Das Ahrensburger Rathaus (Foto: Ahrensburg-Portal)
Aufgrund der Rathaussanierung zieht die Finanzbuchhaltung, auch bekannt als „Stadtkasse“, vom 26.05. bis einschließlich 31.05.2021 um und ist daher während dieser Zeit nicht erreichbar.
Ab dem 01.06.2021 sind die Mitarbeitenden in den neuen Büros im II. Stock unter den bekannten Telefonnummern und E-Mail-Adressenwieder zu erreichen.
Text: Stadt Ahrensburg / Redaktion, Foto: Ahrensburg-Portal
Seit dem 10.01.2021 liegt der Inzidenzwert der Corona-Neuinfektionen in Schleswig-Holstein unter der Marke von 100 Fällen je 100.000 Einwohner*innen, die von der Bundesregierung als kritisch bezeichnet wird.
Die 7-Tage-Inzidenz liegt jetzt (25.05.2021) landesweit gemäß der „Landesmeldestelle“ in der Christian-Albrechts-Universität bei 24,2 (gestern: 29,9). Den landesweit höchsten Inzidenzwert von 35,4 meldet der Kreis Pinneberg. Den niedrigsten Wert von 6,7 weist Flensburg aus. Für Stormarn liegt die Inzidenz heute bei 25,4 (32,4).
Für die Bewertung der Meldungen der Länder im Hinblick auf die „Notbremse“ der Bundesregierung ist wichtig zu wissen, dass dort nur die Daten des Robert-Koch-Institutes (RKI) zugrunde gelegt werden. Dafür übernimmt das RKI die Daten der Länder mit einem Tag Verzug. Die hier dargestellten Daten des Landes Schleswig-Holstein sind aktueller, präziser und damit aussagefähiger als die Zahlen des RKI.
Insgesamt zeigen die Zahlen eine sehr bemerkenswerte Entwicklung und sind Ausdruck der Disziplin der Menschen angesichts des Corona-Chaos der Bundesregierung und des anhaltenden Versagens des Staates bei der Bereitstellung und Organisation von Schutzimpfungen, Tests und Medikamenten.
Daten: Landesmeldestelle, Text: Redaktion, Foto: Ria Sopala auf Pixabay
Die Gemeinschaftsschule Am Heimgarten (Foto: Ahrensburg-Portal)
Zum 01. August 2021 sucht die Offenen Ganztagsschule der Gemeinschaftsschule Am Heimgarten motivierte, junge Menschen, die im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) den Offenen Ganztagsbereich mit ihrem Engagement und ihrer Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen unterstützen.
Die Anforderungen
Freude an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
Interesse an pädagogischen Berufsfeldern
Eigeninitiative & Flexibilität
Teamgeist
Das Angebot
Einblick in den Schulalltag aus der „Lehrer-/Kursleiterperspektive“
Möglichkeit des sozialen Engagements in einem dynamischen Team
Teilnahme an Seminaren des Kreisjugendrings zur Stärkung der fachlichen Kompetenzen und persönlichen Entwicklung
viel Freiraum für eigene Ideen
Die Aufgaben
Begleitung / Unterstützung des Unterrichts am Vormittag
Mitwirken beim OGS-Kursangebot (z.B. Hausaufgabenhilfe)
bei Interesse ggf. Gestaltung eines eigenen Kursangebotes
administrative Tätigkeiten (z.B.Erstellung / Pflege von Kurslisten)
Unterstützung bei der Planung & Durchführung von Aktionen
Bewerbungen können ab sofort und bis zum 01.07.2021 an [email protected] gerichtet werden.
Text: Stadt Ahrensburg /Redaktion, Foto: Ahrensburg-Portal
Verwaltungsgebäude des Kreises Stormarn in Bad Oldesloe (Foto: Ahrensburg-Portal)
Die Zahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn seit März 2020 beträgt insgesamt 6.909 (Stand: 25.05.2021, 14.00 Uhr).
