludwig-Sidow gab mit der Bitte um Weiterleitung an das Bezirksamt Wandsbek im Ausschuss zu Protokoll: „Sollte die Aufgabe des Lottbeker Stauteich geplant sein, lehnen wir dies wegen des Eingriffs in das Landschaftsbild und die Bedeutung des Teiches für die Naherholung ab, zumal die zunehmende Frühjahrs- und Sommertrockenheit sowie die seit Jahren in sich zusammengebrochene Brücke am Uhlenbusch eine Durchgängigkeit des Baches auch nach Aufgabe des Stauteichs verhindern.“
Die Ammersbeker Grünen verlangen eine Planung mit Erhalt des Stauteichs.
Und sie verlangen, dass Ammersbek regelmäßig über den Planungsstand informiert wird, denn schließlich liegt der Teil des Teiches in Schleswig-Holstein auf Ammersbeker Gebiet.
Grünes Umweltausschussmitglied Klaus Tim, Experte für Grenzverläufe und Grenzsteine in Ammersbek, wies allerdings darauf hin, dass Bereiche des Teiches zwar auf Ammersbeker Gebiet, aber Hamburger Grundbesitz seien.
In ihrem frech-charmanten Bühnenprogramm nimmt Tine Wittler das Publikum mit auf eine Reise durch die Nacht an den Bierdeckelrand der Gesellschaft. Die Zuschauer/innen erwartet eine Mischung aus Chanson, Kabarett und Comedy.
Wittler ist freiberufliche Künstlerin und Autorin, steht als Schauspielerin und Chansonsängerin auf der Bühne und schreibt Bücher, Songtexte und auch Lyrik. Seit fünf Jahren betreibt sie im wendländischen Jabel ihre Kulturkneipe „Wittlerins Wohnzimmer“, nachdem sie zuvor bereits jahrelang Wirtin und Inhaberin einer Bar in Hamburg war.
In „Lokalrunde – Tresenlieder schlückchenweise“ hat Tine Wittler ihre Beobachtungen rund um ihre Arbeit am Tresen in amüsante Lieder verpackt, zu denen jeder Nachtschwärmer beständig mit dem Kopf nickt. Neben ihren Songs hat Tine Wittler jede Menge Geschichten und Anekdoten im Gepäck.
Termin: Freitag, 17. März, 20:00 Uhr
Ort: Kultur- und Bildungszentrum, Beer-Yaacov-Weg 1, 23843 Bad Oldesloe
Tickets sind online, in der Stadtinfo und an der Abendkasse erhältlich.
Tel. 04531/504-199 oder www.kub-badoldesloe.de
Preise: VVK 19,50 € / 15,50 € (erm.) AK 21,50 € / 17,50 € (erm.)
Die Stormarnschule in Ahrensburg (Foto: Ahrensburg-Portal)
Die Sitzung findet am 20.03.2023, 19.30 Uhr in der Museumsturnhalle der Stormarnschule, Waldstr. 14. statt.
Hinweis der Stadtverwaltung:
Fragen, Vorschläge und Anregungen von Einwohnern sind fünf Tage vor der Sitzung bei der Stadt Ahrensburg, Bürgermeister, unter der E-Mail-Adresse [email protected] einzureichen.
T a g e s o r d n u n g
1. Begrüßung und Eröffnung der Sitzung
2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
3. Einwohnerfragestunde
4. Festsetzung der Tagesordnung
5. Einwände gegen die Niederschrift Nr. 2 vom 20.02.2023 und die Niederschrift Nr. 8 vom 09.11.2022
6. Berichte/Mitteilungen des Bürgermeisters
6.1. Berichte gem. § 45 c GO
6.2. Sonstige Berichte/Mitteilungen des Bürgermeisters
7. Vorbereitung der Stadtverordnetenversammlung am 27.03.2023
8. Tätigkeitsbericht des Seniorenbeirates
9. Bericht- Fachdienst „Organisation und Digitalisierung“
10. Satzung zur Regelung des Wochenmarktes in der Stadt Ahrensburg
11. Vergabe der Veranstaltung des Wochenmarktes an einen privaten Betreiber
12. Ahrensburger Stadtfest 2023 / Antrag auf Kostenübernahme der Sondernutzungsgebühren, der temporären Verkehrsbeschilderung, sowie der Kosten zur Umsetzung der Vereinsmeile
13. Genehmigung von zu leistenden über- und außerplanmäßigen Personalaufwendungen und Auszahlungen im Haushaltsjahr 2022 gem. § 82 GO
14. Organisationsangelegenheiten – Anpassung der Aufbauorganisation der Stadtverwaltung
15. Stellenangelegenheiten – Aufhebung Sperrvermerk – Gesundheitsmanagement im Fachdienst Personal
16. Stellenangelegenheiten – Entfristung von Stellen im Fachdienst Soziale Hilfen und im Fachdienst Zentrale Gebäudewirtschaft
17. Sondervermögen der Stadt Ahrensburg für die Kameradschaftspflege der Frei-willigen Feuerwehr Ahrensburg, Ortswehr Ahrensfelde
Einnahme- und Ausgaberechnungen 2021 und 2022 sowie Einnahme-Ausgabeplan für 2023 / 2024
18. Anfragen, Anregungen, Hinweise
Das Feuerwehr-Gerätehaus in Todendorf (Foto: Ahrensburg-Portal)
Die Sitzung findet am Montag, 20.03.2023, 19:00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Todendorf, Meiereigraben 5, 22965 Todendorf statt.
T a g e s o r d n u n g:
(öffentlich)
1. Feststellung der Tagesordnung
2. Einwohnerfragezeit
3. Protokoll der Sitzung vom 30.01.2023 – öffentlicher Teil –
4. Bekanntgabe der in nicht öffentlicher Sitzung gefassten Beschlüsse
5. Sachstand Ausbau Regenrückhaltebecken 24
6. Sachstand Umbau Sportplatz
7. Sachstand Patenschaften Grünflächen und Bäume Todendorf
8. Anfragen und Mitteilungen
(nicht öffentlich)
9. Protokoll der Sitzung vom 30.01.2023 – nicht öffentlicher Teil –
10. Bauvoranfrage Neue Straße – Teilung und Bebaubarkeit des Grundstückes
11. Anfragen und Mitteilungen
Die Sitzung ist öffentlich, sofern nicht im Einzelfall die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird.
Die voraussichtlich nicht öffentlich zu beratenden Tagesordnungspunkte sind in der Einladung dargestellt.
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