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Ahrensburg lädt zum Neujahrsempfang am 20.01.2023, 19 Uhr

Das Marstall Gebäude von außen in Ahrensburg
Das Kulturzentrum Marstall in Ahrensburg (Foto: Ahrensburg-Portal)

Weihnachtsgrüße des Bürgervorstehers Matthias Stern und des Bürgermeisters Eckart Boege und Einladung zum Neujahrsempfang der Stadt Ahrensburg 2023

Liebe Ahrensburgerinnen und Ahrensburger,

wir wünschen Ihnen, Ihren Angehörigen und Liebsten besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in das kommende Jahr 2023.

Zu Beginn des neuen Jahres findet der traditionelle Neujahrsempfang der Stadt Ahrensburg statt. Alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner sowie Vertreter von Unternehmen, Vereinen und Verbänden sind hierzu herzlich eingeladen.

Wir werden im Rahmen des Neujahrsempfangs gemeinsam auf das Jahr 2022 zurückblicken und einen Ausblick auf das neue Jahr 2023 geben.

Musikalisch umrahmt wird der Neujahrsempfang diesmal von Ezio Nori mit Jazzmusik. Im Anschluss an den offiziellen Teil besteht die Möglichkeit, in lockerer und angenehmer Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu kommen und auf das neue Jahr anzustoßen. Für das leibliche Wohl sorgt das Café Gold.

Wir freuen uns auf Sie! Herzliche Grüße

Matthias Stern

Bürgervorsteher Matthias Stern (Harald Klix)

Eckart Boege

Eckart Boege (Frank Jasper)

Termin: 20.01.2023, 19 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
Ort: Marstall, Lübecker Straße 8, 22926 Ahrensburg
Eintritt frei

Text: Stadt Ahrensburg / Redaktion

Alle Termine im Veranstaltungskalender für Ahrensburg und die Region

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Ahrensburg: Der Seniorenbeirat tagt am 20.01.2023, 09.30 Uhr

Das Peter-Rantzau-Haus in Ahrensburg (Foto: Ahrensburg-Portal)

Die Sitzung findet am 20.01.2023, 9.30 Uhr im Peter-Rantzau-Haus, Manfred-Samusch-Str. 9, statt.

T a g e s o r d n u n g

1. Begrüßung und Eröffnung der Sitzung
2. Einwohnerfragestunde
3. Festsetzung der Tagesordnung
4. Einwände gegen die Niederschrift Nr. 06 vom 25.11.2022
5. Neuwahl einer/eines Vorsitzenden des Seniorenbeirats
6. Neubesetzung der Ausschüsse (z. B. Stadtverordnetenversammlung)
7. Bericht des Pressesprechers
8. Bericht aus den Gremien
9. Ausblick auf Aktivitäten in 2023 (z. B. Digitaler Engel, Kommunalwahlen)
10. Projekt Ahrensburg solidarisch – Anfrage von Frau Sieland zur Teilnahme am Diskussionsforum am 02.02.23 um 18.30 Uhr.
Es geht darum, welche Personengruppen von den steigenden Preisen sehr betroffen sind und welche schnellen Hilfen es für diese gibt.
11. ÖPNV – es gibt immer wieder Anregungen oder Ärger hierzu. Austausch über die Form, in der wir das bearbeiten wollen.
12. Kenntnisnahmen
13. Verschiedenes

Alle Termine im Veranstaltungskalender für Ahrensburg und die Region

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DAK-Kampagne „Kunst gegen Komasaufen 2023“ gestartet

Alcopops (DAK-Gesundheit, Wigger)

Kunst gegen Komasaufen: Unter diesem Motto hat die DAK-Gesundheit jetzt offiziell ihre Kampagne „bunt statt blau“ 2023 zur Alkoholprävention bei Kindern und Jugendlichen in Ahrensburg gestartet.

Im 14. Jahr sucht die Krankenkasse die besten Plakatideen von Schülerinnen und Schülern zwischen zwölf und 17 Jahren zum Thema Rauschtrinken. Einsendeschluss ist der 31. März 2023.