Die 26 Neuinfektionen gliedern sich auf: Samstag: 4 Neuinfektionen, Sonntag keine Neuinfektionen, Montag 19 Neuinfektionen, heute 3 Neuinfektionen.
Insgesamt sind 6.463 Personen genesen; 149 Personen sind aktuell infiziert. Insgesamt 297 Personen sind seit März 2020 gestorben – an oder im Zusammenhang mit Covid-19. Untersuchungen zur Todesursache, werden in Deutschland, anders als in anderen Ländern weltweit, dazu bewusst nicht durchgeführt. Daher ist unbekannt, ob diese Personen wirklich an Corona gestorben sind.
Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass nachträgliche Korrekturen der Zahlen durch das Sozialministerium teilweise zu Abweichungen von den Meldungen des Vortages führen können. So werden z.B. einzelne Fälle anderen Kreisen zugeordnet.
Ausgehend von der gestrigen Mitteilung der Landesmeldestelle zur 7-Tage-Inzidenz sind im Kreis Stormarn (244.156 Einwohner*innen) innerhalb der letzten sieben Tage 62 Neuinfektionen zu bestätigen. Das entspricht einem Inzidenzwert von 25,4 Infektionen pro 100.000 Einwohner*innen.
Text: Kreis Stormarn / Redaktion, Foto: Ahrensburg-Portal
Die Bundesärztekammer unterstützt grundsätzlich die geplanten Änderungen der Coronavirus-Impfverordnung – falls genügend Impfstoff verfügbar ist
Insbesondere den geplanten Einbezug von Betriebsärztinnen und -ärzten sowie rein privatärztlich tätiger Arztpraxen begrüßt sie ausdrücklich. Das könne dazu beitragen, das Impftempo in den nächsten Wochen massiv zu erhöhen, betont die BÄK in ihrer Stellungnahme zum Referentenentwurf einer Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung). Ziel müsse es sein, noch innerhalb des Sommers dieses Jahres allen Erwachsenen in Deutschland eine Covid-19-Schutzimpfung anbieten zu können – in Zusammenarbeit der Impfzentren mit den niedergelassenen Arztpraxen und den Betriebsärzten.
Aufhebung der Impfpriorisierung – falls genügend Impfstoff vorhanden ist
Auch der geplanten Aufhebung der Impfpriorisierung steht die Bundesärztekammer positiv gegenüber – vorausgesetzt, es stehen ausreichend Corona-Impfstoff zur Verfügung. Andernfalls sei der reguläre Praxisbetrieb gefährdet und führe zu einer weiteren Belastung des ohnehin schon stark durch die Pandemie beanspruchten Praxispersonals. Dies müsse durch die rechtzeitige, verbindliche Zurverfügungstellung ausreichender Impfstoffmengen – also spätestens ab dem 7. Juni 2021 – dringend abgewendet werden. „Die politisch Verantwortlichen stehen hier in der Pflicht, entsprechend zu handeln“, fordert die BÄK. Denn erste Erfahrungen aus Bundesländern, in denen die Impfreihenfolge aufgehoben wurde, hätten gezeigt, dass die Praxen vor Ort förmlich von Anfragen impfbereiter Personen „überrannt“ werden und aufgrund von Lieferengpässen bei den Coronavakzinen kein ausreichendes Impfangebot unterbreitet werden kann.
Übersicht über Impfstoffbestände notwendig
Aus Sicht der Bundesärztekammer sei darüber hinaus die mit der aktualisierten Coronavirus-Impfverordnung geplante Datenübermittlung zu Lagerbeständen (§ 14 CoronaImpfV-E) eine „sinnvolle und zugleich notwendige, gesetzliche Neuregelung“. Mit dieser sei vorgesehen, dass das Paul-Ehrlich-Institut entsprechende Daten bei den Arzneimittelgroßhandlungen anfordern kann. „Dies wird künftig dazu führen, einen Überblick über die verfügbare Menge an COVID-19-Impfstoffen zu erhalten“, heißt es in der Stellungnahme. Auf diese Weise würden die Covid-19-Impfstoffe bundesweit gleichmäßig verteilt und regionale Lieferengpässe vermieden.
