Anastasia Winternheimer nach dem Wettkampf (Foto: Dirk Winternheimer)
An den vergangenen drei Wochenenden maßen sich wieder einige Fechterinnen und -Fechter des FC Lütjensee bei vier Turnieren mit den Besten.
Deutsche Meisterschaften Als jeweils einzige Vertretungen des Bundeslandes Schleswig-Holstein ging es für Anastasia Winternheimer und Maxim Krogmann bei den Deutschen Meisterschaften um gute Ergebnisse.
Anastasia startete bei den U17 Meisterschaften der Damen in Bielefeld. Dort traf sie bereits in der Vorrunde auf sehr starke Konkurrenz, wie zum Beispiel die Vorjahresmeisterin von Bayer Dormagen. Anastasia gab ihr Bestes, konnte ein Gefecht gewinnen und auch in den anderen fünf Gefechten eigene Treffer setzen. In der Direktausscheidung ging es gegen eine Gegnerin aus München, der sie nach harter Gegenwehr knapp mit 12:15 unterlag. Platz 43 in Deutschland war für den kleinen FC Lütjensee aber alles andere als ein Misserfolg.
Ähnlich erging es Maxim Krogmann, der für die U15 Meisterschaften ins weit entfernte Eislingen/Fils reiste. Maxim schaffte in der Vorrunde einen Sieg. Im KO-Duell erwies sich der Vorrunden-24. leider als zu stark, so dass mit 7:15 das Turnier mit Platz 41 vorbei war.
Turniere beim TSV Bayer Dormagen
In Dormagen traten ebenfalls Anastasia Winternheimer und Maxim Krogmann beim 48. Jugendpokal, sowie Maxim zusätzlich einen Tag zuvor bei der U15 Deutschland Challenge, in Dormagen an.
Maxim gelang in der Vorrunde der U 15 Challenge ein Sieg und viele eigene Treffer bei den Niederlagen. Im 64er Tableau musste er sich denkbar knapp mit 12:15 geschlagen geben. So blieb Platz 39.
Bei den U17 im Jugendpokal holte Anastasia in einem schweren Programm einen Sieg und war in allen Matches auf Augenhöhe. In der ersten Direktausscheidung (DA) gab es dann leider eine deutliche Niederlage und das bedeutete „Hoffnungslauf“. Hier ging das erste Duell mit 15:3 glasklar an Anastasia. Im zweiten Duell war gegen eine starke Gegnerin Schluss. Mit Platz 23 war sie insgesamt zufrieden.
Maxim konnte in der Vorrunde der U 17 ebenfalls ein Gefecht gewinnen und war in den anderen Duellen starker Konkurrenz unterlegen. In der DA reichte es leider nicht zum Sieg, so dass als 34. Endstation.
Florett-Turnier in Buchholz
Bei der 42. Auflage des Buchholzer Bienenstichs ging Conny Schillo für den FC Lütjensee auf die Plange in der Florett-Seniorinnen. Es ging schon in der Vorrunde ums Dazulernen und möglichst viele Treffer sammeln. Einige Treffer gelangen Conny Schillo auch, für einen Sieg reichte es diesmal noch nicht.
Anwohnende des Waldemar-Bonsels-Weges protestieren (Foto: Initiative Zukunft WBW)
Die Anwohnenden des Waldemar-Bonsels-Weges blicken den Straßensanierungsplänen der Stadt Ahrensburg mit großer Sorge entgegen. Bei umfangreichen Baumfällungen sollen im von der Stadt favorisierten Konzept knapp 40 gesunde Linden neuen barrierefreien Gehwegen weichen.
Eine schnell wachsende Gruppe aus der Straße hat sich in der “Initiative Zukunft WBW“ zusammengetan, um auf die geplante Sanierung Einfluss zu nehmen. Ihrer Meinung nach sind die Baupläne wenig zukunftsorientiert. Die Bedürfnisse von Verkehrsteilnehmenden wie Radfahrenden und Schulkindern wurden in der Planung kaum bis gar nicht berücksichtigt, genauso wie die sich verändernden Verkehrsströme im Hinblick auf den Ausbau der S4 mit ihrer Haltestelle am Ende des Waldemar-Bonsels-Weges. Zudem stehen die geplanten Maßnahmen den Zielen der Stadt zur Klimaneutralität entgegen.
Anwohner Roland Mattwig: „Es muss möglich sein, Barrierefreiheit und Baumschutz gemeinsam zu denken. Der Erhalt der Bäume in unserer Straße ist uns sehr wichtig. Alte Bäume leisten nachweisbar bedeutende Beiträge u.a. zu Luftqualität, CO² Haushalt, Tier- und Artenvielfalt sowie Wohnqualität. Eine Fällung des alten Baumbestandes und eine Nachpflanzung von jungen Bäumen halten wir daher für inakzeptabel.“
Auf Anfrage wurde der Waldemar-Bonsels-Weg vom Fachdienst Naturschutz inzwischen als Allee eingestuft und unterliegt damit als schützenswertes Biotop strengstem Schutz.