Unterstützt wird die mehrfach ausgezeichnete Kampagne von der Schleswig-Holsteinischen Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken. Alle Schulen im Kreis Stormarn sind eingeladen, das Thema Alkoholmissbrauch im Unterricht zu behandeln und ihre Schülerinnen und Schüler bis 31. März Plakate dagegen entwerfen zu lassen. Verbunden mit der Kampagne ist die „Aktion Glasklar“, die seit 18 Jahren Schüler, Lehrkräfte und Eltern über das Thema Alkoholmissbrauch aufklärt. Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden 2021 rund 42 Prozent weniger Kinder und Jugendliche im Alter zwischen zehn und 19 Jahren mit einer akuten Alkoholvergiftung in deutsche Krankenhäuser eingeliefert als im Vor-Corona-Jahr 2019. Trotzdem bleiben die Zahlen hoch.

„Es ist ein positives Signal, wenn immer weniger junge Menschen nach dem Rauschtrinken im Krankenhaus behandelt werden müssen. Trotzdem bleiben die Zahlen hoch: Fest steht: Noch immer trinken viele Jugendliche sprichwörtlich, bis der Arzt kommt. Deshalb setzen wir weiter auf Aufklärung und führen unsere erfolgreiche Präventionskampagne fort“, sagt Sabrina Gregersen von der DAK-Gesundheit in Ahrensburg. „Bei ‚bunt statt blau‘ werden junge Talente selbst zu glaubwürdigen Botschaftern gegen das Rauschtrinken. Das macht diese Aktion so besonders.“

Vierzehn Jahre bunt statt blau
Seit 2010 haben bundesweit mehr als 122.000 Schülerinnen und Schüler bunte Plakate gegen das Komasaufen gestaltet, darunter auch viele aus Stormarn. Die Kampagne „bunt statt blau“ wird von Politikern, Suchtfachleuten und Künstlern unterstützt. „Viele Jugendliche überschätzen sich und glauben, exzessives Trinken gehöre zum Feiern dazu. Die Aufklärung über die Gefahren eines riskanten Alkoholkonsums gelingt mit dem Wettbewerb sehr gut“, erklärt von der Decken. „Mit ihren bunten Plakaten bekennen die Schüler Farbe. Wenn sie im Unterricht untereinander oder mit ihrem Lehrkräften Kreativideen diskutieren, kommen sie gleichzeitig bei dem schwierigen Thema Alkoholmissbrauch ins Gespräch.“

Sonderpreis auf Instagram
Auch im Jahr 2023 winkt den Teilnehmenden, die sich über die sozialen Netzwerke beteiligen, ein Instagram-Sonderpreis: Wer ein Bild von seinem Plakat oder ein Video hochlädt, hat die Chance auf ein Preisgeld in Höhe von 300 Euro.

Einsendeschluss am 31. März 2023
Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 31. März 2023. Anschließend werden in allen 16 Bundesländern die besten Plakate ausgezeichnet. Im Mai wählt eine Bundesjury mit dem Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Burkhard Blienert, und DAK-Vorstand Andreas Storm sowie dem Kieler Institut für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) aus den 16 Landessiegern die Bundessieger. Weitere Informationen und die Teilnahmebedingungen gibt es unter: www.dak.de/buntstattblau

Text: DAK / Redaktion

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IHK: „Stimmung der Wirtschaft im Hansebelt ist 2023 besser als in anderen Regionen“

Hagen Goldbeck, Astrid Bednarski, Claus Ruhe Madsen (www.guidokollmeier.com)

„Wir wollen die Unternehmen noch nachhaltiger auf dem Weg aus der Krise in eine sichere Zukunft begleiten. Es gibt trotz der großen Herausforderungen viele Gründe, mit Optimismus nach vorn zu gehen. Auch aus Gesprächen mit Unternehmern und unseren Umfragen wissen wir, dass die Stimmung in unseren Mitgliedsbetrieben besser ist als in vielen anderen Regionen“, sagte Hagen Goldbeck, Präses der IHK zu Lübeck.

Damit die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft im Hansebelt stimmen, führten die Mitglieder der IHK-Vollversammlung sowie die Vorstandsvorsitzende der Unternehmerinitiative HanseBelt e.V., Dr. Astrid Bednarski, einen wirtschaftspolitischen Dialog mit Claus Ruhe Madsen, Minister für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein. Ziel war es, der Landesregierung aus erster Hand mitzuteilen, was die Unternehmen benötigen.