Text: Bundesärztekammer / Redaktion, Foto: Angelo Esslinger auf Pixabay
Am 21.05.2021, um 13.35 Uhr kam es in Trittau im Friedensweg zu einem gewaltsamen Übergriff auf eine 27-jährige Frau, der für den Angreifer Untersuchungshaft zur Folge hatte.
Nach dem aktuellen Ermittlungsstand hatte sich der Beschuldigte gewaltsam Zutritt zu der Wohnung der Geschädigten verschafft, woraufhin diese durch das Fenster geflohen sein soll.
Handelt es sich um eine Beziehungstat?
Beide sollen in der Vergangenheit eine Beziehung geführt haben. Auf der Straße soll der Mann die Frau zu Boden gebracht, sie geschlagen und erheblich gewürgt haben. Als ein Zeuge dazukam und ihn aufforderte, von der Frau abzulassen, soll der Beschuldigte dies getan haben und geflohen sein. Die von dem Zeugen per Notruf alarmierten Polizeibeamten konnten den Beschuldigten noch in Tatortnähe festnehmen.
Die Verletzte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Konkrete Lebensgefahr bestand nicht.
Die Kriminalpolizei in Ahrensburg übernahm die weiteren Ermittlungen
Am 22.05.2021 wurde der Beschuldigte dem Haftrichter am Amtsgericht Lübeck vorgeführt. Der Richter hat den Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und des Haftgrundes der Fluchtgefahr gegen den 36-jährigen Mann, der über keinen festen Wohnsitz verfügt, erlassen. Der Beschuldigte wurde in die Justizvollzugsanstalt gebracht.
Das Arbeitsforum Bildung der SPD-Stormarn lädt zum Online-Gespräch
Das zweite, von Corona geprägte und durch wiederholte Schulschließungen dominierte Schuljahr nähert sich dem Ende und immer noch steht die Frage „Wie geht’s weiter?“ im Raum. Die „Stormarner Bildungsgespräche“ beschäftigen sich deswegen mit dem Thema
Generation Corona – Was kann man für Jugendliche in Stormarn machen?
Im Mittelpunkt steht dabei das im April vom Bundestag beschlossene „Zwei-Milliarden-Corona-Aufholpaket“. Dieses sieht nicht nur eine Milliarde für Hilfen zum Aufholen von Lerndefiziten vor, sondern es sollen auch Projekte des „Wiederauflebens des sozialen Miteinanders“ der Kinder und Jugendlichen unterstützt werden. So sollen besonders Ferienfreizeiten und außerschulische Angebote der Jugendarbeit gefördert werden.
Das „Arbeitsforum Bildung“ der SPD-Stormarn konnte für die aktuelle Videokonferenz den Bundestagsabgeordneten Sönke Rix als kompetenten Gesprächspartner gewinnen. Sönke Rix hat maßgeblich am außerschulischen Förderteils des „Corona-Aufholpakets“ mitgewirkt.
Was kann man konkret für Jugendliche in Stormarn machen?
„Wir möchten von Herrn Rix erfahren, wofür die neuen Bundesmittel zur Verfügung stehen und gemeinsam mit Trägern der Jugendarbeit und den TeilnehmerInnen der Online-Diskussion herausarbeiten wo die Fördermittel in Stormarn benötigt und am besten eingesetzt werden“, erklärt Durmis Özen, der Sprecher des Arbeitsforums Bildung.
Die Veranstaltung findet Dienstag, dem 1. Juni ab 19:00 Uhr statt. Anmeldungen sind bis 30.05.2021 zu richten an [email protected].
Kurz vor der Veranstaltung werden die Zugangsdaten per Mail verschickt. Eine Teilnahme per Telefon ist nicht möglich.
