Dorfgemeinschaftshaus "Pferdestall" in Ammersbek (Foto: Ahrensburg-Portal)
Sitzungstermin ist Mittwoch, 24.04.2024, um 19:30 Uhr im Seminarraum des Dorfgemeinschaftshauses, Am Gutshof 1, 22949 Ammersbek.
Tagesordnung:
Öffentlicher Teil
1 Eröffnung der Sitzung und Feststellung der Tagesordnung
2 Einwohnerfragestunde
3 Einwendungen gegen die Niederschrift der Sitzung vom 27.03.2024
4 Berichte
4.1 – der Verwaltung
4.2 Durchführung der Beschlüsse
5 Stand Straßenbaumaßnahmen
6 Städtebaulicher Rahmenplan Bünningstedt/Steenhoop
7 Erneute Befassung mit einer Eingabe gem. § 11 der Geschäftsordnung
hier: Aufhebung des Beschlusses aus dem Jahr 1988 zum Dauerkleingartengelände „Bültenbarg“ und Änderung des Bebauungs-/Flächennutzungsplans
8 Verschiedenes – öffentlich
9 Einwohnerfragestunde
Nichtöffentlicher Teil
Die nachfolgenden Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung durch den Ausschuss
voraussichtlich nicht öffentlich beraten:
10 Verschiedenes – nichtöffentlich
Öffentlicher Teil
11 Bekanntgabe der in nichtöffentlicher Sitzung gefassten Beschlüsse
Die CDU Bargteheide lädt die Bargteheiderinnen und Bargteheider ein, mit dem CDU-Spitzenkandidaten für das Europäische Parlament, Niclas Herbst, ins Gespräch zu kommen.
Termin: 04.05.2024, 10:00-12:00 Uhr
Ort: vor dem Rathaus in Bargteheide
Das Amtsgebäude des Amtes Bargteheide-Land (Foto: Ahrensburg-Portal)
Sitzungstermin ist Dienstag, 07.05.2024, 17:00 Uhr im Amtsgebäude, Trauzimmer EG, Eckhorst 34, 22941 Bargteheide.
T a g e s o r d n u n g:
(öffentlich)
1. Feststellung der Tagesordnung
2. Einwohnerfragezeit
3. Protokoll der Sitzung vom 06.03.2024 – öffentlicher Teil –
4. Bekanntgabe der in nicht öffentlicher Sitzung gefassten Beschlüsse
5. Bericht über die unerheblichen über- und außerplanmäßigen Ausgaben für die Gemeinde Jersbek vom 01.01.2023 bis zum 30.06.2023
6. Prüfung der Jahresrechnung 2023 – Gemeinde Jersbek
7. Anfragen und Mitteilungen
(nicht öffentlich)
8. Protokoll der Sitzung vom 06.03.2024 – nicht öffentlicher Teil –
Die Sitzung ist öffentlich, sofern nicht im Einzelfall die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird.
Die voraussichtlich nicht öffentlich zu beratenden Tagesordnungspunkte sind in der Einladung dargestellt.
Die Ev. Kirche in Bargteheide (Foto: Ahrensburg-Portal)
Die Kirchengemeinde Bargteheide lädt zu einem unterhaltsamen Abend mit Jörg Becker, Musiker und Kabarettist, mit seinem Programm „Der Mensch denkt – Gott lächelt“
Termin: 28.04.2024, 18 Uhr
Ort: Bargteheider Kirche, Lindenstraße 2
Der Eintritt ist frei
„Das Jahr 2024 wird vermutlich darüber entscheiden, ob die A 20 endlich gebaut oder sie ein misslungenes Jahrhundertprojekt bleibt.
Wir sind froh, dass die Leipziger Richter mit ihrem Urteil anerkennen, dass die Planer der DEGES ihre Hausaufgaben gemacht haben. Das Votum des Gerichts sehen wir als Bestätigung, dass die Genehmigungsverfahren verbessert wurden, und diese berechtigte Umweltbelange berücksichtigen. Am konkreten Beispiel Elbtunnel sehen wir, wie wichtig eine Stichtagsregelung ist, damit neue Regulierungen seit Jahrzehnten andauernde Planverfahren nicht mehr behindern können.“
Schleswig-Holstein hat in den letzten zwölf Jahren drei Baugenehmigungen für A-20-Abschnitte erteilt. Alle drei wurden für rechtswidrig erklärt. Im Ergebnis wurde seit 15 Jahren kein Kilometer Autobahn im Rahmen des wichtigsten norddeutschen Straßeninfrastrukturprojekts gebaut.