An oberster Stelle steht trotz der Pandemie-Folgen, der Energiekrise und des Ukraine-Kriegs nach wie vor der Arbeitskräftemangel. Im Schwerpunkt „Menschen“ bündeln die IHK und die Unternehmerinitiative HanseBelt e.V. daher alle Aktivitäten von der Ausbildung junger Menschen bis zur Beratung von Nachfolgern und Übergebern von Unternehmen. Wichtig sei es, die Attraktivität von Aus- und Weiterbildung deutlich zu steigern. Doch das System sei sehr starr. Es setze vor allem auf formale Abschlüsse. Goldbeck: „Wir benötigen endlich auch eine gesetzlich verankerte Gleichwertigkeit von beruflichen sowie akademischen Kompetenzen und Abschlüssen. Fachwirte und Meister sind mit dem akademischen Bachelor gleichwertig.“

Er kündigte für das kommende Frühjahr den Start der bundesweiten IHK-Ausbildungskampagne „#könnenlernen“ an, die für die duale Ausbildung und Aufstiegschancen werben soll. Minister Madsen begrüßte die Idee: „Wir müssen dafür sorgen, dass sich unter den jungen Menschen herumspricht, wie attraktiv und spannend eine Ausbildung ist.“ Und der beste Weg zur Gewinnung von Auszubildenden führe über Betriebspraktika. Darüber hinaus lenke das Land seinen Fokus auch auf die Gewinnung ausländischer Fachkräfte, weil die vorhandenen Potenziale den Bedarf nicht decken könnten. Mit der Etablierung eines Welcome Centers Schleswig-Holstein untermauere die Landesregierung diesen Plan. Zugleich sieht Madsen Chancen in gezielter Zuwanderung. „Förderlich wird dabei sicher das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz sein, das in vielen Punkten die Erwerbsmigration erleichtern wird“, betonte er.

Eine weitere wichtige Zielgruppe der IHK sind Nachfolger. Damit sich in Zukunft wieder mehr Menschen für die Übernahme eines Unternehmens interessieren, fordert die Wirtschaft mehr Anerkennung von Politik und Gesellschaft dafür, dass Unternehmertum etwas Gutes sei. Es stehe für Fortschritt und nachhaltige Entwicklung, Arbeit und Wohlstand sowie soziale Marktwirtschaft. Zur Attraktivität des Unternehmertums gehöre es, Freiraum für Kreativität zu haben statt überbordender Bürokratie. Dazu zählten auch Berichtspflichten, die viel Aufwand erzeugen, oder die unterschiedlichen Regeln bei der Anwendung des Arbeitnehmerentsendegesetzes in Dänemark, Schweden und Deutschland. IHK und HanseBelt e.V. erwarten auch hier wirksame Entlastungen.

In einer engen Kooperation mit den skandinavischen Nachbarn liegen zudem große Chancen, den Hansebelt mit Innovationen als Zukunftsregion aufzustellen. Aus Sicht der Wirtschaft wäre eine stabile Energiepartnerschaft im Ostseeraum zur Erzeugung von Wind- und Wasserenergie sowie zur Herstellung von Wasserstoff wünschenswert. Gemeinsam mit den Partnern in Skandinavien könnte der Hansebelt eine dezentrale Energieerzeugung stärken und vor allem Strom aus regenerativen Quellen günstig erzeugen. „Wir haben jetzt diese große Chance, gemeinsam mit unseren Nachbarländern zum Energiezentrum im Norden zu werden“, sagte Goldbeck. Zudem biete der Weg zur Klimaneutralität gerade für Schleswig-Holstein große Chancen, etwa als Standort für erneuerbare Energien oder als attraktiver und nachhaltiger Wohn- und Arbeitsort. Zur Attraktivität und Wettbewerbsfähigkeit gehörten allerdings optimale Standortbedingungen: „Es kann nicht sein, dass wir hier auch heute noch die höchsten Strompreise im Bundesvergleich haben. Wir erwarten, dass sich die Landesregierung mit noch mehr Nachdruck beim Bund für eine Verbesserung einsetzt“, betonte der Präses.

