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Hoisdorf: Konzert am 28.06.2026

Gemeinde Hoisdorf OT Oetjendorf (Foto: Ahrensburg-Portal)

Die Galerie Jürgensen präsentiert

Streichsextette
Werke von Richard Strauss, Arnold Schönberg, Johannes Brahms
Streicher des Frielinghaus Ensemble

28.06.2026, 11.30 Uhr
Oetjendorfer Landstraße 42, 22961 Hoisdorf-Oetjendorf
Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende gebeten
Anmeldung unter [email protected]

Text Galerie Jürgensen / Redaktion

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Höltigbaum: Naturkundliche Führungen – 2026

Das Haus der Wilden Weiden im Höltigbaum (Foto: Ahrensburg-Portal)

Das Haus der Wilden Weiden präsentiert

14.06.2026 Sonnenaufgangswanderung

14.06.2026, 04-06 Uhr
Start Haus der Wilden Weiden, Eichberg 63, 22143 Hamburg-Rahlstedt
Eintritt 7 Euro Erwachsene, Kinder frei
Anmeldung und Tickets umweltbildung@haus-der-wilden-weiden.de

01.05.2026 Vogelkundliche Führung der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald

01.05.2026, 11-13 Uhr
Start Haus der Wilden Weiden, Eichberg 63, 22143 Hamburg-Rahlstedt
Eintritt  7 Euro Erwachsene, Kinder frei
Anmeldung [email protected]

28.04.2026 Führung des NABU „Was singt denn da?“ 

28.04.2026, 18-20.30 Uhr
Start Haltestelle Bus 24, Saseler Straße/Dassauweg, 22143 Hamburg-Rahlstedt
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten
Anmeldung http://www.nabu-hamburg.de/anmeldung

25.04.2026 Tag des Baumes – Märchenwanderung

25.04.2026, 14-15.30 Uhr
Start Haus der Wilden Weiden, Eichberg 63, 22143 Hamburg-Rahlstedt
Eintritt 10 Euro Erwachsene, KInder sind frei
Anmeldung Umweltbildung@Haus-der-Wilden-Weiden.de

19.04.2026 Führung: Die Biene und ihre wilden Verwandten

19.04.2026, 10.30-12 Uhr
Start Haus der Wilden Weiden, Eichberg 63, 22143 Hamburg-Rahlstedt
Eintritt 8 Euro Erwachsene, 12 Euro Familien (max. 2 Erw. + eigene Kinder)
Anmeldung Umweltbildung@Haus-der-Wilden-Weiden.de

Text Haus der Wilden Weiden  / Redaktion

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Steinburg: Konzert in Eichede am 30.05.2026, 18 Uhr

Die Kirche in Eichede (Foto: Ahrensburg-Portal)

Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Bargteheide / Eichede präsentiert

Barockmusik
Werke von Georg Philipp Telemann,  Johann Sebastian Bach u.a.
Barockensemble Cannachord

30.05.2026, 18 Uhr
Kirche Eichede, Kirchenstraße 10, 22964 Steinburg-Eichede
Der Eintritt ist frei

Text Kirchengemeinde / Redaktion

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Elmenhorst: Amtsfeuerwehrfest am 06.06.2026

Gemeinde Elmenhorst (Foto: Ahrensburg-Portal)

Die Feuerwehr Elmenhorst präsentiert

Amtsfeuerwehrfest 

06.06.2026, 13 Uhr
Sportplatz, Siebenbergen 2, 23869 Elmenhorst
Der Eintritt ist frei
Weitere Informationen

Text Feuerwehr Elmenhorst / Redaktion

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Arbeitsmarkt in Stormarn: Arbeitslosigkeit geht im Mai 2026 etwas zurück

Die Agentur für Arbeit in Bad Oldesloe (Foto: Ahrensburg-Portal)

Mai 2026: 6.254 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,6 %

Es gibt im Mai ein positives Signal am Arbeitsmarkt im Kreis Stormarn. Die Arbeitslosigkeit ist erstmals in diesem Jahr deutlicher gesunken. Im Mai sind 129 arbeitslose Menschen weniger als noch im April bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Stormarn gemeldet. Ihre Gesamtzahl beträgt damit jetzt 6.254. Der Rückgang zum Vormonat wirkt sich auch auf die Arbeitslosenquote aus. Sie sinkt um 0,1 Prozentpunkt zum April und liegt bei 4,6 Prozent.

Vor einem Jahr waren im Mai 6.008 Menschen arbeitslos gewesen, 246 weniger als aktuell. Die Quote lag seinerzeit bei 4,4 Prozent.

„Der Arbeitsmarkt zeigt sich im Mai erstmals in diesem Jahr mit einem auch spürbaren positiven Signal. Nach vier Monaten, in denen die Zahl arbeitsloser Menschen eher stagnierte und sich nicht auf die Arbeitslosenquote auswirkte, sehen wir eine Entlastung auf Seiten der Jobsuchenden, die sich auch auf die Arbeitslosenquote auswirkt. Nach der seit vier Monaten unveränderten Quote von 4,7 Prozent ist sie erstmals gesunken auf jetzt 4,6 Prozent. Ursächlich ist, dass sich im Mai deutlich weniger Menschen, insbesondere nach einer Erwerbstätigkeit, neu arbeitslos gemeldet haben. Die Unternehmen haben in den zurückliegenden Wochen also weniger Beschäftigte freigesetzt. Es wäre natürlich zu wünschen, dass sich diese Entwicklung fortsetzt. Mit Beratung, Vermittlung und Qualifizierung versuchen die Jobcenter und wir, arbeitsuchende Menschen auf ihrem Weg in eine Beschäftigung zu unterstützen”, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn.

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Mai 342 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 30 mehr als im April. Damit sind aktuell insgesamt 2.026 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 37 oder 1,9 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 52 Stellen mehr (plus 2,6 Prozent).

„Auch auf der Stellenseite zeigt sich im Mai eine positive Stimmung. Über fast alle Branchen hinweg findet sich ein zumindest leichtes Stellenplus. Einzige Ausnahmen sind der Einzelhandel mit aktuell 18 weniger zu besetzenden Stellen zum Vormonat und das Gesundheits- und Sozialwesen, in dem sich neun Stellen weniger finden. Insgesamt bleibt der Stellenmarkt im Trend stabil, wenn auch nicht mehr auf dem Niveau der Jahre 2024 und früher. Die aktuelle wirtschaftliche Lage, die demografische Entwicklung, die Transformationsprozesse in der Wirtschaft wie auch ein anhaltender Fachkräftebedarf in etlichen Bereichen sind hier einflussgebend“, so Wieczorek.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen im Kreis Stormarn insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Die Zahl der Unterbeschäftigten beträgt aktuell 7.814. Die Unterbeschäftigungsquote liegt damit unverändert zum Vormonat bei 5,7 Prozent. Im Mai des Vorjahres lag sie bei 5,6 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

April 2026: 6.383 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,7 %

Der Arbeitsmarkt im Kreis Stormarn wartet weiterhin auf spürbare positive Entwicklungen. Auch im April sind diese ausgeblieben, die Arbeitslosigkeit ist leicht gestiegen. Das Plus fällt jedoch, wie bereits in den Vormonaten, nicht deutlich aus und bleibt daher ohne Einfluss auf die Arbeitslosenquote. Sie liegt auch im April weiterhin bei 4,7 Prozent. Gegenüber März sind aktuell elf Menschen mehr bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Ihre Gesamtzahl beträgt 6.383.

Vor einem Jahr waren im April 6.023 Menschen arbeitslos gewesen, 360 weniger als aktuell. Die Quote lag seinerzeit bei 4,5 Prozent.

„Die Zahl arbeitsloser Menschen ist im April leicht gestiegen und eine spürbare Entlastung lässt weiterhin auf sich warten. Wie schon im Vorjahr bleibt eine Frühjahrsbelebung, wie es sie sonst früher gab, aktuell aus. Der Arbeitsmarkt kommt aufgrund der ausbleibenden positiven Konjunktursignale nicht in Schwung, die Arbeitslosenquote liegt jetzt seit vier Monaten unverändert bei 4,7 Prozent.

Es ist trotzdem unverändert viel Bewegung am Arbeitsmarkt. So nehmen mehr Menschen wieder eine neue Erwerbstätigkeit auf, aber die Zahl derer, die sich neu arbeitslos melden, ist immer etwas größer. Leider lassen die aktuellen geopolitischen Entwicklungen derzeit wenig Hoffnung auf eine konjunkturelle Erholung”, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn. „Der Bestand an offenen Stellen ist mit einem leichten Plus von sieben Stellen mehr zum Vormonat in der Gesamtzahl fast konstant geblieben. Mehr Jobs sind aus den Bereichen Garten- und Landschaftsbau und der Arbeitnehmerüberlassung gemeldet worden, im Bereich des Großhandels ist die Zahl der vakanten Stellen hingegen gesunken.“

Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung

Auch wenn im vergangenen Jahr die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn regelmäßig bei über 6.000 lag, ist die Zahl der (sozialversicherungspflichtig) Beschäftigten im Kreis zum Ende des dritten Quartals 2025* wieder über die Zahl von 91.000 gestiegen. Zuletzt war diese Zahl im Dezember 2023 überschritten gewesen. (die Daten zur sozialversicherungspflichten Beschäftigung werden auf Kreisebene mit einer Verzögerung von sechs Monaten zu einem Quartalsende veröffentlicht).

Am 30. September 2025 waren im Kreis Stormarn 91.344 Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, 733 oder 0,8 Prozent mehr als September 2024. Von ihnen hatten 69,6 Prozent (= 63.600) einen Vollzeitjob und 30,4 Prozent eine sozialversicherungspflichtige Teilzeitbeschäftigung (= 27.744).

„Nach der Jahresmitte 2025 hatte sich die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung erholt und war seit Dezember 2023 erstmals wieder über 91.000 Beschäftigte gestiegen. Zwischenzeitlich lag ihre Zahl im Kreis Stormarn von März bis August 2024 bei unter 90.000. Die Beschäftigung hatte sich zum Ende des dritten Quartals wieder erholen können“, so Wieczorek. „Der Beschäftigungszuwachs fand insbesondere im Bereich Verkehr und Lagerei mit plus 569 Beschäftigten, im Bereich Heime und Sozialwesen mit plus 397, bei den sonstigen Dienstleistungen und privaten Haushalten mit plus 162 sowie im Gesundheitswesen mit plus 133 Beschäftigten zum Vorjahresmonat statt. Aber es sind auch Jobs verloren gegangen. So sank die Zahl der Beschäftigten im Handel um 456 zum Vorjahr und im verarbeitenden Gewerbe waren es 301 Beschäftigte weniger als noch im September 2024.“

Zugenommen hatte insbesondere die Zahl der Teilzeitbeschäftigten. Unter den insgesamt 733 mehr Beschäftigten zum Vorjahr waren 657 (ein Anteil von 89,6 Prozent) Teilzeitbeschäftige und 76 Vollzeitbeschäftigte (Anteil 10,4 Prozent).

Wieczorek ist es auch wichtig, mit Blick auf die Beschäftigungsdaten vom September 2025 zu betonen, warum Zuwanderung für die Unternehmen wichtig ist. „Von den 91.344 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten hatten 76.833 (84,1 Prozent) eine deutsche und 14.511 (15,9 Prozent) eine ausländische Staatsangehörigkeit. Jedoch ist die Zahl bei den deutschen Arbeitnehmenden um 637 zum Vorjahr gesunken, bei denen anderer Staatsangehörigkeiten hingegen hat sie um 1.370 zugenommen. Ohne sie wäre die Beschäftigung in diesem Zeitraum gesunken und etlichen Unternehmen hätten Beschäftigte gefehlt.“

Die TOP 5-Branchen, in denen die meisten Menschen im Kreis Stormarn zum 30. September 2025 sozialversicherungspflichtig beschäftigt waren:

  • Handel / Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen (18.515 Beschäftigte – minus 456 oder 2,4 Prozent zu September 2024)
  • Verarbeitendes Gewerbe (18.087 Beschäftigte –minus 301 oder 1,6 Prozent)
  • Heime und Sozialwesen (7.843 Beschäftigte – plus 397 oder 5,3 Prozent)
  • Baugewerbe (7.050 Beschäftigte – minus vier oder 0,1 Prozent)
  • Verkehr und Lagerei (6.775 Beschäftigte – plus 569 oder 9,2 Prozent)

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im April 312 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 46 weniger als im März. Damit sind aktuell insgesamt 1.989 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, sieben oder 0,4 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 37 Stellen weniger (minus 1,8 Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen im Kreis Stormarn insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Die Zahl der Unterbeschäftigten beträgt aktuell 7.876. Die Unterbeschäftigungsquote liegt damit unverändert zum Vormonat bei 5,7 Prozent. Auch im April des Vorjahres lag sie bei 5,7 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

März 2026: 6.372 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,7 %

Im März ist die Arbeitslosigkeit im Kreis Stormarn erstmals nach drei Monaten wieder zu einem Vormonat gesunken. Zuletzt war dies im November der Fall gewesen. Der Rückgang fällt mit minus fünf arbeitslosen Menschen weniger gegenüber Februar jedoch nur gering aus. Insgesamt sind 6.372 Menschen bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Stormarn im zurückliegenden Monat arbeitslos gemeldet. Der geringe Rückgang hat sich nicht auf die Arbeitslosenquote ausgewirkt. Sie liegt im März unverändert bei 4,7 Prozent.

Vor einem Jahr waren im März 6.084 Menschen arbeitslos gewesen, 288 weniger als aktuell. Die Quote lag seinerzeit bei 4,5 Prozent.

„Nach drei Monaten zählen wir im März erstmals wieder weniger arbeitslose Menschen zu einem Vormonat. Der Rückgang zum Februar fällt mit fünf Jobsuchenden weniger jedoch gering aus und bleibt daher ohne Einfluss auf die Arbeitslosenquote. Sie liegt jetzt seit dem Jahreswechsel und den dritten Monat in Folge unverändert bei 4,7 Prozent. Es bleibt dabei, dass sich die Arbeitslosigkeit weiterhin auf einem höheren Niveau bewegt als vor einem Jahr.

Aufgrund der anhaltend schwächelnden Konjunktur verbunden mit den neuen geopolitischen Unsicherheiten des Iran-Kriegs und dessen Folgen lassen positive Signale für den Arbeitsmarkt – abgesehen von einer üblichen leichten Frühjahrsbelebung – aktuell auf sich warten“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn.

„Die Personalnachfrage hat wieder etwas nachgelassen, die Zahl der vakanten Stellen ist mit 1.982 wieder unter die Marke von 2.000 gesunken. Trotzdem haben viele Unternehmen Bedarf an neuen Beschäftigten. Die aktuelle Lage am Arbeitsmarkt erfordert auf beiden Marktseiten eine erhöhte Flexibilität, um zueinander finden zu können.

Für Jobsuchende bedeutet dies Überlegungen zu einer regionalen oder auch beruflichen Mobilität, für Unternehmen eventuell flexibler im Anforderungsprofil zu sein. Hierzu beraten unsere Beratungsfachkräfte sowohl Personalverantwortliche wie auch Arbeitsuchende. Das kann das Gespräch zu alternativen Wegen oder auch zu möglichen Förderleistungen sein, wie zum Beispiel Unterstützung bei einer Qualifizierung, die Zustimmung zu einem betrieblichen Praktikum oder die Unterstützung eines neuen Beschäftigungsverhältnisses mit einem Eingliederungszuschuss. Es ist ein breiter Katalog an arbeitsmarktpolitischen Instrumenten da, der sich an dem Einzelfall ausrichtet.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im März 358 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Damit sind aktuell insgesamt 1.982 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 90 oder 4,3 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 71 Stellen weniger (minus 3,5 Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen im Kreis Stormarn insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Die die Zahl der Unterbeschäftigten beträgt aktuell 7.885. Die Unterbeschäftigungsquote liegt unverändert zum Vormonat bei 5,7 Prozent. Im März des Vorjahres lag sie bei 5,8 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Februar 2026: 6.377 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,7 %

Der Jahreswechsel mit seinen saisonal üblichen Auswirkungen sorgte im Kreis Stormarn für eine deutliche Zunahme der Zahl arbeitsloser Menschen. Auch im Februar registrieren die Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und das Jobcenter Stormarn mehr Jobsuchende zum Vormonat. Der Anstieg fällt mit plus 46 zum Januar jedoch eher gering aus und bleibt ohne Auswirkung auf die Arbeitslosenquote. Sie liegt unverändert bei 4,7 Prozent. Insgesamt sind im Februar 6.377 Menschen arbeitslos gemeldet.

Vor einem Jahr waren im Februar 6.119 Menschen und damit 258 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 4,5 Prozent.

„An der Gesamtzahl arbeitsloser Menschen hat sich im Februar wenig verändert, die Arbeitslosenquote beträgt im Kreis Stormarn unverändert 4,7 Prozent. Ein deutlicheres Plus zum Vormonat findet sich im Wesentlichen in der Gruppe junger Menschen. Bei ihnen hat die Arbeitslosigkeit um 41 oder sieben Prozent gegenüber Januar zugenommen. Hier sind die Ausbildungsprüfungen, die in den vergangenen Wochen angestanden hatten, ein Grund für das Plus. In der Regel können nicht alle Prüflinge in ihren Ausbildungsbetrieben übernommen werden”, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn. „Erfreulich ist, dass sich der Stellenbestand und damit die Arbeitskräftenachfrage nach den Wintermonaten wieder etwas erholt zeigen. Jobsuchende haben wieder ein breiteres Angebot bei der Suche nach einer neuen Beschäftigung.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Februar 377 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Damit sind aktuell insgesamt 2.072 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 102 oder 5,2 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies sieben Stellen mehr (plus 0,3 Prozent). „Die Nachfrage nach neuen Mitarbeitenden hat wieder angezogen und der Bestand an vakanten Stellen hat nach einem Rückgang über die Wintermonate wieder die Marke von 2.000 überschritten. Mit den aktuell gemeldeten 2.072 sozialversicherungspflichtigen Stellen ist dies die höchste Zahl vakanter Stellen seit Dezember 2024“, so die Agenturchefin. „Nach Branchen betrachtet findet sich im Bereich der Arbeitsnehmerüberlassung (plus 28 Stellen zum Vormonat), im Gesundheits- und Sozialwesen (ebenfalls plus 28), im verarbeitenden Gewerbe (plus 26), sowie im öffentlichen Dienst (plus acht) jeweils ein deutlicheres Stellenplus zum Vormonat.“

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.851. Die Unterbeschäftigungsquote liegt aktuell bei 5,7 Prozent und damit um 0,1 Prozentpunkt über der des Vormonats. Im Februar des Vorjahres betrug sie 5,8 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Januar 2026: 6.331 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,7 %

Im Januar ist die Arbeitslosigkeit im Kreis Stormarn nach einer Stagnation im letzten Quartal des Vorjahres wieder deutlicher angestiegen. Der Jahreswechsel mit den damit einhergehenden saisonalen Effekten hat sich auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht. 292 Menschen mehr als noch im Dezember sind aktuell bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Damit steigt ihre Zahl auf insgesamt 6.331. In der Folge nimmt die Arbeitslosenquote um 0,3 Prozentpunkte zum Dezember zu und liegt jetzt bei 4,7 Prozent.

