Das Kulturzentrum Marstall in Ahrensburg (Foto: Ahrensburg-Portal)
Die Sitzung des Seniorenbeirates findet am 21.05.2021, 09.30 Uhr in der Reithalle des Marstalls, Lübecker Str. 8 in Ahrensburg statt.
Hinweis der Verwaltung: Es wird darauf hingewiesen, dass aufgrund der Coro-na Pandemie der zahlenmäßige Zugang zu der Ausschusssitzung beschränkt sein wird. Fragen, Vorschläge und Anmerkungen von Einwohnern sind fünf Tage vor der Sitzung bei der Stadt Ahrensburg, Bürgermeister, unter der E-Mail Adres-se [email protected] einzureichen. Für alle Teilnehmenden und Gäste gilt gemäß der aktuellen Landesverordnung die Pflicht, eine OP-Maske, eine Maske mit dem Standard KN95/N95 oder FFP2 zu verwenden.
T a g e s o r d n u n g
1. Begrüßung und Eröffnung der Sitzung
2. Einwohnerfragestunde
3. Festsetzung der Tagesordnung
4. Einwände gegen die Niederschrift Nr. 01 vom 19.03.2021
5. Einwände gegen die Niederschrift Nr. 02 vom 21.04.2021
6. Bericht aus den Ausschüssen
7. Wissenswertes aus der Sprechstunde
8. Presse
9. Kenntnisnahmen
10. Verschiedenes
11. Termine
Seit dem 10.01.2021 liegt der Inzidenzwert der Corona-Neuinfektionen in Schleswig-Holstein unter der Marke von 100 Fällen je 100.000 Einwohner*innen, die von der Bundesregierung als kritisch angesehen wird.
Die 7-Tage-Inzidenz liegt jetzt (20.05.2021) landesweit gemäß der „Landesmeldestelle“ in der Christian-Albrechts-Universität bei 30,3 (gestern: 31,4). Den landesweit höchsten Inzidenzwert von 55,1 meldet die Stadt Kiel. Den niedrigsten Wert von 9,9 weist der Kreis Schleswig-Flensburg aus. Für Stormarn liegt die Inzidenz heute bei 32,4 (30,7).
Für die Bewertung der Meldungen der Länder im Hinblick auf die „Notbremse“ der Bundesregierung ist wichtig zu wissen, dass dort nur die Daten des Robert-Koch-Institutes (RKI) zugrunde gelegt werden. Dafür übernimmt das RKI die Daten der Länder mit einem Tag Verzug. Die hier dargestellten Daten des Landes Schleswig-Holstein sind aktueller, präziser und damit aussagefähiger als die Zahlen des RKI.
Insgesamt zeigen die Zahlen eine sehr bemerkenswerte Entwicklung und ist Ausdruck der Disziplin der Menschen angesichts des Chaos auf Bundesebene und des anhaltenden Versagens des Staates bei der Bereitstellung und Organisation von Schutzimpfungen, Tests und Medikamenten.
Daten: Landesmeldestelle, Text: Redaktion, Foto: Ria Sopala auf Pixabay
Online – Workshop „Gut vorbereitet ins Online-Vorstellungsgespräch“
Der Fall, dass man bei seiner Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zu einem virtuellen Vorstellungsgespräch eingeladen wird, kommt in Zeiten der Corona-Pandemie häufiger vor. Vieles, was zuvor in einem persönlichen Kontakt stattfand, verlagert sich aktuell in den virtuellen Raum.
Wie man auch ein Online-Vorstellungsgespräch erfolgreich meistert, erfahren Jugendliche in einem Online-Workshop am kommenden Dienstag (25. Mai) ab 16:00 Uhr, den das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe anbietet.
Die erfahrene Kommunikationstrainerin Anke Patzak zeigt, wie man sich auf Vorstellungsgespräche allgemein, aber gerade auch Online-Gespräche richtig vorbereitet. Sie gibt Tipps für den wichtigen ersten Eindruck und wie man seine*n Gesprächspartner*in gewinnt. Genauso geht Patzak auf die Fragen ein, die in Vorstellungsgesprächen üblicherweise gestellt werden.Der Online – Workshop richtet sich speziell an junge Leute, die die ersten Schritte ins Berufsleben machen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist im BiZ per Mail an [email protected] noch möglich.
Bünningstedter Straße / Jungborn (Foto: Ahrensburg-Portal)
Erneuerung der Bünningstedter Straße
Ende 2020 wurden die Bäume an der Bünningstedter Straße gefällt, um die Bauarbeiten vorzubereiten (unser Bericht). Jetzt ist es soweit:
In der Zeit vom 25.05.2021 bis zum 22.12.2021 wird die Bünningstedter Straße (L225) im Bereich von der Kreuzung Bünningstedter Straße/Jungborn bis zur Hausnummer 40b (Kläranlage) für eine Grundinstandsetzung voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Bargteheide:
Umleitung Bünningstedter Straße ab 25.05.2021 (Bild Stadt Ahrensburg)
Text, Bild: Stadt Ahrensburg / Foto: Ahrensburg-Portal
Verwaltungsgebäude des Kreises Stormarn in Bad Oldesloe (Foto: Ahrensburg-Portal)
Die Zahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn seit März 2020 beträgt insgesamt 6.873 (Stand: 20.05.2021, 14.30 Uhr).