Auch an den Hochschulen in Lübeck sollte sich das Land engagieren, da diese weit über die Grenzen der Stadt hinaus wirkten. Goldbeck: „Wir sollten Modellprojekte für den Wissenstransfer schaffen und stärker dafür werben.“ Ein zentrales Gebäude als Campus-Center im Schnittpunkt zwischen Universität, Technischer Hochschule und Technikzentrum Lübeck sei eine dringend benötigte gemeinsame Transferinfrastruktur für enge Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft auf dem Hanse Innovation Campus. Da bei dem Projekt aber zurzeit weitgehend Stillstand herrsche, müsse das Land dieses Vorhaben jetzt mit besonderem Nachdruck vorantreiben. Der zu Jahresbeginn erfolgte Start des gemeinsamen Projektes „Innovative Hochschule“ von Universität und Technischer Hochschule sollte dazu zusätzlichen Anlass geben.

Erforderlich für den Ausbau der Infrastruktur sei zudem die Beschleunigung von Planungen. „Das gilt vor allem für Großprojekte, wenn wir vorwärtskommen und international wettbewerbsfähig bleiben wollen. Unser Kerngedanke ist, dass die Menschen mobil sind und jeden Ort erreichen können“, betonte der Präses. Die gemeinsame Aufgabe von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sei es, das Erreichte zu bewahren und auszubauen, statt es ideologiegetrieben zu verhindern oder zurückzuentwickeln. Der Hansebelt sei aufgrund seiner herausragenden geografischen Lage mit einem Hafen am südwestlichsten Punkt der Ostsee die wichtigste Logistikdrehscheibe für den Ostseehandel. Der Hafen habe als Teil der transeuropäischen Verkehrsnetze mit seiner Hub-Funktion eine besondere Bedeutung. Goldbeck: „Diese sollten wir gemeinsam weiter herausstellen. Wir begrüßen daher die Einführung der Marke ‚PORT OF LÜBECK‘.“

Wenn Schleswig-Holstein das mittelstandsfreundlichste Land werden wolle, müsse es auch erreichbar sein, sagte Astrid Bednarski, die auch Mitglied der IHK-Vollversammlung ist. „Auch in einer digitalisierten Welt müssen Güter und Menschen von A nach B gelangen. Vorrangig fordern wir alle Akteure und die Politik auf, alles dafür zu tun, dass die Anbindung für die Verkehre über die feste Fehmarnbelt-Querung auf deutscher Seite bis Ende 2029 steht.“ Auch die Mobilität von Daten sei verbesserungsfähig. Aus Sicht der Unternehmen sei zudem eine Überarbeitung der Datenschutzgrundverordnung wünschenswert. „Hier fällt uns die deutsche Gründlichkeit und buchstabengetreue Anwendung gewaltig auf die Füße“, betonte Bednarski. „Lasst uns dieses Thema dänisch-pragmatisch angehen, das könnte ein richtiger Digitalisierungs-Booster werden.“ Präses Goldbeck schlug ergänzend vor, die Fragmentierung der Datenschutzaufsicht zu beenden. Auch wenn es keine anwendbaren Landesdatenschutzgesetze mehr gebe, bleibe die kleinteilige Landschaft der Datenschutzaufsicht. Deutlich weniger bürokratisch wäre eine bundesweite Datenschutzaufsicht, die sich nicht mit weiteren Aufsichtsbehörden abstimmen und eine Einigkeit erzielen müsse.

Text: IHK zu Lübeck / Redaktion

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Großhansdorf: Neuer Chefarzt in der LungenClinic

Klaus F. Rabe, Susanne Quante, Sönke von Weihe, Christian Kugler (LungenClinic)

„Wir freuen uns sehr, Dr. Sönke von Weihe als neuen Chefarzt der Thoraxchirurgie zu begrüßen und gleichzeitig seinen Vorgänger Dr. Christian Kugler als Chairman der Abteilung mit all seinem Wissen und seiner Erfahrung weiterhin im Team zu behalten“, verkündet Prof. Dr. Klaus F. Rabe, Ärztlicher Direktor der LungenClinic Grosshansdorf.