Vor einem Jahr waren im Januar 6.106 Menschen und damit 225 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 4,5 Prozent.

„Der Jahreswechsel bringt regelmäßig einen spürbaren Anstieg der Arbeitslosigkeit mit sich. Im Jahresverlauf melden sich im Januar immer die meisten Menschen nach einer Beschäftigung arbeitslos. Ursächlich sind ausgelaufene befristete Arbeitsverträge, witterungsbedingte Einflüsse wie auch zum Jahresende wirksam gewordene Kündigungsfristen. Insgesamt fällt das Plus von 292 arbeitslosen Menschen mehr gegenüber Dezember etwas niedriger als zu Jahreswechseln der beiden Vorjahre aus. Jedoch zählen wir in der Folge des Anstiegs mit jetzt 6.331 arbeitslosen Menschen im Kreis die höchste Zahl seit Februar 2007. Die anhaltende Konjunkturschwäche bildet sich in den Zahlen zur Arbeitslosigkeit ab“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn. „Unser Stellenbestand wie auch die Zahl neu gemeldeter Stellen bleibt im Vergleich zum Vorjahresmonat stabil. Die Suche nach einem neuen Job erfordert im Vergleich zu den Vorjahren aber weiterhin mehr Geduld und Flexibilität.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im ersten Monat des Jahres 267 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 17 weniger (minus sechs Prozent) als im Vormonat, jedoch 65 mehr (plus 32,2 Prozent) als im Januar vergangenen Jahres. Insgesamt sind aktuell 1.970 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 16 oder 0,8 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 30 Stellen mehr (plus 1,5 Prozent).

„Die Nachfrage nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bleibt stabil, auch wenn sie in der Regel witterungsbedingt im Januar immer etwas schwächer ausfällt. Nach Branchen betrachtet finden sich im Bau- und Gastgewerbe sowie im Groß- und Einzelhandel aktuell weniger Stellen als in den Vorwochen wie auch im Vergleich zum Vorjahresmonat“, so die Agenturchefin.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.775. Die Unterbeschäftigungsquote hat zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkt zugenommen und liegt jetzt bei 5,6 Prozent. Im Januar des Vorjahres lag sie bei 5,8 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Dezember 2025: 6.039 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,4 %

Die Arbeitslosigkeit im Kreis Stormarn hat im letzten Monat des Jahres 2025 um 37 arbeitslose Menschen zum Vormonat zugenommen. Damit sind im Dezember insgesamt 6.039 Menschen bei den Agenturen für Arbeit Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Die Zunahme wirkt sich nicht auf die Arbeitslosenquote aus. Sie liegt unverändert zum Vormonat bei 4,4 Prozent.

Vor einem Jahr waren im Dezember 5.768 Menschen und damit 271 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 4,3 Prozent.

„Die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn verharrt auch im Dezember bei knapp über 6.000. Das Plus von 37 arbeitslosen Menschen zum Vormonat ist jedoch nicht deutlich und wirkt sich nicht auf die Arbeitslosenquote aus. Sie liegt im letzten Monat des Jahres 2025 weiterhin bei 4,4 Prozent. Leider müssen wir in den kommenden Wochen mit einer weiteren Zunahme der Arbeitslosigkeit rechnen, saisonal wie auch vor dem Hintergrund der anhaltend schwachen Konjunkturlage.

Absehbar erwarte ich bis zum Frühjahr keine Entlastung des Arbeitsmarktes“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn und resümiert in einer ersten Bilanz: „Im zurückliegenden Jahr hat sich die Arbeitslosigkeit im Vergleich zu den Vorjahren auf einem erhöhten Niveau eingependelt.

Größere Entwicklungen sind aufgrund fehlender positiver Konjunktursignale ausgeblieben. So fiel auch im vergangenen Jahr eine früher übliche Frühjahrsbelebung aus, die sonst immer für eine Entlastung am Arbeitsmarkt gesorgt hatte. Einzig im September gab es einmalig einen deutlicheren Rückgang der Arbeitslosigkeit zu einem Vormonat. Dieser reichte jedoch nur dafür aus, den vorherigen saisonalen Anstieg über die Sommermonate wieder zu kompensieren.

In der Summe lag die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn ganzjährig fast konstant bei knapp über 6.000. Dies sind rund 400 mehr als im Vorjahr und mehr als in den Jahren davor, aber auch weniger als vor gut 20 Jahren, als im Kreis Stormarn über 8.000 Menschen arbeitslos waren und die Arbeitslosenquote bei über sieben, zeitweise sogar über acht Prozent lag.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Dezember 284 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das ist eine mehr (plus 0,4 Prozent) als im Vormonat und 20 mehr als im Dezember vergangenen Jahres. Insgesamt sind damit aktuell 1.986 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 27 oder 1,4 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 113 Stellen weniger (minus 5,4 Prozent).

„Ausbleibende positive Konjunktursignale wirken sich weiterhin auf die Gesamtzahl offener Stellen aus. Diese hat zum Vorjahr weiter abgenommen und liegt jetzt bei knapp unter 2.000, was aber weiterhin eine hohe Zahl ist. In vielen Unternehmen bestehen unabhängig von der aktuellen Wirtschaftslage Personalbedarfe, weil diese schon lange und konjunkturunabhängig bestehen oder zum Beispiel demografische Entwicklungen realer werden, also Beschäftigte in den Ruhestand gehen“, so die Agenturchefin. „Die deutlichsten Rückgänge bei den gemeldeten offenen Stellen finden sich im verarbeitenden Gewerbe und im Bereich Verkehr und Lagerei. Waren im verarbeitenden Gewerbe im Frühjahr noch knapp 200 Stellen zu besetzen, so sind es aktuell 169 und damit rund 15 Prozent weniger. Im Bereich Verkehr und Logistik sind es nach fast 50 im Frühjahr jetzt noch 30 vakante Stellen.“

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung bildet ab, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.526. Die Unterbeschäftigungsquote hat zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkt zugenommen und liegt jetzt bei 5,5 Prozent. Im Dezember des Vorjahres lag sie bei 5,6 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

November 2025: 6.002 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,4 %

Nach einem leichten Anstieg im vergangenen Monat ist die Arbeitslosigkeit im November im Kreis Stormarn gesunken. Aktuell sind 6.002 Menschen bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Dies sind 59 weniger als noch im Oktober. Der Rückgang wirkt sich auf die Arbeitslosenquote aus, sie nimmt um 0,1 Prozentpunkt zum Vormonat ab und liegt jetzt bei 4,4 Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im November 5.715 Menschen und damit 287 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 4,2 Prozent.

„Außerhalb der saisonalen Bewegungen bleiben größere – positive wie auch negative – Veränderungen bei der Zahl arbeitsloser Menschen weiterhin aus. Eine gesamtwirtschaftliche Erholung, die sich auch deutlicher auf den Arbeitsmarkt im Kreis auswirkt, ist aktuell leider noch nicht in Sicht“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten.

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im November 283 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 18 mehr als im Oktober. Insgesamt sind 1.959 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 63 oder 3,1 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 218 Stellen weniger (minus zehn Prozent).

“Unser Stellenbestand hat sich mit aktuell 1.959 zu besetzenden sozialversicherungspflichtigen Stellen zu den Vormonaten etwas abgeschwächt. Es ist jedoch nicht ungewöhnlich, dass zum Jahresende hin die Zahl der vakanten Jobs tendenziell etwas zurückgeht“, erklärt Wieczorek.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.485, dies sind 76 Personen weniger als im Vormonat. Die Unterbeschäftigungsquote ist damit ebenfalls um 0,1 Prozentpunkt gesunken und liegt jetzt bei 5,4 Prozent. Im Vorjahresmonat betrug sie 5,6 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Oktober 2025: 6.061 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,5 %

Im Oktober ist die Zahl arbeitsloser Menschen um 27 zum Vormonat gestiegen. Insgesamt sind damit aktuell 6.061 Menschen bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Der Anstieg wirkt sich auf die Arbeitslosenquote aus, sie nimmt um 0,1 Prozentpunkt zum Vormonat zu und liegt jetzt bei 4,5 Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im Oktober 5.718 Menschen und damit 343 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 4,2 Prozent.

„Die Herbstbelebung hat wie schon im vergangenen Jahr nur kurz angehalten. War die Zahl arbeitsloser Menschen im September noch um 180 gesunken und hatte damit den saisonalen Anstieg über die Ferienwochen kompensiert, ist sie im zurückliegenden Monat, wenn auch nur leicht um 27, angestiegen. Abgesehen von dem saisonalen Ausschlag liegt die Arbeitslosigkeit seit dem Frühjahr recht konstant bei knapp über 6.000 Jobsuchenden im Kreis Stormarn.

Dies bedeutet aber nicht, dass keine oder nur wenig Bewegung auf dem Arbeitsmarkt stattfindet. So liegt die Zahl der Menschen, die sich aus der Arbeitslosigkeit zum Beispiel wegen Aufnahme einer Erwerbstätigkeit oder aus anderen Gründen haben abmelden können wie auch die Zahl der Personen, die sich neu arbeitslos gemeldet haben, in diesem Monat jeweils auf einem Höchstwert für dieses Jahr. Die Zahl der Zugänge in Arbeitslosigkeit liegt im Oktober jedoch knapp über der der Abgänge, was zu dem leichten Plus zum Vormonat führt.

Es fehlen weiterhin ausreichende gesamtwirtschaftliche Impulse, die zu einer Entlastung des Arbeitsmarktes führen können“, sagt Christian Gutt, Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten.

„Die Zahl vakanter Stellen ist mit sieben Jobangeboten weniger zum Vormonat leicht rückläufig, ihre Zahl bleibt jedoch konstant bei knapp über 2.000. Dies sind jedoch knapp zehn Prozent weniger zu besetzende Stellen als noch im Vorjahresmonat. Für Jobsuchende finden sich weiterhin Chancen, aber die Suche nach einer neuen Beschäftigung erfordert mehr Geduld und Flexibilität.“

Vor dem Hintergrund des vorhandenen Personalbedarfes in den Unternehmen wirbt der Geschäftsführer bei Frauen, die nach einer Familienphase wieder in den Beruf einsteigen möchten, für die landesweite Online-Aktionswoche „Frauen-Chancen-Wiedereinstieg“ der Agenturen für Arbeit vom 17. bis 21. November. „Auch wenn sich der regionale Arbeitsmarkt aktuell nicht die Dynamik der Vorjahre zeigt, bieten sich arbeitssuchenden Frauen Chancen und Möglichkeiten, um beruflich Fuß zu fassen. Frauen, die ihre Berufstätigkeit für die Kindererziehung oder die Pflege von Familienangehörigen unterbrochen haben, sind häufig qualifiziert, motiviert und bringen Berufs- und Lebenserfahrung mit. In der Aktionswoche möchten wir sie daher unterstützen, wieder beruflich einzusteigen“, so Gutt.

Es gibt in der Woche ein breites Angebot an Online-Workshops, Vorträgen und Veranstaltungen zur beruflichen Orientierung, Jobsuche und Bewerbung. Die Themen reichen von „Life Work Planning“, „Erfolgreich bewerben“, „Kommunikationstraining“ bis hin zu „Empowerment für weibliche Führungskräfte“. Die Teilnahme ist kostenfrei, erfordert jedoch eine vorherige Anmeldung. Alle Informationen zum Programm für Schleswig-Holstein und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/kiel/bca-aktionswoche-2025.

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Oktober 265 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 31 weniger als im September. Insgesamt sind 2.022 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, sieben oder 0,3 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 232 Stellen weniger (minus 10,3 Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.551, dies sind 34 Personen mehr als im Vormonat. Die Unterbeschäftigungsquote bleibt damit im Oktober unverändert und liegt weiterhin bei 5,5 Prozent. Im Vorjahresmonat betrug sie 5,6 Prozent“, so Gutt.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

September 2025: 6.034 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,4 %

Nach zwei Monaten, in denen die Arbeitslosigkeit gestiegen war, gibt es im September eine Entspannung am Arbeitsmarkt im Kreis Stormarn. Die Zahl arbeitsloser Menschen ist um 180 zum Vormonat gesunken. Insgesamt sind jetzt 6.034 Menschen bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Durch den Rückgang ist die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte gegenüber August auf jetzt 4,4 Prozent in diesem Monat gesunken.

Im vergangenen Jahr waren im September 5.731 Menschen und damit 303 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 4,3 Prozent.

„Die typische Herbstbelebung nach den Ferien hat für den ersten deutlicheren Rückgang der Arbeitslosigkeit zu einem Vormonat in diesem Jahr gesorgt. Es haben sich wieder mehr Menschen in eine Erwerbstätigkeit abgemeldet, auch hat der Ausbildungsbeginn im September für eine Entlastung bei den unter 25-Jährigen gesorgt. Die Anzahl der jüngeren Arbeitslosen ist im Vormonatsvergleich um 54 und damit überproportional um 8,4 Prozent zum Gesamtrückgang (minus 2,9 Prozent) gesunken.

Trotz des etwas deutlicheren Rückgangs in diesem Monat verharrt die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn jedoch weiterhin bei über 6.000.

Insoweit bleibt der Arbeitsmarkt unter dem Einfluss der stagnierenden Konjunkturlage, es sind aktuell über 300 Menschen mehr als im Vorjahr auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten und ergänzt:

„Jobsuchende, insbesondere die, die keinen Berufsabschluss haben, können ihre Chancen auf eine neue Beschäftigung durch Qualifizierung und Weiterbildung verbessern. Unverändert werden für mehr als drei Viertel der zu besetzenden Stellen neue Mitarbeitende gesucht, die eine abgeschlossene Ausbildung oder höhere Abschlüsse mitbringen. Dazu kommt, dass sich die Anforderungen am Arbeitsmarkt durch den Strukturwandel und die Digitalisierung verändern. Anpassungsqualifizierungen oder das Nachholen eines Ausbildungsabschlusses erhöhen die Erfolgsaussichten, einen neuen Job zu finden. Wir als Agentur für Arbeit wie auch das Jobcenter Stormarn unterstützen bei anfallenden Lehrgangs-, Fahrt- und Kinderbetreuungskosten.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im September 296 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 24 weniger als im August. Insgesamt sind 2.029 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 33 oder 1,7 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 300 Stellen weniger (minus 12,9 Prozent).

„Der Personalbedarf in den Stormarner Unternehmen bleibt mit knapp über 2.000 vakanten Stellen und einer leicht zum Vormonat gestiegenen Zahl auf einem konstanten, wenn auch weiterhin deutlich unter dem Vorjahr liegenden Niveau. Bei der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sollten die Personalverantwortlichen alle Potentiale mit in den Fokus nehmen, seien es Menschen ohne Berufsabschluss, die dann in der neuen Beschäftigung qualifiziert werden, Menschen mit einer Behinderung, ältere Jobsuchende oder Wiedereinsteigende. In vielen Fällen können wir ihre Einstellung und Beschäftigung unterstützen“, so Wieczorek.

Unterbeschäftigung: 7.505 Personen

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.505, dies sind 216 Personen weniger als im Vormonat. Die Unterbeschäftigungsquote ist damit im September um 0,1 Prozentpunkt gesunken und liegt jetzt bei 5,5 Prozent. Im Vorjahresmonat betrug sie ebenfalls 5,5 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

August 2025: 6.214 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,6 %

Wie bereits im vergangenen Monat ist auch im August die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn gestiegen. Die Zunahme um plus 119 arbeitslose Menschen fällt etwas höher aus als im Juli. Seinerzeit lag der der Anstieg bei 97. Insgesamt sind jetzt 6.214 Menschen bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Mit der Zunahme steigt die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkt gegenüber Juli auf jetzt 4,6 Prozent in diesem Monat.

Im vergangenen Jahr waren im August 5.977 Menschen und damit 237 weniger arbeitslos gemeldet. Die Quote lag seinerzeit bei 4,4 Prozent.

„Die üblichen in den Sommerwochen auftretenden saisonalen Effekte haben erwartungsgemäß auch im August wieder für eine Zunahme der Arbeitslosigkeit gesorgt. So findet sich knapp ein Drittel des Anstiegs bei den jüngeren arbeitslosen Menschen unter 20 Jahren, die sich nach dem Schul- oder Ausbildungsende arbeitslos melden. Dazu kommt die Ferien- und Urlaubszeit, die die Arbeitslosigkeit jedes Jahr vorübergehend zusätzlich steigen lässt. Insgesamt hat die Arbeitslosigkeit in diesem Jahr über die Sommerwochen weniger deutlich zugenommen als in den drei Vorjahren. Konjunkturbedingt sind insgesamt jedoch weiterhin deutlich mehr Menschen auf Jobsuche als im Vorjahr“, sagt Christian Gutt, Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn.

„Die Personalnachfrage auf Seiten der Unternehmen hat in diesem Monat leicht zugenommen und liegt weiterhin bei knapp 2.000 zu besetzenden Stellen. Für den größten Anteil mit etwas mehr als 1.200 Stellen werden neue Mitarbeitende gesucht, die über einen dualen oder schulischen Berufsabschluss verfügen. Hier bieten sich auch für die jungen Ausbildungsabsolventen Einstiegschancen, denn qualifizierte Nachwuchskräfte bleiben in den Betrieben gefragt, auch wenn die Nachfrage konjunkturbedingt nicht mehr auf dem Niveau der Vorjahre liegt.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im August 320 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 18 weniger als im Juli, jedoch 42 mehr als im August des Vorjahres. Damit sind aktuell insgesamt 1.996 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 25 oder 1,3 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 296 Stellen weniger (minus 12,9 Prozent).

„Von der zum Vorjahr insgesamt um knapp 13 Prozent gesunkenen Personalnachfrage sind alle Anforderungsniveaus betroffen. Auf Ebene der Fachkräfte, also Stellen für Jobsuchende mit dem Abschluss einer dualen oder schulischen Ausbildung, fällt der Rückgang mit 10,1 Prozent am geringsten aus. Für sie gibt es mit 1.245 vakanten Stellen auch die meisten Stellenangebote. Bei den Helferstellen ist der Rückgang zum Vorjahr mit einem Minus von 17,4 Prozent deutlicher. Hier sind es aktuell 407 Stellen, für die neue Mitarbeitende gesucht werden“, so Gutt. „Auch die Nachfrage auf Ebene der Experten und Spezialisten ist aktuell rückläufig, hier sind es 70 oder 16,9 Prozent weniger Stellen zum Vorjahr, die in den Unternehmen im Kreis Stormarn zu besetzen sind.“

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen im Kreis Stormarn insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Die Zahl der Unterbeschäftigten beträgt aktuell 7.714 und hat damit um 36 zum Vormonat zugenommen. Die Unterbeschäftigungsquote liegt trotz des leichten Plus weiterhin bei 5,6 Prozent. Auch im August des Vorjahres lag sie bei 5,6 Prozent“, so Gutt.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Juli 2025: 6.095 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,5 %

Seit Februar war die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn beständig, wenn auch immer nur leicht, gesunken. Diese Entwicklung hat sich im Ferienmonat Juli nicht fortgesetzt. Jährlich wiederkehrende saisonale Effekte lassen die Arbeitslosigkeit nach dem Quartalsende und zum Beginn der Sommerferien regelmäßig ansteigen.

