Das Augustinum in Aumühle (Foto: Ahrensburg-Portal)
Das Augustinum präsentiert
Die Erfindung der Oper Dr. Bettina Gößling berichtet über das schönste Missverständnis der Musikgeschichte
Termin: 02.09.2025, 16.30 Uhr
Ort: Augustinum, Theater, Mühlenweg 1, 21521 Aumühle
Eintritt: 12 Euro
Karten sind an der Foyerkasse am Veranstaltungstag erhältlich
Mitteilung der Polizei am 05.08.2025: Intensive Ermittlungsarbeit zahlt sich aus
Die Ermittlungen der Kriminalinspektion Bad Oldesloe ergaben, dass ein 53-jähriger serbischer Tatverdächtiger, welcher auch der Schließfachinhaber war, kurze Zeit nach der Tat über Ungarn nach Serbien ausreiste.
Die Ermittlungen wurden nun parallel in verschiedene Richtungen vorangetrieben. Neben umfangreicher Ermittlungen in Deutschland, wurden auch die serbischen Behörden mit einbezogen. Zudem führten die Ermittler im Oktober 2024 Durchsuchungen bei mehreren Personen durch, die der Hehlerei der Beute verdächtig waren und fanden tatsächlich einen Teil des Raubguts. Auch hier war die internationale Zusammenarbeit der Polizeibehörden erforderlich. Im Juli 2025 durchsuchten die Ermittler erneut: Dieses Mal bei einer Tatverdächtigen in Luzern (Schweiz).
Den Durchbruch bei der Ermittlung der zwei bis dahin weiterhin unbekannten Tatverdächtigen, die sich zur Tatausführung gemeinsam mit dem 53-jährigen Serben in der Schließfachanlage aufgehalten haben sollen, erbrachte die akribische Spurensicherung der Kriminalpolizei Reinbek. Hierdurch wurde einer der beiden, ein 32-jähriger Serbe aus Hamburg, identifiziert und im Dezember 2024 in Hamburg festgenommen. Im Rahmen dieser Maßnahmen wurden auch weitere Teile des Raubgutes aufgefunden, jedoch blieb der Großteil der Beute weiterhin verschwunden. Der im Dezember verhaftete 32-Jährige wurde im Juni 2025 durch das Landgericht Lübeck zu einer Freiheitsstrafe von 3 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig. Ausgehend von diesem Erfolg gelang es der Kriminalpolizei auch, einen 37-jährigen Serben zu ermitteln, der direkt an der Tat beteiligt gewesen sein soll.
Einen großen Erfolg erbrachte die internationale Zusammenarbeit der Polizeibehörden im März 2025, als bei einer Durchsuchung bei dem 53-jährigen Tatverdächtigen in Serbien neben einer scharfen Schusswaffe ein großer Teil des möglichen Raubguts in Form von über 960 Gold- und Silbermünzen, sowie Schmuck, Uhren, und Bargeld aufgefunden wurde. Bei vielen der beschlagnahmten Wertgegenstände besteht der Verdacht, dass sie aus dem Raub in Reinbek stammen. Im Rahmen der internationalen Rechtshilfe wurden diese Gegenstände nun in die Bundesrepublik Deutschland zurückgeführt, um die Rückgabe an die Eigentümer zu ermöglichen. Darüber hinaus sind nicht der Tat zuzuordnende Wertgegenstände vorläufig gesichert worden mit dem Ziel der endgültigen Einziehung, da aufgrund eines Beschlusses des Amtsgerichts Lübeck die Täter für den entstandenen Schaden mit ihrem Vermögen haften.
Die Sicherstellung eines großen Teils des Raubguts in Serbien und dessen Rückführung nach Deutschland war für die Beamten der Kriminalinspektion Bad Oldesloe ein Höhepunkt des mittlerweile fast ein Jahr andauernden Ermittlungsverfahrens. Die Ermittlungen laufen weiter.
Mitteilung der Polizei am 12.09.2025
Gestern Vormittag (12. September 2024) kam es in der Straße „Am Ladenzentrum“ in Reinbek zu einem räuberischen Diebstahl.
Gegen 09:15 Uhr betrat ein 52- jähriger Kunde gemeinsam mit einer weiteren männlichen Person eine Schließfachanlage. Er konnte sich identifizieren und ging mit der Angestellten in den Keller zu den Schließfächern. Sein Begleiter wartete in den Geschäftsräumen. Nachdem die Angestellte und der Kunde das Schließfach geöffnet hatten, kam der Begleiter ebenfalls in den Keller. Er nahm der Angestellten den Schlüssel ab und fesselte sie. Anschließend holte er eine weitere männliche Person und gemeinsam brachen die drei Männer mehrere Schließfächer gewaltsam auf. Danach flüchteten sie in unbekannte Richtung und ließen die Frau gefesselt zurück. Zwei Passanten hörte einige Zeit später Hilferufe. Sie fanden die gefesselte Angestellte, befreiten sie und alarmierte die Polizei. Zum Diebesgut und zur Schadenshöhe können derzeit keine Angaben gemacht werden. Die Polizei fahndet nach den Tätern. Diese können wie folgt beschrieben werden:
Tatverdächtiger 1: ca. 1,60m groß, dick, trug ein Polo- Shirt und eine blaue Jeans, graue Haar zum Zopf gebunden, Drei Tage-Bart
Tatverdächtiger 2: ca. 1,85m groß, dunkle Haare, sportliche, schlanke Figur, trug ein dunkles T-Shirt und graue Jeans
Tatverdächtiger 3: dunkle Haare, dunkelblaue Kleidung mit Jacke, auffälliges rundes orangefarbendes Emblem am Hosenbein, Drei Tage-Bart
Die Polizei sucht Zeugen.
