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Ahrensburg und Corona: 50 Neuinfektionen und Inzidenz von 94 am 14.04.2021

Verwaltungsgebäude des Kreises Stormarn in Bad Oldesloe (Foto: Ahrensburg-Portal)

Die Zahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn seit März 2020 beträgt insgesamt 5.959 (Stand: 14.04.2021, 15.00 Uhr).

Insgesamt sind 5.281 Personen genesen; 390 Personen sind aktuell infiziert. Insgesamt 288 Personen sind seit März 2020 gestorben – an oder im Zusammenhang mit Covid-19. Untersuchungen zur Todesursache werden, anders als in anderen Ländern weltweit, dazu nicht durchgeführt.

Weitere  Informationen zur Infektionslage: Alten- und Pflegeheime: In 2 Alten- und Pflegeheimen sind derzeit bei 4 Bewohner/innen und 3 Mitarbeitenden (davon wohnen zwei im Kreis Stormarn) Covid-19-Infektionen nachgewiesen. Betriebe: Ein Teil der Infektionen betrifft Stormarner Betriebe. In 10 Betrieben besteht bei insgesamt 33 Mitarbeitenden eine COVID-19-Infektion. 14 dieser Mitarbeitenden wohnen im Kreis Stormarn. Kita: In 3 Kita´s wurden bei insgesamt 4 Personen eine Covid-19-Infektionen nachgewiesen. Das übrige Ausbruchsgeschehen ist diffus, lässt sich weder regional noch auf weitere bestimmte Personengruppen eingrenzen. Bestätigte Fälle einer Virus-Mutation: Bislang wurde, seit Beginn der Untersuchungen (Sequenzierung), in Stormarn bei 676 Fällen das Vorliegen einer Infektion mit einer Corona-Mutation bestätigt.

Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass nachträgliche Korrekturen der Zahlen durch das Sozialministerium teilweise zu Abweichungen von den Meldungen des Vortages führen können. So werden z.B. einzelne Fälle anderen Kreisen zugeordnet.

Im Kreis Stormarn (244.594 Einwohner*innen) wurden innerhalb der letzten sieben Tage 230 Neuinfektionen bestätigt. Das entspricht einem Inzidenzwert von 94,2 Infektionen pro 100.000 Einwohner*innen.

Text: Kreis Stormarn / Redaktion, Foto: Ahrensburg-Portal

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Corona: Inzidenzwert 77 für Schleswig-Holstein am 13.04.2021

Seit dem 10.01.2021 liegt der Inzidenzwert der Corona-Neuinfektionen in Schleswig-Holstein unter der kritischen Marke von 100 Fällen je 100.000 Einwohner*innen.

Die 7-Tage-Inzidenz liegt jetzt (13.04.2021) landesweit bei 77,7 (gestern: 70,8). Den landesweit höchsten Inzidenzwert von 157,1 meldet der Kreis Herzogtum Lauenburg. Den niedrigsten Wert von 34,8 weist der Kreis Schleswig-Flensburg aus. Für Stormarn hat der Kreis einen Wert von 95,4 gemeldet.

Insgesamt unverändert eine sehr bemerkenswerte Entwicklung angesichts des anhaltenden Chaos der staatlichen Bereitstellung und Organisation von Schutzimpfungen, Tests und Medikamenten.

Corona-Zahlen für SH 13.04.2021 (Quelle www.schleswig-holstein.de)

Daten: Landesmeldestelle, Text: Redaktion, Foto: Ria Sopala auf Pixabay

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Bau- und Wegeausschuss Hammoor tagt am 14.04.2021

Gemeinde Hammoor: Das Wappen

Die 3. Sitzung des Bau- und Wegeausschusses der Gemeinde Hammoor findet am Mittwoch, 14.04.2021, 19:30 Uhr im Mehrzweckhaus Hammoor, Kamp 31, 22941 Hammoor statt.

T a g e s o r d n u n g:

(öffentlich)

1. Feststellung der Tagesordnung
2. Einwohnerfragezeit
3. Protokoll der Sitzung vom 20.08.2020 – öffentlicher Teil –
4. Bekanntgabe der in nicht öffentlicher Sitzung gefassten Beschlüsse
5. Anfragen und Mitteilungen
6. Errichtung von zwei Bushaltestellen in der Straße Kamp auf Höhe der Straße Hoppenbrook
7. Tafel für Bekanntmachungen zu gemeindlichen u. kulturellen Zwecken an den Ortseingängen
8. Genehmigungsantrag einer Grundstückszufahrt
9. Anfragen und Mitteilungen

(nicht öffentlich)

10. Protokoll der Sitzung vom 20.08.2020 – nicht öffentlicher Teil –
11. Anfragen und Mitteilungen

Die Sitzung ist öffentlich, sofern nicht im Einzelfall die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird.
Die voraussichtlich nicht öffentlich zu beratenden Tagesordnungspunkte sind in der Einladung dargestellt.