Insgesamt sind im Juli 6.095 Menschen und damit 97 mehr als im Juni bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Mit der Zunahme steigt die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkt zum Vormonat und liegt im Kreis Stormarn jetzt bei 4,5 Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im Juli 5.702 Menschen und damit 393 weniger arbeitslos gemeldet. Die Quote lag seinerzeit bei 4,2 Prozent.

„Schul- und Ausbildungsende führen regelmäßig in den Sommerwochen zu einem vorübergehendem Anwachsen der Arbeitslosenzahl, insbesondere  bei den Jüngeren. Viele befinden sich nach ihrem Schul- oder Ausbildungsabschluss in einer Übergangsphase und werden erfahrungsgemäß bald in eine Ausbildung, ein Studium oder einen Job wechseln. Rund die Hälfte des Anstiegs bei den Jobsuchenden in diesem Monat findet sich mit dem Plus von 47 zum Vormonat bei arbeitslosen Jugendlichen unter 25 Jahren.

Dazu kommt das Quartalsende, zu dem befristete Arbeitsverträge auslaufen sowie die beginnende Ferien- und damit Urlaubszeit“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten und macht auf die Beratungsangebote aufmerksam: „Viele Menschen nutzen die Zeit der Arbeitslosigkeit, um sich für die berufliche Zukunft fit zu machen, indem sie ihre beruflichen Qualifikationen anpassen oder einen Berufsabschluss nachholen. Wir als Agentur für Arbeit wie auch die Jobcenter beraten Jobsuchende, Beschäftigte und Betriebe und unterstützen notwendige Qualifizierungen, damit Menschen in Beschäftigung kommen oder bleiben. Für ihre Zukunftsaufgaben brauchen die Unternehmen in unserer Region insbesondere qualifiziertes Personal.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Juli 338 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 52 mehr als im Juni, jedoch 68 weniger als im Juli des Vorjahres. Damit sind aktuell insgesamt 1.971 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 84 oder 4,1 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 355 Stellen weniger (minus 15,3 Prozent).

„Der Stellenbestand bewegt sich in diesem Jahr regelmäßig um die 2.000 zu besetzenden sozialversicherungspflichtigen Stellen. In einem Monat liegt die Zahl, so wie aktuell, knapp darunter, in einem anderen Monat knapp darüber. In der Summe finden sich weiterhin Einstiegschancen für arbeitsuchende Menschen, konjunkturbedingt jedoch nicht mehr auf dem Niveau der Vorjahre. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Personalnachfrage um durchschnittlich 11,3 Prozent gesunken“, erklärt Wieczorek.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen im Kreis Stormarn insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Die Zahl der Unterbeschäftigten beträgt aktuell 7.650 und hat damit um 29 zugenommen. Die Unterbeschäftigungsquote ist in der Folge um 0,1 Prozentpunkt zum Vormonat gestiegen und liegt jetzt bei 5,6 Prozent. Im Juli des Vorjahres lag sie bei 5,5 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Juni 2025: 5.998 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,4 %

Die geringe Dynamik auf dem Stormarner Arbeitsmarkt hält an. Dies hat sich auch im Juni fortgesetzt, zum Vormonat sind 10 Menschen weniger arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote hat sich gegenüber Mai nicht verändert und beträgt weiterhin 4,4 Prozent. Im zurückliegenden Monat sind insgesamt 5.998 Menschen bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn als arbeitslos gemeldet.

Im vergangenen Jahr waren im Juni 5.498 Menschen und damit 500 weniger arbeitslos gemeldet. Die Quote lag seinerzeit bei 4,1 Prozent.

„Der Arbeitsmarkt im Kreis Stormarn tritt weiterhin auf der Stelle. Die Zahl der gemeldeten arbeitslosen Menschen liegt immer noch um die 6.000. Zum Vormonat verändert sich die Arbeitslosenquote von 4,4 Prozent nicht. Damit einher geht ein Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung zum Vorjahr um 1.111 auf 90.381. Für eine Belebung fehlen weitere wirtschaftliche Impulse“ analysiert Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe, die aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn.

„Die aktuelle Situation spiegelt sich auch auf der Nachfrageseite der Unternehmen nach Arbeitskräften wider. Zwar steigt der Bestand an sozialversicherungspflichtig gemeldeten Arbeitsstellen zum Vormonat um 81 auf 2.055. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Bestand aber um 255 reduziert“, berichtet die Agenturchefin.

„Die Entwicklung der gemeldeten Arbeitsstellen bildet zum Teil die wirtschaftliche Lage ab, beschreibt aber auch ein Verhalten von Unternehmen, wenn die erforderlichen Fachkräfte auf den Arbeitsmarkt nicht mehr gefunden werden,“ beschreibt Kathleen Wieczorek die aktuelle Situation. Bei der Suche nach Fachkräften empfiehlt sie, auch geringer qualifizierte Arbeitnehmende im Blick zu behalten, die mithilfe der Agentur für Arbeit auf das erforderliche Niveau qualifiziert werden können. Die Experten des gemeinsamen Arbeitgeber Services unterstützen die Betriebe hierzu mit einer ausführlichen Arbeitsmarktberatung.

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Juni 286 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 16 weniger als im Mai und 49 weniger als im Juni des Vorjahres.

Damit sind aktuell insgesamt 2.055 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 81 oder 4,1 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 240 Stellen weniger (minus 10,6 Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen im Kreis Stormarn insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Die Zahl der Unterbeschäftigten beträgt aktuell 7.611. Die Unterbeschäftigungsquote ist damit um 1,4 Prozentpunkt zum Vormonat gesunken und liegt jetzt bei 5,5 Prozent. Im Juni des Vorjahres lag sie bei 5,4 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Mai 2025: 6.008 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,4 %

Nach dem Jahreswechsel hatte sich an der Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn von Monat zu Monat nur wenig verändert. Dies hat sich auch im Mai fortgesetzt, zum Vormonat sind 15 Menschen weniger arbeitslos gemeldet. Dieser erneut nur leichte Rückgang hat sich jedoch auf die Arbeitslosenquote ausgewirkt. Sie ist gegenüber April um 0,1 Prozentpunkt auf jetzt 4,4 Prozent gesunken. Im zurückliegenden Monat sind insgesamt 6.008 Menschen bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn als arbeitslos erfasst.

Im vergangenen Jahr waren im Mai 5.523 Menschen und damit 485 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 4,1 Prozent.

„Auch im Mai bleiben größere Sprünge bei der Entwicklung der Arbeitslosigkeit aus. Mit 15 arbeitslosen Menschen weniger zum Vormonat bleibt der Rückgang erneut überschaubar und die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn liegt weiterhin bei über 6.000. Der dritte Monat in Folge mit leicht gesunkener Arbeitslosigkeit wirkt sich zumindest auf die Arbeitslosenquote aus, die erstmals in diesem Jahr gesunken ist und jetzt bei 4,4 Prozent liegt, ein Minus von 0,1 Prozentpunkt gegenüber April. Insgesamt bleibt es dabei: Dem Arbeitsmarkt fehlen die kräftigen wirtschaftlichen Impulse für eine deutliche Entlastung“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn. „Deren Ausbleiben zeigt sich auch auf Seiten der Unternehmen. Bei ihnen nimmt die Nachfrage nach neuen Mitarbeitenden weiter ab. So ist die Zahl der vakant gemeldeten sozialversicherungspflichtigen Stellen zum zweiten Mal in diesem Jahr unter die Marke von 2.000 Stellen gesunken. Für Jobsuchende finden sich weiterhin Chancen, aber die Suche erfordert mehr Geduld und Flexibilität.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Mai 302 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 16 mehr als im April und 28 mehr als im Mai des Vorjahres.

Damit sind aktuell insgesamt 1.974 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 52 oder 2,6 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 263 Stellen weniger (minus 11,8 Prozent). „Der Stellenrückgang zum Vorjahr findet sich primär auf Seiten des verarbeitenden Gewerbes sowie des Handels. Im verarbeitenden Gewerbe beträgt das Minus 125 Stellen und im Handel 85 zum Vorjahr. Beide Branchen sind von der wirtschaftlichen Entwicklung besonders betroffen“, so Wieczorek.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen im Kreis Stormarn insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Die Zahl der Unterbeschäftigten beträgt aktuell 7.711. Die Unterbeschäftigungsquote ist damit um 0,1 Prozentpunkt zum Vormonat gesunken und liegt jetzt bei 5,6 Prozent. Im Mai des Vorjahres lag sie bei 5,5 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

April 2025: 6.023 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,5 %

Im April ist die Arbeitslosigkeit im Kreis Stormarn erneut gesunken. Der Rückgang fällt jedoch wie im Vormonat nicht deutlich aus und bleibt ohne Einfluss auf die Arbeitslosenquote. Sie liegt auch im April weiterhin bei 4,5 Prozent. Gegenüber März sind 61 Menschen weniger bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Ihre Gesamtzahl im Kreis Stormarn beträgt jetzt 6.023.

Vor einem Jahr waren im April 5.594 Menschen arbeitslos gewesen, 429 weniger als aktuell. Die Quote lag seinerzeit bei 4,2 Prozent.

„Im April ist die Zahl arbeitsloser Menschen zwar den zweiten Monat in Folge gesunken, jedoch fällt das Minus mit 61 gegenüber März wiederum eher gering aus und bleibt ohne Auswirkung auf die Arbeitslosenquote. Sie verharrt seit dem Jahresbeginn bei 4,5 Prozent. Aufgrund der anhaltenden schwachen Konjunkturlage   bleiben positive Impulse aus.

Eine wirkliche Frühjahrsbelebung und saisonale Entspannung am Arbeitsmarkt sind wie im Vorjahr derzeit nicht zu spüren, Entwicklungen bilden sich nur in kleinen Schritten ab.

So hat auch auf der Unternehmensseite die Zahl der gemeldeten Stellen nur leicht um 27 zum Vormonat abgenommen, liegt aber weiterhin bei über 2.000 vakanten Jobs“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn.

„Insgesamt zahlt sich eine Qualifikation bei der Suche nach einem Job aus. Diese Aussage ist nicht neu oder überraschend und wird durch eine Auswertung der Arbeitslosenquoten nach Qualifikationsniveau unterstrichen. So lag diese im letzten Jahr für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne eine abgeschlossene Berufsausbildung im Kreis Stormarn bei 15,8 Prozent, bei Personen mit einem Berufsabschluss hingegen nur bei 2,5 Prozent. Ein Berufsabschluss bietet damit eine deutlich größere Arbeitsplatzsicherheit und bessere Chancen bei einer Jobsuche.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im April 286 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 42 weniger als im März. Damit sind aktuell insgesamt 2.026 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 27 oder 1,3 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 243 Stellen weniger (minus 10,7 Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen im Kreis Stormarn insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Die Zahl der Unterbeschäftigten beträgt aktuell 7.798. Die Unterbeschäftigungsquote ist damit um 0,1 Prozentpunkt zum Vormonat gesunken und liegt jetzt bei 5,7 Prozent. Im April des Vorjahres lag sie bei 5,6 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

März 2025: 6.084 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,5 %

Im März ist im Kreis Stormarn erstmals nach drei Monaten die Arbeitslosigkeit wieder zu einem Vormonat gesunken. Zuletzt war dies im November der Fall gewesen. Aktuell sind 35 Menschen weniger gegenüber Februar bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Ihre Gesamtzahl beträgt im zurückliegenden Monat 6.084. Der Rückgang hat sich jedoch nicht auf die Arbeitslosenquote ausgewirkt. Sie liegt im März unverändert bei 4,5 Prozent.

Vor einem Jahr waren im März 5.582 Menschen arbeitslos gewesen, 502 weniger als aktuell. Die Quote lag seinerzeit bei 4,2 Prozent.

„Nach drei Monaten registrieren wir im März erstmals wieder einen Rückgang der Arbeitslosigkeit. Das Minus um 35 zum Februar fällt dabei eher gering aus und bleibt auch ohne Einfluss auf die Arbeitslosenquote. Sie liegt jetzt den dritten Monat in Folge unverändert bei 4,5 Prozent. Es bleibt dabei, dass sich die Arbeitslosigkeit auf einem höheren und die Zahl vakanter Stellen auf einem niedrigeren Niveau bewegen als vor einem Jahr. Die schwächelnde Konjunktur sowie der Ukraine-Krieg und Fluchtmigration beeinflussen weiterhin den Arbeitsmarkt. Auch strukturelle Veränderungen, wie die Digitalisierung und Dekarbonisierung der Wirtschaft hinterlassen Spuren auf dem Arbeitsmarkt“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn. „Was die Personalnachfrage angeht, liegt die Zahl der vakanten Stellen weiterhin bei über 2.000. Auch sie hat sich zum Vormonat kaum verändert. Die Stormarner Unternehmen suchen weiterhin neue Beschäftigte. So haben sich in diesem Monat 420 Jobsuchende und damit so viele wie seit September nicht mehr wieder in eine Beschäftigung abmelden können. Die Stellenbesetzung bleibt unverändert eine Herausforderung für die Personalverantwortlichen in den Betrieben. Für knapp 80 Prozent der gemeldeten Stellen wird ausgebildetes oder höher qualifiziertes Personal gesucht, dabei hat die Hälfte der Jobsuchenden im Kreis keine abgeschlossene Berufsausbildung. Damit scheidet der Großteil der Jobangebote für sie aus. Das zeigt, dass die berufliche Aus- und Weiterbildung der Schlüssel für die Jobsuche und eine größere Arbeitsplatzsicherheit ist.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im März 328 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Damit sind aktuell insgesamt 2.053 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, zwölf oder 0,6 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 206 Stellen weniger (minus 9,1 Prozent). „Mit dem Ende der Wintermonate hat die Zahl der Stellen aus den witterungsabhängigen Bereichen wie dem Baugewerbe und dem Garten- und Landschaftsbau in diesem Monat wieder etwas zugenommen. Ebenso findet im Gesundheits- und Sozialwesen ein Stellenplus bei den neu gemeldeten Stellen“, so die Agenturchefin.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen im Kreis Stormarn insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Die die Zahl der Unterbeschäftigten beträgt aktuell 7.897. Die Unterbeschäftigungsquote liegt unverändert zum Vormonat bei 5,8 Prozent. Im März des Vorjahres lag sie bei 5,6 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Februar 2025: 6.119 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,5 %

Der Jahreswechsel mit seinen saisonal üblichen Auswirkungen sorgte im Kreis Stormarn für eine deutliche Zunahme der Zahl arbeitsloser Menschen. Auch im Februar registrieren die Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und das Jobcenter Stormarn mehr Jobsuchende zum Vormonat. Der Anstieg fällt mit plus 13 zum Januar jedoch eher gering aus und bleibt ohne Auswirkung auf die Arbeitslosenquote. Sie liegt unverändert bei 4,5 Prozent. Insgesamt sind im Februar 6.119 Menschen arbeitslos gemeldet.

Vor einem Jahr waren im Februar 5.616 Menschen und damit 503 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 4,2 Prozent.

„Auch wenn sich an der Gesamtzahl arbeitsloser Menschen im Februar wenig verändert hat, ist der Arbeitsmarkt nie statisch. Auch in diesem Monat haben sich rund 1.350 Menschen nach einer Erwerbstätigkeit, Ausbildung, Qualifizierungsmaßnahme oder aus anderen Gründen arbeitslos gemeldet und in etwas geringerer Anzahl aus der Arbeitslosigkeit wieder abmelden können. In der Summe dieser Bewegungen ergibt sich der aktuelle Anstieg der Arbeitslosigkeit um 13 Personen. Eine Zunahme um 44 zum Vormonat findet sich zum Beispiel in der Gruppe junger Menschen, bei denen jetzt üblicherweise Ausbildungsprüfungen angestanden hatten und die nicht alle in ihren Ausbildungsbetrieben übernommen werden konnten“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn. „Der Stellenbestand hat sich zum Vormonat leicht erholt, bleibt jedoch weiterhin unter dem Niveau der Vormonate und -jahre. In diesem Monat sind Jobsuchende mit Berufsabschluss oder darüber hinaus gehenden Abschlüssen und Qualifikationen wieder mehr im Fokus der Personalverantwortlichen. Für sie findet sich ein Stellenplus zum Vormonat.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Februar 450 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Damit sind aktuell insgesamt 2.065 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 125 oder 6,4 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 177 Stellen weniger (minus 7,9 Prozent). „Der Bestand an vakanten Stellen hat nach dem Rückgang zum Jahreswechsel wieder die Marke von 2.000 überschritten. Nach Branchen betrachtet findet sich insbesondere in der Arbeitsnehmerüberlassung, im verarbeitenden Gewerbe und im öffentlichen Dienst jeweils ein Stellenplus zum Vormonat“, so die Agenturchefin.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.930. Die Unterbeschäftigungsquote liegt unverändert zum Vormonat bei 5,8 Prozent. Im Februar des Vorjahres lag sie bei 5,6 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Januar 2025: 6.106 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,5 %

Der Jahreswechsel mit den damit einhergehenden saisonalen Effekten macht sich auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Stormarn bemerkbar. Im Januar ist die Arbeitslosigkeit nach einer weitgehenden Stagnation im letzten Quartal des Vorjahres wieder deutlicher angestiegen.

338 Menschen mehr als noch im Dezember sind aktuell bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Damit steigt ihre Zahl auf insgesamt 6.106. In der Folge nimmt die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte zum Dezember zu und liegt jetzt bei 4,5 Prozent.

Vor einem Jahr waren im Januar 5.563 Menschen und damit 543 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 4,2 Prozent.

„Im Januar bringen der Jahreswechsel und damit einhergehende saisonale Effekte immer eine deutlichere Zunahme bei der Arbeitslosigkeit mit sich. Ursächlich sind ausgelaufene befristete Arbeitsverträge, witterungsbedingte Einflüsse wie auch zum Jahresende wirksame Kündigungsfristen. Insgesamt fällt das Plus von 338 arbeitslosen Menschen mehr gegenüber Dezember zu den drei Vorjahren höher aus, liegt aber unter den Werten der Jahresübergänge 2021 und 2020, in der Summe also nicht unüblich. Jedoch zählen wir in der Folge des Anstiegs erstmals seit April 2007 wieder mehr als 6.000 arbeitslose Menschen im Kreis. Die aktuelle und anhaltende Konjunkturschwäche bildet sich in den Zahlen zum Arbeitsmarkt zunehmend ab“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn. „So hat sich auch die Nachfrage nach Arbeitskräften auf Seiten der Unternehmen spürbar abgekühlt. Unser Stellenbestand wie auch die Zahl neu gemeldeter Stellen liegt in diesem Monat deutlich unter den Werten des Vormonats wie auch des Vorjahresmonats, was nicht mehr nur allein an saisonalen Effekten liegt. Die Suche nach einem neuen Job wird schwieriger.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im ersten Monat des Jahres 202 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 62 weniger (minus 23,5 Prozent) als im Vormonat und 74 weniger (minus 26,8 Prozent) als im Januar vergangenen Jahres. Insgesamt sind aktuell 1.940 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 159 oder 7,6 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 293 Stellen weniger (minus 13,1 Prozent). „Die Nachfrage nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hat auf Seiten der Unternehmen in diesem Monat nachgelassen. Besonders im Bereich des verarbeitenden Gewerbes sowie der freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen ist die Zahl der gemeldeten Stellen gesunken. Waren es im verarbeitenden Gewerbe im Dezember noch 222 vakante Stellen, sind es aktuell noch 175. Bei den freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen ist die Zahl von 241 auf 149 zurückgegangen. Leichte Lichtblicke finden sich in diesem Monat im Bereich des Einzelhandels und im Gastgewerbe. Hier hat die Zahl der Stellen zum Vormonat leicht zugenommen“, so die Agenturchefin.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.883. Die Unterbeschäftigungsquote hat zum Vormonat ebenfalls um 0,2 Prozentpunkte zugenommen und liegt jetzt bei 5,8 Prozent. Im Januar des Vorjahres lag sie bei 5,5 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Dezember 2024: 5.768 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,3 %

Die Arbeitslosigkeit im Kreis Stormarn hat im letzten Monat des Jahres 2024 um 53 arbeitslose Menschen zum Vormonat zugenommen. Damit sind im Dezember insgesamt 5.768 Menschen bei den Agenturen für Arbeit Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Die Zunahme wirkt sich auf die Arbeitslosenquote aus. Sie steigt um 0,1 Prozentpunkt auf jetzt 4,3 Prozent.