Die Forderungen der „Initiative Zukunft WBW“ sind klar: Einbeziehung der Anwohnenden des Waldemar-Bonsels-Weges in die Sanierungsplanung und Mitspracherecht bei den Umsetzungsmöglichkeiten. Die Initiative plant bereits eigene Vorschläge zur zukunftsorientierten Gestaltung der Straße.
Der Plan der Stadtverwaltung sollte bereits am 06.05.26 im Bau- und Planungsausschuss beschlossen werden und konnte nur durch zahlreiches Erscheinen von Bürgern und gezielte Fragen abgewendet werden.
Nächster Termin 20.05.2026
Die Initiative weist darauf hin, dass die Pläne der Stadtverwaltung am 20.05.2026 erneut auf der Tagesordnung des Bau- und Planungsausschuss stehen.
Zum langen Pfingstwochenende rechnet der ADAC Hansa mit einer der höchsten Verkehrsbelastungen des Jahres.
Besonders rund um Hamburg sowie auf den Routen an die Nord- und Ostseeküste müssen Autofahrerinnen und Autofahrer mit Staus und teils erheblichen Verzögerungen rechnen.
Der Freitag vor Pfingsten dürfte der staureichste Tag des Wochenendes werden. Die größte Staugefahr besteht zwischen 11 und 19 Uhr.
Auch am Samstag wird es zwischen 10 und 15 Uhr voll.
Ruhiger dürfte es am Pfingstsonntag werden.
Am Pfingstmontag setzt ab Mittag der Rückreiseverkehr ein, am Dienstag kann es durch die Mischung aus Rückreise- und Berufsverkehr erneut eng werden.
In Hamburg bleiben die klassischen Engpässe besonders staugefährdet: der Elbtunnel auf der A7 in beide Richtungen sowie die A1 als Ostumfahrung Hamburgs. Besonders im Bereich der Norderelbbrücke ist mit zähem Verkehr zu rechnen. Baustellen, verengte Fahrstreifen und hohes Reiseaufkommen können dort schon bei kleinen Störungen lange Rückstaus verursachen.
Zusätzlich verschärft eine Sperrung auf der A23 die Lage Richtung Nordseeküste. Die Autobahn wird über Pfingsten in Richtung Norden zwischen dem Dreieck Hamburg-Nordwest und der Anschlussstelle Pinneberg-Süd voll gesperrt. Betroffen sind Reisende in Richtung Heide, Büsum, St. Peter-Ording oder Sylt.
Auch auf der A24 zwischen Hamburg und Schwerin sowie auf den Routen nach Mecklenburg-Vorpommern nimmt der Verkehr deutlich zu.
Besonders belastet sein dürften die A20 Richtung Rostock, Stralsund und Greifswald sowie die Zubringer zu den Urlaubszielen an der Ostseeküste. Rund um Rostock, Wismar, Rügen und Usedom kann es zeitweise nur langsam vorangehen.
Auch die A1 Richtung Lübeck und Fehmarn sowie die A7 Richtung Schleswig-Holstein bleiben stark belastet. An der Rader Hochbrücke ist ebenfalls mit Verzögerungen zu rechnen. Besonders angespannt dürfte die Anreise nach Sylt werden: Schon auf dem Weg nach Niebüll kann es voller werden, an den Autozügen nach Westerland müssen Reisende mit erheblichen Wartezeiten rechnen. Bei der Rückreise von der Insel kann es bereits am Sonntag und dann erneut am Pfingstmontag zu längeren Wartezeiten an den Verladeterminals kommen.
Tipps des ADAC
Der ADAC Hansa empfiehlt, die Hauptreisezeiten möglichst zu meiden und sehr früh am Morgen oder erst am späten Abend zu starten. Wer am Freitag unterwegs sein muss, sollte zusätzliche Zeit einplanen und vor Fahrtbeginn die aktuelle Verkehrslage prüfen. Ausreichend Getränke, Snacks, Ladekabel und Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder gehören ebenfalls ins Auto.
Besonders staugefährdete Strecken im Norden:
A1 Fehmarn – Lübeck – Hamburg – Bremen
A7 Flensburg – Hamburg – Hannover
A23 Hamburg – Heide
A24 Hamburg – Schwerin
A20 Lübeck – Wismar – Rostock – Stralsund
A19 Rostock – Wittstock
A14 / A24 im Raum Schwerin
Zufahrten nach Rügen und Usedom
Strecken zu den Küstenorten an Nord- und Ostsee
Die Friedrich-Junge-Schule in Großhansdorf (Foto: Ahrensburg-Portal)
Wenn die Tage länger werden und die Märkte sich mit frischen Zutaten füllen, ist die perfekte Zeit gekommen, neue kulinarische Ideen zu entdecken.
