Das Peter-Rantzau-Haus in Ahrensburg (Foto: Ahrensburg-Portal)
Die Agentur für Arbeit Bad Oldesloe präsentiert
Job-Rallye Ausstellung: 16 Unternehmen, Bildungsträger, Agentur für Arbeit Ausstellerliste
Vorträge:
10:00 Uhr Selbstständigkeit – Wie gelingt der Start?
11:00 Uhr Migration und Anerkennung – Chancen nutzen
13:00 Uhr Selbstständigkeit – Von der Idee zum Erfolg
14:00 Uhr Wege nach Erstem Schulabschluss und Mittleren Schulabschluss – duale Ausbildung
15:00 Uhr Wege nach Fachhochschulreife und Abitur – Studium, Ausbildung oder Beides?
Termin: 19.11.2025, 10-16 Uhr
Ort: Peter-Rantzau-Haus, Manfred-Samusch-Straße 9, 22926 Ahrensburg
Der Eintritt ist kostenfrei, Anmeldung ist nicht erforderlich
Der Yoga- und Klang-Raum in Ahrensburg (Foto: Ahrensburg-Portal)
Gemütlich in Decke und Kissen einkuscheln und zu den Klängen von Klangschalen, Gong, Koshis und Kristallinstrumenten abtauchen und komplett entspannen – das hilft, aus der Hektik des Alltags auszusteigen.
Die Volkshochschule Großhansdorf hat noch freie Plätze bei der Wohlfühlklangmeditation. Nach einer kurzen Köperreise (Body Scan) werden die Teilnehmenden von den Schwingungen der Instrumente getragen, was Verspannungen und Blockaden lösen kann, so dass Körper, Geist und Seele wieder in Einklang kommen. Dieser Kurs ist für Ungeübte geeignet. Die Yogalehrerin und Klangtherapeutin Gabriela Lehnert freut sich über alle neuen Teilnehmer/innen.
Der Entspannungskurs findet fünf Mal immer mittwochs ab Mittwoch, den 19.11.2025, jeweils von 18.00 bis 19.00 Uhr im YogaRaum Ahrensburg, Klaus-Groth-Straße 68 statt und kostet 88,- Euro.
Anmeldungen sind auf der Homepage (www.vhs-grosshansdorf.de), in der Geschäftsstelle per mail ([email protected]) oder telefonisch (04102 – 65600) möglich.
Das Peter-Rantzau-Haus in Ahrensburg (Foto: Ahrensburg-Portal)
Sitzungstermin ist 19.11.2025, 19 Uhr im Peter-Rantzau-Haus, Manfred-Samusch-Str. 9
Hinweis der Stadtverwaltung
Fragen, Vorschläge und Anregungen von Einwohnern sind fünf Tage vor der Sitzung bei der Stadt Ahrensburg, Bürgermeister, unter der E-Mail-Adresse [email protected] einzureichen.
T a g e s o r d n u n g
Begrüßung und Eröffnung der Sitzung
Feststellung der Beschlussfähigkeit
Einwohnerfragestunde
Festsetzung der Tagesordnung
Einwände gegen die Niederschrift Nr. 13/2025 vom 05.11.2025
Nachfragen der Selbstverwaltung zu Berichten der Verwaltung
Berichte/Mitteilungen der Verwaltung
7.1. Berichte gem. § 45 c GO
7.2. Sonstige Berichte/Mitteilungen
Bericht über den Verfahrensstand zur Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes
Bürgerentscheid
9.1. Änderungsantrag der CDU zum Bürgerentscheid „Lebendige Innenstadt“ vom 18.9.2022
9.2. Antrag zur Aufhebung des Bürgerentscheids
9.3. Änderungsantrag der SPD- und FDP-Fraktion zum Antrag der CDU 067/2025 Bürgerentscheid Lebendige Innenstadt v. 18.9.2022
Anfrage der SPD-Fraktion „Erfassung von Hundekot-Beutelstationen mit Mülleimern im Stadtgebiet Ahrensburg
Erlass der Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr 2026
Beteiligung der Stadt im Planfeststellungsabschnitt 3 der S4/Stellungnahme der Vorhabenträgerin
Anfragen, Anregungen, Hinweise
Die nachfolgenden Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung/den Ausschuss voraussichtlich nicht öffentlich beraten:
Nachfragen der Selbstverwaltung zu Berichten der Verwaltung
Der Sitzungssaal des Stormarner Kreistages in Bad Oldesloe (Foto: Ahrensburg-Portal)
Haushaltskompromiss im Stormarner Kreistag gescheitert CDU und FDP verlassen das Stormarner Modell
Das „Stormarner Modell“ – ursprünglich eingeführt, um gemeinsame Ergebnisse zwischen den Parteien im Kreistag zu fördern – wird von einigen bisherigen Partnern nicht mehr gelebt.