„Hamburg ist Deutschlands Staumetropole Nr. 1 und Schleswig-Holstein leidet als Transitland stark darunter. Northvolt, die Energie-Terminals im Brunsbütteler Hafen oder der Fehmarnbelt-Tunnel bringen positive Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung im Norden. Nur: Unsere Infrastruktur kommt immer öfter an ihre Grenzen und es gibt keine Ausweichrouten. Wir brauchen endlich ein Einsehen, dass uns die Energiewende und der Wandel hin zum klimaneutralen Industrieland nicht über die Dorfstraßen gelingen können. Die volkswirtschaftlichen Kosten tragen wir alle: Wirtschaft, Verkehrsteilnehmer und Umwelt. Die A 20 mit einem zweiten Elbtunnel bei Glückstadt kann und wird diese Probleme erheblich reduzieren.“
Bezogen auf die weiteren Schritte mahnt der IHK-Präsident an, Fehlerheilungsverfahren und Planfeststellungsverfahren zügig abzuschließen: „Auch wenn jetzt für den vollständigen Elbtunnel unanfechtbares Baurecht vorliegt, darf der Bau erst beginnen, wenn für angrenzende Autobahnstücke auf beiden Seiten der Elbe Baurecht da ist. Hier brauchen wir das beschworene Deutschland-Tempo, weil weitere Klagen erwartbar sind. Statt Blockade durch juristische Spielchen sollten wir zu einem konstruktiven und vorwärtsgerichteten Dialog zwischen den Beteiligten zurückkehren.“
Goldbeck betont, dass Umweltbedenken ernst genommen werden müssten.
Der Bau des A-20-Tunnels werde mit den neuesten ökologischen Baustandards durchgeführt, unter dem Einsatz moderner, umweltschonender Technologien, um die Klimaauswirkungen zu minimieren. Dieses Urteil sei auch ein deutliches Zeichen an die Bundespolitik, die Finanzierung des Tunnels und der Anschlussabschnitte zu planen. Es wäre ein Affront, wenn nach Jahrzehnten rechtskräftige Planungsbeschlüsse vorliegen und dann kein Geld zum Bau eingeplant sei.
Das Technische Hilfswerk (THW) in Ahrensburg lädt ein
Unter dem Motto „Abenteuerland“ geben die ehrenamtlichen Katastrophenschützer einen Einblick in die Welt des THW. Daher präsentieren sich im „Abenteuerland“ nicht nur die einzelnen Einheiten des Ortsverbandes, sondern auch Gäste, mit denen das THW im Einsatz zusammenarbeitet.
Und natürlich sind auch die THW-Jugend für 10-17jährigen und die Minigruppe für den Nachwuchs ab 6 Jahren vor Ort und stellen sich vor.
Der Tag der offenen Tür ist ein Abenteuerland für die ganze Familie. Kinder können sich beispielsweise auf der Hüpfburg vergnügen oder eine Rundfahrt mit dem Gerätekraftwagen machen und sich dabei wie eine echte THW-Einsatzkraft fühlen. Vorführungen und Mitmach-Aktionen runden das Programm ab.
Neben den Klassikern Pommes und Wurst wird es auch einen Kuchenstand geben. Ein Getränkestand lädt zum Verweilen und Unterhalten bei Bier und einer Auswahl an alkoholfreien Getränken ein.
Termin:01.05.2023, 12-17 Uhr
Ort: THW, Roggenweg 5, 22926 Ahrensburg
Der Eintritt ist kostenfrei
Der Förderfonds des Rotary Clubs Bargteheide vergibt der Club auch in diesem Jahr wieder 10.000 Euro. Bewerbungen sind bis Freitag, 21. Juni 2024, möglich.
Das Geld stellt der Förderverein „Freunde des Rotary Clubs Bargteheide e.V.“ bereit, um ehrenamtliches Engagement zu fördern und dazu beizutragen, das Zusammenleben in Bargteheide und Umgebung zu verbessern.
Für die Bewerbung reichen eine kurze Projektbeschreibung und die Nennung der gewünschten Fördersumme aus, um in das Auswahlverfahren zu kommen. Über die Verteilung der Summe auf die einzelnen ausgewählten Projekte entscheidet eine Jury, die aus Mitgliedern des Rotary Clubs Bargteheide und einer weiteren externen Person besteht. Einzelheiten zum Bewerbungsverfahren gibt es unter www.rotary-bargteheide.de.
St. Johanneskirche in Ahrensburg (Foto: Ahrensburg-Portal)
Der Förderverein St. Johannes Ahrensburg lädt ein:
Die beiden neuen Kantoren der Ev.-Luth. Kirchengenmeinde Anna Somogyi und Jan Rohloff werden sich vorstellen. Es werden Stücke von großen Komponisten, wie Bach, Brahms und Liszt, aber auch Improvisationen und Filmmusik erklingen. Die einzelnen Stücke werden jeweils erläutert. Die beiden Musiker werden auch einiges über ihren Werdegang erzählen.