Insgesamt sind 6.364 Personen genesen; 231 Personen sind aktuell infiziert. Insgesamt 296 Personen sind seit März 2020 gestorben – an oder im Zusammenhang mit Covid-19. Untersuchungen zur Todesursache, werden in Deutschland, anders als in anderen Ländern weltweit, dazu bewusst nicht durchgeführt. Daher ist unbekannt, ob diese Personen wirklich an Corona gestorben sind.
Die Kreisverwaltung weist darauf hin, dass nachträgliche Korrekturen der Zahlen durch das Sozialministerium teilweise zu Abweichungen von den Meldungen des Vortages führen können. So werden z.B. einzelne Fälle anderen Kreisen zugeordnet.
Ausgehend von der gestrigen Mitteilung der Landesmeldestelle zur 7-Tage-Inzidenz sind im Kreis Stormarn (244.156 Einwohner*innen) innerhalb der letzten sieben Tage 77 Neuinfektionen zu bestätigen. Das entspricht einem Inzidenzwert von 31,5 Infektionen pro 100.000 Einwohner*innen.
Lockerungen der Corona-Regeln in Stormarn ab 22.05.201
Da heute auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts für den Kreis Stormarn an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen ein Inzidenzwert unter 50 veröffentlicht wurde, wird die Allgemeinverfügung des Kreises Stormarn zu ergänzenden Maßnahmen bei Überschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 50 Neuninfektionen je 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern zum 22. Mai 2021 aufgehoben.
Für die Verkaufsstellen des Einzelhandels bedeutet dies, dass ab Samstag 22. Mai 2021, Kunden:innen nun wieder ohne vorherige Registrierung die Verkaufsstellen betreten dürfen. Für Freizeit- und Kultureinrichtungen bleibt die Kontaktdatenerhebung bestehen, hier gilt nun unmittelbar die Regelung aus der Landesverordnung.
Entsprechend dem Corona-Reaktionsplan für die Schulen wechseln zudem ab Dienstag, 25. Mai 2021 alle Schüler:innen aller Klassenstufen zurück in den Präsenzunterricht.
Die Allgemeinverfügungen zur Bestimmung der Bereiche, in denen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung geregelt und in der der Ausschank und Verzehr von Alkohol untersagt ist, bleiben bestehen.
Text: Kreis Stormarn / Redaktion, Foto: Ahrensburg-Portal
Bargteheide: Stadthaus mit Stadtbibliothek und VHS (Foto: Ahrensburg-Portal)
Am Freitag, den 28. Mai 2021, ist der bundesweite „Tag der Nachbarn“. Der Tag i soll ein Zeichen für mehr Gemeinschaft und ein gutes Miteinander setzen. Auch die Stadt Bargteheide beteiligt sich an dieser Aktion und untermalt den Wochenmarkt am Freitag, den 28. Mai 2021, in der Zeit zwischen 14:00 und 16.00 Uhr musikalisch.
Unter Einhaltung der Corona-Richtlinien wird das Duo Natalie Morrison (E-Piano) und Beate Fiebig (Violine) aus dem geöffneten Fenster der Stadtbibliothek klassische Musik spielen, die mit Lautsprechern auf den Wochenmarkt übertragen wird.
Zwischen 14:00 und 17:00 Uhr findet außerdem die Bürger*innen Sprechstunde der Bürgermeisterin auf dem Wochenmarkt statt. Birte Kruse-Gobrecht freut sich auf den persönlichen Austausch mit den Bürger*innen. Ein kleiner Blumengruß zum Stadtrechte Jubiläum 50+1 steht zum Mitnehmen bereit.
Test: Stadt Bargteheide / Redaktion, Foto: Ahrensburg-Portal
Geschäftsstelle der IHK in Ahrensburg (Foto: Ahrensburg-Portal)
Wie kann ein Gründer oder ein Selbstständiger sein Ziel auch ohne ausreichende Eigenmittel erreichen? Welche Zuschüsse und zinsverbilligte Darlehen für die Finanzierung gibt es?
Am Online-Beratungstag Unternehmensförderung und -finanzierung am Mittwoch, 2. Juni 2021, erfahren die Teilnehmenden, welche Möglichkeiten sie haben, eine optimale Finanzierung aus Bausteinen vieler Förderprogramme zusammenzustellen.
Existenzgründer und bestehende Unternehmen sind eingeladen, sich von den Förderlotsen der IB.SH und Experten der IHK kostenfrei beraten zu lassen. Für die virtuellen, 60-minütigen Einzelgespräche nutzt die IHK die Plattform Zoom. Teilnehmer benötigen nur einen Computer mit Internetverbindung und ein Mikrofon. Eine Kamera ist von Vorteil, aber nicht zwingend erforderlich.
Anmeldung und individuelle Terminvergabe bei der IHK zu Lübeck, Birgit Dreßler, Telefon: (0451) 6006-177 oder per E-Mail unter [email protected].
