Der Kreis Stormarn auf der Reisen Hamburg: Landrat Henning Görtz, Agnes Heesch, Stadtmarketing Bad Oldesloe, Axel Strehl (Dehoga), Katharina Schlüther, Sparkassen Kulturstiftung, Rabea Stahl Tourismusmanagement Stormarn und Projektassistenz Emily Meehan.
Der Kreis Stormarn auf der Reisen Hamburg: Landrat Henning Görtz, Agnes Heesch, Stadtmarketing Bad Oldesloe, Axel Strehl (Dehoga), Katharina Schlüter, Sparkassen Kulturstiftung, Rabea Stahl Tourismusmanagement Stormarn und Kreispräsident Hans-Werner Harmuth.

Auf der Messe Reisen Hamburg, Norddeutschlands größter Reisemesse, präsentierte sich der Kreis Stormarn mit neuen Produkten wie einer Radfahrkarte und Ahrensburg Broschüre. Unter dem Hashtag# „stormarnbeglückt“ möchte das Tourismusmanagement Tagesgäste, Übernachtungsbesucher und auch Einheimische ansprechen.

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„Im Kreis Stormarn gibt es viel zu entdecken“, sagt Heidemarie Kupper. „Wir unternehmen gerne Radtouren zu den Hofläden und Landcafés.“ Ihre Geheimtipps: Das Café Gutshofscheune bei Bad Oldesloe und Schachts Gasthof in Rümpel. Besonders wichtig sei aber die Kultur, die durch das Kultur- und Bildungszentrum Bad Oldesloe hervorragend bedient werde. „Die Investition hat sich gelohnt“, sagt Kupper. „Die Mitarbeiter vor Ort sind engagiert und holen interessante Veranstaltungen in die Kreisstadt.“

Peter und Heidemarie Kupper: „Wir fahren gerne Rad im Kreis Stormarn und genießen das kulturelle Angebot.“

Lobende Worte fanden auch Landrat Henning Görtz und Kreispräsident Hans-Werner Harmuth, die den Messestand in Hamburg besuchten. Begeistert waren sie vom Auftritt des Kreises, der zum fünften Mal auf der Messe vertreten war, aber diesmal mit riesiger Fotowand angereist war. „Sensationell“, bewertet Henning Görtz die Präsentation. „Man kommt in die Halle und sieht sofort unseren Stand.“
Gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DeHoGa) hat das Tourismusmanagement Stormarn einen 11 Seiten starken Flyer der Stadt Ahrensburg erstellt. Seit Jahren versucht die Stadt, ein eigenes Marketing aufzustellen. Nun übernahm Dehoga-Präsident Axel Strehl die Initiative und erstellte die Broschüre in nur drei Monaten. „Wenn Ahrensburg nicht aus dem Quark kommt, machen wir es halt selbst“, sagt Strehl. „Wir haben so viele tolle Dinge in der Stadt und wollen sie entsprechend darstellen.“
Mit einer Auflage von 5.000 Stück liegen die Flyer ab sofort in den Teilnehmenden Betrieben und Rathäusern aus. Ebenfalls erhältlich sind bereits Flyer der Kreisstadt, Reinfeld, Reinbek und Lütjensee.

Gemeinsam in einem Boot für den Tourismus im Kreis Stormarn: Landrat Henning Görtz, Tourismusmanagerin Rabea Stahl, Dehoga-Chef Axel Strehl, Kreispräsident Hans-Werner Harmuth und Katharina Schlüter, Sparkassen Kulturstiftung.

Ebenso die neue Übersichtskarte rund um das Thema Radfahren, welches das Tourismusmanagement Stormarn in Kooperation mit der Sparkassen-Kulturstiftung Stormarn herausgebracht hat. Die Karte zeigt 22 Radtouren sowie die wichtigsten Natur- und Kulturpunkte entlang der Strecken. Sie wird ergänzt durch Steckbriefe der Routen mit Start-/Zielort, Streckenlänge, ÖPNV-Anbindung und einer kurzen Tourenbeschreibung. „Ich habe fast alle Strecken befahren und kann sagen, dass die Touren richtig Spaß machen“, bestätigt Hennings Görtz. „Die Routen führen durch unterschiedliche Landschaften. Insbesondere Bahnradweg von Bad Oldesloe bis nach Trittau ist empfehlenswert.“ Die Radkarten sind kostenlos zu bestellen unter www.tourismus-stormarn.de.

Kreispräsident Hans-Werner Harmuth lobte die Arbeit des Tourismusmanagements im Kreis Stormarn.

Kultur und Natur – dies seien die zwei Steckenpferde, die den Tourismus des Kreises nach vorne bringen sollen. Unter dem Hashtag# „stormarnbeglückt“ verschiedene Kampagnen gebündelt. Diese sollen Gäste und Einheimische gleichermaßen über die Ausflugs- und kulturellen Möglichkeiten des Kreises Stormarn informieren. „Die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren läuft immer besser“, sagt Tourismusmanagerin Rabea Stahl. „Unsere Arbeit kommt gut an.“ Es wäre gut, die Städteinformationen auszuweiten, ebenso eine einheitliche Strategie zu entwickeln. „Wir sehen, dass der Bedarf in Stormarn, der Umgebung und Hamburg da ist“, sagt Stahl. „Die Menschen sind interessiert und wollen wissen, was sie bei uns erleben können.“

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