St. Johanneskirche in Ahrensburg (Foto: Ahrensburg-Portal)
Der Förderverein St. Johannes Ahrensburg präsentiert
Mit alter Musik ins neue Jahr:barocke und klassische Musik mit Musikerinnen und Musikern des Ahrensburger Kammerorchesters
11.01.2026, 19.30 Uhr
St. Johanneskirche, Rudolf-Kinau-Straße 19, 22926 Ahrensburg
Der Eintritt ist frei, Spenden dienen dem Erhalt der St. Johanneskirche
Anordnung eines Abbrennverbots für Feuerwerkskörper
Aufgrund des § 24 (2) der Ersten Verordnung zum Sprengstoffgesetz (1.SprengV) i.V.m. § 2 (2) der Landesverordnung zur Ausführung des Sprengstoffrechts (AusfV0 Sprengrecht) in den jeweiligen gültigen Fassungen wird über das ohnehin vom 2. Januar bis 30. Dezember bestehende generelle Abbrennverbot für pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 (F2/Klasse 2 vgl. §§ 22 und 23 (1) 1.SprengV) hinaus für die Stadt Reinbek folgendes Verbot angeordnet:
Pyrotechnische Gegenstände der Kategorie 2 (F2/Klasse 11 -Kleinfeuerwerke)
am 31. Dezember 2025 und am 1. Januar 2026 abzubrennen und zwar in den nachstehenden Bereichen:
• Im Umkreis von 180 m um brandempfindliche Gebäude oder Anlagen (u.a. Reetgedeckte
Gebäude, Gebäude mit Weichdächern, Holzlager) ist das Abbrennen von Raketen
und „Römische Lichtern“ verboten.
• Im Umkreis von 50 m um brandempfindliche Gebäude oder Anlagen (u.a. Reetgedeckte
Gebäude, Gebäude mit Weichdächern, Holzlager) ist das Abbrennen von Kanonenschlägen,
Knallfröschen und sonstigen Feuerwerkskörpern der Kategorie 2 (F2/Klasse II) verboten.
• Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Kirchen,
Krankenhäusern und Kinder- und Altersheimen ist verboten.
Diese Anordnung ergeht insbesondere mit Rücksicht auf die beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern besonders gefährdeten Gebäude mit Reeteindeckung und Weichdächern.
Verstöße gegen diese Anordnung können als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße von bis zu 10.000 € geahndet werden.
Polizei Schleswig-Holstein (Symbol-Bild, Montage: Ahrensburg-Portal)
Dienstagabend soll es in Badendorf im Kreis Stormarn zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen sein. Ob etwas entwendet wurde, ist derzeit noch unklar. Die Polizei sucht nun Zeugen.
Am 16.12.2025 gegen 18:20 Uhr riefen aufmerksame Anwohner die Polizei, da bei einem Nachbarhaus in der Straße Heckkaten in Badendorf die Alarmanlage ertönt sein soll. Unbekannte Tatverdächtige seien während der Abwesenheit der Bewohnerin gewaltsam in das Haus eingedrungen. Der genaue Stehlschaden ist zum aktuellen Zeitpunkt noch unbekannt. Die Tatverdächtigen konnten noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte unerkannt entkommen.
Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf. Gesucht werden nun Zeugen die zur genannten Zeit möglicherweise Verdächtigtes beobachtet haben. Der Zeugenaufruf richtet sich insbesondere auch an Anwohner mit einer Kameraüberwachung. Unter Umständen könnten Videoaufzeichnungen wertvolle Hinweise auf die flüchtigen Tatverdächtigen liefern. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Bad Oldesloe telefonisch unter 04531/5010 sowie per Mail über [email protected] entgegen.
Bereits am Montagmittag (15.12.2025), gegen 12.50 Uhr, soll es im Bereich der Hamburger Straße in Ammersbek/Lottbek zu einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr – unter Beteiligung eines Rettungs- bzw. Krankentransporters – gekommen sein. Die ermittelnden Beamten der Polizeistation Ammersbek suchen nun nach Zeugen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr ein 65-jähriger Roller-Fahrer die Hamburger Straße in Ammersbek in Fahrtrichtung Bargteheide. Kurz vor dem Verlassen einer 30-Zone, im Bereich der dortigen Schule, habe der hinter dem Zweiradfahrer befindliche Rettungs- bzw. Krankentransporter zum Überholen angesetzt.
Da der Hamburger Rollerfahrer seinerseits die Fahrgeschwindigkeit wieder ortsüblich angepasste habe, hätte der Fahrer des Rettungs- bzw. Krankentransporters den Überholvorgang abgebrochen. Im Bereich der Linksabbiegerspur zum Wohngebiet Brennerkoppel sei der 65-Jährige dann vom Rettungs- bzw. Krankentransporter überholt worden.
Unmittelbar danach hätte er dann aber abrupt gebremst, so dass der Zweiradfahrer nach links hätte ausweichen müssen, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Der Rettungs- bzw. Krankentransporter soll anschließend den Rollerfahrer nach links in Richtung Kantstein gedrängt haben, so dass er diesen auch touchiert haben soll.
Der Hamburger habe sich nun der verengten Situation entzogen und sei weiter in Fahrtrichtung Bargteheide gefahren. Doch auch auf diesem Wege soll es eine weitere Gefahrensituation gegeben haben: In einer Rechtskurve auf Höhe eines ortsansässigen Fahrzeughändlers sei der Rollerfahrer erneut vom Rettungs- bzw. Krankentransporter überholt und diesmal nach rechts zum Stillstand am Kantstein gedrängt worden. Es sollen dann beleidigende Worte seitens der Rettungs- bzw. Krankentransportbesatzung gefallen sein.
Die Beamten der Polizeistation Ammersbek suchen nun Zeugen
Wer kann zur Fahrweise des Rettungs- bzw. Krankentransporters Angaben machen? Gibt es weitere Geschädigte, die dem Transporter, gerade im Linksabbiegerbereich zum Wohngebiet ausweichen oder abbremsen mussten? Hinweisgeber melden sich bitte unter der Telefonnummer 040/356226470 oder per Email unter [email protected].
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