Vor einem Jahr waren im Dezember 5.243 Menschen und damit 525 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei vier Prozent.

„Auch im letzten Monat des Jahres stagniert die Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Kreis Stormarn. Das Plus von 53 arbeitslosen Menschen mehr zum Vormonat ist nicht deutlich, wirkt sich jedoch trotzdem auf die Arbeitslosenquote aus, die auf 4,3 Prozent im Dezember steigt. Mit einer weiteren Zunahme der Arbeitslosigkeit ist in den kommenden Wochen leider zu rechnen, saisonal wie vor dem Hintergrund der anhaltend schwachen Konjunkturlage. Sie lässt derzeit keine größeren Entlastungen des Arbeitsmarktes erwarten.

Bis zum Frühjahr ist keine Trendwende in Sicht“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn und resümiert: „Im vergangenen Jahr hat sich die Arbeitslosigkeit im Vergleich zu den Vorjahren auf einem erhöhten Niveau eingependelt. Die saisonalen Anstiege zum Jahresbeginn sowie über die Ferienzeit im Sommer konnten in den Folgemonaten aufgrund fehlender konjunktureller Impulse nicht wieder aufgefangen werden. So blieb eine spürbare Frühjahrsbelebung aus und auch eine Herbstbelebung reichte nicht, den deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit um fast 480 Personen über die Sommermonate wieder zu kompensieren.

In der Folge hat sich in der zweiten Hälfte des Jahres die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn bei knapp über 5.700 und einer Arbeitslosenquote von rund 4,3 Prozent eingependelt. Dies sind natürlich mehr als im Vorjahr oder den Jahren davor, aber auch deutlich weniger als vor gut 20 Jahren, als im Kreis Stormarn weit über 8.000 Menschen arbeitslos waren und die Arbeitslosenquote bei über sieben, zeitweise sogar über acht Prozent lag.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Dezember 264 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind zehn mehr (plus 3,9 Prozent) als im Vormonat und neun mehr als im Dezember vergangenen Jahres. Insgesamt sind damit aktuell 2.099 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 78 oder 3,6 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 122 Stellen weniger (minus 5,5 Prozent).

„Die Konjunkturlage wirkt sich zunehmend auf die Gesamtzahl offener Stellen aus. Sie hat in den vergangenen drei Monaten schon deutlicher abgenommen und liegt jetzt bei knapp unter 2.100, was aber weiterhin eine hohe Zahl ist. Es gibt viele Bereiche, in denen unabhängig von der aktuellen Konjunkturlage Personalbedarfe bestehen, weil diese schon lange und konjunkturunabhängig bestehen oder zum Beispiel demografische Entwicklungen realer werden, also Beschäftigte in den Ruhestand gehen“, so die Agenturchefin. „Die deutlichsten Rückgänge bei den gemeldeten offenen Stellen finden sich im verarbeitenden Gewerbe, im Handel und im Bereich Verkehr und Lagerei. Waren im verarbeitenden Gewerbe im Juli noch 331 Stellen zu besetzen, so sind es aktuell 222 und damit ein gutes Drittel weniger. Im Handel ist die Zahl der Stellen im gleichen Zeitraum von knapp 300 auf derzeit rund 250 gesunken und im Bereich Verkehr und Logistik sind es nach fast 80 zur Jahresmitte jetzt noch 51 vakante Stellen. Ob neues Personal gesucht und auch eingestellt wird, hängt von der wirtschaftlichen Perspektive des Unternehmens ab – und hier spüren wir derzeit Zurückhaltung mit Blick auf neue Einstellungen.“

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung bildet ab, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.635. Die Unterbeschäftigungsquote liegt unverändert zum Vormonat bei 5,6 Prozent. Im Dezember des Vorjahres lag sie bei 5,3 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

November 2024: 5.715 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,2 %

Nach einer kurzen Herbstbelebung im September, verbunden mit einem etwas deutlicherem Rückgang der Arbeitslosigkeit, bleiben im Kreis Stormarn seitdem größere Entwicklungen bei der Zahl arbeitsloser Menschen aus. Im November sind bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn aktuell 5.715 und damit drei arbeitslose Menschen weniger als noch im Oktober arbeitslos gemeldet. Dies bleibt ohne Auswirkung auf die Arbeitslosenquote, die weiterhin 4,2 Prozent beträgt.

Im Vorjahresmonat waren 5.223 Menschen und damit 492 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,9 Prozent.

„Seit der Jahresmitte liegt die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn konstant bei über 5.700. Der Anstieg im Ferienmonat August, als sogar knapp unter 6.000 Jobsuchende gezählt worden waren, wurde im Folgemonat aufgefangen, ohne jedoch die Zahl von 5.700 wieder zu unterschreiten. Zugänge in Arbeitslosigkeit und Abgänge aus der Arbeitslosigkeit halten sich aktuell die Waage. Dies hat zur Folge, dass es in den beiden zurückliegenden Monaten kaum Veränderungen bei der Zahl arbeitsloser Jobsuchender gibt und die Arbeitslosenquote konstant bei 4,2 Prozent liegt.

Aufgrund der anhaltenden Konjunkturschwäche bleibt eine spürbare Entlastung des Arbeitsmarktes aus, die Unternehmen stellen weniger neues Personal ein. Auf der anderen Seite registrieren wir aktuell aber auch keine größeren Freisetzungen von Mitarbeitenden“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn und erklärt weiter: “Es finden sich tendenziell weniger ausgeschriebene Jobs in der Region. Unser Stellenbestand liegt mit aktuell 2.177 zu besetzenden sozialversicherungspflichtigen Stellen zwar weiterhin auf einem hohen Niveau, in der Entwicklung nimmt deren Zahl derzeit jedoch ab. Wir beobachten eine konjunkturbedingte Zurückhaltung im Hinblick auf neue und weitere Mitarbeiterbedarfe.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Im November sind dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und dem Jobcenter 254 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 42 oder 14,2 Prozent weniger als noch im Oktober. Insgesamt sind aktuell 2.177 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 77 oder 3,4 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 58 Stellen weniger (minus 2,6 Prozent).

Unterbeschäftigung: 7.572 Personen – Quote 5,6%

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.572. Die Unterbeschäftigungsquote liegt unverändert zum Vormonat weiterhin bei 5,6 Prozent. Im November des Vorjahres betrug sie 5,2 Prozent“, sagt Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Oktober 2024: 5.718 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,2 %

Nach den Sommermonaten Juli und August, in denen die Arbeitslosigkeit im Kreis Stormarn saisonal und recht deutlich zugenommen hatte, hat sich im Oktober der Rückgang der Arbeitslosigkeit fortgesetzt, allerdings nur in einem geringen Umfang. Die Zahl arbeitsloser Menschen ist um 13 zum Vormonat gesunken. Insgesamt sind jetzt 5.718 Menschen bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Durch den Rückgang ist die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkt gegenüber September auf jetzt 4,2 Prozent in diesem Monat gesunken.

Im vergangenen Jahr waren im Oktober 5.184 Menschen und damit 534 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,9 Prozent.

„In diesem Monat hat sich an der Zahl arbeitsloser Menschen nur wenig geändert. Lediglich bei den jungen Jobsuchenden unter 25 Jahren findet sich mit einem Minus von 25 ein etwas deutlicherer Rückgang zum Vormonat. Die Arbeitslosigkeit insgesamt ist über die beiden zurückliegenden Monate nach dem Höchststand mit fast 6.000 arbeitslosen Menschen im August zwar wieder gesunken, liegt jedoch in der Jahresbetrachtung und auch im Vorjahresvergleich weiterhin auf einem vergleichsweise hohen Niveau. Die Belebung nach den Sommermonaten hat die hohen Zugänge in die Arbeitslosigkeit seit der Jahresmitte nicht kompensieren können.

Die aktuelle Konjunkturlage ist am Arbeitsmarkt im Kreis Stormarn spürbar“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten. „Die Zahl vakanter Stellen ist ebenfalls leicht rückläufig zum Vormonat, es sind aber trotzdem weiterhin über 2.200 Stellen vakant. Angesichts dieses Bedarfes setzen wir gemeinsam mit dem Jobcenter Stormarn auf die Qualifizierung Jobsuchender, um sie bei dem Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Derzeit nehmen 334 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Weiterbildungskursen teil, dies sind knapp dreißig Prozent mehr als im Vorjahr. Hiervon profitieren nicht nur die Arbeitsuchenden, denn erworbene Berufsabschlüsse oder Teilqualifikationen erleichtern die Jobsuche. Dies hilft auch den personalsuchenden Unternehmen, die zunehmend ausgebildetes Personal oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit zumindest einer Teilqualifikation suchen.“

Vor dem Hintergrund des anhaltenden Personalbedarfes in den Unternehmen wirbt die Agenturchefin bei Frauen, die nach einer Familienphase wieder in den Beruf einsteigen möchten, für die landesweite Online-Aktionswoche „Frauen-Chancen-Wiedereinstieg“ vom 18. bis 22. November. Die Teilnahme ist kostenfrei, erfordert jedoch eine vorherige Anmeldung. Alle Informationen zum Programm für Schleswig-Holstein und die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich unter www.arbeitsagentur.de/vor-ort/flensburg/bca-aktionswoche-2024.

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Oktober 296 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 43 mehr als im September. Insgesamt sind aktuell 2.254 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 75 oder 3,2 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 33 Stellen weniger (minus 1,4 Prozent). „Auch wenn der Stellenbestand zum Vormonat in der Summe gesunken ist, bleibt der Personalbedarf in den Stormarner Unternehmen mit über 2.200 vakanten Stellen groß. Dies zeigt auch die Zahl neu gemeldeter Stellen in diesem Monat. Mit 296 sind dies mehr als in den beiden Vormonaten. Hier sind insbesondere aus den Bereichen Groß- und Einzelhandel, Arbeitnehmerüberlassung, öffentliche Verwaltung sowie dem Gesundheits- und Sozialwesen mehr neue Stellen hinzugekommen“, so Wieczorek.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.586, dies sind 73 Personen mehr als im Vormonat. Die Unterbeschäftigungsquote hat damit im Oktober um 0,1 Prozentpunkt zugenommen und liegt jetzt bei 5,6 Prozent. Im Vorjahresmonat betrug sie 5,2 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

September 2024: 5.731 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,3 %

Nach zwei Monaten, in denen die Arbeitslosigkeit gestiegen war, gibt es im September eine Entspannung am Arbeitsmarkt im Kreis Stormarn. Die Zahl arbeitsloser Menschen ist um 246 zum Vormonat gesunken. Insgesamt sind jetzt 5.731 Menschen bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Durch den Rückgang ist die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkt gegenüber August auf jetzt 4,3 Prozent in diesem Monat gesunken.

Im vergangenen Jahr waren im September 5.157 Menschen und damit 574 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,9 Prozent.

„Der Rückgang der Arbeitslosigkeit in diesem Monat ist der deutlichste zu einem Vormonat in diesem Jahr. Es haben sich nach den Ferienmonaten wieder mehr Menschen in eine Erwerbstätigkeit abgemeldet, auch hat der Ausbildungsbeginn im September für eine Entlastung bei den unter 25-Jährigen gesorgt. Dazu finden sich mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die in diesem Monat eine Weiterbildungsmaßnahme oder einen Integrationskurs begonnen haben. Das Minus von 246 arbeitslosen Menschen zum Vormonat reicht jedoch in der Summe nicht aus, die hohen Zugänge in die Arbeitslosigkeit der beiden Vormonate aufzufangen. Insoweit hat sich der Arbeitsmarkt nur leicht entspannt und bleibt spürbar unter dem Einfluss der schwachen Wirtschaftsentwicklung“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten und ergänzt: „Jobsuchende, insbesondere die, die keinen Berufsabschluss haben, können ihre Chancen auf eine neue Beschäftigung durch Qualifizierung und Weiterbildung verbessern. So werden für fast 80 Prozent der zu besetzenden Stellen neue Mitarbeitende gesucht, die eine abgeschlossene Ausbildung oder höhere Abschlüsse mitbringen. Dazu kommt, dass sich die Anforderungen am Arbeitsmarkt durch den Strukturwandel und die Digitalisierung verändern. Anpassungsqualifizierungen oder das Nachholen eines Ausbildungsabschlusses erhöhen die Erfolgsaussichten, einen neuen Job zu finden. Wir als Agentur für Arbeit wie auch das Jobcenter Stormarn unterstützen bei anfallenden Lehrgangs-, Fahrt- und Kinderbetreuungskosten.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im September 253 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 25 weniger als im August. Insgesamt sind 2.329 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 37 oder 1,6 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies neun Stellen mehr (plus 0,4 Prozent). „Der Personalbedarf in den Stormarner Unternehmen bleibt mit 2.329 gemeldeten sozialversicherungspflichtigen Stellen und einer leicht zum Vormonat gestiegenen Zahl auf einem konstanten Niveau. Branchenübergreifender Schwerpunkt und größte Herausforderung auf Seiten der Unternehmen bleibt hierbei die Suche nach neuen Mitarbeitenden, die über die benötigten Qualifikationen verfügen. Hier sollten die Personalverantwortlichen alle Potentiale berücksichtigen, seien es Menschen ohne Berufsabschluss, die dann in der neuen Beschäftigung qualifiziert werden, Menschen mit einer Behinderung, ältere Jobsuchende oder Wiedereinsteigende. In vielen Fällen können wir ihre Einstellung und Beschäftigung unterstützen“, so Wieczorek.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.516, dies sind 124 Personen weniger als im Vormonat. Die Unterbeschäftigungsquote ist damit im September um 0,1 Prozentpunkt gesunken und liegt jetzt bei 5,5 Prozent. Im Vorjahresmonat betrug sie 5,1 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

August 2024: 5.977 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,4 %

Wie im vergangenen Monat hat auch im August die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn zugenommen. Die Zunahme um plus 275 arbeitslose Menschen fällt höher aus als im Juli. Seinerzeit lag der der Anstieg bei 204. Insgesamt sind jetzt 5.977 Menschen bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Mit der Zunahme steigt die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte gegenüber Juli auf jetzt 4,4 Prozent in diesem Monat.

Im vergangenen Jahr waren im August 5.297 Menschen und damit 680 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei vier Prozent.

„Neben den saisonalen Effekten wie Schul- und Ausbildungsende, die über die Sommer- und Ferienwochen insbesondere bei den jüngeren Menschen unter 25 Jahren für einen Anstieg der Arbeitslosigkeit sorgen, haben in diesem Monat auch auslaufende Sprach- und Integrationskurse Einfluss auf die Entwicklung der Arbeitslosigkeit gehabt. Daher fällt zum Beispiel der Anstieg im Bereich der Grundsicherung im Jobcenter Stormarn mit einem Plus von 169 arbeitslosen Menschen zum Vormonat deutlicher aus als im Bereich der Agentur für Arbeit. Hier sind es 106 Jobsuchende mehr als im Juli. Insgesamt ist die Arbeitslosigkeit über die Sommer – und Ferienwochen stärker als üblich gestiegen, wir haben mehr Zugänge aus einer Erwerbstätigkeit in die Arbeitslosigkeit registriert. Hier macht sich die schwache Wirtschaftsentwicklung am Arbeitsmarkt bemerkbar“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten. „Mit Blick auf die Personengruppen hat in diesem Monat neben den jüngeren insbesondere bei Menschen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit die Arbeitslosigkeit zugenommen. Bei ihnen liegt das Plus zum Vormonat bei 139. Hierunter sind zum Großteil Geflüchtete aus der Ukraine und den weiteren Asylherkunftsländern, deren Sprach- und Integrationskurse geendet sind. Sie werden nach der Teilnahme wieder als arbeitslos gezählt.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im August 278 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 128 weniger als noch im Juli. Insgesamt sind damit jetzt 2.292 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 34 oder 1,5 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies neun Stellen mehr (plus 0,4 Prozent). „Auch über die Sommerwochen zeigt sich der Stellenbestand bei einem leichten Rückgang zum Vormonat und knapp unter 2.300 Stellen stabil. Dass die Zahl neu gemeldeter Stellen deutlich unter der des Vormonats liegt, ist im Wesentlichen auf die Ferien- und Urlaubszeit zurückzuführen“, appelliert Wieczorek.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.659. Die Unterbeschäftigungsquote ist damit im August um 0,1 Prozentpunkt gestiegen und liegt jetzt bei 5,6 Prozent. Im Vorjahresmonat betrug sie 5,1 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Juli 2024: 5.702 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,2 %

In den beiden zurückliegenden Monaten war die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn jeweils leicht gesunken. Diese Entwicklung hat sich im Ferienmonat Juli nicht fortgesetzt. Saisonale Effekte lassen die Arbeitslosigkeit nach dem Quartalsende und zum Beginn der Sommerferien regelmäßig ansteigen.

Insgesamt sind im Juli 5.702 Menschen und damit 204 mehr als im Juni bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Mit der Zunahme steigt die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkt zum Vormonat und liegt im Kreis Stormarn jetzt bei 4,2 Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im Juli 5.144 Menschen und damit 558 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,9 Prozent.

„Der Sommermonat Juli mit der Ferienzeit sorgt regelmäßig für einen Anstieg der Arbeitslosigkeit, der insoweit nicht überrascht. Wie zu erwarten war, registrieren wir im Bereich der Arbeitslosenversicherung insbesondere bei den jungen Menschen unter 25 Jahren einen überproportionalen Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Beginn der Sommerferien. Ursache hierfür sind wie in jedem Jahr das Schuljahresende und die Abschlussprüfungen bei den Berufsausbildungen. Dazu kommt das Quartalsende, zu dem befristete Arbeitsverträge auslaufen sowie die Ferien- und damit Urlaubszeit. Auch im Bereich des Jobcenters Stormarn sind mehr Menschen arbeitslos gemeldet, ein größeres Plus mit 55 zum Juni gibt es bei den Personen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten.