„Es ist mir eine große Freude, in einem renommierten Haus wie der LungenClinic als Chefarzt die Leitung der Thoraxchirurgie zu übernehmen. Mein Motto für die Zukunft ist Gutes bewahren, aber auch Innovationen zum Wohle unserer Patient/innen wagen. Trotz der aktuell stürmischen See im Gesundheitswesen werden wir das Schiff mit ruhiger Hand steuern und neue Ziele anpeilen“, betont Dr. von Weihe.

Der 50-Jährige ist Facharzt für Chirurgie, Viszeralchirurgie und Thoraxchirurgie und hat sich früh auf eine Leitungsfunktion vorbereitet, unter anderem durch ein 2011 abgeschlossenes, berufsbegleitendes Studium MBA-Gesundheitsmanagement. Wirtschaftliches Verständnis und gute Kommunikation sind heutzutage neben fachlicher Qualifikation elementare Voraussetzungen für einen erfolgreich leitenden Arzt.

Sein ausdrückliches Dankeschön gilt auch seinem Vorgänger Dr. Christian Kugler, der ihn intensiv ausgebildet und langfristig auf die neue Position vorbereitet hat. Der in Heidelberg wohnende Dr. Christian Kugler freut sich wiederum sehr, künftig als Chairman an drei Tagen in der Woche in der LungenClinic präsent zu sein und dort weiterhin seine herausragenden Fertigkeiten unter anderem im OP einzubringen. Hierbei wird er wie bisher sein Wissen an junge Mediziner/innen weitergeben. Gleichzeitig möchte er aber nach 35 Berufsjahren, davon 23 Jahre als Chefarzt, dem „außerberuflichen Leben wieder näherkommen“ und mehr Zeit mit seiner Frau und den drei erwachsenen Söhnen verbringen.

Auch unser neuer Chefarzt hat drei Kinder und ist mit einer Kinderärztin verheiratet. Insofern sind ihm die Anforderungen, Familienleben und Beruf gut zu vereinbaren, bestens bekannt und das Verständnis für Mitarbeiter/innen in gleicher Situation ist groß. „Der Fachkräftemangel in der Pflege, aber auch im ärztlichen Bereich stellt eine große Herausforderung in der Gesundheitswirtschaft dar“, beschreibt Dr. Sönke von Weihe. Er sieht eine Verbesserung der Familienfreundlichkeit als ein wichtiges Aufgabenfeld an und ergänzt: „Familienfreundlichkeit fängt mit einer gemeinsam abgestimmten Urlaubsplanung an und berücksichtigt auch die individuellen Bedürfnisse der Kolleg/innen.“

Eine weitere Herzensangelegenheit ist für den neuen Chefarzt die Erprobung und Einführung neuer Operationsmethoden. „Künstliche Intelligenz und Weiterentwicklungen in der minimalinvasiven Chirurgie werden in den nächsten Jahren spannende Möglichkeiten bieten, um unsere Patient/innen noch präziser und somit noch komplikationsärmer zu operieren. Diese neuen Optionen in der LungenClinic unseren Patient/innen anzubieten, das empfinde ich als sehr reizvoll“, fügt der von innovativer Technik begeisterte Dr. von Weihe hinzu.

„Wir freuen uns sehr, den Generationenwechsel ohne Kompetenzverlust vollziehen zu können“, so die Kaufmännische Geschäftsführerin Susanne Quante stolz. Dies ist wichtig, weil Ende 2021 beschlossen worden ist, bundesweit alle größeren Lungenkrebs-Operationen nur noch an Standorten mit Routine, Erfahrung und hohen Fallzahlen durchführen zu lassen. Die LungenClinic führt schon jetzt das Mehrfache der geforderten Mindestzahl an Operationen durch. „Die gestiegenen Anforderungen bei den Mindestmengen in der Thoraxchirurgie machen es erforderlich, erfahrene Operateure im Team zu haben“, ergänzt Susanne Quante. „Und natürlich wir bieten unseren Patient/innen und Kooperationspartnern weiterhin eine hohe Expertise.“

Text: LungenClinic / Redaktion

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Ahrensburg: Der Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss tagt am 02.02.2023

Ahrensburg: Die Grundschule am Schloss (Ahrensburg-Portal)

Die Sitzung findet am 02.02.2023, 19.30 Uhr in der Grundschule am Schloss, Schulstr. 4, statt.

