3. Protokoll der Sitzung vom 18.06.2024 – öffentlicher Teil –
4. Eröffnungsbilanz der Gemeinde Todendorf zum 01.01.2024
5. Anfragen und Mitteilungen
Die Sitzung ist öffentlich, sofern nicht im Einzelfall die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird.
Die voraussichtlich nicht öffentlich zu beratenden Tagesordnungspunkte sind in der Einladung dargestellt.
Das Bürgerhaus in Delingsdorf (Foto: Ahrensburg-Portal)
Sitzungstermin ist Dienstag, 24.03.2026, 20:00 Uhr, Bürgerhaus, An der Friedenslinde 3, 22941 Delingsdorf
T a g e s o r d n u n g:
(öffentlich)
1. Feststellung der Tagesordnung
2. Einwohnerfragezeit
3. Eröffnungsbilanz der Gemeinde Delingsdorf zum 01.01.2024
4. Anfragen und Mitteilungen
Die Sitzung ist öffentlich, sofern nicht im Einzelfall die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird.
Die voraussichtlich nicht öffentlich zu beratenden Tagesordnungspunkte sind in der Einladung dargestellt.
Das Bürgerhaus in Delingsdorf (Foto: Ahrensburg-Portal)
Sitzungstermin: Dienstag, 24.03.2026,19:00 Uhr, Bürgerhaus, An der Friedenslinde 3, 22941 Delingsdorf
T a g e s o r d n u n g:
(öffentlich)
1. Feststellung der Tagesordnung
2. Einwohnerfragezeit
3. Protokoll der Sitzung vom 20.08.2024 – öffentlicher Teil –
4. Eröffnungsbilanz der Gemeinde Delingsdorf zum 01.01.2024
5. Anfragen und Mitteilungen
Die Sitzung ist öffentlich, sofern nicht im Einzelfall die Öffentlichkeit ausgeschlossen wird.
Die voraussichtlich nicht öffentlich zu beratenden Tagesordnungspunkte sind in der Einladung dargestellt.
Schüleraustausch Traumziel Kanada (Foto: Deutsche Stiftung Völkerverständigung)
Schüleraustausch: Stipendien von der Deutschen Stiftung Völkerverständigung für das Auslandsjahr an einer High School im Schuljahr 2026 / 2027
Das Interesse der jungen Leute am Schüleraustausch ist groß. Die Kosten für das Auslandsjahr sind gestiegen. Vor diesem Hintergrund bietet die gemeinnützige Deutsche Stiftung Völkerverständigung Stipendien für das High School-Jahr. Bewerbungen sind bis 31.03.2026 möglich.
Stipendien helfen bei der Finanzierung des High School-Jahres
Ein High School-Aufenthalt im Ausland ist mit erheblichen Kosten verbunden. Stipendien unterstützen mit einem finanziellen Beitrag zu den Kosten des Auslandsjahres. Die Voraussetzungen sind je Stipendium spezifisch.
AUF IN DIE WELT-Stipendien der Deutschen Stiftung Völkerverständigung
Ob USA, Kanada, England, Costa Rica, Dänemark oder Japan das Reiseziel der Austauschschüler/innen ist – alle angehenden Austauschschüler/innen können sich für ein Stipendium der gemeinnützigen Deutschen Stiftung Völkerverständigung bewerben.
Die AUF IN DIE WELT-Schüleraustausch Stipendien
Die Stiftung schreibt AUF IN DIE WELT-Stipendien für Schülerinnen und Schüler aus, die für ein Auslandsjahr in die Welt starten. Die Förderung umfasst einen finanziellen Beitrag in Höhe von jeweils 2.500 Euro als Taschengeld für die Ausgaben der jungen Leute im Ausland.
Voraussetzungen für die Stipendien
Voraussetzung sind weder besonders gute Schulnoten noch finanzielle Bedingungen der Familie, sondern das soziale, ehrenamtliche Engagement der Schülerinnen und Schüler. Jedes Engagement zählt, ob in der Schule, im Sport, im sozialen Bereich oder bei Rettungsdiensten.