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Finanzausschuss Hammoor tagt am 14.04.2021

Das Mehrzweckhaus in Hammoor (Foto: Ahrensburg-Portal)

Die 9. Sitzung des Finanzausschusses der Gemeinde Hammoor findet am Mittwoch, 14.04.2021, 18:30 Uhr im Mehrzweckhaus Hammoor, Kamp 31, 22941 Hammoor statt.

T a g e s o r d n u n g:

(öffentlich)

1. Feststellung der Tagesordnung
2. Einwohnerfragezeit
3. Protokoll der Sitzung vom 10.12.2020 – öffentlicher Teil –
4. Bekanntgabe der in nicht öffentlicher Sitzung gefassten Beschlüsse
5. Bereitstellung von außerplanmäßigen Haushaltsmitteln für die Betriebsführung der ABaG
6. Errichtung von zwei Bushaltestellen in der Straße Kamp auf Höhe der Straße Hoppenbrook
7. Anfragen und Mitteilungen

(nicht öffentlich)

8. Protokoll der Sitzung vom 10.12.2020 – nicht öffentlicher Teil –
9. Übertragung der Betriebsführung für die Oberflächenentwässerung: Auftragsvergabe
10. Anfragen und Mitteilungen

Die Sitzung ist öffentlich, sofern nicht im Einzelfall die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird.
Die voraussichtlich nicht öffentlich zu beratenden Tagesordnungspunkte sind in der Einladung dargestellt.

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Die Orgel in St. Johannes wird grundüberholt – und gibt spannende Einblicke

St. Johannes Ahrensburg: Die "geöffnete" Orgel (Foto: Ahrensburg-Portal)

Im Zusammenhang mit dem Neubau bekam die Ahrensburger St. Johanneskirche im Jahr 1967 auch ihre Orgel. Die Orgel wird seitdem intensiv genutzt. Ulrich Fornoff, Kirchenmusikdirektor  der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Ahrensburg, stellte nach eingehenden Untersuchungen der Orgel fest, dass sie grundlegend „überholt“ werden muss. Das umfasst eine technische Prüfung, Reinigung und Reparatur durch eine Fachfirma und betrifft alle Teile der Orgel. Nach so langer Zeit haben Abnutzung und Alter inzwischen ihre Spuren hinterlassen.

St. Johannes Ahrensburg mit Orgel- Pfeife (Foto: Ahrensburg-Portal)

Die Kirchengemeinde hat den Hamburger Orgelbauer Hans-Ulrich Erbslöh beauftragt. Er verfügt über mehrere Jahrzehnte Erfahrung mit Bau und Reparatur von Orgeln in ganz Deutschland. Seit dem 6. April 2021 ist er bereits in Ahrensburg tätig – und noch lange nicht fertig. Die Planung sieht vor, dass die Orgel am 21. Mai 2021 für die Gottesdienste zu Pfingsten wieder genutzt werden kann. Ulrich Fornoff und Hans-Ulrich Erbslöh haben uns die Arbeiten erläutert und die Orgel gezeigt, wie man sie sonst nicht zu sehen bekommt.

St. Johannes Ahrensburg: Hans-Ulrich Erbslöh zeigt die Schäden einer Pfeife (Foto: Ahrensburg-Portal)

Grundüberholung einer Orgel bedeutet: Das Instrument wird in seine Einzelteile zerlegt, gereinigt, bei Bedarf ausgebessert und schließlich gestimmt. Der Umfang der Aufgabe wird klar, wenn man weiß, dass diese Orgel zwei Manuale, ein Pedal und 24 Register umfasst. Insgesamt werden 1.614 Pfeifen aller Größenordnungen gereinigt und wieder in Betrieb genommen. So sieht man, dass Orgeln nicht nur Musikinstrumente sind, sondern in gewisser Hinsicht auch „Wunderwerke der Technik“.

So akkurat wie Hans-Ulrich Erbslöh mit zwei Mitarbeitern alle Teile der Orgel untersucht und „überholt“ können die Besucher sicher sein: Der Klang wird künftig eher besser als jemals zuvor.