Die Volkshochschule Großhansdorf hat einen ganz besonderen Kochkurs im Programm, für den ein erfahrener Küchenchef aus der Schweiz extra anreist, um seine Tipps und Tricks, ganz besondere Rezepte und internationale Einflüsse an die Kochbegeisterten weiter zu geben. Gemeinsam wird ein abwechslungsreiches Menü zubereitet – von besonderen Vorspeisen über raffinierte Hauptgerichte bis hin zu feinen Desserts. Dabei stehen frische, saisonale Zutaten im Mittelpunkt, die mit harmonisch abgestimmten Gewürzen zu echten Geschmackserlebnissen werden. Zum Abschluss des Abends werden die Speisen dann in entspannter Atmosphäre gemeinsam genossen.
Dieser Kochkurs ist besonders für alle die geeignet, die Freude am Kochen haben, nach neuen Koch-Ideen und Inspirationen suchen und einem Profikoch schon immer einmal über die Schulter schauen wollten.
Der Kurs findet zwei Mal mit identischem Inhalt statt. Einmal am Freitag und Samstag, den 29. und 30. Mai 2026 und einmal am Freitag und Samstag, den 05. und 06. Juni 2026, jeweils immer abends von 18.30 bis 22.00 Uhr.
Gekocht wird in der Küche der Friedrich-Junge-Schule in Großhansdorf (Sieker Landstraße 203). Der Kurs kostet 70,50 Euro (hier sind 30,- Euro Lebensmittelumlage bereits enthalten).
Anmeldungen sind auf der Homepage (www.vhs-grosshansdorf.de), in der Geschäftsstelle per mail ([email protected]) oder telefonisch (04102 – 65600) möglich.
Die Friedrich-Junge-Schule in Großhansdorf (Foto: Ahrensburg-Portal)
Bei selbstgebackenem Brot weiß man, was drin ist. Man entscheidet selber, was man essen möchte. Aber ist das nicht viel zu aufwendig?
Die Volkshochschule Großhansdorf bietet einen Brotback-Kurs an, in dem die Teilnehmer/innen eine ganz einfache Methode lernen, ihr Brot in vielen verschiedenen Variationen selber zu backen. Der Hefeteig wird am Abend ganz ohne Kneten zusammen gerührt, geht über Nacht im Kühlschrank langsam auf und wird am Morgen frisch gebacken. So hat man stets frisch Gebackenes im Haus, kann die Zutaten selber bestimmen und damit z.B. auch auf Unverträglichkeiten zuverlässig Rücksicht nehmen – und das alles ganz ohne großen Aufwand.
DerBack-Kursfindet am Dienstag, den 02.06.2026 von 18.30 bis 21.00 Uhr in der Küche der Friedrich-Junge-Schule in Großhansdorf (Sieker Landstraße 203) statt und kostet 19,- Euro. 8,- Euro sind zusätzlich im Kurs an den Kursleiter für Unterlagen und Mischtopf zu zahlen.
Anmeldungen sind auf der Homepage (www.vhs-grosshansdorf.de), in der Geschäftsstelle per mail ([email protected]) oder telefonisch (04102 – 65600) möglich.
Das Büro der VHS Großhansdorf (Foto: Ahrensburg-Portal)
„En pleinair“ ist Französisch und bedeutet „im Freien“. Und genau dort bietet die Volkshochschule Großhansdorf einen Malkurs an.
Das „Atelier“ dieses Kurses sind Landschaften zwischen Ahrensburg und Großhansdorf. Die Teilnehmer/innen zeichnen und malen mit selbstgewählten Materialen unter freiem Himmel bei ganz natürlichen Licht- und Schattenverhältnissen und naturgegebener Farbigkeit. Nur draußen in der Natur ist es möglich, die Atmosphäre der Landschaft so unmittelbar einzufangen. Man steht sozusagen mitten im eigenen Bild und kann Nuancen erkennen, die keine Kamera einfangen würde. Anfänger und Fortgeschrittene sind gleichermaßen willkommen. Falls es eine Unwetterwarnung gibt oder Regen kommt, werden die Termine einfach eine Woche nach hinten geschoben, fallen aber nicht aus.
Mitzubringen sind Farben, Pinsel, Palette, Skizzenbuch, Transportmappe, Radiergummi, Wasserbehälter, bei Aquarell-Technik: Papier, kleine Flasche, Becher oder Sprühflasche sowie Sonnenschutz, Hut, Getränk und optional eine Sitzgelegenheit.
Der Mal-Kurs findet vier Mal immer mittwochs von 17.00 bis 19.00 Uhr statt, startet am Mittwoch, den 03.06.2026 und kostet 43,- Euro.
Anmeldungen sind telefonisch unter 04102 – 65600, per mail ([email protected]) oder über die Homepage www.vhs-grosshansdorf.de möglich.
Das Bürgerhaus am Europaplatz in Trittau (Foto: Ahrensburg-Portal)
Der ADFC präsentiert
Stammtisch für Fahrradfreunde aus Trittau und Umgebung
Beim Zusammentreffen von Radler*innen sprechen wir über die Verkehrssituation für Radfahrer*innen in Trittau und Umgebung. Weitere Themen sind geplante Touren.
18.05.2026, 19 Uhr
Bürgerhaus, Europaplatz 7, 22946 Trittau
Die Teilnahme ist kostenfrei
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