Entgeltstatistik zeigt: Berufsabschluss und Qualifizierung lohnen sich

Der Median der Entgelte für eine sozialversicherungspflichtige Vollzeit-Beschäftigung im Kreis Stormarn liegt bei 3.596 Euro brutto. Das bedeutet, die Hälfte der Beschäftigten verdient mehr als monatlich 3.596 Euro und die andere Hälfte weniger. Damit liegt der Verdienst im Kreis unter dem Bundeswert von 3.796 Euro, jedoch über dem Wert des Landes Schleswig-Holstein von 3.526 Euro.

„Mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung findet sich leichter eine neue Stelle und der Berufsabschluss bietet einen besseren Schutz gegen Arbeitslosigkeit. Eine Ausbildung lohnt sich zudem auch finanziell. Die Verdienstmöglichkeiten mit einem Berufsabschluss sind besser“, so die Agenturchefin. „Im Kreis Stormarn verdienen Fachkräfte mit einer Berufsausbildung mit 3.426 Euro im Median deutlich mehr als Hilfskräfte mit 2.720 Euro.“
Wer über einen Berufsabschluss hinaus qualifiziert ist, zum Beispiel einen Meister- oder Techniker-Abschluss hat und als Spezialistin oder Spezialist tätig ist, liegt in Stormarn bei einem Median-Verdienst um 4.585 Euro. Für Tätigkeiten auf Expertenebene wird ein Verdienst um 5.923 Euro ausgewiesen.

„Eine Berufsausbildung bringt daher viele Vorteile. Wer ohne eine Ausbildung in den Job gestartet ist, hat auch später noch Möglichkeiten diese nachzuholen. Arbeitsagentur und Jobcenter beraten und fördern. Auch in einer Beschäftigung kann in Zusammenarbeit mit dem Betrieb ein Berufsabschluss nachträglich ermöglicht werden“, so Wieczorek.

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Juli 406 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Insgesamt sind damit jetzt 2.326 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 16 oder 0,7 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 24 Stellen mehr (plus 1,0 Prozent). „Unser Stellenbestand bleibt mit mehr als 2.300 Stellen und einem leichten Plus zum Vormonat insgesamt konstant. Erstmals seit zwölf Monaten liegt die Zahl neu gemeldeter sozialversicherungspflichtiger Stellen wieder über 400 in einem Monat.

Zum Vormonat deutlich mehr neue Stellen hinzu kamen aus dem Bereich der Arbeitnehmerüberlassung, allein hier wurden rund 90 Stellen mehr als noch im Juni gemeldet. Aber auch im Baugewerbe sowie dem Gesundheits- und Sozialwesen wie dem Garten- und Landschaftsbau und der Gebäudebetreuung haben die Personalbedarfe zum Vormonat zugelegt“, berichtet Wieczorek.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.502.

Die Unterbeschäftigungsquote ist damit im Juli ebenfalls um 0,1 Prozentpunkt gestiegen und liegt jetzt bei 5,5 Prozent. Im Vorjahresmonat betrug sie 5,1 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Juni 2024: 5.498 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote unverändert 4,1 %

Nachdem die Zahl arbeitsloser Menschen im Mai um 71 Personen zum Vormonat gesunken war, hat ihre Zahl im zurückliegenden Monat um 25 abgenommen. Der Rückgang fällt jedoch geringer aus. Im Juni sind 25 Menschen weniger als noch im Mai bei der Agentur für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn als arbeitslos erfasst. Ihre Gesamtzahl beträgt im aktuellen Monat 5.498. Der Rückgang wirkt sich nicht auf die Arbeitslosenquote aus. Sie liegt unverändert bei 4,1 Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im Juni 4.914 Menschen und damit 584 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,7 Prozent.

„In der ersten Jahreshälfte sind größere Bewegungen, wie zum Beispiel eine spürbare Frühjahrsbelebung, bei der Entwicklung der Arbeitslosigkeit ausgeblieben. Die Arbeitslosigkeit hat im Juni jetzt einen zweiten Monat in Folge abgenommen, aber nur in einem geringen Umfang und ohne Einfluss auf die Arbeitslosenquote. Sie bleibt mit 4,1 Prozent stabil. Für einen deutlicheren Rückgang der Arbeitslosigkeit fehlt weiterhin der konjunkturelle Rückenwind“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten. „Die Unternehmen haben im Juni wieder mehr neue Stellen als noch im Vormonat gemeldet, auch ist die Zahl der insgesamt zu besetzenden Stellen erstmals seit September 2023 wieder auf über 2.300 gestiegen. Jedoch bleibt die große Herausforderung, für die Stellen auch die passende Mitarbeiterin oder den passenden Mitarbeiter zu finden. Für mittlerweile über 80 Prozent der gemeldeten Stellen werden Mitarbeitende mit einem Berufsabschluss oder einer weitergehenden Qualifikation gesucht. Nur gut jede fünfte Stelle bietet eine Beschäftigung auf Helferniveau. Auf Seiten der Jobsuchenden hingegen fehlt jedem Zweiten eine formale Qualifikation. Vor dem Hintergrund dieses Bedarfes an qualifizierten Mitarbeitenden setzen wir neben der Aus- und Weiterbildung Jobsuchender auch auf die Qualifizierung Beschäftigter in den Unternehmen. Stellt ein Betrieb ungelernte Jobsuchende ein oder hat Beschäftigte ohne Berufsabschluss, können wir sie ihre Ausbildung und Qualifizierung fördern und unterstützen. Interessierte Unternehmen können auf ihre Ansprechpartnerinnen oder ihren Ansprechpartner im Arbeitgeber-Service des Jobcenters und der Arbeitsagentur zugehen und sich individuell zu den Fördermöglichkeiten beraten lassen.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Juni 335 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 61 mehr als im Vormonat. „Die Zahl neu gemeldeter Stellen hat wieder zugenommen. Im verarbeitenden Gewerbe hat sich ihre mit 61 zu 29 im Vormonat sogar verdoppelt. Auch aus dem Bereich der Arbeitnehmerüberlassung sowie den freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen kamen mehr neue Stellen hinzu“, so Wieczorek.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.395. Die Unterbeschäftigungsquote ist in der Folge um 0,1 Prozentpunkt zum Vormonat gesunken und liegt jetzt 5,4 Prozent. Im Juni des Vorjahres betrug sie 4,9 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Mai 2024: 5.523 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,1 %

Nachdem sich die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn seit dem Jahresbeginn von Monat zu Monat nur wenig verändert hatte, ist ihre Zahl im vergangenen Monat erstmals etwas deutlicher gesunken. Im Mai sind 71 Menschen weniger als noch im April bei der Agentur für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn als arbeitslos erfasst. Ihre Gesamtzahl beträgt im abgelaufenen Monat 5.523. Der Rückgang hat sich auch auf die Arbeitslosenquote ausgewirkt. Sie sinkt gegenüber April um 0,1 Prozentpunkt auf aktuell 4,1 Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im Mai 4.996 Menschen und damit 527 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,8 Prozent.

„Im Mai ist die Arbeitslosigkeit erstmals in diesem Jahr etwas deutlicher zu einem Vormonat gesunken und bewirkt in der Folge ebenfalls erstmalig einen Rückgang der Arbeitslosenquote. Nach vier Monaten ohne Veränderung sinkt sie um 0,1 Prozentpunkt auf jetzt 4,1 Prozent. Schaut man sich die Entwicklungen bei der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Stormarn getrennt an, zeigen sich Unterschiede.

Bei der Agentur für Arbeit ist die Zahl arbeitsloser Menschen in diesem Monat um 81 zum April auf 2.318 gesunken. Beim Jobcenter hingegen ist die Zahl betreuter arbeitsloser Menschen leicht um zehn gestiegen. Ihre Gesamtzahl beträgt jetzt 3.205“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten.

„Der Rückgang der Arbeitslosigkeit in diesem Monat resultiert aus der deutlich gesunkenen Zahl an Personen, die sich nach einer Erwerbstätigkeit neu arbeitslos gemeldet haben. Sie liegt im Mai bei 419 und damit sind es 193 weniger als im Vormonat. Einen Rückgang sehen wir auch bei denen, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus in eine Erwerbstätigkeit abgemeldet haben. Hier sind es 414 und damit 82 weniger als im April gewesen. In der Summe aller Bewegungen, bei denen auch die Aufnahme oder Beendigung einer Ausbildung, einer Qualifizierungsmaßnahme oder in Krankheit erfasst werden, zeigt sich der Arbeitsmarkt im Mai wie auch schon in den Vorjahren mit einer etwas geringeren Dynamik als in den Vormonaten.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Mai 274 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 92 weniger als im Vormonat. „Im aktuellen Monat sind insbesondere aus dem verarbeitenden Gewerbe, dem Baugewerbe, der Arbeitnehmerüberlassung und dem Gesundheits- und Sozialwesen weniger neue Stellen dazugekommen. Sie hatten überwiegend bereits im April eine größere Zahl ihrer vakanten Stellen gemeldet. Die Zahl der insgesamt zu besetzenden sozialversicherungspflichtigen Stellen im Kreis Stormarn bleibt mit 2.237 und damit 32 weniger zum Vormonat recht konstant und auf einem hohen Niveau“, so Wieczorek.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.441. Die Unterbeschäftigungsquote ist in der Folge um 0,1 Prozentpunkt zum Vormonat gesunken und liegt jetzt 5,5 Prozent. Im Mai des Vorjahres betrug sie 4,9 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

April 2024: 5.594 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,2 %

Seit dem Jahreswechsel ändert sich an der Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn nur wenig. Im April ist ihre Zahl nach einem leichten Rückgang im März geringfügig um zwölf gestiegen. Aktuell sind bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn 5.594 Menschen als arbeitslos erfasst. Die Arbeitslosenquote liegt unverändert bei 4,2 Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im April 5.064 Menschen und damit 530 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,8 Prozent.

„Wir haben in diesem Monat bei den Neumeldungen aus Erwerbstätigkeit wie auch bei den Abmeldungen in eine Erwerbstätigkeit eine deutlich höhere Dynamik als im März gehabt. Mit rund 610 Menschen, die sich nach einer Beschäftigung neu arbeitslos gemeldet haben, sind dies 155 mehr als im Vormonat. Im gleichen Zug haben sich aber auch 496 Menschen und damit 59 mehr als im März in einen neuen Job abgemeldet. In der Summe aller Zu- und Abgänge, bei denen auch die Aufnahme oder Beendigung einer Ausbildung, einer Qualifizierungsmaßnahme oder in Krankheit erfasst werden, ergibt sich dann der leichte Anstieg der Zahl arbeitsloser Menschen in diesem Monat. Nach Berufssegmenten betrachtet sehen wir bei Menschen aus Fertigungsberufen, Handelsberufen sowie Lebensmittel- und Gastgewerbeberufen eine etwas deutlichere Zunahme der Arbeitslosigkeit zum Vormonat. Ein leichter Rückgang findet sich bei den Jobsuchenden in den Bau- und Ausbauberufen, den Land-, Forst- und Gartenbauberufen sowie im Dienstleistungsbereich“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten.

„Mit Blick auf den Personalbedarf in den Unternehmen setzt sich eine Tendenz der Vormonate weiter fort: Die Zahl der Stellen für Hilfskräfte hat weiter abgenommen und ist auf 385 gesunken, die Stellen für ausgebildete Fachkräfte hingegen erreichen mit 1.464 einen neuen Höchststand für die zurückliegenden zwölf Monate. Daher möchte ich an dieser Stelle nochmals an die Unternehmen wie auch Jobsuchende ohne Berufsabschluss appellieren, die Beratungsangebote in der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter zu nutzen. Wir können Menschen ohne Ausbildung qualifizieren und fördern. Das gilt sowohl für Jobsuchende wie auch für Beschäftigte in Unternehmen.“

Personen, die aktuell ohne Beschäftigung sind, können sich für eine Beratung an ihre Vermittlungsfachkraft in der Arbeitsagentur oder im Jobcenter wenden. Unternehmen können sich direkt an ihre bekannte Ansprechpartnerin oder ihren bekannten Ansprechpartner im Arbeitgeber-Service wenden oder über die gebührenfreie Service-Nummer 0 800 / 4 5555 20 Kontakt aufnehmen.

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im April 366 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 56 mehr (plus 18,1 Prozent) als im Vormonat und 59 mehr als im April des Vorjahres (plus 19,2 Prozent). „Der Personalbedarf nimmt in der Summe seit dem Jahreswechsel in kleinen Schritten zu. Insbesondere bei den Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe, im Tiefbau sowie in der Bauinstallation und im Ausbaugewerbe finden sich derzeit sowohl zu den Vormonaten wie auch im Vergleich zum Vorjahr mehr vakante Stellen“, so die Chefin der Arbeitsagentur. Im verarbeitenden Gewerbe seien dies aktuell 20 Stellen mehr gegenüber März wie auch zum Vorjahresmonat. Ein ähnliches Plus gäbe es im Ausbaugewerbe und Bauinstallation. „Eine abgeschwächte Nachfrage nach Arbeitskräften zeigt sich bei den Unternehmen im Handel. Im Großhandel ist die Zahl der aktuell zu besetzenden 139 Stellen zum Vormonat um 13, zum Vorjahr um 35 Stellen gesunken. Auch im Einzelhandel wird weniger Personal gesucht. Waren im September des Vorjahres noch 154 Stellen ausgeschrieben, sind es aktuell mit 117 deutlich weniger. Hier ist die Konsumzurückhaltung spürbar“, sagt Wieczorek.

Aktuell sind insgesamt 2.269 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, zehn oder 0,4 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 73 Stellen weniger (minus 3,1 Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.487. Die Unterbeschäftigungsquote liegt unverändert zum Vormonat bei 5,6 Prozent. Im April des Vorjahres betrug sie fünf Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

März 2024: 5.582 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,2 %

Im März ist im Kreis Stormarn erstmals nach sechs Monaten die Arbeitslosigkeit wieder zu einem Vormonat gesunken. Zuletzt war dies im September der Fall gewesen. Aktuell sind 34 Menschen weniger gegenüber Februar bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Ihre Gesamtzahl beträgt im zurückliegenden Monat 5.582. Der Rückgang hat sich jedoch nicht auf die Arbeitslosenquote ausgewirkt. Sie liegt im März unverändert bei 4,2 Prozent.

Vor einem Jahr waren im März 4.942 Menschen arbeitslos gewesen, 640 weniger als aktuell. Die Quote lag seinerzeit bei 3,7 Prozent.

„Nach sechs Monaten registrieren wir im März erstmal wieder weniger arbeitslose Menschen zu einem Vormonat. Das Minus um 34 zum Februar fällt dabei nur leicht aus und bleibt auch ohne Einfluss auf die Arbeitslosenquote. Sie liegt jetzt den dritten Monat in Folge bei 4,2 Prozent. Der deutlichste Rückgang findet sich in der Gruppe der unter 25-jährigen Jobsuchenden. Nachdem ihre Zahl in den beiden vergangenen Monaten aufgrund der Ausbildungsabschlussprüfungen saisonal üblich gestiegen war, hat sie jetzt um 47 wieder abgenommen. Die Unternehmen suchen ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und mit ihrem Berufsabschluss in der Tasche haben etliche schnell einen Job finden können“, sagt Steffi Koppitz, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn. „Stellenzugang und Stellenbestand zeigen, dass in den Stormarner Unternehmen weiterhin neue Beschäftigte benötigt werden. Es haben in diesem Monat auch wieder deutlich über 400 Menschen und damit mehr als in den zurückliegenden Monaten eine Erwerbstätigkeit aufgenommen. Die Stellenbesetzung bleibt jedoch eine Herausforderung für die Personalverantwortlichen in den Betrieben. Für 80 Prozent der gemeldeten Stellen wird ausgebildetes oder höher qualifiziertes Personal gesucht. Das zeigt, dass die berufliche Aus- und Weiterbildung der Schlüssel für die Jobsuche und künftige sichere Arbeitsplätze ist.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im März 310 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 29 weniger (minus 8,6 Prozent) als im Vormonat. „Die Unternehmen haben im März weniger neue Stellen als noch im Februar gemeldet. Mit über 300 liegt ihre Zahl jedoch über dem Mittel der zurückliegenden sieben Monate. Der Stellenbestand, die Zahl der aktuell insgesamt zu besetzenden Stellen, hat erneut leicht zugenommen. Aktuell gibt es im Tiefbau und im Bereich der öffentlichen Verwaltung einen gestiegenen Bedarf an neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, berichtet Koppitz.

Insgesamt sind aktuell 2.259 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 17 oder 0,8 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 136 Stellen weniger (minus 5,7 Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.494. Die Unterbeschäftigungsquote liegt damit unverändert zum Vormonat bei 5,6 Prozent. Im März des Vorjahres lag sie noch bei fünf Prozent“, so Koppitz.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Februar 2024: 5.616 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,2 %

Der Jahreswechsel mit seinen saisonal üblichen Auswirkungen sorgte im Kreis Stormarn für eine deutliche Zunahme der Zahl arbeitsloser Menschen im Januar. Auch im Februar registrieren die Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und das Jobcenter Stormarn mehr Jobsuchende zum Vormonat. Der Anstieg fällt mit plus 53 zum Januar jedoch geringer aus und bleibt ohne Auswirkung auf die Arbeitslosenquote. Sie liegt unverändert bei 4,2 Prozent. Insgesamt sind im Februar 5.616 Menschen arbeitslos gemeldet.

Vor einem Jahr lag ihre Zahl im Februar bei 4.930, damit waren es 686 weniger als aktuell. Die Quote lag seinerzeit bei 3,7 Prozent.

„Auch wenn sich an der Zahl arbeitsloser Menschen im Februar recht wenig verändert hat, gibt es natürlich Bewegungen am Arbeitsmarkt. In diesem Monat haben sich über 1.400 Menschen nach einer Erwerbstätigkeit, Ausbildung, Qualifizierungsmaßnahme oder aus anderen Gründen arbeitslos gemeldet und in etwas geringerer Anzahl aus der Arbeitslosigkeit wieder abmelden können. In der Summe ergibt sich der aktuelle Anstieg der Arbeitslosigkeit um 53 Personen. Eine Zunahme findet sich bei der Gruppe junger Menschen wie auch bei den Älteren über 55 Jahren. Bei den Jüngeren haben noch Ausbildungsprüfungen angestanden und nicht alle konnten in ihren Ausbildungsbetrieben übernommen werden“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn. „Der Stellenbestand bleibt stabil und die Stormarner Unternehmen suchen weiterhin neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn auch nicht mehr auf dem sehr hohen Niveau der beiden Vorjahre. Im Fokus der Personalverantwortlichen bleiben Jobsuchende mit Berufsabschluss oder darüber hinaus gehenden Abschlüssen und Qualifikationen. Hier nehmen die Stellenbestände zu, für Hilfstätigkeiten hingegen ab.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Februar 339 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 63 mehr (plus 22,8 Prozent) als im Vormonat. „Mit 339 neu gemeldeten Stellen in diesem Monat haben wir den höchsten Stellenzugang seit Juli 2023 verzeichnen können. Am deutlichsten fielen die Stellenmeldungen es in diesem Monat im Baugewerbe und im Großhandel aus. Im Baubereich sind 39 gemeldete Stellen ein Plus von 29 zum Januar, im Bereich des Großhandels kamen 42 neue Stellen und damit 25 mehr als im Vormonat dazu“, so die Agenturchefin.