Text: IHK zu Lübeck / Redaktion, Foto: Ahrensburg-Portal
Das Ahrensburger Rathaus (Foto: Ahrensburg-Portal)
Aufgrund der Rathaussanierung zieht die Finanzbuchhaltung, auch bekannt als „Stadtkasse“, vom 26.05. bis einschließlich 31.05.2021 um und ist daher während dieser Zeit nicht erreichbar.
Ab dem 01.06.2021 sind die Mitarbeitenden in den neuen Büros im II. Stock unter den bekannten Telefonnummern und E-Mail-Adressenwieder zu erreichen.
Text: Stadt Ahrensburg / Redaktion, Foto: Ahrensburg-Portal
Hinweis zum Impfzentrum Großhansdorf (Foto: Ahrensburg-Portal)
Der Gesundheitsminister des Landes Schleswig-Holstein, Heiner Garg, hat am 18.05.2021 den Sachstand zum Thema Impfen den Stand wiederholt:
“Aufgrund der nach wie vor begrenzten Liefermengen ist weiterhin Geduld gefordert.”
Dazu hat er angekündigt, dass ab 25. Mai 2021 immerhin 80.0000 Impftermine in den Impfzentren möglich sind. Aber vor das Impfen hat das Kieler Sozialministerium den elektronischen Wettlauf um das Anmelden zu den Impfterminen gesetzt: Wer eine Corona-Impfung bekommen will, muss sich heute auf der Webseite des Ministeriums durchsetzen.
Bei dieser Impflotterie gilt: Gute DSL-Anbindung und PC-Kenntnisse sind Pflicht, auch für Menschen über 80 Jahre!
Nächste Impfanmeldung für Gruppen 1, 2 und 3 heute 17 Uhr möglich
Ab dem 20. Mai, 17 Uhr, können online Termine für Erstimpfungen in den Impfzentren (neben den Prioritätsgruppen 1 und 2) auch von Personen der Prioritätsgruppe 3 gebucht werden. Für die beiden Wochen vom 10. bis 23. Mai stehen in den Impfzentren ca. 65.000 Erstimpfungstermine zur Verfügung. Einzelheiten zu den Impfungen
Unser TIPP: Nehmen Sie den Anmelde-Termin wahr! Die Arztpraxen werden von der staatlichen Impfstoffversorgung bei der Zuteilung des Impfstoffs immer noch stiefmüttlerich behandelt. Daher ist völlig offen, wann Sie bei Ihrem Hausarzt / -ärztin einen Termin bekommen werden.
Minister Spahn hat angekündigt, per .06.07.2021 die Priorisierung bei den Impfungen aufzuheben – allerdings hat die Bundesregierung weiterhin nicht für Impfstoff gesorgt. Dazu teilt die Bundesärztekammer heute mit:
Klaus Reinhardt (Foto: Bundesärztekammer)
Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hält die Aufhebung der Impfpriorisierung grundsätzlich für richtig – vorausgesetzt, es gebe genügend Impfstoff für die Praxen. „Das ist im Moment aber noch nicht der Fall“, betonte er heute gegenüber der Rheinischen Post.
„Einige Bundesländer haben die Impfreihenfolge dennoch freigegeben. Und so würden viele niedergelassene Kolleginnen und Kollegen förmlich überrannt. Wenn dann nicht alle Impfwilligen unmittelbar zum Zuge kommen, führe das natürlich zu Frust, der leider auch beim Praxispersonal abgeladen werde. „Das geht so nicht. Das ist belastend und behindert den Praxisbetrieb enorm“, so Reinhardt.
„Dass der Bundesgesundheitsminister den 7. Juni als Stichtag für die bundesweite Aufgabe der Impfreihenfolge nennt, ist gut und richtig, wenn dann bitte auch die entsprechenden Liefermengen zur Verfügung stehen. Die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte tun, was sie können. Mittlerweile 67 000 Praxen in Deutschland machten ein enormes Tempo bei den Impfungen. Sie führten Wartelisten und legten Impfreihenfolgen fest. „Aber sie brauchen auch die Unterstützung der Politik“, forderte Reinhardt.
Die Gefahr einer vierten Infektionswelle sieht Reinhardt aktuell nicht, solange trotz der deutlich sinkenden Inzidenzzahlen mit Vernunft und Vorsicht schrittweise zu normalen Verhältnissen zurückgekehrt werde. Jetzt sei die Zeit, die in einigen Regionen bereits erprobten innovativen Test- und Öffnungsstrategien weiterzuentwickeln und möglichst großflächig umzusetzen. „Gleichzeitig müssen wir – auch vor dem Hintergrund neuer Virusvarianten – unser Ziel im Blick behalten, im Sommer allen Erwachsenen in Deutschland ein Impfangebot zu machen“, betont Reinhardt. Angesichts aktueller Umfragen, in denen 74 Prozent der Deutschen ihre Impfbereitschaft erklären, sei er optimistisch, dass das gut angenommen werde.
Text: Bundesärztekammer / Redaktion, Fotos: Angelo Esslinger auf Pixabay, Bundesärztekammer
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