Weitere Bedingungen sind, dass die Schüler/innen für ein volles Schuljahr ins Ausland gehen und dass der Schüleraustausch mit einer qualifizierten, seriösen Austauschorganisation durchgeführt wird. Dies sind die von der Stiftung mit dem Gütesiegel ausgezeichneten Austauschorganisationen.
Wie sich die Schüler/innen um die AUF IN DIE WELT-Stipendien bewerben
Die Stiftung stellt auf ihrer Webseite für die Bewerber/innen detaillierte Informationen zur Verfügung. Auf dem AUF IN DIE WELT-Portal gibt es die Erfahrungsberichte der bisherigen Stipendiat/innen der Stiftung. Bewerbungsschluss ist der 31.03.2026.
Persönliche Informationen zu den Stipendien und Bewerbungs-Tipps
Die Stiftung Völkerverständigung gibt online auf dem AUF IN DIE WELT-Portal Bewerbungstipps und persönlich auf den bundesweiten AUF IN DIE WELT-Messen. Die nächste AUF IN DIE WELT-Messe in Hamburg findet am 25.04.2026 statt.
Text Deutsche Stiftung Völkerverständigung / Redaktion
Busse in Ahrensburg unterwegs (Foto: Ahrensburg-Portal)
Die Preise für Bus, Bahn und Tram sind in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Eine aktuelle Untersuchung des ADAC zu ÖPNV-Ticketpreisen in 25 Städten.
In den letzten fünf Jahren verteuerten sich Tickets über alle Ticketarten hinweg im Schnitt um 27 Prozent – und damit stärker als die Inflation von 22 Prozent. In Hamburg zeigt sich dabei ein gemischtes Bild: Während Einzeltickets und Wochentickets im bundesweiten Vergleich vergleichsweise teuer sind, liegt das Monatsticket mittlerweile im günstigeren Bereich.
Einzelticket in Hamburg über Durchschnitt
Mit 4,10 Euro für eine Einzelfahrt gehört Hamburg zu den teuersten Städten im Vergleich (+21 Prozent gegenüber 2021). Der Durchschnitt der untersuchten Großstädte liegt bei 3,68 Euro. Nur Augsburg und München verlangen mit jeweils 4,20 Euro noch mehr. Am günstigsten fährt man mit 2,90 Euro in Erfurt. Für Gelegenheitsnutzer lohnt sich daher häufig schon ein Tagesticket. In vielen Städten rechnet sich dieses ab drei Einzelfahrten – in Hamburg sogar bereits ab zwei.
Tagesticket in Hamburg im Mittelfeld
Das Tagesticket kostet in Hamburg aktuell 8,20 Euro und liegt damit leicht unter dem bundesweiten Durchschnitt von 8,44 Euro. Auffällig: Während viele Verkehrsverbünde ihre Preise in den vergangenen fünf Jahren deutlich erhöht haben, blieb der Preis in Hamburg nahezu unverändert. Bundesweit reicht die Spanne von 6,70 Euro in Bielefeld bis 11,20 Euro in Berlin.
Wochenticket in Hamburg am teuersten
Beim Wochenticket liegt Hamburg dagegen an der Spitze des Preisvergleichs: Mit 43 Euro ist es das teuerste der untersuchten Städte – allerdings gilt das Hamburger Ticket im gesamten Netz des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV). Der Preis für ein Wochenticket stieg in Hamburg in den letzten fünf Jahren um 45 Prozent. Im Durchschnitt kosten Wochentickets 32,46 Euro. Generell verlieren Wochentickets zunehmend an Bedeutung – 10 der 25 untersuchten Städte haben diese Ticketkategorie inzwischen abgeschafft.
Monatsticket verliert gegen Deutschlandticket
Besonders stark unter Druck stehen bundesweit die klassischen Monatstickets. Ihre Preise reichen von 71,40 Euro in München bis zu 140,50 Euro in Bonn und Köln.