Die CDU setzt in den bisherigen Sitzungen der Fachausschüsse im Rahmen der Haushaltsberatungen 2026 ihre Sparvorstellungen mit Hilfe von SPD und FDP durch. Kompromisse, die die Gespräche zwischen Parteien bislang prägten, wurden von der größten Fraktion diesmal abgelehnt. Damit sollen offensichtlich die Grünen, zweitgrößte Partei im Stormarner Kreistag, vom Tisch gedrängt werden.
„Wir hätten einen Großteil der Einsparungen mitgetragen“, sagte Fraktionschefin Sabine Rautenberg nach den Gesprächen. „Aber dafür hätten sich die anderen ebenfalls bewegen müssen.“
CDU und FDP hätten deutlich signalisiert, dass sie gemeinsam mit der SPD eine Mehrheit für die Abstimmung im Haushalt hätten. Bisher war es üblich, dass sich alle demokratischen Parteien bemühten, gemeinsam einen Haushalt aufzustellen, in dem sich je nach Größe alle Fraktionen wiederfanden. Das ist Vergangenheit: Unter anderem zog die CDU ihre ursprünglich in Aussicht gestellte Zustimmung zu einer von den Grünen geforderten Stelle für Moorschutz im Gegenzug zur Streichung der existierenden Stelle für Klimaschutz zurück.
„Immerhin behält der Kreis damit eine Stelle für Klimaschutz“, sagte Rautenberg. Die im Tausch für den Moorschutz vorgeschlagene befristete Reduzierung der Klimaschutzstelle sei damit vom Tisch.
Die Grünen hatten vor dem Hintergrund der fortschreitenden Erderwärmung einen Antrag zum Moorschutz im Kreis gestellt, der in erheblichem Umfang aus Mitteln des Bundes gefördert werden sollte. Teil der Förderung sollte eine auf sieben Jahre befristete Stelle sein, zu deren Finanzierung der Kreis lediglich einen vergleichsweise kleinen Anteil hätte beitragen müssen.
Moore spielen beim Klimaschutz eine zentrale Rolle, da sie riesige Mengen Kohlenstoff speichern können. Werden sie jedoch entwässert, oxidiert der gespeicherte Kohlenstoff und gibt erhebliche Mengen an Treibhausgasen wie CO2 und Lachgas in die Atmosphäre ab.
Daher ist die Wiedervernässung von Mooren entscheidend, um Treibhausgasemissionen zu reduzieren und den Klimaschutz voranzubringen. Studien zeigen, dass der Nutzen durch vermiedene Klimafolgeschäden die Investitionskosten deutlich übersteigt. Wer heute in diesem Bereich nicht entschlossen handelt, riskiert langfristig Schäden an Eigentum und die Sicherheit der Menschen. Dabei ließen sich viele dieser Folgen mit vergleichsweise kleinem Geld verhindern, zumal die Maßnahmen öffentlich gefördert werden.
Frustration bei den Grünen groß
Die Enttäuschung und Verärgerung über das Vorgehen der CDU ist bei Grünen groß. „In unserer Fraktion herrscht viel Unmut über das Vorgehen der CDU“, führte Rautenberg aus. „Was bei früheren Runden eher ein Geben und Nehmen war, um die Zustimmung möglichst aller Fraktionen zum Haushalt zu sichern, ist einer reinen Machtdemonstration gewichen.“
Die CDU hatte bei der Kommunalwahl 2023 in Stormarn gewonnen (35,1 Prozent) und ihre Dominanz im Kreis damit ausgebaut. Auf Platz zwei landeten die Grünen mit 20,0 Prozent, knapp vor den Sozialdemokraten mit 19,8 Prozent. Die FDP erhielt 8,7 Prozent.