St. Johannes Ahrensburg : Hans-Ulrich Erbslöh mit einer besonders großen Pfeife (Foto: Ahrensburg-Portal)
St. Johannes Ahrensburg : Hans-Ulrich Erbslöh zeigt beschädigte Teile (Foto: Ahrensburg-Portal)
St. Johannes Ahrensburg: Viele Teile der Orgel sind aus langlebigem Holz gefertigt (Foto: Ahrensburg-Portal)

Text, Fotos: Ahrensburg-Portal

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Ahrensburg und Corona: 41 Neuinfektionen und Inzidenz von 94 am 13.04.2021

Verwaltungsgebäude des Kreises Stormarn in Bad Oldesloe (Foto: Ahrensburg-Portal)

Die Zahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn seit März 2020 beträgt insgesamt 5.906 (Stand: 13.04.2021, 14.30 Uhr).

Insgesamt sind 5.243 Personen genesen; 376 Personen sind aktuell infiziert. Insgesamt 287 Personen sind seit März 2020 gestorben – an oder im Zusammenhang mit Covid-19. Untersuchungen zur Todesursache werden, anders als in anderen Ländern weltweit, dazu nicht durchgeführt.

Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass nachträgliche Korrekturen der Zahlen durch das Sozialministerium teilweise zu Abweichungen von den Meldungen des Vortages führen können. So werden z.B. einzelne Fälle anderen Kreisen zugeordnet.

Im Kreis Stormarn (244.594 Einwohner*innen) wurden innerhalb der letzten sieben Tage 230 Neuinfektionen bestätigt. Das entspricht einem Inzidenzwert von 94,2 Infektionen pro 100.000 Einwohner*innen.

Anmerkung: Heute Mittag hatte der Kreis noch 235 Neuininfektionen und eine Inzuidenz von 96,2 gemeldet. Dies hat er inzwischen korrigiert.

Text: Kreis Stormarn / Redaktion, Foto: Ahrensburg-Portal

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Corona: Machtmissbrauch der Regierung? – Diskussion am 13.04.2021

Das Haus am Schüberg (Foto: Haus am Schüberg)

Dauerhaftes Aussetzen von Grund- und Bürgerrechten – was macht das mit unserer Gesellschaft?

Diskussion am 13. April 2021 um 19 Uhr

Seit über einem Jahr sind im Gefolge der Corona-Pandemie in wechselnden Phasen von „Hammer & Dance“ private, politische, ökonomische, soziale und kulturelle Grundrechte der Bürger*innen in einer Weise beschränkt worden, wie es seit der Gründung der Bundesrepublik nicht erfolgt ist.

Die gesellschaftlichen politischen, sozioökonomischen, gesundheitlichen und kulturellen Schäden sind bereits gravierend und drohen dauerhaft die parlamentarische Demokratie in Schieflage zu bringen.

Vor diesem Hintergrund werden die Gäste auf folgende Fragen eingehen:

  • Sollten nicht gerade in einer Krise Einschränkungen der Grundrechte transparent diskutiert werden?
  • Welche Schäden entstehen durch die langanhaltende Einschränkung der sozialen Begegnung, der Begrenzung von privaten Treffen, der Demonstrationsfreiheit sowie die Untersagung der Berufsausübung für viele Berufszweige?
  • Wie wirkt sich die weitgehend ohne Einbeziehung der Parlamente erfolgende und verkürzte Entscheidungsfindung auf dem Wege von Verordnungen auf die politische Kultur aus?
  • Wie ist der Einsatz von im Grundgesetz nicht vorgesehenen Gremien wie die Abstimmungsrunden der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsident*innen einzuordnen?
  • Was hat es für Folgen, wenn als Basis für Entscheidungen nur sehr wenige Personen und Institutionen herangezogen und keine breit angelegte Politikberatung organisiert wird?
  • Besteht die Gefahr einer Verstetigung der Beschränkung der Grundrechte nach der Corona-Krise?
  • Ist es mit dem Grundgesetz vereinbar, Menschen ohne Impfung oder ohne Test Grundrechte zu verweigern, also eine 2-Klassen-Gesellschaft zu installieren?
  • Sind neue Formen der demokratischen Teilhabe, wie Bürgerräte, ein guter Beitrag zur Weiterentwicklung unserer politischen Meinungsbildung?

Die Moderation hat Nora Steen, Leiterin des Christian Jensen Kollegs in Breklum, übernommen.