Insgesamt sind aktuell 2.242 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, neun oder 0,4 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 242 Stellen weniger (minus 9,7 Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.454. Die Unterbeschäftigungsquote hat zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkt zugenommen und liegt jetzt bei 5,6 Prozent. Im Februar des Vorjahres lag sie bei fünf Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Januar 2024: 5.563 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,2 %

Der Jahreswechsel mit den damit einhergehenden saisonalen Effekten macht sich auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Stormarn bemerkbar.

Im Januar ist die Arbeitslosigkeit wieder deutlicher angestiegen.

320 Menschen mehr als noch im Dezember sind aktuell bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Damit steigt ihre Zahl auf jetzt insgesamt 5.563. In der Folge nimmt die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte zum Dezember zu und liegt jetzt bei 4,2 Prozent.

Vor einem Jahr waren im Januar 4.901 Menschen und damit 662 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,7 Prozent.

„Im Januar bringt der Jahreswechsel und damit einhergehende saisonale Effekte immer eine deutlichere Zunahme bei der Arbeitslosigkeit mit sich. Ursächlich sind zum einen ausgelaufene befristete Arbeitsverträge wie auch zum Jahresende wirksame Kündigungsfristen. Dazu kommt ein im Januar kurzzeitiger überproportionaler Anstieg bei arbeitslosen jungen Menschen, die ihre Ausbildung in diesem Monat abgeschlossen haben und nicht im Ausbildungsbetrieb übernommen werden konnten. Insgesamt fällt das Plus von 320 arbeitslosen Menschen mehr gegenüber Dezember zu den beiden Vorjahren höher aus, jedoch geringer als 2021 und 2020“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn. „Unser Stellenbestand hat erstmals seit September wieder, wenn auch nur leicht, zu einem Vormonat zugenommen. Bei den jetzt gemeldeten 2.233 sozialversicherungspflichtigen Stellen setzt sich eine Entwicklung fort: Jobangebote für Helfertätigkeiten werden weniger, wohingegen die Nachfrage nach qualifiziertem neuem Personal stabil ist und zum Vormonat sogar zugenommen hat. Hier bieten sich den jungen Menschen, die jetzt ihre Ausbildung abgeschlossen haben und auf Jobsuche sind, gute Chancen.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im ersten Monat des Jahres 276 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 21 mehr (plus 8,2 Prozent) als im Vormonat und sieben weniger (minus 2,5 Prozent) als im Januar vergangenen Jahres. „Die Unternehmen melden uns unverändert neue Stellen. Mit 276 sind dies im Januar sogar mehr als in den beiden Vormonaten gewesen, als deren Zahl bei gut 255 lag. Ein zunehmender Personalbedarf zeigt sich aktuell im verarbeitenden Gewerbe. Hier haben uns die Unternehmen in diesem Monat 62 neue Stellen gemeldet, eine Höchstzahl für die vergangenen zwölf Monate. In den meisten anderen Branchen ist der Stellenbestand im Wesentlichen stabil geblieben. Leichte Rückgänge finden sich im Einzelhandel, Gastgewerbe und im Bereich freiberuflicher, wissenschaftlicher und technischer Dienstleistungen“, so die Agenturchefin.

Insgesamt sind aktuell 2.233 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, zwölf oder 0,5 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 248 Stellen weniger (minus zehn Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.337. Die Unterbeschäftigungsquote hat zum Vormonat ebenfalls um 0,2 Prozentpunkte zugenommen und liegt jetzt bei 5,5 Prozent. Im Januar des Vorjahres lag sie bei 4,9 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Dezember 2023: 5.243 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 4,0 %

Die Arbeitslosigkeit im Kreis Stormarn hat im letzten Monat des Jahres 2023 um 20 arbeitslose Menschen zum Vormonat zugenommen. Damit sind im Dezember insgesamt 5.243 Menschen bei den Agenturen für Arbeit Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek und dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Die Zunahme wirkt sich auf die Arbeitslosenquote aus. Sie steigt um 0,1 Prozentpunkt auf jetzt vier Prozent.

Vor einem Jahr waren im Dezember noch 4.633 Menschen und damit 610 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,5 Prozent.

„Auch im letzten Monat des Jahres stagniert die Entwicklung der Arbeitslosigkeit. Wie schon in den beiden Vormonaten hat die Zahl arbeitsloser Menschen leicht zugenommen. Das Plus von 20 zum Vormonat wirkt sich in diesem Monat jedoch auf die Arbeitslosenquote aus, die zum zweiten Mal in diesem Jahr auf vier Prozent steigt.

Es gibt dennoch unverändert viel Bewegung am Arbeitsmarkt, 1.244 Menschen sind im Dezember arbeitslos geworden, aber fast genauso viele haben ihre Arbeitslosigkeit beendet“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn und resümiert:

„Das Jahr 2023 war kein einfaches Jahr für den Arbeitsmarkt

Zum Jahresbeginn hatte die Arbeitslosigkeit von 4.633 auf 4.901 arbeitslose Menschen zugenommen, was zum Jahreswechsel ein üblicher Anstieg ist. Dass diese Zahl im Januar dann aber die niedrigste des Jahres geblieben ist, ist jedoch ungewöhnlich. Im Jahresverlauf blieb eine Frühjahrsbelebung konjunkturbedingt aus. Die Arbeitslosigkeit nahm bis zum April sogar zu, ohne jedoch deutliche Sprünge zu machen. Nach einem anschließenden kurzen Rückgang zur Jahresmitte hat die Arbeitslosigkeit dann stetig zugenommen, abgesehen von einer nur kurzen Herbstbelebung und Entspannung im September.

Im Jahresdurchschnitt waren im Jahr 2023 5.083 Menschen arbeitslos gemeldet, 633 oder 14,2 Prozent mehr als 2022. Der Anstieg findet sich zum überwiegenden Teil bei den geflüchteten Menschen aus der Ukraine oder anderen Asylherkunftsländern, die im Jobcenter Stormarn betreut und in der Arbeitslosenstatistik erfasst werden.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Dezember 255 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das ist eine mehr (plus 0,4 Prozent) als im Vormonat, jedoch 95 weniger als im Dezember vergangenen Jahres. Insgesamt sind damit aktuell 2.221 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 14 oder 0,6 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 253 Stellen weniger (minus 10,2 Prozent). „Der Stellenbestand ist nach der Hochphase 2022 mit zeitweise über 2.700 vakanten Stellen gesunken, ohne jedoch eingebrochen zu sein.

Mit konstant monatlich über 2.200 gemeldeten Stellen haben die Unternehmen im Kreis weiterhin großen Personalbedarf“, so die Agenturchefin.

„Allerdings suchen sie vor allem gut ausgebildete Arbeitskräfte. Der Anteil der Stellen für Qualifizierte ist von 77,4 Prozent im Dezember 2022 auf jetzt 80,6 Prozent gestiegen. Für Ungelernte ist es schwerer geworden, einen neuen Job zu finden. Mit aktuell 431 Stellen für Helfer sind dies 128 oder fast 23 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Der Rückgang bei den Stellen, die eine Ausbildung oder weitergehende Qualifikation erfordern, fällt mit 6,5 Prozent deutlich geringer aus. Daher möchte ich in Richtung derer appellieren, die keinen Berufsabschluss haben: Nutzen sie die Beratung sowie die Aus- und Qualifizierungsangebote der Agentur für Arbeit und des Jobcenters, um so die Chancen auf einen Job zu verbessern.“

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung bildet ab, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 7.023. Die Unterbeschäftigungsquote liegt unverändert zum Vormonat weiterhin bei 5,2 Prozent. Im Dezember des Vorjahres lag sie bei 4,7 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

November 2023: 5.223 arbeitslose Menschen in Stormarn – Quote 3,9 %

Im November hat die Arbeitslosigkeit im Kreis Stormarn zum vorangegangenen Oktobermonat um 39 arbeitslose Menschen zugenommen. Damit sind aktuell insgesamt 5.223 Menschen bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Die Zunahme bleibt ohne Auswirkung auf die Arbeitslosenquote, die weiterhin bei 3,9 Prozent liegt.

Im Vorjahresmonat waren 4.587 Menschen und damit 636 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,5 Prozent.

„Nach einer kurzen Herbstbelebung zeigt sich der Arbeitsmarkt auch im November insgesamt mit wenig Veränderung. Die Zahl arbeitsloser Menschen nimmt nur leicht zu und bleibt ohne Einfluss auf die Arbeitslosenquote. Zugänge in Arbeitslosigkeit und Abgänge aus der Arbeitslosigkeit halten sich derzeit im Wesentlichen die Waage, was auch die seit drei Monaten unveränderte Arbeitslosenquote von 3,9 Prozent zeigt. Mit der konstanten Quote sehe ich den Arbeitsmarkt angesichts der konjunkturellen Entwicklung weiterhin robust“, sagt Steffi Koppitz, Geschäftsführerin Operativ bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn und erklärt weiter: “Neue Stellenmeldungen und unser Stellenbestand sind tendenziell rückläufig. Das ist mit Blick auf das Jahresende und die Wintermonate nicht ungewöhnlich. Aber wir beobachten insgesamt eine Zurückhaltung im Hinblick auf neue und weitere Mitarbeiterbedarfe, gerade im Vergleich zum Vorjahr. Der Personalbedarf in den Unternehmen bleibt trotz rückläufiger Zahlen mit über 2.200 vakanten Stellen jedoch auf einem hohen Niveau.“

Appell zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 03. Dezember: Menschen mit Behinderung bei der Personalsuche einbeziehen und eine Chance geben

Aktuell sind im Kreis Stormarn 261 Menschen mit einer Schwerbehinderung ohne Beschäftigung. „Ihre Zahl hat leicht zugenommen. Im Jahr 2022 waren durchschnittlich 258 schwerbehinderte Menschen auf Jobsuche. Unsere Erfahrung ist, dass der Zugang zum Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung – einmal arbeitslos geworden – trotz des Arbeits- und Fachkräftebedarfes oftmals schwieriger ist als für diejenigen ohne Behinderungen“, sagt die Geschäftsführerin der Arbeitsagentur und appelliert im Hinblick auf den anstehenden internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 03. Dezember: „Unternehmen sollten deren Potentiale bei der Personalsuche und -rekrutierung nutzen und ihnen eine Chance geben. Arbeitslose Menschen mit Behinderung sind häufig gut qualifiziert und besonders motiviert und sollten bei der Personalsuche einbezogen werden. Fast 60 Prozent der jobsuchenden Menschen mit einer Schwerbehinderung haben einen Ausbildungs- oder akademischen Abschluss. Auch mit Blick auf die demografische Entwicklung ist es wichtig, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben zu fördern und zu verbessern.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Im November sind dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und dem Jobcenter Stormarn 254 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden, 68 oder 21,1 Prozent weniger als noch im Oktober. Damit liegt die Zahl der zu besetzenden sozialversicherungspflichtigen Stellen im Kreis Stormarn bei 2.235. Das sind 52 oder 2,3 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum November 2022 sind dies 273 vakante Stellen weniger, ein Rückgang um 10,9 Prozent.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 6.954. Die Unterbeschäftigungsquote liegt unverändert zum Vormonat weiterhin bei 5,2 Prozent. Im November des Vorjahres lag sie bei 4,7 Prozent“, sagt Koppitz.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Oktober 2023: 5.184 arbeitslose Menschen in  Stormarn – Quote 3,9 %

Im Oktober hat die die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn wieder leicht zugenommen, nachdem sie im Vormonat noch gesunken war. Gegenüber September sind 27 Menschen mehr bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Insgesamt beträgt ihre Zahl jetzt 5.184. Auswirkungen auf die Arbeitslosenquote hat die Zunahme nicht. Sie liegt auch im Oktober weiterhin bei 3,9 Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im Oktober 4.652 Menschen und damit 532 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,5 Prozent.

„Die Herbstbelebung und der damit einhergehende Rückgang der Arbeitslosigkeit fiel kurz und weniger deutlich als in den Vorjahren aus. Nur im September war die Arbeitslosigkeit spürbar gesunken, weil sich weniger Menschen arbeitslos gemeldet und gleichzeitig mehr wieder eine Beschäftigung aufgenommen hatten. Dies hat sich im Oktober nicht fortgesetzt. Die Zugänge in Arbeitslosigkeit haben wieder zugenommen und die Abmeldungen aus der Arbeitslosigkeit sind gesunken. In der Summe ergibt sich ein leichter Anstieg der Arbeitslosigkeit, der aber ohne Auswirkung auf die Arbeitslosenquote bleibt“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten. „Die Stormarner Unternehmen haben weiter großen Personalbedarf. Insbesondere qualifizierte Arbeitskräfte werden nachgefragt und die Passungsprobleme nehmen zu. Für mittlerweile vier von fünf vakanten Stellen werden Fachkräfte gesucht, während knapp die Hälfte der arbeitslosen Menschen keine abgeschlossene Berufsausbildung hat. Für sie ist die Jobsuche schwieriger, weil eine Ausbildung und Kenntnisse fehlen oder nicht mehr auf dem aktuellen Stand sind. Hier sollte über Qualifizierung gesprochen werden. Die Arbeitsagenturen und Jobcenter beraten Jobsuchende und Beschäftigte und fördern notwendige Aus- und Weiterbildungen.“

Vor dem Hintergrund des anhaltenden Personalbedarfes wirbt die Agenturchefin bei Frauen, die nach einer Familienphase wieder in den Beruf einsteigen möchten, für die landesweite Online-Aktionswoche „Frauen-Chancen-Wiedereinstieg“ vom 13. bis 17. November. „Berufsrückkehrerinnen sind ein wichtiges Potential, das wir heben müssen. Sie werden in den Unternehmen gebraucht. Frauen, die ihre Berufstätigkeit für die Kindererziehung oder die Pflege von Familienangehörigen unterbrochen haben, sind häufig qualifiziert, motiviert und bringen Berufs- und Lebenserfahrung mit. In der Aktionswoche möchten wir sie unterstützen, wieder beruflich einzusteigen“, so Wieczorek.

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Oktober 322 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 52 oder 19,3 Prozent mehr als noch im September. In der Summe sind jetzt 2.287 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 33 oder 1,4 Prozent weniger als im Vormonat.

„Im Oktober sind unserem Arbeitgeber-Service 322 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind rund 50 mehr als in den beiden Vormonaten. Nach Branchen betrachtet haben insbesondere Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe, aus dem Bereich Verkehr und Lagerei sowie der Zeitarbeit mehr neue Personalbedarfe angezeigt als noch im September. Rückläufig hingegen waren die Stellenmeldungen aus dem Bereich Groß- und Einzelhandel. 33 neu gemeldete Stellen sind hier die niedrigste Zahl in diesem Jahr. Hier macht sich die aktuelle Konsumzurückhaltung bemerkbar. In der Summe bleibt der Stellenbestand mit aktuell 2.287 zu besetzenden Stellen in den Stormarner Unternehmen weiterhin auf hohem Niveau“, so Wieczorek.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 6.913. Die Unterbeschäftigungsquote nimmt zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkt zu und liegt aktuell bei 5,2 Prozent. Im Oktober des Vorjahres betrug sie 4,7 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

September 2023: 5.157 arbeitslose Menschen im Kreis Stormarn – Quote 3,9 %

Nachdem in den vergangenen beiden Monaten die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn jeweils zugenommen hatte, ist die Arbeitslosigkeit im aktuellen Monat September wieder gesunken. Gegenüber August sind 140 Menschen weniger bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Insgesamt sind dies jetzt 5.157. In Folge des Rückgangs sinkt die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkt zum Vormonat und liegt im September bei 3,9 Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im September 4.592 Menschen und damit 565 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,5 Prozent.

„Im September haben wir erstmalig in diesem Jahr wieder einen spürbaren Rückgang der Arbeitslosigkeit gesehen. Das Minus von 140 arbeitslosen Menschen ist der deutlichste Rückgang im Kreis Stormarn zu einem Monatswechsel seit Mai 2022. Nachdem eine saisonale Frühjahrsbelebung ausgeblieben war, zeigt der September eine leichte Herbstbelebung, auch wenn diese weniger deutlich ausfällt als in früheren Jahren. Für die positive Entwicklung in diesem Monat sehe ich im Wesentlichen zwei Gründe: Es haben sich zum einen weniger Menschen aus einer Erwerbstätigkeit heraus arbeitslos gemeldet als in den beiden Vormonaten. Zugleich haben wieder mehr Menschen eine Erwerbstätigkeit aufgenommen und sich aus der Arbeitslosigkeit abgemeldet. Mit 465 im aktuellen Monat liegt deren Zahl sogar auf einem Höchstwert für dieses Jahr. Mit Blick auf die konjunkturelle Entwicklung hat die Arbeitslosigkeit zum Vorjahr zugenommen, aber der Arbeitsmarkt im Kreis bietet auch weiterhin Chancen, einen neuen Job zu finden“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten.

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im September 270 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Insgesamt sind damit jetzt 2.320 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 37 oder 1,6 Prozent mehr als im Vormonat.

„Der Stellenbestand hat sich seit dem Frühjahr jetzt bei knapp über 2.300 vakanten Stellen eingependelt. Auch wenn die Unternehmen im Vergleich zu den Vormonaten bei der Meldung neuer Stellen zurückhaltender geworden sind, bleibt ihr Personalbedarf insgesamt groß“, so Wieczorek.

Im Vorjahresmonat waren noch 2.714 Stellen als vakant gemeldet, 394 Stellen mehr (plus 14,5 Prozent) als im aktuellen Septembermonat. „Konjunkturbedingt hat insbesondere im Handel (minus 119 Stellen zum Vorjahresmonat), in der Arbeitnehmerüberlassung (minus 93), im verarbeitenden Gewerbe (minus 66) und im Bereich Verkehr und Lagerei (minus 43) die Zahl der zu besetzenden Stellen im Kreis zum Vorjahr abgenommen. Aber auch in diesen Branchen gilt: Trotz des Rückgangs wird weiterhin Personal gesucht und sie bieten Jobchancen“, erklärt die Chefin der Arbeitsagentur.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 6.841. Die Unterbeschäftigungsquote ist damit ebenfalls um 0,1 Prozentpunkt gesunken und liegt jetzt bei 5,1 Prozent. Im September des Vorjahres betrug sie 4,6 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

August 2023: 5.297 arbeitslose Menschen im Kreis Stormarn – Quote 4,0%

Wie im vergangenen Monat hat auch im August die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn zugenommen. Die Zunahme um Plus 153 arbeitslose Menschen fällt geringer aus als im Juli. Seinerzeit lag der Anstieg zum Vormonat bei 230. Insgesamt sind jetzt 5.297 Menschen bei den Agenturen für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Mit der Zunahme steigt die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkt zum Vormonat und liegt in diesem Monat bei vier Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im August 4.714 Menschen und damit 583 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,6 Prozent.