Der Kreis Stormarn kämpft derzeit mit einem hohen Defizit von mehr als 30 Millionen Euro. Alle Bereichshaushalte wurden deshalb in den vergangenen Monaten nach Möglichkeiten für Einsparungen durchkämmt. Eine Besserung ist auch 2027 nicht in Sicht, weshalb bereits über eine deutliche Erhöhung der Kreisumlage diskutiert wird.
Polizei Schleswig-Holstein (Symbol-Bild, Montage: Ahrensburg-Portal)
Seit heute Mittag wurde der Ahrensburger Polizei eine Vielzahl von Betrugsanrufen durch falsche Polizeibeamte gemeldet. Dabei zielten die Betrüger besonders auf lebensältere Bürger, vornehmlich im südlichen Kreis Stormarn, ab.
Als Masche gaben sich die Anrufer als Polizeibeamte aus und behauptete, dass in der Nachbarschaft eingebrochen wurde. Die Polizei habe Verdächtige festnehmen können, welche die Adresse der angerufenen Person bei sich hatten. Dann fragten die angeblichen Polizisten nach Wertsachen und Bargeld.
Glücklicherweise durchschauten bislang alle der angerufenen Senioren den Betrugsversuch. Sie verhielten sich richtig, indem sie auflegten und anschließend die echte Polizei verständigten. Die Kriminalpolizei in Ahrensburg übernahm die weiteren Ermittlungen.
Die Polizei ruft insbesondere ältere Menschen dazu auf, bei derartigen Anrufen hellhörig zu werden und umgehend die Polizei zu informieren. Darüber hinaus rät die Polizei jüngeren Familienangehörigen, ihre lebensälteren Verwandten und Bekannten für das Thema zu sensibilisieren.
Tipps für Ihre Sicherheit:
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Legen Sie den Hörer auf, wenn Ihnen etwas merkwürdig erscheint.
Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen.
Sprechen Sie mit Ihrer Familie oder anderen Vertrauten über den Anruf.
Wenn Sie unsicher sind: Rufen Sie die Polizei unter 110 (ohne Vorwahl) oder Ihre örtliche Polizeidienststelle an.
Die Reinbeker Kriminalpolizei ermittelt derzeit in drei Fällen von Einbrüchen in den Straßen Kückallee und Schillerstraße.
Am 17.11.2025 kam es im Zeitraum von 17.00 Uhr bis 20.10 Uhr zu einem Wohnungseinbruch in einem Mehrfamilienhaus in der Kückallee.
Unbekannte Täter drangen über die gewaltsam geöffnete Trassentür in die Erdgeschosswohnung ein und durchsuchten mehrere Räume nach Wertgegenständen. Während der Tatortaufnahme bemerkte man, dass auch in die derzeit unbewohnte Nachbarwohnung im Erdgeschoss eingebrochen worden war. Auch hielt die Terrassentür der Gewalteinwirkung nicht Stand.
Der Tatzeitraum kann nur vage zwischen dem 14.11.2025 und dem 17.11.2025 eingegrenzt werden. Ob ein Tatzusammenhang besteht ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. In den beiden Fällen aber erlangten die Diebe Schmuck in noch unbekannter Höhe.
Auch in der Schillerstraße drangen die Einbrecher über eine gewaltsam geöffnete Terrassentür in ein Einfamilienhaus ein. Sie nutzten dafür die Abwesenheit der Bewohner zwischen 11.00 Uhr und 18.30 Uhr aus. Die Räumlichkeiten wurden ebenfalls durchsucht und auch hier erlangten die Täter Schmuck.
Zeugen gesucht
Zeugen, die in den genannten Bereichen verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0 oder per Email unter [email protected] melden.
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