Input-Referat: Dr. Heribert Prantl

Als Diskutant*innen sind dabei:

  • Selmin Çalışkan, Open Society Foundations
  • Prof. Dr. Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin
  • Prof. Dr. Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung
  • Daniel Schily, Democracy International e.V.
  • Als Vertreter der Medien: Jens Berger, NachDenkSeiten

 

ZUGANGSDATEN: Der Zoom-Zugangslink lautet:

https://zoom.us/j/97144499319?pwd=aGkwS1Z1QlhxWmtMNWF1WTk0cGM0UT09

Meeting-ID: 971 4449 9319

Kenncode: 045218

Schnelleinwahl mobil

+496938079883,,97144499319#,,,,*045218# Deutschland

+496950502596,,97144499319#,,,,*045218# Deutschland

Einwahl nach aktuellem Standort

+49 69 3807 9883 Deutschland

+49 695 050 2596 Deutschland

+49 69 7104 9922 Deutschland

+49 30 5679 5800 Deutschland

Veranstalter ist Attac Hamburg. Mitveranstalter sind: Christian Jensen Kolleg, Evangelische Akademie der Nordkirche, Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt, Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland, UmweltHaus am Schüberg

Text, Foto: Attac, Umwelthaus am Schübarg / Redaktion

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Schwerer Verkehrsunfall mit zwei Verletzten

Polizei SH (Symbol-Bild, Montage: Ahrensburg-Portal)

Am 13. April 2021 kam es gegen 07:30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in der Sachsenwaldstraße in Reinbek.

Nach bisherigem Erkenntnisstand befuhr ein 44- jähriger Hamburger mit einem Citroen Jumpy die Sachsenwaldstraße in Richtung Aumühle. Aufgrund von gesundheitlichen Problemen geriet er in den Gegenverkehr und stieß mit einem entgegenkommenden Mercedes zusammen.

Der Fahrer des Citroen wurde bei dem Unfall eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde bei dem Unfall schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der 75-jährige Fahrer des Mercedes und seine 71- jährige Mitfahrerin wurden leicht verletzt. Der Sachschaden wird auf 68.000 Euro geschätzt. Die Sachsenwaldstraße war für die Bergungsarbeiten eine Stunde voll gesperrt.

Text: Polizeidirektion Ratzeburg (ots) / Redaktion, Foto: Ahrensburg-Portal

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Corona Tests in Bargteheide: neue Teststation eröffnet

Corona Teststation in Bargteheide (Foto: Stadt Bargteheide)

‘Coronawacht‘ bietet Corona-Schnelltests im TSV Sporttreff an

In der vergangenen Woche hat eine weitere Teststation in Bargteheide ihre Arbeit aufgenommen. Ab sofort bietet die ‚Coronawacht‘, eine Kooperation von Brandschutzschule Nord GmbH und LCe Light-Control eventtechnik GmbH, im Sporttreff des TSV Bargteheide am Volkspark Corona-Schnelltests an. Dafür stellt der TSV in Abstimmung mit der Stadtverwaltung diese städtischen Räume zur Verfügung.

Montags bis freitags zwischen 8.00 Uhr und 18.00 Uhr und samstags zwischen 8.00 Uhr und 17.00 Uhr hat die neue Teststation geöffnet. Bei steigendem Bedarf sollen auch sonntags Termine angeboten werden. Die Anmeldung zur Testung erfolgt über ein Online-Terminvergabesystem unter www.coronawacht.de/corona-testzentren/. Termine sind auch ohne Voranmeldung möglich. Die Testergebnisse werden direkt vor Ort mitgeteilt und eine Bescheinigung ausgestellt. Positiv Getestete können unmittelbar vor Ort mittels PCR-Tests überprüft werden.

Damit wird das Netz an Testmöglichkeiten in Bargteheide weiter verdichtet. „Das regelmäßige Testen ersetzt die gängigen Vorgaben zu Abstand, Maske und Hygiene nicht. Es ist aber ein wichtiger Baustein, um Infektionen frühzeitig zu erkennen und somit die Ausbreitung zu verhindern. Ich bin daher um jede Testmöglichkeit in unserer Stadt froh, die es den Menschen ermöglicht, in der Pandemie für sich und die Mitmenschen Verantwortung zu übernehmen“, so Bürgermeisterin Birte Kruse-Gobrecht.