Hinweise der Stadtverwaltung:

Fragen, Vorschläge und Anregungen von Einwohnern sind fünf Tage vor der Sitzung bei der Stadt Ahrensburg, Bürgermeister, unter der E-Mail-Adresse [email protected] einzureichen.

Für alle Teilnehmenden und Gäste gilt die Empfehlung, eine OP-Maske oder Masken der Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 bzw. KF94 zu verwenden.

T a g e s o r d n u n g

1. Begrüßung und Eröffnung der Sitzung
2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
3. Einwohnerfragestunde
4. Festsetzung der Tagesordnung
5. Berichte/Mitteilungen der Verwaltung
5.1. Berichte gem. § 45 c GO
5.2. Sonstige Berichte/Mitteilungen
6. Vorstellung des neuen Schulleiters des Eric-Kandel-Gymnasiums, Herr Benjamin Wöhl
7. Schulentwicklungsplan der Stadt Ahrensburg für die Jahre 2021/2022 bis 2027/2028
8. Sachstandsbericht Betrieb der offenen Ganztagsschulen an den Ahrensburger Schulen
9. Theater- und Musikförderung
– Zuwendung 2023 – 2025 an den Verein Theater und Musik in Ahrensburg e. V.
10. Anfragen, Anregungen, Hinweise

Alle Termine im Veranstaltungskalender für Ahrensburg und die Region

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Bargteheide: Bachkantate und neuer Kirchengemeinderat am 22.01.2023

Die Ev. Kirche in Bargteheide (Foto: Ahrensburg-Portal)

Die Kirchengemeinde Bargteheide lädt zu einem besonderen Gottesdienst in die Bargteheider Kirche ein.

Der am 1. Advent neu gewählte Kirchengemeinderat wird in diesem Gottesdienst feierlich eingeführt. Festlich ausgestaltet wird der Gottesdienst durch die Bach-Kantate „Ach Gott, wie manch Herzeleid“ (BWV 58). Es erklingt der Dialog von Sopran und Bass, der Dialog zwischen der „gläubigen Seele“ und der „Stimme Gottes“ am Ende der Weihnachtszeit.
Es singen Dorothee Fries, Sopran, und Simeon Nachtsheim, Bass. Sie werden begleitet vom Ensemble „Cannachord“.

Termin: 22.01.2023, 11 Uhr
Ort: Ev. Kirche, Bargteheie
Eintritt kostenfrei

Text: Ev. Kirche Bargteheide / Redaktion

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Ahrensburg: Sprechstunde der Berufsberatung für Jugendliche am 26.01.2023

Die Agentur für Arbeit in Ahrensburg (Foto Ahrensburg-Portal)

Jugendliche, die Fragen zur Berufs- und Studienwahl, zur Bewerbung oder zur Suche nach einer Lehrstelle für den Ausbildungsstart 2023 haben, können ohne Termin zu den Berufsberaterinnen und Berufsberatern in Ahrensburg kommen. Nicole Seemann und ihre Kolleginnen und Kollegen sind in der Zeit von 09:00 bis 14:00 Uhr in der Arbeitsagentur in Ahrensburg (Bogenstraße 28) ansprechbar.

Vorbeikommen können ebenso Jugendliche, die bereits eine Ausbildung oder ein Studium begonnen haben, aber in ihrer Situation unglücklich sind oder mit Schwierigkeiten kämpfen. „Hier unterstützen wir und schauen gemeinsam nach Lösungen oder Alternativen“, so Seemann.

Termin: 26.01.2023, 09-14 Uhr
Ort: Arbeitsagentur in Ahrensburg, Bogenstraße 28
Teilnahme kostenfrei, ohne Anmeldung

Text: Arbeitsagentur / Redaktion

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Ahrensburg: Stadtverwaltung kritisiert Verschmutzungen durch Hundekot

Der Not-Eingang des Ahrensburger Rathauses (Foto: Ahrensburg-Portal)

Bei der Stadt Ahrensburg gehen immer wieder Beschwerden über Verunreinigungen durch Hundekot auf Bürgersteigen, Rad- und Fußwegen, Spielplätzen und Grünanlagen ein. Dies ist nicht nur unansehnlich und geruchsbelästigend, sondern auch gesundheitsschädlich. Hundekot stellt ein Infektionsrisiko dar. Zahlreiche winzige Eier von Parasiten wie Bandwürmer können beispielsweise über Schuhsohlen bis weit in Wohnungen hinein ver-breitet werden.