„Neben den fortgesetzten saisonalen Effekten wie Schul- und Ausbildungsende, die über die Sommer- und Ferienwochen insbesondere bei den jüngeren Menschen unter 25 Jahren für einen Anstieg der Arbeitslosigkeit sorgen, haben in diesem Monat auch auslaufende Sprach- und Integrationskurse Einfluss auf die Entwicklung der Arbeitslosigkeit gehabt. So hat im August neben den jüngeren insbesondere bei Menschen mit einer ausländischen Staatsangehörigkeit die Arbeitslosigkeit zugenommen. Alleine bei ihnen liegt das Plus zum Vormonat bei 105. Hierunter sind zum Großteil Geflüchtete aus der Ukraine und den weiteren Asylherkunftsländern, deren Sprach- und Integrationskurse geendet sind. Sie werden nach der Teilnahme wieder als arbeitslos gezählt“, sagt Steffi Koppitz, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten.

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im August 281 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Insgesamt sind damit jetzt 2.283 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 19 oder 0,8 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 439 Stellen weniger (minus 16,1 Prozent).

„Unser Stellenbestand und die Stellenneumeldungen sind, insbesondere im Vergleich zum Vorjahr, rückläufig. Die Personalnachfrage bleibt jedoch groß und entspricht aktuell dem Niveau der Vor-Corona-Zeit. Nach Branchen betrachtet hat der Personalbedarf bei Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe, im Handel und der Arbeitnehmerüberlassung seit dem Jahresbeginn abgenommen. In allen anderen Bereichen hat sich der Stellenbestand kaum verändert und ist konstant geblieben“, so Koppitz.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 6.905. Die Unterbeschäftigungsquote ist damit ebenfalls um 0,1 Prozentpunkt gestiegen und liegt jetzt bei 5,2 Prozent. Im August des Vorjahres betrug sie 4,6 Prozent“, so Koppitz.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Juli 2023: 5.144 arbeitslose Menschen im Kreis Stormarn – Quote 3,9%

In den beiden zurückliegenden Monaten war die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn gesunken. Diese Entwicklung hat sich im Ferienmonat Juli nicht fortgesetzt.

Jährlich wiederkehrende saisonale Effekte lassen die Arbeitslosigkeit zum Quartalsende und mit dem Beginn der Sommerferien regelmäßig ansteigen. Insgesamt sind im Juli 5.144 Menschen und damit 230 mehr als im Juni bei der Agentur für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Mit der Zunahme steigt die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte zum Vormonat und liegt im Kreis Stormarn jetzt bei 3,9 Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im Juli 4.647 Menschen und damit 497 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,5 Prozent.

„Der Sommermonat Juli mit der Ferienzeit sorgt regelmäßig für einen Anstieg der Arbeitslosigkeit. Der deutliche Sprung in diesem Monat hat uns insoweit nicht überrascht. Wie erwartet, registrieren wir insbesondere bei den jungen Menschen unter 25 Jahren einen überproportionalen Anstieg der Arbeitslosigkeit zum Beginn der Sommerferien. Ursache hierfür sind wie in jedem Jahr das Schuljahresende und die Abschlussprüfungen bei den Ausbildungen. Dazu kommt das Quartalsende, zu dem vermehrt befristete Arbeitsverträge auslaufen sowie die Ferien- und damit Urlaubszeit. Vor Beginn der Sommerferien nimmt die Zahl der Abmeldungen aus der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung ab, die Unternehmen stellen zu dieser Zeit weniger neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten. „Nach wie vor wird auf drei von vier vakanten Stellen ausgebildetes und gut qualifiziertes Personal gesucht. Hiervon dürften dann auch die Jüngeren profitieren, die jetzt ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Juli 420 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Insgesamt sind damit jetzt 2.302 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 25 oder 1,1 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 410 Stellen weniger (minus 15,1 Prozent). „Unser Stellenbestand liegt mit mehr als 2.300 Stellen zwar deutlich unter den Höchstwerten aus dem vergangenen Jahr, in dem die Zahl der vakanten Stellen zeitweise bei über 2.700 lag, jedoch bleibt der Personalbedarf in den Unternehmen groß. Zum Vormonat mehr neue Stellen hinzu kamen aus dem Gesundheitswesen, dem Bereich öffentlicher Verwaltungen sowie freiberuflicher, wissenschaftlicher und technischer Dienstleistungen“, berichtet Wieczorek.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 6.857. Die Unterbeschäftigungsquote ist damit ebenfalls um 0,2 Prozentpunkte gestiegen und liegt jetzt bei 5,1 Prozent. Im Juli des Vorjahres betrug sie 4,5 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Juni 2023: 4.914 arbeitslose Menschen im Kreis Stormarn – Quote 3,7%

Zum Mai sind 82 Menschen weniger und damit jetzt 4.914 bei der Agentur für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. In der Folge des Rückgangs sinkt die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkt zum Vormonat und liegt im Kreis Stormarn jetzt bei 3,7 Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im Juni 4.102 Menschen und damit 812 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,1 Prozent.

„Mit dem weiteren Rückgang im Juni ist die Arbeitslosigkeit erstmals in diesem Jahr in zwei Monaten in Folge gesunken, wenn auch nur in relativ kleinen Schritten. Vor dem Hintergrund der konjunkturellen Entwicklung blicke ich im Kreis Stormarn im ersten Halbjahr des Jahres auf einen insgesamt stabilen Arbeitsmarkt zurück. Mit 4.914 arbeitslosen Menschen im Juni liegt die Zahl fast genau auf dem Wert zum Jahresbeginn, als 4.901 Menschen ohne Beschäftigung registriert waren.

Die Frühjahrsbelebung ist in diesem Jahr schwächer ausgefallen und hat erst spät für eine nur leichte Entspannung gesorgt.

Die Arbeitslosenquote blieb mit 3,7 bis 3,8 Prozent fast konstant. Die Unternehmen haben zwar weniger Stellen als noch im Vorjahr zu besetzen, jedoch liegt die Zahl mit über 2.300 weiterhin über der der Vor-Corona-Zeit“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten. „Über die Sommer- und Ferienwochen rechne ich mit einer saisonalen Zunahme der Arbeitslosigkeit. Gerade bei der Gruppe der Jüngeren sind wie in jedem Jahr mit dem Ende der Schulzeit und den Ausbildungsprüfungen mehr Arbeits- und Ausbildungssuchende zu erwarten. Für sie sehe ich jedoch gute Perspektiven: Die Unternehmen suchen in allen Bereichen qualifizierte Fachkräfte sowie Auszubildende für den in Kürze anstehenden Ausbildungsbeginn.“

Die Unternehmen im Kreis Stormarn macht die Agenturchefin darauf aufmerksam, dass die Sonderregelungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld am 30. Juni 2023 auslaufen: „Der erleichterte Zugang zum Kurzarbeitergeld wurde vom Gesetzgeber aufgrund der Corona-Folgen und dann wegen unterbrochener Lieferketten sowie der Auswirkungen steigender Energiepreise beschlossen. Während der Pandemie konnte so die Beschäftigung von in der Spitze über 14.000 Beschäftigten im Kreis Stormarn gesichert werden. Insgesamt ist die Inanspruchnahme im Vergleich der letzten drei Jahre allerdings wieder stark gesunken. Im Mai und jetzt im Juni sind zusammen weniger als zehn Anzeigen auf Kurzarbeit eingegangen.“

Damit gelten ab dem 01. Juli 2023 für den Bezug von Kurzarbeitergeld wieder die Voraussetzungen, die vor der Pandemie galten: Es müssen wieder mindestens 30 Prozent der Beschäftigten in einem Betrieb von einem Arbeitsausfall betroffen sein, bis Ende Juni waren es zehn Prozent in Verbindung mit einem Arbeitsausfall von mehr als zehn Prozent. Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeiternehmer können nicht mehr über die Kurzarbeit unterstützt werden. Zudem müssen Betriebe ab Juli zuerst wieder negative Arbeitszeitsalden aufbauen, bevor das Kurzarbeitergeld gezahlt werden kann. Das bedeutet, dass Betriebe sowohl bei erstmaligem als auch bei weiterhin bestehenden Arbeitsausfällen wieder Minusstunden aufbauen müssen. Ist dies ausgeschöpft, kann für darüber hinaus gehende Arbeitsausfälle das Kurzarbeitergeld gezahlt werden. Dafür muss eine Regelung im Betrieb bestehen, die den Aufbau von Minusstunden im Rahmen eines Arbeitszeitkontos zulässt.

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Juni 317 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 25 mehr (plus 8,6 Prozent) als im Vormonat. Insgesamt sind aktuell 2.327 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, elf oder 0,5 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 363 Stellen weniger (minus 13,5 Prozent).
Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 6.596. Die Unterbeschäftigungsquote liegt unverändert zum Vormonat bei 4,9 Prozent. Im Juni des Vorjahres betrug sie 4,1 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an
Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Mai 2023: 4.996 arbeitslose Menschen im Kreis Stormarn – Quote unverändert 3,8%

Nachdem die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn im vergangenen Monat auf knapp über 5.000 gestiegen war, hat sie im Mai leicht abgenommen. Ihre Zahl ist zum April um 68 gesunken und liegt jetzt bei 4.996 arbeitslosen Menschen, die bei der Agentur für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn als arbeitslos erfasst sind. Auf die Arbeitslosenquote wirkt sich der Rückgang nicht aus. Sie liegt im Kreis Stormarn im Mai unverändert bei 3,8 Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im Mai 4.129 Menschen und damit 867 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,1 Prozent.

„Im Mai ist die Arbeitslosigkeit erstmals in diesem Jahr zu einem Vormonat gesunken, wenn auch nur leicht um 68 arbeitslose Menschen weniger gegenüber April. Schaut man sich die Entwicklungen bei der Agentur für Arbeit und dem Jobcenter Stormarn getrennt an, zeigen sich Unterschiede. Bei der Agentur für Arbeit ist die Zahl arbeitsloser Menschen in diesem Monat um 82 zum April auf 2.023 gesunken. Beim Jobcenter hingegen ist die Zahl betreuter arbeitsloser Menschen in diesem Monat um 14 leicht gestiegen. Ihre Gesamtzahl beträgt jetzt 2.999. Die Zahl ukrainischer Geflüchteter bleibt mit 526 arbeitslos Registrierten fast unverändert zum Vormonat“, sagt Dr. Nina Regenberg, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten.

„Die Personalnachfrage in den Unternehmen ist in der Summe zurückgegangen, bleibt aber mit weiterhin über 2.300 zu besetzenden sozialversicherungspflichtigen Stellen auf einem hohen Niveau. Eine abgeschwächte Nachfrage zeigt sich aktuell insbesondere bei den Unternehmen im Großhandel, im Einzelhandel sowie im Bereich Verkehr und Lagerei. Bei den Einzelhandelsunternehmen hat der Stellenbestand seit Februar mit knapp 30 Prozent und im Großhandel mit 22 Prozent am deutlichsten abgenommen. Auch die Zahl neu gemeldeter Stellen ist derzeit in beiden Branchen rückläufig. Zunehmende Personalbedarfe hingegen finden sich in diesem Monat bei den Zeitarbeitsunternehmen und im Bereich freiberuflicher, wissenschaftlicher und technischer Dienstleistungen. In allen weiteren Bereichen ist der Stellenbestand konstant geblieben.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Mai 292 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 15 weniger (minus 4,9 Prozent) als im Vormonat. Insgesamt sind aktuell 2.316 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 26 oder 1,1 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 354 Stellen weniger (minus 13,3 Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 6.606. Die Unterbeschäftigungsquote ist in der Folge um 0,1 Prozentpunkt zum Vormonat gesunken und liegt jetzt 4,9 Prozent. Im Mai des Vorjahres betrug sie 4,1 Prozent“, so Regenberg.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine berufsvorbereitende Maßnahme der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

April 2023: 5.064 arbeitslose Menschen im Kreis Stormarn – 112 mehr als im März 2023

Seit dem Jahreswechsel nimmt die Zahl arbeitsloser Menschen im Kreis Stormarn in kleinen Schritten zu. Im April ist ihre Zahl um weitere 122 auf 5.064 gestiegen, die bei der Agentur für Arbeit in Bad Oldesloe, Ahrensburg und Reinbek sowie dem Jobcenter Stormarn als arbeitslos erfasst sind. In der Folge nimmt die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte zu, sie liegt in Stormarn jetzt bei 3,8 Prozent.

Im vergangenen Jahr waren im April 4.288 Menschen und damit 776 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,2 Prozent.

„Wesentlicher Grund für den Anstieg der Arbeitslosigkeit im April ist, dass in diesem Monat die Zahl der Menschen, die sich aus einer Erwerbstätigkeit heraus neu arbeitslos gemeldet haben, um 115 und damit knapp 30 Prozent höher lag als im März. Dem gegenüber ist die Zahl derer, die sich aus der Arbeitslosigkeit in eine Beschäftigung abgemeldet haben, konstant geblieben und reicht nicht an die Zahl der Neumeldungen heran. In der Summe aller Zu- und Abgänge ergibt sich der Anstieg der Arbeitslosigkeit in diesem Monat. Mehr arbeitslose Menschen finden sich in fast allen Berufsgruppen. Am deutlichsten fällt das Plus bei den Verkehrs- und Logistikberufen mit 27 und den Bau- und Ausbauberufen mit 26 arbeitslosen Menschen mehr als noch im März aus. Rückgänge finden sich bei den Land-, Forst- und Gartenbauberufen, im Lebensmittel- und Gastgewerbe und bei den IT- und Dienstleistungsberufen. Die aktuelle konjunkturelle Entwicklung zeigt erste Auswirkungen bei der Entwicklung der Arbeitslosigkeit im Kreis Stormarn“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten. „Der Personalbedarf in den Unternehmen bleibt auf einem hohen Niveau, auch wenn der Stellenbestand mit über 2.300 gemeldeten sozialversicherungspflichtigen Stellen nicht mehr die Höchstwerte des Vorjahres erreicht. Vor dem Hintergrund dieses Bedarfes möchte ich bei den Unternehmen auch für die stärkere Inklusion von Menschen mit Behinderung werben. Nach den aktuell verfügbaren Zahlen* haben 38,1 Prozent der Arbeitgeber in Stormarn mit 20 und mehr sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen ihre Beschäftigungspflicht vollständig erfüllt, Menschen mit einer Schwerbehinderung zu beschäftigen. Der größere Anteil mit 61,9 Prozent erfüllt diese nur teilweise oder gar nicht. Insbesondere sie spreche ich an, Menschen mit einer Behinderung bei der Personalsuche mit zu berücksichtigen. Wir können die Einstellung und Beschäftigung mit Förderinstrumenten unterstützen, die von Eingliederungszuschüssen bis hin zur behindertengerechten Ausstattung von Arbeitsplätzen reichen.“

*aus dem Jahr 2021

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im April 307 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 56 weniger (minus 15,4 Prozent) als im Vormonat. „Der Personalbedarf ist zurückgegangen, liegt jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau. Eine abgeschwächte Nachfrage zeigt sich insbesondere bei den Unternehmen im Einzelhandel und der Arbeitnehmerüberlassung. Bei den Einzelhandelsunternehmen hat der Stellenbestand seit Februar um 45 Stellen recht deutlich abgenommen, gleichzeitig ist auch die Zahl neu gemeldeter Stellen von noch 40 im Februar auf jetzt 24 gesunken. Gleiches gilt für den Bereich der Arbeitnehmerüberlassung. Auch hier liegt der Stellenbestand um über 70 Stellen unter dem Februarwert und sind die Stellenmeldungen um zwei Drittel zurückgegangen“, so die Agenturchefin.

Insgesamt sind aktuell 2.342 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 53 oder 2,2 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 314 Stellen weniger (minus 11,8 Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 6.664. Die Unterbeschäftigungsquote liegt unverändert zum Vormonat bei fünf Prozent. Im April des Vorjahres betrug sie 4,2 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

4.942 arbeitslose Menschen im Kreis Stormarn
– 12 mehr als im Februar

Insgesamt 4.942 Menschen und damit zwölf mehr als im Februar sind bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Stormarn im abgelaufenen Monat arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenquote bleibt von der Zunahme unberührt und liegt unverändert bei 3,7 Prozent.

Vor einem Jahr waren im März 4.343 Menschen und damit 599 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,3 Prozent.

„Der Arbeitsmarkt zeigt sich seit dem Jahreswechsel und auch im abgelaufenen Monat ausgeglichen. Trotz großer Bewegung – auch in diesem Monat haben sich jeweils rund 1.100 Menschen arbeitslos gemeldet oder aus der Arbeitslosigkeit abgemeldet – reichen die entlastenden Effekte derzeit nicht aus, damit die Arbeitslosigkeit sinkt. Die Zunahme um zwölf arbeitslose Menschen mehr zum Vormonat ist jedoch nur gering. Damit registrieren wir jetzt den dritten Monat in Folge eine konstant gleichbleibende Arbeitslosenquote von 3,7 Prozent“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn. „Auf Seiten der Unternehmen ist die Zahl der offenen Stellen in der Summe etwas zurückgegangen, ohne aber eingebrochen zu sein. Mit knapp 2.400 offenen Stellen bleibt der Personalbedarf in den Unternehmen groß. Insoweit setzte ich auf eine bald beginnende Frühjahrsbelebung, die wieder einen Rückgang der Arbeitslosigkeit erwarten lässt.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im März 363 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 27 weniger (minus 6,9 Prozent) als im Vormonat. „Der Rückgang bei den Stellenmeldungen findet sich im Wesentlichen im Bereich der Arbeitnehmerüberlassung begründet. Hier waren es in diesem Monat knapp 40 Stellen weniger als im Februar, die uns gemeldet wurden. Auch im Bereich der öffentlichen Verwaltungen kamen weniger neue Stellen dazu. Dafür haben das verarbeitende Gewerbe und das Gesundheits- und Sozialwesen mehr neue Personalbedarfe angezeigt“, so die Agenturchefin.

Insgesamt sind aktuell 2.395 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, 89 oder 3,6 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 191 Stellen weniger (minus 7,4 Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 6.626. Die Unterbeschäftigungsquote liegt unverändert zum Vormonat bei fünf Prozent. Im März des Vorjahres lag sie bei 4,3 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

4.930 arbeitslose Menschen im Kreis Stormarn – 29 mehr als im Januar 2023

Nach dem Jahreswechsel war die Arbeitslosigkeit im Kreis Stormarn in einem saisonal üblichen Umfang deutlicher gestiegen. Auch im Februar hat die Zahl Jobsuchender zum Vormonat zugenommen, jedoch fällt der Anstieg erheblich geringer aus. Im abgelaufenen Monat waren 29 Menschen mehr als noch im Januar bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Damit liegt ihre Zahl aktuell bei 4.930. Die Arbeitslosenquote bleibt von der Zunahme unberührt und liegt unverändert bei 3,7 Prozent.

Vor einem Jahr waren im Februar 4.340 Menschen und damit 590 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,3 Prozent.