Wer hat die Täter beobachtet oder kann Hinweise auf ihren Aufenthaltsort geben? Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Reinbek unter der Telefonnummer: 040/727707-0 oder per E- Mail [email protected] entgegen.
Polizei Schleswig-Holstein (Symbol-Bild, Montage: Ahrensburg-Portal)
Heute Morgen, gegen 05.05 Uhr, kam es auf der BAB 24 an der Anschlussstelle Witzhave zu einem Verkehrsunfall. Dabei wurde eine Person verletzt.
Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr ein 32-jähriger Glinder mit seinem Hyundai den Auffahrtsbereich und Beschleunigungsstreifen der BAB 24 an der Anschlussstelle Witzhave in Fahrtrichtung Hamburg.
Aus noch ungeklärter Ursache verlor der Fahrzeugführer im Kurvenausgang des Beschleunigungsstreifen die Kontrolle über seinen Pkw und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Dabei überschlug sich das Fahrzeug und kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung auf dem Dach zum Liegen.
Der Glinder verletzte sich dabei zum Glück nur leicht und konnte eigenständig sein Fahrzeug verlassen. Er wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Der Auffahrtsbereich der Anschlussstelle Witzhave in Fahrtrichtung Hamburg wurde für die Dauer der Unfall- und Bergungsarbeiten bis 07.15 Uhr voll gesperrt.
Autobahn A1 Richtung Hamburg (Foto: Ahrensburg-Portal)
Am Samstagnachmittag (02.08.2025) ist es auf der Autobahn 1, in Fahrtrichtung Hamburg, kurz hinter der Anschlussstelle Bad Oldesloe zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen gekommen, im Zuge dessen drei Personen leicht verletzt wurden.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 20-jähriger Schwede mit einem schwarzen Tesla die BAB 1 von Fehmarn kommend in Fahrtrichtung Hamburg. Dabei fiel der Schwede mehreren Fahrzeugführern aufgrund seiner Fahrweise, dichtes Auffahren, rechts überholen und betätigen der Lichthupe, auf.
Gegen 17.40 Uhr fuhr der Schwede zunächst auf dem linken von drei Fahrstreifen. Um zwei vorausfahrende Fahrzeuge, welche auf dem linken und mittleren Fahrstreifen fuhren, überholen zu können, wechselte der Tesla-Fahrer vom linken -, über den mittleren – bis auf den rechten Fahrstreifen und kollidiert dort mit dem Heck eines Renault Megane.
Der Tesla-Fahrer wurde leicht, der 46 Jahre alte Renault-Fahrer bliebt unverletzt. Die drei Mitfahrer im Tesla (eine 18 Jahre alte Frau und zwei Männer im Alter von 18 und 25 Jahren) wurden ebenfalls leicht verletzt, mussten aber mit einem Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert werden.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck übernahm ein Sachverständiger der Dekra die Unfallaufnahme.
Gegen den Schweden wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, wegen Nötigung und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
Da unklar ist, inwieweit andere Pkw-Führer durch die Fahrweise des 20-Jährigen Tesla-Fahrers behindert oder gefährdet wurden, ersuchen die ermittelnden Beamten um Kontaktaufnahme von möglichen Geschädigten unter der Telefonnummer 04531/17060.
Am vergangenen Wochenende ist es in Reinfeld zu einem Einbruch und einem Diebstahl von Kupferteilen von hohem Wert gekommen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können.
Im Zeitraum von Samstag (02.08.2025), 23.30 Uhr, bis zum Montag, 04.00 Uhr, verschafften sich Einbrecher gewaltsam durch eine Nebeneingangstür Zutritt in einem Metallverarbeitungsbetrieb in der Holländerkoppel. Nach derzeitigem Kenntnisstand stahlen die Täter dort Kupfer im Wert von ca. 30.000 Euro.
Die Kriminalpolizei Bad Oldesloe hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 04531/501-0 oder unter der E-Mail [email protected] entgegen.
Streichquintett – Luigi Boccherini, Alexander Glasunow und Franz Schubert
mit dem Frielinghaus Ensemble
Termin: 03.08.2025, 11.30 Uhr
Ort: Oetjendorfer Landstraße 42, 22961 Hoisdorf-Oetjendorf
Eintritt in Form einer Spende
Anmeldung per [email protected] oder 04534-7314
St. Johanneskirche in Ahrensburg (Foto: Ahrensburg-Portal)
Der Förderverein St. Johannes Ahrensburg präsentiert
Katja Tempel spricht über ihre Arbeit in der zivilen Seenotrettung im Mittelmeer
Termin: 22.08.2025, 19.30 Uhr
Ort: St. Johanneskirche, Rudolf-Kinau-Straße 19, 22926 Ahrensburg
Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Unterhalt der St. Johanneskirche.
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