Hamburg liegt mit 83 Euro im günstigen Bereich des Städtevergleichs. Bemerkenswert: Der Preis wurde seit 2021 um rund 26 Prozent gesenkt – auch als Reaktion auf das Deutschlandticket. Das Deutschlandticket kostet aktuell 63 Euro pro Monat und wird von mehr als 14 Millionen Menschen genutzt. Für viele Pendler ist es damit günstiger als klassische Monatstickets der Verkehrsverbünde.
ADAC: Nutzer sollten genau vergleichen
„Das Deutschlandticket hat die Tarifstruktur im Nahverkehr deutlich verändert. Für viele Pendler ist die bundesweite Flatrate inzwischen die günstigste Option – besonders für Menschen, die regelmäßig unterwegs sind oder auch in mehreren Städten fahren. Klassische ÖPNV-Tickets können sich aber weiterhin lohnen, etwa wenn zusätzliche Leistungen wie übertragbare Tickets oder die Mitnahme von Kindern, Fahrrädern oder Hunden enthalten sind“, sagt ADAC Hansa Pressesprecher Menno Gebhardt.
Darauf sollten Fahrgäste achten
Der ADAC empfiehlt Nutzern des ÖPNV, vor dem Ticketkauf folgende Punkte zu prüfen:
Ob Monats- oder Wochentickets übertragbar sind oder weitere Personen, Kinder, Hunde oder Fahrräder einschließen
Wie lange Tagestickets gelten (volle 24 Stunden oder nur bis Betriebsschluss)
Ob Wochen- oder Monatstickets ein flexibles Startdatum haben oder an Kalenderwoche bzw. -monat gebunden sind
Ob es Rabatte für Online- oder Handytickets gibt
Ob sich für Gelegenheitsnutzer sogenannte „Pay-as-you-go“-Tarife lohnen, bei denen nur die tatsächlich gefahrene Strecke abgerechnet wird
Gemeinde Ammerbek Hoisbüttel (Foto: Ahrensburg-Portal)
Gestern soll es zu einem Wohnungseinbruchsdiebstahl in einem Mehrfamilienhaus in der Hamburger Straße in Ammersbek, welches in unmittelbarer Nähe zum U-Bahnhof Hoisbüttel liegt, gekommen sein.
Während der Abwesenheit der Bewohner, zwischen 06.50 Uhr und 15.30 Uhr, gelangten unbekannten Täter über den Hausflur in das obere Stockwerk des Mehrfamilienhauses und verschafften sich dort gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung. Anschließend durchsuchten sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen.
Zur Art und Höhe des Stehlgutes können noch keine Angaben gemacht werden.
Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise
Die Ahrensburger Kriminalpolizei sucht Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise. Diese werden unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per Email unter [email protected] entgegengenommen.
Die Friedrich-Junge-Schule in Großhansdorf (Foto: Ahrensburg-Portal)
Die EFT-Klopfakupressur ist eine Selbsthilfemethode zur Linderung und Behandlung von Stress und emotionalen Belastungen durch Stimulation von Akupressur Punkten.
Die Volkshochschule Großhansdorf hat dazu ein Einführungsseminar im Programm für alle Teilnehmer, die ein effizientes Tool suchen, um schnell in den verschiedensten Alltagssituationen Stress abbauen zu können. EFT wird in einer Mischung aus traditioneller chinesischer Medizin (leichtem Klopfen bestimmter Körperregionen) und dem Konzentrieren auf ein bestimmtes Gefühl angewendet.
Das Einführungsseminar findet am Dienstag, den 17.03.2026 von 18.30 bis 20.30 Uhr in der Friedrich-Junge-Schule (Sieker Landstraße 203 in Großhansdorf) statt und kostet 18,- Euro.
Anmeldungen sind auf der Homepage (www.vhs-grosshansdorf.de), in der Geschäftsstelle per mail ([email protected]) oder telefonisch (04102 – 65600) möglich.
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