Leidtragende sind unter anderem Spaziergänger sowie Haus- und Grundstückseigentümer, die in die „Hinterlassenschaften“ hineintreten und sie beseitigen müssen, wenn der Hundehalter seiner Pflicht nicht nachkommt.

Im Hundegesetz des Landes Schleswig-Holstein wurde geregelt, dass derjenige, der einen Hund auf öffentlichen Straßen oder Anlagen innerhalb einer geschlossenen Ortschaft aus-führt, die durch das jeweilige Tier verursachten Verunreinigungen unverzüglich zu entfernen und ordnungsgemäß zu entsorgen hat.

Mülltüten zum Aufnehmen des Hundekots stehen an vielen Stellen im Stadtgebiet bereit und sind kostenlos im Rathaus zu erhalten. Die Tüten können im Restmüllbehälter oder im nächstgelegenen öffentlichen Mülleimer entsorgt werden.

Ein Verstoß gegen diese Pflicht ist eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld in Höhe von mindestens 50€ geahndet werden kann. Dazu ist es den Vollzugskräften der zu-ständigen Ordnungsbehörde gestattet, die Person, die den Hund führt, zur Feststellung der Personalien anzuhalten.

Damit in Ahrensburg Menschen und Hunde gut miteinander leben können, appelliert die Stadtverwaltung eindringlich an alle HundehalterInnen und HundeführerInnen, die Hinweise und Regeln zu beachten und den abgelegten Hundekot samt Tüte direkt zu beseitigen.

Ein Dank gilt allen Hundehaltern oder Hundeführern, die mit gutem Beispiel vorangehen und dadurch zeigen, dass ihnen ein gutes Miteinander von Mensch und Hund am Herzen liegt.

Text: Stadt Ahrensburg / Redaktion

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Ahrensburg: Der Bau- und Planungsausschuss tagt am 01.02.2023

Das Peter-Rantzau-Haus in Ahrensburg (Foto: Ahrensburg-Portal)

Die Sitzung findet am 01.02.2023, 19 Uhr im Peter-Rantzau-Haus, Manfred-Samusch-Str. 9, statt.

T a g e s o r d n u n g

1. Begrüßung und Eröffnung der Sitzung
2. Feststellung der Beschlussfähigkeit
3. Einwohnerfragestunde
4. Festsetzung der Tagesordnung
5. Einwände gegen die Niederschrift Nr. 01/2023 vom 18.01.2023
6. Berichte/Mitteilungen der Verwaltung
6.1. Berichte gem. § 45 c GO
6.2. Sonstige Berichte/Mitteilungen
7. Verkehrsaufsicht – Vorstellung des Aufgabenbereiches und Ausführungen zu diversen Verkehrssituationen
8. Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zur Änderung der Einbahnstraßenregelung
9. 51. Flächennutzungsplanänderung für den Bereich der so genannten „Alten Reitbahn“ an der Stormarnstraße gegenüber des Stormarnplatzes
– Abwägung der Stellungnahmen
– Abschließender Beschluss
10. Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 99 „Alte Reitbahn“ gemäß § 12 BauGB für den Bereich der Stormarnstraße 47 bis 51 sowie Teilflächen der Adolfstraße 18 und 20 (Flurstücke 972, 973, tlw. 946 und 968 der Flur 8 sowie tlw. Flurstück 1 der Flur 9).- Abwägung der Stellungnahmen
– Satzungsbeschluss gem. § 10 Abs. 1 BauGB
11. Anfragen, Anregungen, Hinweise

Die nachfolgenden Tagesordnungspunkte werden nach Maßgabe der Beschlussfassung durch die Stadtverordnetenversammlung/den Ausschuss voraussichtlich nicht öffentlich beraten:

12. Vorstellung von Einzelbauvorhaben
13. Anfragen, Anregungen, Hinweise

Alle Termine im Veranstaltungskalender für Ahrensburg und die Region

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