Das Dorfgemeinschaftshaus - der Pferdestall in Ammersbek (Foto: Ahrensburg-Portal)
Der Ammersbeker Kulturkreis e.V. (AKK) präsentiert
Comedy mit Jakob Schwerdtfeger
15.03.2026, 16 Uhr
Pferdestall, Am Gutshof 1, 22949 Ammersbek
Eintritt: 22 €, ermäßigt und für Mitglieder des AKK nur 17 €
Tickets: im VVK und an der Abendkasse
VVK beim Optiker »Sichtbar« und bei eventim.de
Das Dorfgemeinschaftshaus - der Pferdestall in Ammersbek (Foto: Ahrensburg-Portal)
Der Ammersbeker Kulturkreis e.V. (AKK) präsentiert
Kabarett mit Robert Kreis
22.02.2026, 16 Uhr
Pferdestall, Am Gutshof 1, 22949 Ammersbek
Eintritt: 25 €, ermäßigt und für Mitglieder des AKK nur 20 €
Tickets: im VVK und an der Abendkasse
VVK beim Optiker »Sichtbar« und bei eventim.de
Das Dorfgemeinschaftshaus - der Pferdestall in Ammersbek (Foto: Ahrensburg-Portal)
Der Ammersbeker Kulturkreis e.V. (AKK) präsentiert
Violinkonzert der Musikhochschule Lübeck Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann, Michel Blavet
mit Studierenden der Klasse Anna Melkonyan
25.01.2026, 16 Uhr
Pferdestall, Am Gutshof 1, 22949 Ammersbek
Eintritt: 15 €, ermäßigt und für Mitglieder des AKK nur 10 €
Tickets: im VVK und an der Abendkasse
VVK beim Optiker »Sichtbar« und bei eventim.de
Am Sonntagnachmittag (14.12.2025) sei es in Grönwohld zwischen 13:00 Uhr und 18:00 Uhr zu einem Wohnungseinbruch in der Dorfstraße gekommen.
Dem Täter sei es gelungen, das Mehrfamilienhaus durch eine unverschlossene Eingangstür zu betreten. Auf diese Weise gelangte er in eine der Wohnungen, um sich dort nach Wertsachen umzusehen. Eine genaue Schadenshöhe ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Einbruchdiebstahls und sucht Zeugen für die Taten. Wer hat in dem genannten Zeitfenster Verdächtiges in der Dorfstraße oder den umliegenden Straßen beobachtet? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102 / 809-0 sowie per Mail über [email protected] entgegen.
Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe bei der Aufklärung einer räuberischen Erpressung auf ein Haushaltswarengeschäft in Bargteheide.
Vergangenen Samstagmittag (13.12.2025), gegen 12.40 Uhr, habe der unbekannte Tatverdächtige einen Einzelhandel in der Rathausstraße betreten und sich unvermittelt hinter den Tresen begeben.
Dort habe er kein Wort gesagt, aber stattdessen die Absicht eines Überfalls einer Mitarbeiterin schriftlich auf einem Blatt Papier vorgezeigt.
Die Verkäuferin habe jedoch die Forderungen ignoriert und kein Geld ausgehändigt, sodass der Tatverdächtige erfolglos das Geschäft in unbekannte Richtung verlassen habe.
Täterbeschreibung
Der Täter sei ca. 1,90 Meter groß und mit einer blauen Hose bekleidet gewesen. Er trug außerdem eine schwarze Jacke, schwarze Handschuhe sowie Mütze und Schal.
Die Ahrensburger Kriminalpolizei sucht nun Zeugen, die Angaben zu der Tat auf das Geschäft machen können. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per Email unter [email protected].
Samstagmorgen ereignete sich in Trittau ein Verkehrsunfall, bei welchem unter anderem ein Weihnachtsbaum beschädigt wurde. Der Verursacher flüchtete unerlaubt vom Unfallort.
Am 13.12.2025 gegen 05:40 Uhr soll der Fahrer eines Renault die Kirchenstraße in Trittau in Richtung des Kreisverkehrs Poststraße befahren haben. Aus bislang ungeklärter Ursache habe der unbekannte Mann die Kontrolle über den PKW verloren, eine Verkehrsinsel überfahren und zwei Verkehrsschilder beschädigt. Dann sei er auf den Kreisverkehr gefahren und mit dem dort aufgestellten mehrere Meter hohen Weihnachtsbaum kollidiert. Anschließend habe der Mann das Fahrzeug verlassen und sich unerlaubt vom Unfallort entfernt.
Neben dem Renault wurde auch der Weihnachtsbaum samt Lichterkette beschädigt. Da er umzukippen drohte, kam auch die Feuerwehr zum Einsatz und legte den Baum vorsorglich vorübergehend auf die Seite.
Die Ermittlungen zu den genauen Hintergründen des Geschehens dauern an.
Am Samstagabend (13.12.25) soll es, gegen 18:20 Uhr, zu einem folgenschweren Streit um einen Parkplatz in der Manhagener Allee gekommen sein, bei dem ein Mann von mehreren unbekannten Tätern bewusstlos geschlagen worden sein soll.