„Auch wenn sich an der Zahl arbeitsloser Menschen im Februar nur wenig verändert hat, gibt es natürlich Bewegungen am Arbeitsmarkt. In diesem Monat haben sich über 1.200 Menschen nach einer Erwerbstätigkeit, Ausbildung, Qualifizierungsmaßnahme oder aus anderen Gründen arbeitslos gemeldet und fast in der gleichen Anzahl aus der Arbeitslosigkeit wieder abmelden können. In der Summe ergibt sich die aktuelle geringfügige Zunahme der Arbeitslosigkeit um 29 Personen. Ein leichtes Plus haben wir sowohl bei der Gruppe junger Menschen wie auch bei den Geflüchteten aus der Ukraine registriert. Beides überrascht nicht. Bei den Jüngeren haben noch Ausbildungsprüfungen angestanden und nicht alle konnten in ihren Ausbildungsbetrieben übernommen werden. Zudem nimmt die Zahl ukrainischer Geflüchteter, die im Jobcenter Stormarn betreut werden, weiterhin zu. Von ihnen sind aktuell 510 und damit 19 mehr als im Januar arbeitslos gemeldet“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn. „Positiv bewerte ich in diesem Monat zwei Zahlen. Mit 433 liegt die Zahl derer, die sich in eine Erwerbstätigkeit haben abmelden können, auf dem höchsten Wert seit September des vergangenen Herbstes. Auch suchen die Unternehmen wieder verstärkt neue Beschäftigte. Mit 390 wurden unserem Arbeitgeber-Service so viele neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet wie zuletzt im April 2022.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Februar 390 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 107 mehr (plus 37,8 Prozent) als im Vormonat. „Das Plus bei den Stellenzugängen findet sich insbesondere im Handel mit 38 mehr gemeldeten Stellen als im Vormonat, im Gesundheitswesen mit plus 20 Stellen sowie im Bereich freiberuflicher, wissenschaftlicher und technischer Dienstleistungen mit einem Plus von 18 Stellen zum Januar“, so die Agenturchefin.

Insgesamt sind aktuell 2.484 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, drei oder 0,1 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 63 Stellen weniger (minus 2,5 Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 6.631. Die Unterbeschäftigungsquote hat zum Vormonat um 0,1 Prozentpunkt zugenommen und liegt jetzt bei fünf Prozent. Im Februar des Vorjahres lag sie bei 4,3 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

„Ausbildung ist Zukunft“ – „Woche der Ausbildung“ wirbt für Azubi    

Mit 1.165 gemeldeten Ausbildungsstellen bietet der Ausbildungsmarkt im Kreis Stormarn bereits wieder eine große Anzahl und Auswahl an Ausbildungsangeboten. „In der bundesweiten Woche der Ausbildung vom 13. bis 17. März werben die Agenturen für Arbeit mit der Botschaft „Ausbildung ist Zukunft“ wieder für die duale Ausbildung. Wie Jugendliche ihre Zukunft selbst in die Hand nehmen, wie sie einen Ausbildungsplatz finden und wer sie dabei unterstützt, darüber informieren wir in der Woche der Ausbildung gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck und der Handwerkskammer Lübeck. Wir möchten junge Menschen motivieren, sich aktiv mit ihrer beruflichen Zukunft zu beschäftigen und dabei unsere Unterstützungsangebote zu nutzen“, sagt Wieczorek. „So findet zum Beispiel am 14. März ein Elternabend unter der Überschrift „Schule – was dann“ in unserem Berufsinformationszentrum statt, einen Tag später eine Messe, auf der junge Menschen und ihre Eltern exemplarisch Berufe bei zehn regionalen Ausbildungsbetrieben und aus dem Handwerk kennenlernen können. Am 16. März haben Jugendliche bei einem Speed-Dating dann in unserem Haus in Geesthacht die Chance, sieben Unternehmen zu treffen.“

4.901 arbeitslose Menschen im Januar 2023 – 268 mehr als im Dezember 2022

Die Winterwochen und der Jahreswechsel machen sich auf dem Arbeitsmarkt im Kreis Stormarn bemerkbar. Im Januar ist die Arbeitslosigkeit daher saisonal bedingt wieder deutlicher angestiegen. 268 Menschen mehr als noch im Dezember sind aktuell bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet. Damit steigt ihre Zahl auf jetzt insgesamt 4.901. In der Folge nimmt die Arbeitslosenquote um 0,2 Prozentpunkte zum Dezember zu und liegt jetzt bei 3,7 Prozent.

Vor einem Jahr waren im Januar 4.377 Menschen und damit 524 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,3 Prozent.

„Der Jahreswechsel bringt saisonal bedingt immer einen deutlicheren Anstieg der Arbeitslosigkeit mit sich. Endende befristete Arbeitsverträge wie auch zum Jahresende wirksame Kündigungsfristen sind ebenso Ursachen wie junge Menschen, die ihre Ausbildung in diesem Monat abgeschlossen haben und nicht im Ausbildungsbetrieb übernommen werden konnten. Bei ihnen sehen wir im Januar immer einen überproportionalen Anstieg der Arbeitslosigkeit.

Insgesamt fällt das Plus von 268 arbeitslosen Menschen mehr gegenüber Dezember in der Betrachtung der Vorjahre aber vergleichsweise niedrig aus. In den vergangenen zehn Jahren lag der Anstieg zum Jahreswechsel im Schnitt bei plus 337 und damit deutlich höher“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den aktuellen Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn. „Blicke ich auf die Seite der Unternehmen, bleibt deren Personalbedarf mit 2.481 gemeldeten Stellen im Januar weiterhin hoch und nur geringfügig unter dem Wert des Vorjahres. Mit acht neuen Anzeigen aus Stormarner Unternehmen bleibt auch der Bereich der Kurzarbeit unauffällig. Aktuelle Herausforderung in vielen Stormarner Unternehmen ist und bleibt die Personalsuche, nicht die Freisetzung.“

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und Jobcenter sind im Januar 283 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Das sind 67 weniger (minus 19,1 Prozent) als im Vormonat und 28 weniger (minus neun Prozent) als im vergangenen Jahr. „Im Januar ist es nicht ungewöhnlich, dass uns insgesamt weniger neue Stellen gemeldet werden. Hier hat die Jahreszeit ihren Einfluss. In der Branchenbetrachtung ist der Stellenbestand in den meisten Bereichen nur leicht zurückgegangen oder gleichgeblieben, wogegen bei den Unternehmen aus dem verarbeitenden Gewerbe mit plus 29 Stellen zum Vormonat wie auch im öffentlichen Dienst mit plus 18 zwei deutlichere Stellenzuwächse zu finden sind“, so die Agenturchefin.

Insgesamt sind aktuell 2.481 sozialversicherungspflichtige Stellen im Kreis Stormarn zu besetzen, sieben oder 0,3 Prozent mehr als im Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies 59 Stellen weniger (minus 2,3 Prozent).

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 6.572. Die Unterbeschäftigungsquote hat zum Vormonat ebenfalls um 0,2 Prozentpunkte zugenommen und liegt jetzt bei 4,9 Prozent. Im Januar des Vorjahres lag sie bei 4,3 Prozent“, so Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Arbeitslosigkeit im November 2022 unverändert hoch

Im November 2022 hat die Arbeitslosigkeit im Kreis Stormarn zum vorangegangen Oktobermonat um 65 arbeitslose Menschen abgenommen. Damit sind aktuell insgesamt 4.587 Menschen bei der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe und dem Jobcenter Stormarn arbeitslos gemeldet.

Der Rückgang bleibt ohne Auswirkung auf die Arbeitslosenquote, die weiterhin bei 3,5 Prozent liegt. Im Vorjahresmonat waren 4.151 Menschen und damit 436 weniger arbeitslos. Die Quote lag seinerzeit bei 3,1 Prozent.

„Im November haben wir eine geringere Dynamik am Arbeitsmarkt registriert. Es sind zum Vormonat weniger Menschen neu in der Arbeitslosenstatistik erfasst worden, auf der anderen Seite haben sich auch weniger in eine Beschäftigung abgemeldet. In der Summe aller Bewegungen hat die Arbeitslosigkeit in diesem Monat leicht um 65 arbeitslose Menschen abgenommen.

Die Arbeitslosenquote bleibt hiervon unbeeinflusst und liegt jetzt den dritten Monat in Folge bei 3,5 Prozent.

Mit der konstanten und weiterhin recht niedrigen Quote sehe ich den Arbeitsmarkt weiterhin robust“, sagt Kathleen Wieczorek, Chefin der Agentur für Arbeit Bad Oldesloe zu den Arbeitsmarktdaten für den Kreis Stormarn und erklärt weiter: “Zwar haben die Unternehmen in diesem Monat weniger neue Stellen gemeldet und der Stellenbestand ist seit den Höchstständen in den Sommermonaten um rund acht Prozent gesunken, aber er liegt mit über 2.500 sozialversicherungspflichtigen Stellen weiterhin auf einem hohen Niveau. Mit 15 neuen Anzeigen aus den Stormarner Unternehmen bleibt auch der Bereich der Kurzarbeit unauffällig.“

Appell zum internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 03. Dezember: Menschen mit Behinderung bei der Personalsuche einbeziehen. Aktuell sind im Kreis Stormarn 246 Menschen mit einer Schwerbehinderung ohne Beschäftigung. „Ihre Zahl hat abgenommen. Im Jahr 2021 waren durchschnittlich noch 263 schwerbehinderte Menschen auf Jobsuche. Erfreulich ist, dass annähernd der Stand vor Ausbruch der Corona-Pandemie erreicht ist. Unsere Erfahrung bleibt jedoch, dass Menschen mit Behinderung – einmal arbeitslos geworden – trotz des Arbeits- und Fachkräftebedarfes immer noch schwerer in den Arbeitsmarkt zurückfinden“, sagt die Chefin der Arbeitsagentur und appelliert im Hinblick auf den anstehenden internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 03. Dezember: „Unternehmen verpassen hier Chancen bei der Personalplanung und -rekrutierung. Arbeitslose Menschen mit Behinderung sind häufig gut qualifiziert und besonders motiviert und sollten bei der Personalsuche einbezogen werden. Fast 60 Prozent der jobsuchenden Menschen mit einer Schwerbehinderung haben einen Ausbildungs- oder akademischen Abschluss. Auch angesichts der demografischen Entwicklung ist es wichtig, die Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben zu fördern und zu verbessern.“

Per Gesetz wären im Jahr 2020 (die aktuellsten Daten zur Beschäftigungspflicht stammen aus dem Jahr 2020) 624 Unternehmen aus dem Kreis Stormarn mit mindestens 20 Arbeitsplätzen dazu verpflichtet gewesen, Menschen mit Behinderung zu beschäftigen. 234 Stormarner Unternehmen hatten 2020 ihre Beschäftigungspflicht soweit erfüllt, dass bei ihnen keine Ausgleichsabgabe fällig wurde. „390 und damit rund 63 Prozent waren ihrer Beschäftigungspflicht jedoch nicht vollständig nachgekommen und haben eine Ausgleichsabgabe gezahlt. Davon hatten 168 und damit fast jedes vierte beschäftigungspflichtige Unternehmen keinen schwerbehinderten Menschen beschäftigt“, berichtet Wieczorek. Zur Unterstützung der Unternehmen stünden der Agentur für Arbeit verschiedene individuelle Förderinstrumente zur Verfügung. Neben der Beratung können dies Zuschüsse zu Lohnkosten, Probebeschäftigungen oder Zuschüsse für die behindertengerechte Ausstattung von Arbeits- oder Ausbildungsplätzen sein.

Sozialversicherungspflichtige Stellen

Im November sind dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service von Arbeitsagentur und dem Jobcenter Stormarn 293 neue sozialversicherungspflichtige Stellen gemeldet worden. Damit liegt die Zahl der zu besetzenden sozialversicherungspflichtigen Stellen im Kreis Stormarn bei 2.508. Das sind 130 oder 4,9 Prozent weniger als im Vormonat. Im Vergleich zum November 2021 sind dies 74 vakante Stellen mehr, ein Plus von drei Prozent.
„Der Großteil des Rückgangs im Stellenbestand findet sich bei den Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe und im Großhandel. Hier gibt es hier aktuell eine Zurückhaltung im Hinblick auf weitere Mitarbeiterbedarfe. In allen weiteren Bereichen bleibt der Personalbedarf unverändert groß“, so Wieczorek.

Unterbeschäftigung

Die Unterbeschäftigung zeigt, wie viele Menschen insgesamt auf der Suche nach einer neuen Beschäftigung sind. „Im Kreis Stormarn beträgt die Zahl der Unterbeschäftigten aktuell 6.267. Die Unterbeschäftigungsquote liegt unverändert zum Vormonat weiterhin bei 4,7 Prozent. Im November des Vorjahres lag sie bei 4,2 Prozent“, sagt Wieczorek.

Nicht als arbeitslos gezählt werden beispielsweise Teilnehmende an Weiterbildungsmaßnahmen und in Arbeitsgelegenheiten oder Arbeitsuchende, die derzeit arbeitsunfähig erkrankt sind, sowie geflüchtete Menschen, die einen Sprach- oder Integrationskurs oder eine der berufsvorbereitenden Maßnahmen der Arbeitsagentur oder des Jobcenters besuchen. Sie alle werden zusätzlich zu den arbeitslos gemeldeten Menschen in der Statistik zur Unterbeschäftigung erfasst, die die Agentur für Arbeit ebenfalls monatlich veröffentlicht.

Text: Agentur füer Arbeit / Redaktion

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Ahrensburg: Einbrecher durchwühlen Einfamilienhaus im Vogelsang – Zeugen gesucht

Die Straße Vogelsang in Ahrensburg (Foto: Ahrensburg-Portal)

Gestern soll es im Laufe des Tages zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Ahrensburg gekommen sein. Die Polizei sucht Zeugen.

Am 28.05.2026 sollen Unbekannte die Abwesenheit der Bewohner zwischen etwa 06:45 Uhr und 15:00 Uhr genutzt haben, um in ein Einfamilienhaus in der Straße Vogelsang in Ahrensburg einzubrechen. Die Tatverdächtigen hätten die Räumlichkeiten durchwühlt, diverse Wertsachen entwendet und sich anschließend unerkannt entfernt. Der entstandene Sach- und Stehlgutschaden dürfte nach derzeitigem Kenntnisstand im unteren fünfstelligen Bereich liegen.

Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen auf und bittet nun um Zeugenhinweise. Wer hat im genannten Zeitraum im Nahbereich Verdächtiges beobachtet? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 sowie per Mail über [email protected] entgegen.

Text Polizeidirektion Ratzeburg (ots) / Redaktion

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A1 bei Reinfeld: Schwerer Unfall – eine Frau schwerverletzt

Autobahn A1 Richtung Lübeck (Foto: Ahrensburg-Portal)

Donnerstagabend kam es auf der A1 bei Reinfeld zu einem Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Eine Frau erlitt schwere Verletzungen.

Am 28.05.2026 gegen 18:10 Uhr soll ein 56-jähriger Pole mit einem Tanklaster die A1 in Fahrtrichtung Fehmarn auf der rechten von drei Fahrspuren befahren haben. Zeitgleich befuhren ein 62-jähriger Ford-Transit-Fahrer aus dem Kreis Nordwestmecklenburg sowie ein 24-jähriger VW-Polo-Fahrer aus dem Kreis Stormarn die A1 in gleicher Fahrtrichtung, jedoch hintereinander auf dem mittleren Fahrstreifen. Der Fahrer des Sattelzugs soll nun einen Wechsel auf die mittlere Spur vorgenommen haben. Aus bislang ungeklärter Ursache soll trotz eingeleiteten Bremsvorgangs zunächst der Ford Transit mit dem Sattelauflieger kollidiert sein. Anschließend sei der VW Polo ungebremst auf den Ford Transit aufgefahren.

Alle drei Fahrer blieben unverletzt. Eine 21-jährige Mitfahrerin im VW erlitt schwere Verletzungen und wurde von einem Rettungswagen zur weiteren medizinischen Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. An allen drei Fahrzeugen entstanden Sachschäden, der Polo und der Transit waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Die geschätzte Schadenssumme dürfte nach derzeitigem Kenntnisstand im unteren fünfstelligen Bereich liegen. Der rechte Fahrstreifen musste für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten gesperrt werden.

Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Text Polizeidirektion Ratzeburg (ots) / Redaktion

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Wandsbek: Orchesterkonzert am 29.05.2026, 19.30 Uhr

Die Christus-Kirche Wandsbek- Markt (Foto: Ahrensburg-Portal)

Die Christus-Kirche Wandsbek präsentiertin der Reihe Wandsbeker
Abendmusik

Orchesterkonzert
Kammerorchester Sinfonietta Nova

29.05.2026, 19.30 Uhr
Christus-Kirche, Robert-Schuman-Brücke 1, 22041 Hamburg-Wandsbek
Der Eintritt ist frei
Weitere Informationen

Text Christus-Kirche Wandsbek / Redaktion

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Meiendorf: Soul, Funk und Discomusik am 29.05.2026, 19 Uhr

Das Kulturzentrum BIM, Bürgerhaus in Meiendorf (Foto: Ahrensburg-Portal)

Das Kulturzentrum Bürgerhaus in Meiendorf e.V. präsentiert

Soul, Funk und Discomusik
Basement Red

29.05.2026, 19 Uhr
Saseler Straße 21, 22145 Hamburg-Meiendorf
Eintritt frei. Der Hut geht rum
Weitere Informationen

Text Kulturzentrum / Redaktion

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Großhansdorf: Kochkurs bei einem Profikoch ab 29.05.2026, 18.30 Uhr

Die Friedrich-Junge-Schule in Großhansdorf (Foto: Ahrensburg-Portal)

Wenn die Tage länger werden und die Märkte sich mit frischen Zutaten füllen, ist die perfekte Zeit gekommen, neue kulinarische Ideen zu entdecken.

Die Volkshochschule Großhansdorf hat einen ganz besonderen Kochkurs im Programm, für den ein erfahrener Küchenchef aus der Schweiz extra anreist, um seine Tipps und Tricks, ganz besondere Rezepte und internationale Einflüsse an die Kochbegeisterten weiter zu geben. Gemeinsam wird ein abwechslungsreiches Menü zubereitet – von besonderen Vorspeisen über raffinierte Hauptgerichte bis hin zu feinen Desserts. Dabei stehen frische, saisonale Zutaten im Mittelpunkt, die mit harmonisch abgestimmten Gewürzen zu echten Geschmackserlebnissen werden. Zum Abschluss des Abends werden die Speisen dann in entspannter Atmosphäre gemeinsam genossen.

Dieser Kochkurs ist besonders für alle die geeignet, die Freude am Kochen haben, nach neuen Koch-Ideen und Inspirationen suchen und einem Profikoch schon immer einmal über die Schulter schauen wollten.

Der Kurs findet zwei Mal mit identischem Inhalt statt. Einmal am Freitag und Samstag, den 29. und 30. Mai 2026 und einmal am Freitag und Samstag, den 05. und 06. Juni 2026, jeweils abends von 18.30 bis 22.00 Uhr.

Gekocht wird in der Küche der Friedrich-Junge-Schule in Großhansdorf (Sieker Landstraße 203). Der Kurs kostet 70,50 Euro (hier sind 30,- Euro Lebensmittelumlage bereits enthalten).

Anmeldungen sind auf der Homepage (www.vhs-grosshansdorf.de), in der Geschäftsstelle per mail ([email protected]) oder telefonisch (04102 – 65600) möglich.

Text VHS / Redaktion

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