Termin: 10.05.2024, 19.30 Uhr
Ort: St. Johanneskirche, Rudolf-Kinau-Straße 19, 22926 Ahrensburg
Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Um eine Spende wird am Ausgang gebeten
Am 21.04.24 gegen 14.00 Uhr kam es auf der L314 bei Aumühle zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein Radfahrer schwer verletzt wurde.
Nach jetzigem Kenntnisstand wollte der 65-jährige Fahrzeugführer eines Mercedes-Benz aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg einen liegengebliebenen Pkw, welcher neben der Fahrbahn auf einem Parkstreifen stand, mittels Abschleppseil abschleppen. Beim Auffahren auf die L314 musste das Gespann einen zwischen der Fahrbahn und dem Parkstreifen befindlichen Radweg überqueren.
Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr ein sich dort annähernder 59-jähriger Radfahrer aus Schwarzenbek auf dem Radweg zwischen den beiden Fahrzeugen gegen das Abschleppseil.
Der Schwarzenbeker überschlug sich und stürzte zu Boden, er musste schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Die Gemeinde Großhansdorf hat sich eine nachhaltige Förderung klimafreundlicher Mobilität und dabei insbesondere des Radverkehrs zum Ziel gesetzt. Mit dem Beschluss zum Radverkehrskonzept hat die Gemeindevertretung im vergangenen Jahr einen wichtige Weichenstellung für die künftige Radverkehrsförderung in Großhansdorf vorgenommen. In den kommenden Jahren geht es jetzt um eine schrittweise Umsetzung der Projekte und Maßnahmen aus dem Radverkehrskonzept, hierzu zählt auch die Etablierung von Fahrradstraßen.
Fahrradstraßen sind mit die sicherste und komfortabelste Führungsform für den Radverkehr und daher auch im Radverkehrskonzept für Großhansdorf ein wichtiger Baustein.
Aber was sind eigentlich Fahrradstraßen?
Fahrradstraßen sind in verkehrsrechtlicher Hinsicht dem Fahrradverkehr vorbehalten.
Mit anderen Fahrzeugen dürfen sie nur benutzt werden, wenn dies durch Zusatzzeichen (z.B. Anlieger frei) angezeigt wird.
Es ist wichtig zu betonen, dass Fahrradstraßen nicht dazu dienen, Autos zu verbannen, sondern eine sichere Koexistenz zwischen Autos und Fahrrädern zu fördern, wobei Autos angehalten sind, ihre Geschwindigkeit anzupassen, um Radfahrende nicht zu gefährden.
Die Höchstgeschwindigkeit beträgt für alle Fahrzeuge 30 km/h. In ihrer Wirkung sind Fahrradstraßen mit Tempo-30-Zonen vergleichbar.
Wenig(er) Autoverkehr und langsame Geschwindigkeiten sorgen für ein angenehmes Wohnumfeld und mehr Straßenraumqualität.
Welche Straßen kommen in Frage
Die Planer haben Vorschläge unterbreitet, welche Straßen sie für die Einführung einer Fahrradstraße grundsätzlich geeignet halten. Dazu gehören vor allem die Straßen Barkholt, Himmelshorst und Up de Worth.
Bevor eine Umsetzung erfolgt, möchte die Gemeinde mit den Einwohnerinnen und Einwohnern diese Vorschläge diskutieren und über das Thema Fahrradstraßen informieren. Neben dem Gutachter des Radverkehrskonzeptes werden Vertreter des Bau- und Umweltamtes und der neue Klimaschutzmanager an der Diskussion teilnehmen.
Folgender Ablauf ist vorgesehen:
1) Begrüßung
2) Einführung zum Thema Fahrradstraßen, Vortrag Stefan Luft urbanus GbR
– Was ist eine Fahrradstraße?
– Auswirkungen einer Fahrradstraße für Radfahrende und den übrigen Verkehr
– Planerische und rechtliche Grundlagen
– Gestaltungsmöglichkeiten einer Fahrradstraße
– Beispiele aus anderen Städten und Gemeinden
3) Fahrradstraßen für Großhansdorf
– Erläuterung der Streckenvorschläge aus dem Radverkehrskonzept:
Barkholt, Himmelshorst, Up de Worth
– Auswirkungen auf den Verkehr und die Straßenräume
– Diskussion zu den vorgeschlagenen Fahrradstraßen
– Eventuelle Optionen für weitere Fahrradstraßen
– Zusammenfassung der Diskussionsergebnisse und weiteres Vorgehen
Termin: 23.04.2024, 19 Uhr
Ort: Waldreitersaal, Großhansdorf
Der Eintritt ist kostenfrei
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