Text: SPD Stormarn / Redaktion, Foto: SPD Schleswig-Holstein
Polizei Schleswig-Holstein (Symbol-Bild, Montage: Ahrensburg-Portal)
Am 22.05.2021, gegen 17:15 Uhr, kam es auf der Landestraße 296, in der Stubber Chaussee bei Steinburg zu einem Verkehrsunfall, in dessen Folge drei Personen schwer verletzt wurden.
Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr ein 19-jähriger Golf-Fahrer auf der L 296 aus Stubben kommend in Richtung Eichede. Aus noch ungeklärter Ursache stieß er dort mit einem entgegenkommenden Touareg eines 50 Jahre alten Mannes frontal zusammen.
Der Golf-Fahrer und seine 16-jährige Beifahrerin wurden schwer verletzt und wurden mit einem Rettungswagen und mit einem Rettungshubschrauber in umliegende Krankenhäuser gebracht. Ebenso schwere Verletzungen zog sich auch der 50-jährige Fahrer aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg zu, der ebenfalls ins Krankenhaus gebracht wurde.
Die Landesstraße 296 war für die Dauer der Unfallaufnahme vier Stunden voll gesperrt. Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Lübeck ein Gutachter hinzugezogen.
Freitagnachmittag (21.05.2021), gegen 16:00 Uhr hat sich auf der BAB 24, in Höhe Witzhave, ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem der Verursacher unter Drogeneinfluss stand.
Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr ein 32-jähriger Autofahrer auf dem rechten Fahrstreifen der BAB 24, von Hamburg in Fahrtrichtung Berlin. Ein nachfolgender Mercedes-Sprinter fuhr direkt auf das Heck des vor ihm fahrenden Hamburgers auf. Verletzt wurde bei dem Zusammenstoß niemand.
Während der Unfallaufnahme nahmen die Beamten beim 26 Jahre alten Sprinter-Fahrer Anzeichen für eine Beeinflussung seiner Fahrtüchtigkeit durch Drogeneinfluss wahr. Ein durchgeführter Drogenvortest verlief positiv auf Amphetamine. Daraufhin ordneten die Beamten eine Blutprobenentnahme an. Der Führerschein des Mercedes-Fahrers wurde beschlagnahmt.
Der 26jährige Mann wird sich nun wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge des Genusses berauschender Mittel verantworten müssen.
Seit dem 10.01.2021 liegt der Inzidenzwert der Corona-Neuinfektionen in Schleswig-Holstein unter der Marke von 100 Fällen je 100.000 Einwohner*innen, die von der Bundesregierung als kritisch bezeichnet wird.
Die 7-Tage-Inzidenz liegt jetzt (24.05.2021) landesweit gemäß der „Landesmeldestelle“ in der Christian-Albrechts-Universität bei 29,9 (gestern: 30,3). Den landesweit höchsten Inzidenzwert von 44,6 meldet die Stadt Kiel. Den niedrigsten Wert von 6,7 weist Flensburg aus. Für Stormarn liegt die Inzidenz heute bei 32,4 (29,5).
Für die Bewertung der Meldungen der Länder im Hinblick auf die „Notbremse“ der Bundesregierung ist wichtig zu wissen, dass dort nur die Daten des Robert-Koch-Institutes (RKI) zugrunde gelegt werden. Dafür übernimmt das RKI die Daten der Länder mit einem Tag Verzug. Die hier dargestellten Daten des Landes Schleswig-Holstein sind aktueller, präziser und damit aussagefähiger als die Zahlen des RKI.
Insgesamt zeigen die Zahlen eine sehr bemerkenswerte Entwicklung und sind Ausdruck der Disziplin der Menschen angesichts des Corona-Chaos der Bundesregierung und des anhaltenden Versagens des Staates bei der Bereitstellung und Organisation von Schutzimpfungen, Tests und Medikamenten.
Daten: Landesmeldestelle, Text: Redaktion, Foto: Ria Sopala auf Pixabay
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