Auch der TSV-Vorsitzender Ekke Wehnsen begrüßt die neue Teststation am Sportzentrum: „Im Moment können wir unseren Sporttreff leider noch nicht wieder so nutzen, wie wir es alle gerne hätten. Mit der Station vor Ort können wir aber trotzdem Gutes tun. Und wenn wir hoffentlich bald wieder mehr Sport machen dürfen, haben wir gleich eine Teststation direkt bei uns vor Ort, bei der sich auch unsere Mitglieder testen lassen können.“ Auch der Blaue Elefant profitiert von Spenden. Für jeden durchgeführten Test gehen 50 Cent an die Einrichtung in Bargteheide.

Sascha Zastrow, Leiter der Brandschutzschule Nord, erklärt zur neuen Teststation in Bargteheide: „Wir bringen viel Erfahrung mit und betreiben neben Bargteheide auch weitere Teststationen. Unser Team vor Ort ist gut ausgebildet und besteht z.B. Krankenpfleger*innen oder Notfall- und Rettungssanitäter*innen. Wir garantieren ein professionelles und zügiges Verfahren für die Testwilligen und freuen uns, in Bargteheide zum Ausbau des Testangebots beitragen zu können. Hier sind wir mit unserem Angebot auf offene Ohren gestoßen und arbeiten mit allen Beteiligten sehr gut zusammen.“

Alle Informationen zu den Teststationen und weiteren Testangeboten in Bargteheide findet man auf der Homepage der Stadt unter www.bargteheide.de/aktuelles/coronavirus.

Auf dem Foto v.l.n.r.: Sascha Zastrow (Leitung Brandschutzschule Nord), Birte Kruse-Gobrecht (Bürgermeisterin der Stadt Bargteheide), Jürgen Hoppe (Sporttreff TSV Bargteheide), Ekke Wehnsen (Vorsitzender TSV Bargteheide).

Text, Foto: Stadt Bargteheide / Redaktion

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Geld verdienen mit Blockchain und Co? Informationsveranstaltung am 20.04.2021

Digitale Vermögensanlagen besser verstehen – die Verbraucherzentrale informiert

Wenn heute von digitalen Anlagen die Rede ist, taucht oft der Begriff „Blockchain“ auf. Manche verbinden damit die nächste digitale Revolution – ähnlich umwälzend wie die Einführung des Internets. Doch für die Meisten ist die Thematik noch Neuland. Schnell kommen bei Verbraucher:innen Fragen auf. Und diese will die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein im Rahmen des Online-Vortrages „Digitale Vermögensanlagen der Zukunft“ am 20. April ab 18 Uhr beantworten.

„Trotz des derzeitigen Blockchain-Booms ist die Technologie noch relativ jung, was ihre Anwendung in den unterschiedlichen Branchen und Themenfeldern angeht. Aber es ist bereits jetzt spürbar, dass die Technologie für viele Verbesserungen und Vereinfachungen sorgt“, erklärt Steffen Schmidt, Fachreferent der Verbraucherzentrale. In seinem Teil des Vortrages behandelt Schmidt die Grundlagen der Blockchain, Anwendungsfelder wie Kryptowährungen, dezentrale Finanzierung (DeFi), einzigartige digitale Güter (NFTs), aber auch den Einsatz von der Blockchain in der Energiewirtschaft.

Auch auf die Gefahren achten

Den zweiten Part des Abends übernimmt Michael Herte, Leiter des Rechtsreferates in der Verbraucherzentrale. Sein Augenmerk liegt darauf, welche Möglichkeiten es gibt, in Bitcoin zu investieren. Dabei geht er auf das Schürfen von Bitcoins und auf unterschiedliche Finanzprodukte ein. Natürlich locken neue und unbekannte Anlagen auch Betrüger hervor. Fälle aus der Beratung bieten hierzu anschauliche Beispiele. Am Ende des Vortrags ist für die Verbraucher:innen deutlich, welche ersten Schritte für eine Investition in Kryptowährungen nötig sind, welche Börse sie verwenden sollten und worauf generell bei einem Kauf zu achten ist.

Die Onlineveranstaltung ist aufgrund der Förderung des Projektes durch das Landesministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung für die Teilnehmer kostenfrei.

Was: „Digitale Vermögensanlagen der Zukunft“
Wo: Digital auf der Seminarsoftware Edudip
Wann: 20. April 2021 von 18 Uhr bis 19:30 Uhr
Preis: Kostenlos

Anmeldung per Email an [email protected] oder über die Seite www.durchblick-energiewende.de/verbraucherzentrale/anfragen

Text: Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein / Redaktion, Foto: PIRO4D auf Pixabay

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