Hintergrund zu der Tat sei der Streit um einen Parkplatz gewesen, welcher den Fahrzeugen eines dort ansässigen Lieferservices vorbehalten war. Als ein Mitarbeiter des Lieferdienstes einen Falschparker auf sein Fehlverhalten habe ansprechen wollen, sei daraus ein handfester Streit entstanden. Im weiteren Verlauf des Handgemenges seien immer mehr Personen dazugekommen. Diese Personengruppe habe sich sodann mit dem Falschparker solidarisiert und ihr aggressives Verhalten gegen den Mitarbeiter gerichtet.
Beim Eintreffen der Polizei habe der Geschädigte bewusstlos auf dem Boden gelegen. Er wurde mittels Rettungswagen in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert, eine Lebensgefahr konnte zu diesem Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden.
Die Ahrensburger Kriminalpolizei ermittelt nun u.a. wegen gemeinschaftlicher, gefährlicher Körperverletzung und sucht nun Zeugen, die Angaben zu dem Tatgeschehen und zu weiteren Tätern machen können. Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04102/809-0 oder per Email unter [email protected]
Eine Unbekannte soll sich am Freitag (12.12.2025) am Telefon als Polizistin ausgegeben haben. Sie soll einer 87-jährigen Seniorin Lügengeschichten über einen Unfall ihrer Nichte, und dass dabei ein Mensch ums Leben gekommen sei, aufgetischt haben. Nun sollte die Seniorin ihre vermeintliche Nichte gegen Kaution freikaufen.
Die Seniorin ging auf die Geldforderungen ein und übergab gegen 18 Uhr in Barsbüttel Vermögenswerte in einem mittleren fünfstelligen Eurobetrag. Der zuvor angekündigte Abholer soll Deutsch mit einem unbekannten Akzent gesprochen haben. Er hat kurze dunkle Haare und trug einen kurzen Kinnbart. Zum Zeitpunkt der Abholung war er dunkel gekleidet.
Zeugen gesucht
Die Reinbeker Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Wer sachdienliche Hinweise zur beschriebenen Person geben könne, melde sich bei den Beamten unter der Telefonnummer 040/727707-0 oder per Email an [email protected].
Tipps der Polizei
Zwischenzeitlich sind die Maschen, wie die Betrüger an das Geld der Angerufenen kommen wollen, vielfältig. Oft geben sich Betrüger am Telefon als Verwandte (meist Tochter, Sohn oder Enkel) oder als Polizeibeamter oder Rechtsanwalt aus. Die Anrufer täuschen eine Notsituation vor. Sie berichten etwa von einem verursachten Verkehrsunfall, in dessen Folge ein Familienmitglied nur durch Zahlung einer Kaution einer Haftstrafe entgehen könnte. Dieses Vorgehen wird „Schockanruf“ genannt.
Ziel der Betrüger ist und bleibt es, meist ältere Menschen dazu zu bringen, Geld oder andere Wertgegenstände und Schmuck auszuhändigen. In vielen Fällen durchschauen die Angerufenen die Betrugsmaschen und die Betrüger gehen leer aus. Leider fallen aber auch immer wieder Menschen auf Betrüger herein und werden um Ihr Vermögen gebracht.
So können Sie sich schützen:
Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen.
Legen Sie den Hörer auf. Wer sich nicht in ein Gespräch verwickeln lässt, kann dabei auch nicht irregeführt werden.
Werden Sie misstrauisch bei Forderungen nach Geld oder persönlichen Daten.
Rufen Sie bei der Polizei an. Legen Sie jedoch unbedingt zuerst auf! Wählen sie erst dann selbst die 110 und teilen Sie den Sachverhalt mit.
Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
Die Betrüger suchen in Telefonverzeichnissen vor allem nach Vornamen, die auf ältere Personen hindeuten. Wer das Risiko solcher Anrufe verringern will, der sollte sich deshalb aus den öffentlichen Verzeichnissen streichen lassen oder veranlassen, dass der Vorname nur abgekürzt genannt wird.
Beraten Sie sich mit Ihrer Familie oder Personen, denen Sie vertrauen.
Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte.
Geben Sie bitte diese Tipps in Ihrem Familien- und Freundeskreis weiter.
Am Samstagvormittag (13.12.2025) soll es gegen 09.00 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Stormarnstraße in Ahrensburg zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern gekommen sein.
Nach bisherigen Erkenntnissen wollten ein 23-jähriger Mieter und sein 20-jähriger Besucher gegen 09.00 Uhr die Wohnung in der Stormarnstraße verlassen. Beim Öffnen der Wohnungstür seien beide unvermittelt von zwei ihnen unbekannten männlichen Tätern attackiert worden. Anschließend seien die Angreifer mit zwei Taschen unbekannten Inhalts aus dem Haus in Richtung Ahrensburger Bahnhof geflüchtet.
Während der 20-Jährige verletzt in der Wohnung liegen blieb, schleppte sich der 23-jährige verletzt ins Treppenhaus bis zum Erdgeschoss und wurde dort von Anwohnern bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser eingeliefert.
Eine Fahndung nach dem Täter verlief erfolglos. Die Flüchtigen wurden wie folgt beschrieben: Beiden waren ca. 180 cm groß und von kräftiger, muskulöser Statur. Sie waren dunkelhäutig und trugen während der Tatausführung dunkle, schwarze Kleidung.
Die genauen Hintergründe der Tat sind nun Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Zeugen, die zur Tatzeit etwas gesehen haben oder sonstige Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Ahrensburger Kriminalpolizei unter der Rufnummer 04102/809-0 oder per Email an [email protected] zu melden.
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